Wenn es denn der Welt- und Klimarettung dient, dann müssen auch die Grundrechte eingeschränkt werden können. Mit solcher Politik scheint sich inzwischen sogar das Bundesverfassungsgericht abzufinden, so wie viele Wähler mit einer grünen Bundeskanzlerin Annalena Baerbock. Was kann ich da machen? Ich rufe zur Wahl: Meine Stimme für Annalena! Warum? Weil sie nach dieser Ankündigung zurückrudern muss, denn ich gebe ihr ja „Beifall von der falschen Seite“.
Henryk M. Broders aktuelles Buch „Wer, wenn nicht ich“ befasst sich mit „Deutschen, Deppen, Dichtern und Denkern auf dem Egotrip“. Das Buch kann im Achgut.com-Shop bestellt werden. Die dritte Auflage ist ab sofort lieferbar.
Man sollte die Bärlauch nicht unterschätzen. Die ist eiskalt und knallhart, obwohl sie nicht (wie Murxel) in der DDR sozialisiert wurde. Die zieht ihren Plan im Auftrag von Schwab und Konsorten gnadenlos durch. Und ihr Weg wird mit Leichen gepflastert sein (wie bei Murxel. Alles wegbeißen was im Weg steht.) Sarrazin hatte recht. Deutschland schafft sich ab und zwar freiwillig durch allgemeine Wahlen.
Ich will , daß die Grünen ab Herbst die
volle Verantwortung für die sich im
Land bis an die Decke stapelnden Probleme ALLEIN übernehmen müssen und deshalb werde ich sie wählen ,auf gar
keinen Fall eine andere Partei . Ich will keinen weiteren Aufschub mehr . Ich will die Erlösung durch die Guten und zwar jetzt. Die Grünen sollen
bekommen , was sie sich wünschen . Ich
gönne ihnen keine Ausreden mehr ,
nur noch die ungebremste Freude am Regieren. – Ich will
den ultimativen Ernstfall einer Regierung von „besseren“ Menschen ohne
Wenn und Aber. Ich will eine Entscheidung .
Wir wollen endgültige Gewißheit über die dunklen Folgen
der bekloppt – grössenwahnsinnigen
Politik der angeblich Guten . Nun, mit Baerbock geht das erheblich
schneller und – tatsächlich verhindern -
kann man sie nicht . Ihre Eitelkeit wird
alle Wünsche der Deutschen Wirtschaft
durchwinken ( gerade weil sie inkompetent ist ) , das wird die Bevölkerung
auf die Barrikaden bringen – oder in die
Knie zwingen . Je mehr Stimmen die
Grünen bekommen , desto schwerer
können sie sich aus der Verantwortung ziehen bei dem , was unweigerlich kommen wird , – mit oder ohne sie . – Wenn man eine schnelle Entscheidung für das Land will und das
Wählen nicht lassen kann , sollte man
das überdenken. Aus einer verrückt -
unerträglichen Situation kommt man
nicht heraus durch konventionelles
vernünftiges Handeln , sondern
nur durch eine schmerzvolle Finte , die
etwas riskiert . Vielleicht sogar alles.
Man kann selbstherrliche Gegner auch zermürben, wenn man sie falsches machen läßt ,
anstatt es vergeblich verhindern zu
wollen. – In der Boxgeschichte übrigens
immer wieder eine erfolgreiche Taktik.
„ In Gefahr und Not ist der Mittelweg der
Tod .“
So wie Greta von bestimmten Interessengruppen gekauft und medial aufgebaut wurde, deren knallharte monetären Interessen zu vertreten, wird es mit der lustigen Annalena nicht anders laufen. Sehr schön, daß sie beim „Great Transformator“ Schwab schon mal zur Indoktrinierung des sich Linksgrün gebenden globalen Geldadels eingeladen war, sie dort auch aufschlug, um sich deren Genehmigung zum politischen Auftrag einzuholen. Sie ist nur die Strohfrau zur Umsetzung von deren Ideologie hinter einer meist freundlich in die medialen Kameras blickenden Fassade, schon mal unangenehm gestört durch den andauernden Quasselautomaten. Für Comedy sichern eine brauchbare Besetzung auf Zeit, weil für länger unerträglich, aber ansonsten nicht mal als Büroleiter eines dörflichen Bürgermeisters geeignet, selbst wenn dessen Anspruch an die Qualität von Kaffee sich mit „Nescafé“ bescheiden sollte. Selbst dafür ist angebranntes oder kaltes Wasser unbrauchbar.
@giesemann gerhard : Der ganze Spruch des (mir leider entfallenen) Philosophen(?) geht in etwa so: „Früher war Deutschland ein “Volk ohne Raum„. Heute ist ein “Raum ohne Volk„. Das war (auch von mir) nur als Metapher für ein zum Nichtland transformiertes Siedlungsgebiet (Post-BRD) gemeint, indem der Prototyp des veritablen Helldeutschen – diesmal – im anderen Extrem der totalen Selbstabschaffung, sein verqueres Heil sucht(e) …
Der Argumentation von Hr. Broder kann man folgen, er beinhaltet aber einen schwerwiegenden Denkfehler. Haben die Grünen Khmer erst mal ihren Fuß in der Tür, wird man sie auf lange Zeit nicht mehr los. Dafür werden unsere auf links gebürsteten Presseorgane sorgen. Glauben Sie Hr. Broder tatsächlich, dass auch nur ein Hauch Kritik auf deren Tun und Handeln fällt? Ganz sicher nicht; im Gegenteil. Wir werden ein Trommelfeuer von Jubelarien über uns ergehen lassen müssen. Selbst eine Abzockeorgie an Steuern und Abgaben, die so sicher kommen wird wie das Amen in der Kirche, wird uns als Erlösung vor dem Weltuntergang verkauft werden. Und wie beim Rattenfänger von Hameln werden alle betört von den Flötenklängen den Erlösern hinterherlaufen. Nein, mein Entschluß ist unumstößlich: Keinen Fußbreit diesen Wölfen im Schafspelz überlassen. Wie heißt es doch bei den böhsen Onkels? „Ich will lieber stehend sterben als kniend leben“
@Hodgons: Wozu auch? Wenn der Unterschied zwischen „wählen“ u. „ernennen“ klar geworden ist, müssen Sie nix mehr „buchstabieren“