Kolja Zydatiss / 03.09.2021 / 06:15 / Foto: Imago / 87 / Seite ausdrucken

Ausgestoßene der Woche: „Die Pandemie in den Rohdaten“

Die nüchterne „Erbsenzählerei“ eines Informatikers, der sich einige Corona-Statistiken näher anschaut, erregt großes Interesse und wird schon bald bei YouTube gelöscht. 

Marcel Barz bezeichnet sich selbst als „Erbsenzähler“. Er studierte Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Bundeswehruniversität in München. Nach dem Ausscheiden aus dem Militärdienst studierte der ehemalige Offizier Wirtschaftsinformatik an einer zivilen Uni und gründete ein Unternehmen für Datenanalysen.

Um die Jahreswende 2020/21 herum stritt sich Barz nach eigener Aussage mit einem Freund, der die Bedrohung durch die Corona-Pandemie weniger ernst nahm als er selbst. Er beschloss, dem Freund zu beweisen, dass die Pandemie eine katastrophale Krise für die öffentliche Gesundheit war. Im Laufe seiner intensiven Beschäftigung unter anderem mit Rohdaten des Statistischen Bundesamtes (Destatis), des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) begann Marcel Barz allerdings, seine Sichtweise zu ändern.

Der Wirtschaftsinformatiker kam zu dem Schluss, dass die Sterbefallzahlen von Destatis keine Übersterblichkeit für das Jahr 2020 im Vergleich zu den Vorjahren bis 2012 zeigen, wenn man Faktoren wie Bevölkerungswachstum, demographischer Wandel oder Lebenserwartung mit berücksichtigt und die Rohdaten dementsprechend korrigiert. Eine Gegenprobe mit den Rohdaten aus Schweden überzeugte Barz, dass die im Vergleich zum schwedischen Ansatz sehr restriktiven deutschen Corona-Maßnahmen kaum einen Effekt auf die Sterblichkeit hatten. Die vom RKI präsentierten Daten zu den Corona-Fallzahlen und Covid-Toten sowie der DIVI zur Intensivbettenauslastung hält der Informatiker aus verschiedenen Gründen für nicht valide beziehungsweise unglaubwürdig.

Nach eigener Aussage begann Barz diese Erkenntnisse zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis zu präsentieren. Er entwickelte einen Vortrag mit dem Titel „Die Pandemie in den Rohdaten“ der circa eine Stunde und 20 Minuten lang ist und in zwei interessanten Nebensträngen auch auf aus Barz‘ Sicht fragwürdige Interpretationen der dem Impfstoffmarketing zugrundeliegenden Studienergebnisse und das politische Framing des Jugoslawienkriegs und des damit verbundenen Bundeswehreinsatzes Ende der 1990er Jahre eingeht.

Nichts an Barz‘ in äußerst sachlichem Ton gehaltenen und statistisch untermauerten Ausführungen erscheint mir als Fake News, Falschaussage, abstruse Verschwörungstheorie oder „Geschwurbel“. YouTube sieht das offenbar anders. Eine Videoaufzeichnung von Barz‘ Vortrag, die erst am Freitag letzter Woche von ihm hochgeladen wurde und in kurzer Zeit fast 140.000 Views ansammeln konnte, wurde am Dienstag von dem Videoportal gelöscht, wegen angeblicher Verstöße gegen die „Community-Richtlinien“. Offenbar wird mittlerweile jede Kritik am gängigen Corona-Narrativ bei YouTube unterdrückt. Barz selbst bemerkt zu der Löschung: „Alle wertvollen Diskussionen in den Kommentaren sind nun weg. Was soll das? Warum wird hier der Diskurs unterbunden? Ich verstehe es nicht.“

Verschiedene YouTube-Nutzer haben das sehenswerte Video auf ihren eigenen Kanälen neu hochgeladen, zum Beispiel hier und hier. (Nachbemerkung 4.09.2021: Inzwischen wurde das Video auch auf diesen Quellen gelöscht. Es ist aber derzeit noch über Anwalt Joachim Steinhöfel aufrufbar ("steht unter meinem persönlichen Schutz") hier. Hier auch ein Link zu dem Vortrag auf der weniger löschfreudigen Plattform Vimeo

Kritische TV-Doku auf die Zeit nach der Wahl verschoben

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) hat diese Woche entschieden, die ursprünglich für Mittwoch den 1. September angesetzte Erstausstrahlung der Doku „Sondervorgang MeToo – Protokoll einer Entlassung“ zu verschieben, und zwar auf einen Termin nach den Wahlen zum Deutschen Bundestag und dem Berliner Abgeordnetenhaus (beide 26. September). In der Dokumentation beschäftigt sich der Filmemacher Maurice Philip Remy mit der umstrittenen Entlassung des ehemaligen Leiters der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, die von Verteidigern Knabes etwa als „politische Strafaktion“ oder „inszenierter Enthauptungsschlag“ bewertet wird, von dessen Kritikern als notwendiger Schritt gegen ein „Klima der Angst und des Mobbings“, das Knabe als Direktor zugelassen und befeuert habe, vor allem auf Kosten weiblicher Mitarbeiter.

Der Sender begründet die Neuterminierung wie folgt: „Für den rbb war […] zunächst nicht ersichtlich, dass [Remy] sich vor allem vor der Auftragsvergabe aktiv bei Facebook an der Diskussion beteiligt hat, etwa indem er einen Spendenaufruf für die Gerichtskosten von Knabe geteilt hat. Nachdem uns der Autor dies bestätigt hat, halten wir es für unabdingbar, dass auch dieses Engagement im Film transparent wird. Deshalb verschieben wir die ursprünglich für morgen vorgesehene Ausstrahlung auf den 27. Oktober.“

Die Ausstrahlung eines Beitrags wird wegen einer solchen Lappalie verschoben? Das finde nicht nur ich unglaubwürdig. In einem offenen Brief an die rbb-Intendantin Patricia Schlesinger bemerkt der Journalist Jens Peter Paul treffend:

„Es ist ja eine Dokumentation. Das bedeutet: Es gibt im Grunde nur zwei Möglichkeiten. Entweder es stimmt, was Remy herausgefunden hat und in dem Film bringt – oder es stimmt nicht. Stimmt es, dann ist es völlig wurscht, was der Autor vorher auf Facebook geteilt oder geschrieben hat. Dann könnte er täglich Hand in Hand mit Knabe Unter den Linden spazieren und verliebt gucken (was er, glücklich verheiratet, nicht tut) – und es stimmte trotzdem immer noch. Bringt Remy aber unzutreffende Darstellungen in seinem Film, wovon allerdings bei seiner Arbeitsweise nicht auszugehen ist, weshalb es Dein Pressesprecher auch nicht einmal andeutet, dann würde auch die größte Distanz Remys zuvor nichts retten: Falsch bliebe falsch.“

Und weiter: „Liebe Patricia, […] sag einfach: Ich habe das zur Chefsache gemacht, den Fall an mich gezogen und entschieden: Keine Termination. Termin bleibt. Ich meine, wie peinlich sähe das denn aus? Da rufen eine Kulturstaatsministerin und ein Kultursenator [gemeint sind Monika Grütters (CDU) und Klaus Lederer (Linke), die bei der Entlassung Knabes federführend waren, K.Z.] aufgeregt bei Dir an, weil sie Angst haben, wenige Tage vor einer für sie beruflich entscheidenden Wahl in einer rbb-Produktion schlecht auszusehen – und dann rotiert der ganze Sender, um einen Vorwand zu finden, die Nummer wenigstens ein bißchen für die beiden zu entschärfen?“

(Lesen Sie zum selben Thema auch den Achgut.com-Beitrag von Markus Vahlefeld: Der stinkende Fisch – ein Sondervorgang)

Demo verboten und dann doch zugelassen

Die Corona-Protestpartei dieBasis wollte am 28. und 29. August auf dem weitläufigen Potsdamer Platz in Berlin eine Wahlkampfveranstaltung für 500 Teilnehmer durchführen. Das wurde ihr am 26. August von der Versammlungsbehörde der Polizei Berlin verboten. Zur Begründung hieß es unter anderem, „Querdenken“-Demos ab 2020 in verschiedenen Städten hätten gezeigt, dass Personen der „Querdenker-Szene“ keine Masken tragen würden. Das sei ein erhebliches Gesundheitsrisiko.

Die Partei schaltete ihre Anwälte ein und nahm Kontakt zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf, die international als Wahlbeobachter agiert. Daraufhin hob das Verwaltungsgericht Berlin das Verbot der Veranstaltung auf. Begründung: Nicht alle maßnahmenkritischen Versammlungen könnten ohne weiteres als Querdenkerversammlungen gesehen werden. Die Versammlungsbehörde habe keinen konkreten Bezug zur Veranstaltung der Antragstellerin dieBasis aufzeigen können. (Quellen: dieBasis, Frische Sicht)

Auch der Kanzlerkandidat der Unionsparteien, Armin Laschet, ist ein Ausgestoßener der Woche. Der CDU-Politiker betrat in seiner Heimatstadt Aachen einen Imbiss, dessen Tür bereits offen stand, wo also für ausreichend Durchlüftung gesorgt war, begrüßte die beiden Mitarbeiter an der Theke mit einem Faustknuff und setzte sich erst dann eine FFP2-Maske auf. Das ganze wurde in einem ARD-Beitrag („Armin Laschet an selbstgewählten Orten seiner Heimat“) dokumentiert. Die Empörung über diese Szene auf Twitter führte überregional zu Berichten in auflagenstarken Medien, zum Beispiel hier bei der Rheinischen Post, der Frankfurter Rundschau, Merkur, dem Berliner Tagesspiegel oder RTL.de.

Der Druck auf die Ungeimpften (aka „gefährliche Sozialschädlinge“) nimmt indessen weiter zu. In Hamburg gilt seit dem Wochenende ein „2G-Options-Modell“ demzufolge Einrichtungen wie Restaurants, Clubs, Kinos, Theater und Museen beim Senat anmelden können, dass sie Angebote nur für Geimpfte oder Genesene machen. Abstandsgebote fallen dann in vielen Fällen weg.

Ungeimpfte werden „sehr genau beobachtet“

Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) will Ungeimpfte „sehr genau“ beobachten und die Freiheiten dieser Gruppe ab dem Winter gezielt einschränken, denn die Ungeimpften nähmen „wichtigen Patienten nach einem Herzinfarkt oder Autounfall im Zweifelsfall einen Platz auf der Intensivstation weg“. Der Amtschef im Sozialministerium Baden-Württemberg, Uwe Lahl (Grüne), kündigte private Kontaktbeschränkungen nur für ungeimpfte Erwachsene an, „wenn 200 bis 250 Intensivbetten belegt sind“. Ab einer Zahl von 300 Covid-Intensivpatienten solle zudem die 2G-Regel gelten, also Ungeimpften der Zutritt zum Restaurant oder in die Kneipe verwehrt werden – anders als in Hamburg verbindlich. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hält ein bundesweites 2G-Modell für einen „vernünftigen Weg“.

Die FDP wurde diese Woche zwar nicht ausgestoßen, aber im öffentlich-rechtlichen Fernsehen strafversetzt. Das WDR-Wissenschaftsmagazin Quarks sendete eine Auswertung der Klimaprogramme der bereits im Bundestag vertretenen Parteien. Dabei kam heraus, dass die FDP mit ihrem Konzept der CO2-Bepreisung das beste klimapolitische Programm hat. Ein solches „überraschendes“ (O-Ton Moderatorin) Ergebnis darf aber natürlich nicht sein, und so wird noch ein wenig herumgeredet und gerechtfertigt („Aber wir bezweifeln, dass [die FDP] das auch so tun würde […].“) und die FDP wandert auf den vorletzten Platz, vor der AfD. Nachzusehen ist die Strafversetzung hier in diesem Clip.

Die studentische Antidiskriminierungsberatung des Referent_innenrats (sic) der Humboldt-Universität Berlin (so heißt dort der AStA) versuchte letzte Woche, sämtliche Weißen auszustoßen. „Weiße Menschen“ sollten von einer Bewerbung absehen, hieß es in einer in den sozialen Medien vielgeteilten (und vielkritisierten) Stellenausschreibung, da die Beratungsarbeit besser gelänge, wenn der Berater „Schwarz“ (sic) oder als „Person of Color“ positioniert sei. Damit könnte der Referent_innenrat mutmaßlich gegen die Rechtslage bezüglich des Verbotes der Diskriminierung in Stellenanzeigen verstoßen haben (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, AGG). Nach einigen Tagen wurde die Formulierung geändert: „Daher möchten wir insbesondere Personen, die rassistische Diskriminierungserfahrungen machen, dazu ermutigen, sich auf die Stelle zu bewerben.“

London: Werbung für Nackt-Dating-Show angefeindet

Die BILD-Zeitung berichtet von einer aktuellen Kampagne („Zeichen Setzen“), mit der die Gleichstellungsbeauftragte des Auswärtigen Amtes männliche Mitarbeiter umerziehen will. Männer werden unter anderem aufgefordert, „Rollenbilder zu reflektieren und zu hinterfragen“, sich ihrer „unbewussten Vorurteile“ gegenüber Frauen bewusst zu werden, eine „geschlechtergerechte Sprache“ zu benutzen („Erhöht die Sichtbarkeit von Frauen und nicht-binären Personen“), „fortschrittliche Väter“ zu sein, und Emotionen zuzulassen („Traut euch, Gefühle zu zeigen und zu verbalisieren“). BILD-Redakteurin Judith Sevinç Basad bemerkt treffend: „Die Behörde greift hier massiv in die Privatsphäre der Mitarbeiter ein. Denn: Männer werden pauschal als unreflektierte Sexisten dargestellt, die angeblich Frauen unterdrücken und sich nicht um ihre Familie kümmern.“

Und auch in England gibt es einen Ausgestoßenen der Woche, und zwar eine Werbekampagne für die Nackt-Dating-Show Naked Attraction (eine Sendung mit gleichem Titel und vergleichbarem Konzept existiert auch in Deutschland, hierzulande wird sie auf RTL II ausgestrahlt, in Großbritannien vom Sender Channel 4). Werbefritzen waren auf die Idee gekommen, Londoner Busse mit Plakaten zu versehen, die auf die polarisierende Wirkung der Show anspielen: „Liebt Naked Attraction“, „Hasst Naked Attraction“, „Liebt es, nackt zu sein“ (die Plakate zeigen auf verschiedene Fensterplätze des Busses). Das führte zu einem derart starken Shitstorm in den sozialen Medien und zu so vielen Beschwerden beim nationalen Werberat Advertising Standards Authority (ASA), dass die Londoner Verkehrsbetriebe Transport for London (TfL) nach nur wenigen Tagen entschieden, die Kampagne zu stoppen. Die feministisch orientierten Kritiker argumentierten, Männer könnten zu sexuellen Übergriffen (in öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderswo) getrieben werden, wenn sie Plakate sehen, die auf Nacktheit oder Sex hinweisen, und die Entscheider bei TfL trauten sich, wie viele Unternehmenslenker in der heutigen Zeit, nicht, mal etwas Unwokes zu tun und diese pseudoprogressiven Tugendwächter dorthin zu schicken, wo der Opium wächst. (Quelle: Spiked)

Und damit endet der wöchentliche Überblick des Cancelns, Empörens, Strafens, Umerziehens, Ausstoßens, Zensierens, Entlassens, Verklagens, Einschüchterns, Politisierens, Umwälzens und Kulturkämpfens. Bis nächste Woche!

 

Mehr vom Autor dieser wöchentlichen Kolumne Kolja Zydatiss zum Thema Meinungsfreiheit und Debattenkultur lesen Sie im Buch „Cancel Culture: Demokratie in Gefahr“ (Solibro Verlag, März 2021). Bestellbar hier.

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Gabriele Klein / 04.09.2021

@Frau Kuhn: ich hoffe es geht gut aus, ansonsten sehe ich die Geschichte nicht so wie sie. Damals als die Entscheidung fiel, wußte man was man jetzt weiß noch nicht. Der offene Brief von Luc Montagnier an Israel kam vermutlich bereits zu spät. Ich gehe davon aus dass die Würfel eh gefallen sind wenn die Öffentlichkeit ,u. dazu gehört auch Montagnier in Kenntnis gelangt.  Von einem Politiker kann man nicht verlangen dass er alles selbst macht, er muß sich auf seinen Stab verlassen können Gilt auch für Trump, der sich ja auch offensichtlich nicht auf Fauci verlassen konnte der lustig weiter gain of function Forschung an Trump vorbei , gegen seine Anweisung finanzierte wenn ich das was ich las richtig verstand. (bitte prüfen)  Trump sorgte allerdings auch für den Alternativstoff Remdesivir.  Sowohl Trump als auch Netanyaho halte ich für fromme Menschen die nach bestem Wissen u. Gewissen im guten Glauben an die Wissenschaft mit der sie nicht viel am Hut haben handeln. Weder Trump noch Netanjahu sind meines Wissens Naturwissenschaftler, Im Gegensatz zu Frau Dr. Merkel die als Doktor der Physik bestens nicht nur in Statistik sondern auch empirischer Methodik geschult sein dürfte um jenseits sämtlicher Berater empirischen Schwachsinn auf den ersten Blick als solchen zu erkennen, AUCH in der Medizin, denn die Methodologie ist überall gleich nur das Design das man schwerpunktmäßig wählt könnte sich von Fach zu Fach etwas ändern. Alles in allem sehen wir nur die halbe Geschichte. Was jedoch klar ist, ist dass das Ganze gewaltig zum Himmel stinkt wohin wir auch schauen.

Steffen Huebner / 03.09.2021

Das Video von Barz ist auf Apolut.net (früher KenFM) abrufbar. Sind noch weitere interessante Informationen z. B. zur Medienblockade über Indiens Erfolge mit Ivermectin (Rainer Rupp) vorhanden.

Karla Kuhn / 03.09.2021

CORONA TRANSITION, 03. September 2021 “Israels Ministerpräsident: «Doppelt Geimpfte sind im Moment die am stärksten gefährdete Gruppe»” “Naftali Bennett rät seinen Landsleuten, sich möglichst rasch ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Über 1,4 Millionen Bürger haben dies auch bereits getan.   Veröffentlicht am 3. September 2021 von RL. Wer wissen will, wohin die gegenwärtige Reise der «Pandemie-Manager» führen könnte, der sollte einen Blick auf Israel richten. Das Land ist Europa und weiten Teilen der Welt stets ein paar Schritte voraus. Inzwischen zählen in Israel doppelt Geimpfte bereits wieder als Ungeimpfte. Entsprechend müssen sie mit Zutrittsverboten leben und werden von der Regierung eingeschüchtert (Corona-Transition berichtete). Was die Ungeimpften in der Schweiz oder Deutschland sind, sind in Israel also die doppelt Geimpften. Diese Gruppe hat die Regierung gegenwärtig besonders im Visier. In den Augen der Behörden sind sie eine Gefahr. Am 22. August sagte Ministerpräsident Naftali Bennett im Zuge einer Kabinettssitzung über die doppelt Geimpften: «Paradoxerweise sind die Menschen, die mit zwei Dosen geimpft wurden und die dritte Dosis nicht erhalten haben, im Moment die am stärksten gefährdete Gruppe.» Dies sei ein wichtiger Punkt, den die meisten Menschen seiner Meinung nach noch nicht verstanden hätten.”  WEITERLESEN; CORONA TRANSITION; 03. September 2021 Ich vermute, daß Bennett Jude ist, WAS bitteschön hat dieser Mann für ein Motiv, eventuell Millionen seiner eigenen Landsleute ausrotten zu lassen durch das GEN GIFT, wenn z. B. allleine ADE wirklich zu verheerenden NW, bzw. auch zu Tod führen kann ? Wurden durch den HOLOCAUST noch nicht genug Juden ermordet ? Ist GATES JUDE ? Wenn ja, könnte ich mir vorstellen, daß er vor allem Deutsche haßt, aber WARUM in aller Welt die JUDEN in Israel ?  Oder ist es alleine der GRÖßENWAHN-WAHNSINN, der von den sogenannten “Philantropen” erschreckend Besitz ergriffen hat ??  

Winfried Jäger / 03.09.2021

Und wer dem ganzen Irrsinn ein Ende bereiten will, macht was? Er wählt die AfD . Es gibt keine rational erklärbare Alternative.

Reiner Gerlach / 03.09.2021

@Claudius Pappe Im Netz gibt es zwei interessante Fotos zum THW. Das eine trägt den Titel “Es geht auch ohne Männer”. Darauf zu sehen fünf grinsende Weiber in schmucken Uniformen. Das zweite zeigt das THW beim Hochwassereinsatz. Darauf sind komischerweise ausschließlich Männer zu sehen. Irgendwas läuft hier völlig verkehrt!

Sigrid Leonhard / 03.09.2021

“dass sie Angebote nur für Geimpfte oder Genesene machen. Abstandsgebote fallen dann in vielen Fällen weg.” Ach, dann hab ich da sicher wieder mal was nicht ganz verstanden und die Geimpften sind gar nicht in der Lage, andere (!) zu infizieren. Komisch ist das aber schon, weil sie sich ja selbst sehr wohl infizieren können. Siehe Sarah Connor.

Margit Broetz / 03.09.2021

@Volker Voegele: Hat mich auch gewundert, trotz eines Hinweises auf die Löschung habe ich das Video unter dem angegebenen Link gefunden, nicht auf achgut, alles auf anderer Website. —@Constantin Loizides: Haben Sie mal daran gedacht, Marcel Barz könnte ein “Künstlername” sein? Vielleicht möchte der Autor keine eingeworfenen Scheiben oder abgefackelte Firmenwagen (auch seine Firma konnte ich nicht finden). Letztlich geht es aber um die Argumente bzw. Zahlen, und die laufen genau in die Richtung die auch ich aus den destatis Rohdaten erhielt, wenn auch der Herr “Barz” wohl etwas gründlicher war.

Thomas Schmidt / 03.09.2021

Als Statistiker sollte er eigentlich wissen, dass das eigentliche Problem bei Pandemien das gigantische Restrisiko ist, das in einer vollkommen vernetzten Welt mit 8 Milliarden Bewohnern alle Übel der gesamten Menschheitsgeschichte zusammen als irrelevant erscheinen lassen. Ein Blick in deutsche Wälder zeigt, was die Natur auch noch in petto hat. Zum Glück sind Wildschweine “Sau dumm”, sonst hätten sie berechtigterweise die Angst, die die Medien den Menschen machen. Der Virus “afrikanische Schweinepest” ist nämlich bei den sonst mega-robusten Eurasischen Wildschweinen zu 100% tödlich, und er breitet langsam von Osten nach Westen aus, hat Deutschland schon erreicht.

Reiner Gerlach / 03.09.2021

@ Norbert Brausse Die Intensivbetten sind die teuersten im ganzen Krankenhaus, ebenso das Personal. Wer kann es sich leisten, diese aus lauter Jux und Dollerei leerstehen zu lassen? Da wird dann eben ein frisch operierter Patient noch zwei Tage auf Intensiv gelegt zur besseren Beobachtung. Wenn es denn eng wird, kann er jederzeit verlegt werden. So einen Mist mit den freien Betten kann sich nur ein Bankkaufmann oder ein Tierarzt ausdenken, der nie in der richtigen Welt gearbeitet hat. Aber Mutti hats gefallen ...

heinrich hein / 03.09.2021

Zum Glück gibt es andere Anbieter als Drecks-Youtube.

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