Rainer Grell / 27.01.2019 / 10:00 / 37 / Seite ausdrucken

Angela Merkel hat etwas vergessen

Angela Merkel hat in ihrem aktuellen Podcast vor dem heutigen Holocaust-Gedenktag daran erinnert, dass in der Zeit des Nationalsozialismus „Millionen Menschen entrechtet, gefoltert, gequält und ermordet“ wurden. Dabei ließ sie auch den muslimischen Antisemitismus nicht unerwähnt.

Zwar betonte die Kanzlerin, dass „wir“ „null Toleranz gegen Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit, Hass und Rassenwahn zeigen“. Die Maßnahmen, die sie als Beleg dafür anführt, nehmen sich jedoch reichlich spärlich aus: „einen Beauftragten für die Fragen des jüdischen Lebens in Deutschland und für den Kampf gegen den Antisemitismus“, „eine Meldestelle, wo antisemitische Vorfälle gesammelt werden“ sowie „Strategien“ und „Programme“.

Dass der Gründer des Islams, der ja laut Merkel zu Deutschland gehört, seinen Anhängern diesen Hadith (Ausspruch) hinterlassen hat, hat sie leider ebenso wenig erwähnt wie die Maßnahmen der Bundesregierung gegen diese noch heute bindende Anweisung des „Gesandten Allahs“: „Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: ‚Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!’“ 

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Mike Loewe / 27.01.2019

@Anton Brauchle (“Bei einem Anteil von nicht einmal 6% der Bevölkerung halte ich die Muslime in Deutschland für eine überschaubare Gefahr.”): Angenommen, der Anteil liegt heute tatsächlich bei 6%, dann wird er (wenn er sich so fortsetzt wie in den letzten 50 Jahren, auch ohne Flüchtlingskrisen) in 20 Jahren bei etwa 12% liegen, in 40 Jahren bei 24% und in 60 Jahren bei 48%. Dieses exponentielle Wachstum ergibt sich einerseits aus der Extrapolation der statistischen Werte der Vergangenheit, ist aber durch Parameter wie Fertilität und Familiennachzug auch logisch nachvollziehbar. Z.B.: je mehr bereits hier sind, desto mehr Familien werden nachziehen. In den Schulen liegt der Moslem-Anteil sogar heute schon bei über 30%, auch daran sieht man den Trend. Die heute noch anscheinend “überschaubare Gefahr” wird sehr schnell aus dem Ruder laufen, wenn nicht endlich gegengesteuert wird.

B.Klingemann / 27.01.2019

Heute hat ein Journalist der FAZ in einem Kommentar die AFD mit dem Islam verwechselt.

Dr. Gerhard Giesemann / 27.01.2019

@Sabine Schönfelder: Es gilt Juvenal (um 100 nach dem einen und 500 vor dem anderen Propheten): “Difficile saturam non scribere” - also um Satyre kommen wir nicht herummen. Freut mich, dass ich so viel Resonanz erfahre. Und in der Tat: Zum Konvertieren wohin auch immer braucht’s keinen “Dr.” - da reicht schon eine Intellenz knapp unter der Raumtemperatur. Aber wenn schon, dann einen richtigen Doktor, nicht Dr. jur., Dr. med., Dr. rer pol., Dr. rer. sozi., Dr. phil., sondern einen gestandenen Dr. rer. nat. Denn nur so versteht man, was eine Relaxationsmethode ist. (Was isses?) Die Madame Merkèle hat Umfragewerte zum Jubeln (s.“Politbar”: “Candy is dandy, but liquer is quicker”: Sind die Deutschen im Dauersuff? Wer gibt den Affen Zucker?). Für mich ist das Problem: Mitgefangen, mitgehangen - mourir pour Madame, pour les femmes? Oder doch lieber pflegeleichte Araberinnen? Der MANN hat die Wahl, die Ladies können wählen gehen. Die Invasion ab 2015 ist männlich, das welcome-Gejuble ist weiblich. MIR wäre es lieber, wenn die Invasion weiblich wäre, dann könnte ICH jubeln. (Ich war 2015 am Münchner Hauptbahnhof, als die “Flüchtigen” ankamen, lauter Kerle, gut gestylt, alle mit “Handy” (sagt kein Mensch in England, kennen die gar nicht, weil unenglisch). Da wendete mich ich mit Grausen … .  Und gerne immer mal wieder meinen Lieblings-playwrite: “What is life, a tale told by an idiot, full of sound and fury, signifying: NOTHING. (nach W. S., eigener Duktus).

Dietmar Blum / 27.01.2019

Madame vergißt so Einiges, bspw. : ““Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

S. Marek / 27.01.2019

@Dr. Gerhard Giesemann, ...“bin konvertiert (2014), aus Sicherheitsgründen”... dafür braucht man schon den Dr. nicht wahr. Die Araber lieben die Konvertiten und als Auszeichnung erhalten diese die bunten Sprengwesten damit die so schnell wie möglich an die versprochenen 72 Weiber Jungfrauen kommen.  . Herr Dr. haben Sie sich für den Sunni oder Shiah pislam entschieden, wohlwissend, daß beide sich Todfeind sind.

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