112-Peterson: Die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz

Ich wurde gefragt, wie ich die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz für die Menschheit einschätze. Nun, je größer das Spielzeug, desto klüger muss man für die Benutzung sein.

Darüber sollte man auf jeden Fall nachdenken, weil Künstliche Intelligenz ein verdammt großes Spielzeug ist. Wie mein Freund Jonathan Pageau als ein tief religiöser Denker neulich sagte: Es werden wieder Riesen auf Erden wandeln.

Und man fragt sich, was das bedeuten soll? Wir selbst sind eigentlich schon Androiden. Beispielsweise, wenn wir auf Twitter unterwegs sind. Warum? Dort gibt es bekanntlich viele Trolle, ich bin zuweilen auch einer davon. Aber immerhin kein anonymer, sodass ich auch die Dresche dafür einstecke. Ich habe jedenfalls angefangen, Trolle als „Troll-Dämonen“ zu bezeichnen und zwar aus folgendem Grund: Man denke an einen übelnehmerischen Feigling, der außerdem machiavellistisch, psychopathisch, narzisstisch und sadistisch veranlagt ist. Kurz, jemand, der alle Markenzeichen eines anonymen Trolls aufweist.

Dies wurde bereits gründlich von Wissenschaftlern untersucht, die sich mit der sogenannten „dunklen Triade“ der Persönlichkeitsmerkmale beschäftigen. Ich habe zu diesem Thema Dr. Del Paulhus interviewt, der einer der führenden Forscher zum Thema der „dunklen Triade“ ist. Er leitet eine Forschungsgruppe, deren neue Ergebnisse demnächst veröffentlicht werden. Es ist demnach definitiv der Fall, dass anonyme, verleumderische Trolle machiavellistische, psychopathische, narzisstische Sadisten sind. Vielleicht nicht immer im klinischen Sinne, aber auf jeden Fall im messbaren Bereich bei der Benutzung psychometrischer Instrumente.

Außer Bitterkeit nichts vorzuweisen

Stellen wir uns also einen solchen ressentimentgeladenen Untergrund-Charakter vor, der unaufhörlich auf Twitter zwitschert und aus seiner Anonymität heraus nichts als Ärger macht. Er ist verbittert und liebt es, andere zu verletzen. „Ich habe es aus Schadenfreude getan.“ („I did it for the lulz.“) Würde man einen solchen Typen im echten Leben treffen, würde man ihm keine Sekunde seiner Zeit opfen. Aber man könnte ihn auch gar nicht treffen, weil er die ganze Zeit im Keller seiner Mutter hockt und mit Chipskrümeln bedeckt ist. Außer Bitterkeit hat er nichts vorzuweisen.

Wenn man einen solchen Menschen nun mit 10 Millionen multipliziert und elektronisch werden lässt, hat man einen Androiden. Und das geschieht jedesmal, wenn er etwas twittert. Er ist schon ein Mensch-Maschine-Hybrid, und zwar einer, der superintelligent vernetzt ist. Das bedeutet, dass seine ganze Pathologie durch unser technologisches Vermögen enorm multipliziert wird. Ich bin der Ansicht, dass Virtualisierung Psychopathie fördert.

Wenn man sich als narzisstischer Machiavellist in einer normalen sozialen Situation bewegt und man es zu weit treibt, findet sich immer jemand, der einen in die Schranken verweist. Da es sich meistens um Feiglinge handelt, braucht es nicht viel, um sie einzuschüchtern. Es reicht schon die Andeutung einer angemessenen, gerechten Vergeltung, um sie verstummen zu lassen.

Wenn man sich jedoch anonym online bewegt, wurde das alles weggewischt und Psychopathen haben freie Bahn. Ein Grund, warum unsere Gesellschaft gerade so auseinander gerissen wird, ist, dass Virtualisierung Psychopathie fördert. Und das ist ein großes Problem. So viel also zum Thema: Je größer das Spielzeug, desto klüger muss man für die Benutzung sein.

Aus Alchemie wurde Wissenschaft

Carl Jung ist in seinen Schriften sehr detailreich darauf eingegangen. Er hatte sich viel mit Alchemie beschäftigt. Die Motivation der Alchemisten war die Idee einer materiellen Substanz, deren Entdeckung und Untersuchung der Menschheit das ewige Leben schenken würde. Und die unedle Metalle in Gold verwandeln könnte, was unendlichen Reichtum bedeutet hätte.

Jung hatte den Eindruck, dass die Verheißung der Materie die Alchemie antrieb, sodass aus ihr schließlich die Wissenschaft entstand. Wissenschaft wird von der Überzeugung angetrieben, dass wenn wir Materie gründlich genug untersuchen, wir das Leben verlängern, die Gesundheit verbessern und Wohlstand erlangen werden. Und genau das ist passiert, wir haben aus der Alchemie heraus einen technologischen Weg eingeschlagen. Aus dieser merkwürdigen, träumerischen Mythologie wurde eine explodierende Wissenschaft, die uns zu technischen Giganten machte. 

Allerdings wohnte der Alchemie stets eine gewisse Ethik inne, die teilweise mit der jüdisch-christlichen Tradition verbunden war. Außerdem ist die Alchemie nie im selben Ausmaß gewachsen wie die aktuelle Entwicklung. Nun stehen wir also an der ethischen Front da wie Kinder, denen göttliche Werkzeuge in die Hand gegeben wurden. Das könnte auf fatale Weise gefährlich werden.

Jung versuchte mit seiner Arbeit, Menschen zu verstehen zu geben, dass es wichtig ist, ethische Verantwortung zu übernehmen, die im Verhältnis zu unserer technischen Macht steht. Auch wenn dies die gründlichste religiöse Neuberwertung erforderte – „Jenseits von Gut und Böse“, um den Nietzsche-Titel als Behandlung für den Tod Gottes zu benutzen – ein sehr tiefgreifendes Werk.

Vervielfachung der Macht eines jeden einzelnen

Wer die Menschheit momentan für mächtig hält, sollte warten, bis der KI-Riese überall auf der Welt herumspaziert, was bald geschehen wird, weil die technische Entwicklung so rasant ist, dass selbst die Experten kaum hinterher kommen. Und wir sollten uns warm anziehen, denn wir können diesen Planeten in den Himmel verwandeln, doch die Wege zur Hölle sind zahlreicher.

Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges waren wir technologisch bereits so weit entwickelt, einen großen Teil der Welt in kurzer Zeit auseinander nehmen zu können. Aber die damaligen Möglichkeiten waren nichts im Vergleich zu unseren heutigen. Wir stehen also an einem Scheideweg. Wenn wir vorsichtig sind, können wir alles haben, wovon wir träumen. Sind wir es nicht, könnten wir aber auch in einem Alptraum jenseits unserer Vorstellung erwachen.

Je mächtiger wir als Menschheit werden, desto mächtiger wird auch jedes einzelne Individuum. Die Korrumpierbarkeit eines jeden Individuums wird also eine weltweit immer destabilisierendere Kraft. Wie sollte es angesichts der technischen Verbundenheit auch anders sein? Denn dies bedeutet eine Vervielfachung der Macht eines jeden einzelnen. Und auch der Sünden. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass totalitäre Regime nur erfolgreich sein können, wenn jeder einzelne lügt.

Solschenizyn behauptete, dass ein Mensch, der aufhört zu lügen, eine Tyrannei zum Einsturz bringen kann, was er übrigens selbst beherzigte. Natürlich nicht er alleine, sondern auch zahlreiche andere, wie Ronald Reagan oder der damalige Papst. Wenn man sich mit Riesen konfrontiert sieht, fragt man sich, was man tun kann. Die Antwort lautet: Macht euch auf etwas gefasst, Jungs und Mädels und seid vorbereitet.

Zu nah an die Sonne herangeflogen

Aber nicht nur zu Ihrem eigenen Wohl, sondern auch zum Wohle anderer. Wie Fjodor Dostojewski sagte: „Jeder ist nicht nur für die eigenen Taten, sondern auch für die der anderen verantwortlichen.“ Das ist natürlich eine verrückte Aussage, aber Dostojewski war nun einmal ein verrücktes Genie, die Betonung liegt auf letzterem. Und es ist sehr schwer sich vorzustellen, dass die Welt so beschaffen sein könnte, dass alles, was wir tun die Taten der anderen beeinflusst. Aber so ist es nun einmal.

Und damit müssen wir eine schwere Bürde tragen und uns eine erschreckende Erkenntnis vergegenwärtigen. Genug, um dadurch psychotisch zu werden, wenn sie einen unvorbereitet trifft. Menschen, die manisch sind, bekommen ein gewisses Gespür für das Potenzial ihrer Reichweite. Es überkommt se jedoch unvorbereitet und zerstört sie. Man könnte vielleicht sagen, dass sie Gott zu nahe gekommen oder zu nahe an die Sonne herangeflogen sind. Wir brauchen die Sonne, sollten ihr aber nicht zu nahe kommen.

Diese Verantwortung müssen wir tragen. Und das ist ein sehr beängstigender Gedanke. Sie haben die Wahl: Entweder ist Ihr Leben grundlegend und zwangsläufig bedeutungslos und Sie sind nur ein Sandkorn an einem endlosen Strand und was Sie tun ist ziemlich egal – eine sehr düstere Aussicht. Auf der anderen Seite aber haben Sie demnach keine Verantwortung und können machen, was Sie wollen. Wenn Menschen dieser Auffassung anhängen, sind sie entweder beinharte Realisten oder scheuen sich, Verantwortung zu übernehmen. Für Letzteres gibt es die vielfältigsten Strategien, darum würde ich diese Theorie unterstützen.

Die Alternative dazu ist eine noch beängstigendere Weltsicht und verbunden mit der Gottesfurcht, die der Grundstein der Weisheit ist: Alles, was wir tun spielt eine Rolle. Es erzeugt ein Echo und breitet sich aus. Jedes Wort, das wir sagen bildet Realität. Dies ist das göttliche Wort: Jedes Wort, das wir sprechen, kippt die Welt in Richtung Himmel oder Hölle. Also sollten wir aufpassen, was wir sagen. Denn wir bringen das Wort aus dem Reich der ungeformten Möglichkeit ins Leben. Und wir entscheiden, ob es etwas ist, das die Welt mehr in Richtung Himmel oder mehr in Richtung Hölle kippen lässt.

 

Dies ist ein Auszug aus einem Vortrag von Jordan B. Peterson.

Foto: Shane Bart Balkowitsch CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

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Leserpost

netiquette:

Ulrich Viebahn / 08.02.2023

Leider geht dieser geschliffene Edelstein im langen Text unter: “... ressentimentgeladener Untergrund-Charakter (...) der aus seiner Anonymität heraus nichts als Ärger macht. Er ist verbittert und liebt es, andere zu verletzen. (...) Würde man einen solchen Typen im echten Leben treffen, würde man ihm keine Sekunde seiner Zeit opfern. Aber man könnte ihn auch gar nicht treffen, weil er die ganze Zeit im Keller seiner Mutter hockt und mit Chipskrümeln bedeckt ist.” Einfach göttlich.

giesemann gerhard / 08.02.2023

Ich fordere: Mehr natürliche Intellenz! Der derzeitige Zustand ist kastral. Derweil zerfleischen die Orthodoxen (“Rechtgläubige”) aus Moskau die Orthodoxen in Kiew. Und der Moslem feixt: Er ist der einzig Intelligente bei den Spielchen.

H. Krautner / 08.02.2023

Hat jemand keine Argumente oder kann sachlich nichts beitragen, dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu versuchen den Autor und seinen Text in Lächerliche zu ziehen. Peinlich.

Stephan Bender / 08.02.2023

«Je pense, donc je suis.» (Descartes, 1637)—- «Je calcule, donc je suis.» (Désélection, 2023)

Ralf Pöhling / 08.02.2023

Zitat:“Die Antwort lautet: Macht euch auf etwas gefasst, Jungs und Mädels und seid vorbereitet.”  Der Volltreffer. Wir haben es mit einen Gegner zu tun, der extremst verroht ist, jenseits jeglicher Vorstellungskraft eines jeden zivilen, gut erzogenen und mitfühlenden Menschen. Eigentlich ist die zweitgenannte Sorte Mensch für ein harmonisches Miteinander in jeder Gesellschaft überaus erstrebenswert und sollte reichlich vorhanden sein, aber: Ein derartige Gesellschaft voller solcher Menschen ist vollkommen wehrlos gegenüber der erstgenannten Sorte “Mensch”. Ich erinnere an den 13.11.2015. Wir müssen den Spagat hinbekommen, eine Gesellschaft zu formen, die in sich human und tolerant bleibt, aber mit derartigen Ausbrüchen schnell und überaus effizient fertig wird und das Tor zur Hölle sofort wieder schließen kann. Also eine Gesellschaft, die mitfühlend wie Mutter Theresa, aber zeitgleich auch hart und erbarmungslos wie der Satan selbst sein kann. Damit das funktioniert, braucht es einen starken gemeinsamen Wertekanon aber auch eine brachiale Abhärtung. Psychisch wie physisch. In Friedenszeiten bleibt den Zivilisten der Blick in die Hölle üblicherweise erspart. Was dann zur Schockstarre führt, wenn sich dann plötzlich und völlig unvorbereitet die Hölle auftut. Diese Schockstarre müssen wir verhindern. Wer bei harten Worten bereits einschnappt, der bricht bei harten Taten gleich vollkommen zusammen. Das darf nicht passieren. Sonst werden wir verlieren. Ich weiß genau wovon ich rede. Ich habe einen Informations- und Erfahrungsvorsprung. Ich habe Dinge gesehen und erlebt, die im gemeinsamen Kontext eine Bedrohungslage ergeben, die sofortiges Handeln erfordert. Das ist keine billige politische Panikmache, sondern die Angst um die Sicherheit der eigenen Leute und der eigenen freiheitlichen Gesellschaft. Die Israelis wissen wovon ich hier rede. Die Deutschen wissen es nicht. Sie haben noch nicht im Ansatz begriffen, was hier läuft und was man tun muss, um es zu stoppen.

Ilona Grimm / 08.02.2023

Mein Eindruck ist, dass Jordan Peterson nicht weiß, ob er Christ werden möchte oder nicht. Mir scheint, er war schon mal weiter. Peterson weiß deshalb auch nicht, ob er vor menschlicher Hybris Furcht haben sollte oder nicht. Das Spielzeug ist so extrem gefährlich, weil mindestens 80% des Volkes es im Sinne des WEF-Milliardärs-Netzwerks von Klaus Schwab für einen Gewinn für die Menschheit halten. Schaumermal.—-@Michael Borgert: Ich wäre lieber tot (und im Himmel) als mich von einem Roboter „pflegen“ und „philosophisch“ einseifen zu lassen zu lassen.

Thomas Szabó / 08.02.2023

Solschenizyn sagte auch: “Wer die Gewalt als seine Methode proklamiert hat, muss die Lüge zu seinem Prinzip machen.” Das gilt auch umgekehrt. Wer die Lüge zu seinem Prinzip gemacht hat, muss die Gewalt zu seiner Methode proklamieren.

Joerg Machan / 08.02.2023

Hat ChatGPT hier mal wieder zugeschlagen?

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