Akif Pirincci (Archiv) / 28.06.2013 / 11:55 / 0

Evolution im Wohlfahrtsstaat

Warum nicht einmal Wikipedia zitieren: “Als Baldwin-Effekt wird ein evolutionärer Mechanismus bezeichnet, bei dem ein ursprünglich durch Lernen erworbenes Merkmal durch natürliche Selektion innerhalb mehrerer Generationen durch ein vererbtes, also genetisch bestimmtes analoges Merkmal ersetzt wird. Im Gegensatz zu lamarckistischen Vorstellungen wird dabei nicht direkt die erlernte Eigenschaft vererbt, sondern durch diese der Rahmen beeinflusst, innerhalb dessen die natürliche Selektion wirkt.” Der nach dem Philosophen und Psychologen James Mark Baldwin benannte Effekt bewirkt jedoch mehr. Er greift mittels des Vorhandenseins kultureller und politischer Umstände tief in die natürliche Auslese hinein und verschafft so einem bestimmten Typus Vorteil, den er unter “normalen Umständen” nicht gehabt hätte.

Ein kleines anschauliches Beispiel: Die Jüngeren können sich nicht mehr daran erinnern, aber noch vor 25 Jahren hatte es keine Polizistinnen auf unseren Straßen gegeben. Das hatte (hat!) auch einen bestimmten Grund. Frauen taugen in der Regel nicht für eine Tätigkeit, die es in letzter Konsequenz nach abrufbarer (männlicher) Autorität, Aggression und Gewaltausübung auf Knopfdruck verlangt. Dafür fehlt ihnen im Vergleich zu Männern neun Zehntel des Testosterons, jene geheimnisvolle Substanz, welche einerseits die Libido anfeuert (auch die der weiblichen), anderseits aber dafür sorgt, im entscheidenden Moment angriffslustig, die Schmerzschwelle ignorierend und überschreitend, kurzum für eine kleine Weile “stählern” zu sein. Nicht zu vergessen die Aussetzung der Tötehemmung im Fall der Falle, eine Latte, die Frauen nur selten überspringen können. Infolgedessen werden Polizistinnen auch niemals mit einer Kollegin auf Streife geschickt, sondern stets mit einem Kollegen zusammen.

Wie jedoch Untersuchungen (auch in der Armee) zeigen, sind die Herren Kollegen bei ihren Streifgängen eher mit einer Hirnhälfte damit beschäftigt, ihre Kolleginnen notfalls schützen zu müssen. Ihre Leistung reduziert sich dadurch, die polizeiliche Effektivität leidet darunter. Bei großen Ausschreitungen hält man die Damen ganz heraus. Die Rechnung geht schon überhaupt nicht auf, wenn das ungleiche Polizisten-Duo auf Männergruppen trifft, die instinktiv die angeschlagene Machtbalance durchschauen und deshalb jeden Respekt vor den Repräsentanten der Staatsgewalt vermissen lassen. Ein dem orientalischen Kulturkreis zugehöriger und diesem immer noch verbundener Mann lacht sich schlapp darüber, wenn man ihm aufforderte, sich für seine Untaten vor einer Frau zu rechtfertigen. Daß es hierbei nicht häufiger als gewöhnlich knallt, liegt an der inzwischen antrainierten Tacktick des großzügigen Wegschauens unseres drolligen Polizisten-Duos bei dieser Klientel. Lieber beschäftigt man sich mit den von Kindesbeinen an dressierten Sündern der einheimischen Art. Mit anderen Worten, die Neuerung, daß auch Frauen Polizisten sein dürfen, ist keineswegs der wissenschaftlich fundierten Erkenntnis geschuldet, daß es zwischen Polizisten und Polizistinnen keinen Unterschied gäbe, sondern dem Zeitgeist.

Bleiben wir bei der Polizei. Vor zirka zehn Jahren wurde eine junge Polizistin in Ausübung ihres Dienstes bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung erschossen. Die Sache ging unter großer öffentlicher Anteilnahme durch die Medien, und dabei kam auch das Privatleben der Getöteten zu Tage. Sie hinterließ neben ihrem Ehemann fünf Kinder. Für den Zwischen-den-Zeilen-Leser entblößte diese Information allerdings einen ernüchternden Tatbestand: Die Frau war eigentlich nie eine richtige Polizistin gewesen, weil sie nonstop schwanger gewesen war und damit einhergehend die ihr rechtlich zugesicherten Auszeiten als Mutter in Anspruch genommen hatte. Sie hatte in Wahrheit die derweil gesellschaftlich akzeptierte Mann-und-Frau-sind-gleich-Show nur mitgemacht, um sich ihrer Reproduktion erfolgreicher zu widmen. Damit will ich nicht sagen, daß Polizistinnen fruchtbarer als andere Frauen wären oder daß das Kinderkriegen eine weniger wertvolle Aufgabe sei als einer Beschäftigung nachgehen. Nein, ich will damit aufzeigen, wie durch scheinbar harmlose Eingriffe des Staates oder einer bestimmten Denke, die uptodate ist, die Evolution schleichend dazu gebracht werden kann, einem bestimmten Menschentyp die besseren Reproduktionschancen einzuräumen.

Fahren wir fort mit den Kindern bzw. mit den bereits erwachsenen Kindern, welche inzwischen die Unis bevölkern. Denen wird nachgesagt, daß sie per se apolitischer seien als die Elterngeneration, kaum mehr rebellierten und sich im Großen und Ganzen weicher und zweifelbehafteter gebärdeten. Ja, das würde sogar soweit gehen, daß junge Männer im Liebeswerben desperater, unentschlossener und den ersten Schritt scheuender geworden wären, worüber sich die jungen Damen gewaltig beschwerten. Summa summarum sei das junge Volk weichgespülter und verhuschter als die vorangegangenen Generationen.

In der jungen Unterschicht wiederum dominieren unrettbar Verlorene. Apathische, die sich von einer “Maßnahme” des Jobcenters zur anderen retten, ohne daß sie selbst mit Dreißig ihren eigenen Namen richtig schreiben könnten. Frauen, welche ihr monatliches Einkommen dadurch generieren, daß sie sich regelmäßig von abwechselnden Männern schwängern lassen und darob zu der höchsten Stufe der staatlich alimentierten Schicht der sakrosanten Alleinerziehenden aufsteigen. Und eine Art moderne und clevere Hippie-Generation, die ihren haschgeschwängerten Lebensstil einfach von den arbeitenden Doofen bezahlen läßt.

Das mag blödes Feuilletongeschwätz sein oder stimmen. Aber wenn es stimmt, sehe ich die Ursache hierfür weniger in einer neuartigen Sozialisation, denn in einer neuartigen “Züchtung”, ausgelöst durch den Baldwin-Effekt. Denn die jungen Erwachsenen von heute passen von ihren Geburtsdaten her haargenau in den Zeitabschnitt, in dem die Republik “kippte”. So vor zwanzig/fünfundzwanzig Jahren nämlich war der Punkt erreicht, an dem mehr Menschen vom Staat direkt oder indirekt lebten als jene, welche diesen Staat durch ihr Steuergeld am Laufen halten. Jeder, der glaubt, daß die wirtschaftliche Basis des Einzelnen nichts mit Liebesdingen zu tun hat, ist ein Trottel. Ohne nämlich daß die Opfer es merken vergewissert sich (der evolutionäre) Amor, ob Männlein und Weiblein in Hinblick auf eine Reproduktion auch wirklich zusammenpassen. Im Falle der aufgegangenen Saat scheint diesbezüglich zu jener Zeit tatsächlich eine epochale Veränderung in Sachen Liebe und Kindermachen stattgefunden zu haben.

Untersuchen wir zunächst die Reproduzierenden. Welche Art von Menschen arbeiten überhaupt für den Staat oder haben ihre wirtschaftliche Existenz diesem zu verdanken? Damit meine ich auch jene, von denen man es gar nicht denken würde, zum Beispiel “Unternehmer”, die diese verkackten Stromwindmühlen in die grandiose deutsche Landschaft stellen, um Subventionen abzukassieren, oder “Reiche”, welche sich durch vom Sozialamt bezahlte Wohnungsbereitstellungen an Obdachlose eine goldene Nase verdienen. Hierbei hilft ein Blick in die Historie, als der Staat nicht einmal ein Hundertstel seiner heutigen (Steuer-)Macht besaß. Der Typ Mensch, der sich heutzutage vom Staat aushalten läßt, war in früheren Zeiten Hausmädchen, Diener, Kutscher, Pferdeäpfelkehrer, Lumpensammler, Stallknecht, Wanderarbeiter, Bauernmagd oder eine kleine Ärmelschoner-Witzfigur mit Nickelbrille in einem Handelskontor. So etwas in der Art. Alles brave Leute, die sich ihre Kohle im Schweiße ihres Angesichts verdienten. Doch es waren auch Menschen ohne eine besondere Begabung, sondern solche, denen man simple Fertigkeiten beigebracht hatte, mit denen sie sich durchs Leben schlugen, ohne ins Lumpenproletariat abrutschten zu müssen. Jedenfalls gehörten sie bestimmt nicht zu der Sorte Mensch, der sich im Aufbruch seiner Jugend sagt, ich möchte etwas Großes erreichen in meinem Leben, möchte Spuren hinterlassen darin, möchte über mich hinauswachsen!

Jene, die von ihrer genetischen Disposition her die Mittelmäßigkeit, das Selbstzufriedene, das Zaghafte, das Mit-dem-Strom-Treibende, die Ideenarmut, die Ignoranz, kurz das 08/15 repräsentieren, haben schon immer mehr oder weniger die Hälfte eines Volkes ausgemacht. Von diesen ging zu keiner Epoche ein technischer, gesellschaftlicher und kultureller Fortschritt aus. Sie waren im Weltengeschehen stets durchlaufender Posten, haben stets sich selbst genügt. Irgendwann jedoch hatte sich ein derartiges politisches System etabliert, daß der Staat genau diesem Typ Mensch ein sicheres Einkommen verschaffte. Es mag durchaus sein, daß heutzutage in diesem Land zirka vierunddreißig Millionen einer Beschäftigung nachgehen. Diejenigen aber, die mit einer Beschäftigung einen tatsächlichen Mehrwert generieren, dürften bei etwa neun Millionen liegen. Nur sie alleine erwirtschaften durch ihre Arbeit den Wohlstand, all die anderen sind mit ihren “potemkinschen” Arbeiten nur Trittbrettfahrer. Es ist völlig richtig, daß eine Jugendamtsangestellte, ein Filmregisseur, ein Beamter, ein Streetworker, ein Häuser wärmedämmender Handwerker, ein Operndirektor und ein Gärtner in der Kommune ebenfalls hart arbeiten, aber ohne die Innovationskraft, insbesondere jedoch der Steuerkohle der “richtig” Arbeitenden wären diese alle arbeitslos bzw. Hausmädchen, Diener, Kutscher, Pferdeäpfelkehrer, Lumpensammler …

Vor etwa zwanzig/fünfundzwanzig Jahren hat es evolutionstechnisch Switch gemacht und solche Menschen, die für den Staat direkt oder indirekt arbeiteten, bekamen bessere Fortpflanzungschancen, als, sagen wir mal, ein 30jähriger, der sich auf eine Geschäftsidee gestürzt hat, damit pleite ging, daraufhin von seiner Frau verlassen wurde und nun in seinen Vierzigern wegen den Unterhaltszahlungen für seine Ex und das einzige Kind auf Hartz-IV-Niveau dahinvegetiert. Dessen weitere Fortpflanzungschancen sehen jetzt nicht so rosig aus. Das ist kein spekulatives Gerede von mir, sondern wurde in einer breit angelegten und vor ein paar Tagen veröffentlichten Untersuchung konstatiert, welche die Vermögensverteilung in diesem Land zum Gegenstand hatte. Fazit: Menschen, die vom Staat alimentiert werden, insbesondere Beamte und staatliche Angestellte besitzen das Vierfache an Vermögen als Selbstständige oder Leute, die für die private Wirtschaft arbeiten. Wer hatte also seinerzeit die besseren Fortpflanzungschancen?

Zurück in die Gegenwart. Die Kinder sind längst gezeugt und inzwischen zu Erwachsenen geworden. Allein es ist die falsche Auslese! Über achtzig Prozent dieser jungen Leute studieren nur, um später einen staatlichen oder staatsnahen Job zu erhalten. So ihr Wunsch. Von der sogenannten Unterschicht ganz zu schweigen. Die Selbstständigenrate reduziert sich stetig. Die letzte spektakuläre Innovation, die von diesem Land ausging, war mp3, erfunden von alten Säcken. Die größten kulturellen Idole der Republik sind Witzfiguren wie Margot Käßmann und Richard David Precht, gutmenschliches Gesülze, womit man sich nix kaufen kann. Ist es da ein Wunder, daß heutzutage junge Männer, obgleich wegen ihres jugendlichen Aussehens voller Tatkraft wirkend, nur apathische Memmen sind, für die junge Männer früherer Generationen noch schlimmere Anreden gefunden hätten? Und ist es ein Wunder, daß sich junge Frauen heutzutage noch zielloser und infantiler gebärden als Fräuleins aus den Fünfzigern?

Um aufzuzeigen, welche verheerenden wirtschaftlichen und kulturellen Schäden entstehen können, wenn der Staat mittels seiner Politik der Bevorzugung der Reproduktion von Mittelmäßigen in die natürliche Auslese eingreift und diese zur Degeneration bringt, mag ein kleines Beispiel genügen. In der Öffentlichkeit ist die Telekom ein milliardenschwerer privater Konzern, der stets auf dem neuesten Stand der Technik ist. Das ist falsch. Denn die Telekom ist immer noch halbstaatlich, und ihre Milliarden verdankt sie weder ihrer technischen Innovationskraft noch ihrer cleveren Preisgestaltung noch ihrem glänzenden Kundenservice. Nein, sie verdankt ihre Vormachtstellung erstens dem Volkseigentum, das der Staat ihr einfach so geschenkt hat, als die alte Bundespost angeblich “privatisiert” wurde, und zweitens der Trägheit der alten Zwangskundschaft, die nicht zu anderen Anbietern gewechselt ist, vornehmlich Greise. Vor allem aber verdankt sie ihre Existenz einem unerhörten Skandal, den fast niemand in diesem Land kennt, nämlich der ihr vom Staat garantierten “Letzten Meile”. Diese sind die zwei/drei Meter vor Ihrem Haus, unter denen Ihre Telefon-, Kabelfernsehen- und Internetverbindungen zu Ihnen gelangen. Das Ganze ist ein Flaschenhals. Und ob Sie es glauben oder nicht, die Telekom besitzt ein Monopol drauf! Gleichgültig, welchen Anbieter Sie auch haben, auch diese müssen bei der Telekom viel Geld abdrücken, um die Letzte Meile benutzen zu dürfen. Sonst wird der Hahn einfach abgedreht.

Da es in Wahrheit ein staatlicher Verein ist, sitzen auch bei der Telekom ausschließlich Vollidioten herum. Das muß man sich so vorstellen: Ganz oben sitzt ein Vollidiot mit Millionärsgehalt, der in einer freien Marktwirtschaft nicht einmal eine Frittenbude betreiben könnte, und nach unten hin verästeln sich die niederen Ränge der Vollidioten. Sämtliche technischen Neuerungen und Verfahren sind aus dem Ausland eingekauft, vornehmlich aus den USA, nichts hat die Telekom selber entwickelt. Das junge Menschenmaterial, das in der Telekommunikation und Datenverarbeitung hätte kreative Fortschrittsraketen abschießen können, ist in diesem Land einfach nicht vorhanden. Einen Mark Zuckerberg, einen jungen Steve Jobs und einen jungen Bill Gates hat es hierzulande nie gegeben und wird es auch in der Zukunft nicht geben. Der Grund: Staatliche Manipulation der natürlichen Auslese durch Bevorzugung von Mittelmäßigen.

Nun sind diese Vollidioten in diesem Idiotenladen nicht so sehr idiotisch, daß sie nicht ahnen würden, welche Herausforderungen heraufdämmern. Das Internet und alles, was damit zusammenhängt, wird in Zukunft eine noch größere Rolle spielen als in der Gegenwart. Jeden Moment kann ein neues Google oder ein besseres Facebook oder ein effektiveres Amazon um die Ecke kommen. Und dem Idiotenladen bliebe dann nichts anderes übrig, als nur blöd zuzugucken und sich mit den Brosamen des Transportgeschäfts zu begnügen. Da plötzlich kommt den Tele-Vollidioten zum ersten Mal in ihrem Leben eine geniale Idee in den Sinn: Sie könnten könnten ja die Geschwindigkeit des deutschen Internets drosseln, und da sie das Monopol auf die Letzte Meile haben, wäre die Konkurrenz gezwungen, ebenso zu verfahren. Während man also in den USA dabei ist, die heutige Geschwindigkeit des Internets zu versiebenfachen, wird in ein paar Jahren das deutsche Internet zu der Trägheit der 90er Jahre verdammt sein, mit voller Rückendeckung der Politik. So wird es innovativen Internetdienstleistern unmöglich gemacht, ihre Geschäfte zu betreiben. Denn wer bestellt dann schon etwas bei Amazon, wenn er eine Minute auf den Aufbau eines Bildes warten muß? Das schnellere bzw. das eh schon langsame Internet von heute gibt es dann per Preisaufschlag nur bei der Telekom, die dann ihre eigenen Streaming- und Onlineverkaufsdienste anbieten wird. Nützlicher Nebeneffekt für die quasi sozialistische Politik: Die Leute würden sich dann nach und nach vom Schneckentempo-Internet abwenden und sich dann gezwungenermaßen wie Anno Tubac aus dem staatlichen Zwangsgebühren-Rundfunk und von seinen Kollaborateuren in den linken Mainstream-Medien informieren.

Eine Idiotie, klar, aber das mit der physikalisch absurden Energiewende ist ja auch eine Idiotie, und das Volk der Mittelmäßigen hat sie trotzdem durchgewunken. Und so führt der Baldwin-Effekt, die Manipulation der natürlichen Auslese durch Kultur und Politik, geradewegs in ein ausgedörrtes Tal der Kreativität, doch letzten Endes stets in den Untergang. Daß es den Deutschen immer noch verhältnismäßig gut geht, hat seine Ursache im Florieren der Industrie, die in Bälde komplett Schwellenländer übernehmen werden, noch mehr jedoch an den im weltweiten Vergleich niedrigen Löhnen – ein Ingenieur hat am Monatsende nach Abzug der Steuern kaum mehr in der Tasche als ein Müllmann. Damit ich nicht falsch verstanden werde, sicherlich ist es barmherzig von einem Staat, eine Frau als Polizistendarstellerin durch die Gegend spazieren und Leute piesacken zu lassen, weil sie bei Rot über die Straße gegangen sind. Aber den nächsten Zuckerberg wird die nicht gebären, sondern den nächsten Vollidioten für die Telekom.

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