Kultur

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Archiv: Kultur
Tamara Wernli / 22.06.2017 / 18:00 / 0

Body Positivity: Zeigt her eure Cellulite!

Von Tamara Wernli. Viele populäre Bewegungen starten im Kern mit etwas Sinnvollem. Das war so beim Feminismus, wo die Ursprungsidee die Gleichheit war, oder bei der "Black Lives Matter"-Bewegung, die die Diskriminierung von Schwarzen anprangerte. Das Problem am Aktivismus ist, dass er häufig von einigen Radikalen gekidnappt wird. Nun liegt eine neue Bewegung im Trend: Body Positivity. / mehr

Henryk M. Broder / 21.06.2017 / 22:08 / 15

WDR: Miese Tricks in letzter Minute

Von Henryk M. Broder. Es passiert nicht oft, dass sich eine öffentlich-rechtliche Anstalt dermaßen entblösst und entblödet, wie es der WDR gerade getan hat. Sogar der Moderator der tagesthemen, Ingo Zamparoni, machte am Ende seiner Sendung die Zuschauer darauf aufmerksam, dass die für 22.15 Uhr angesetzte Dokumentation "umstritten" ist. / mehr

Henryk M. Broder / 21.06.2017 / 18:09 / 5

Endlich geklärt: Wann Werbung sexistisch, diskriminierend und/oder frauenfeindlich ist

Von Henryk M. Broder. In Berlin soll mal wieder was verboten werden. In Kreuzberg-Friedrichshain, dem grün-alternativen Problembezirk, hat man es schon getan. Jetzt will Charlottenburg-Wilmersdorf nachziehen. Weitere Bezirke werden folgen. / mehr

Antje Sievers / 20.06.2017 / 16:00 / 27

Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Von Antje Sievers. Vor zehn Jahren machte ich den ersten Versuch, einem Roman zu schreiben. Meine größte Furcht allerdings bestand darin, dass auch andere Autoren auf meine brillante Idee verfallen könnten. Und so kam es. Nicht nur bessere Autoren haben mich inzwischen eingeholt, sondern auch in vielerlei Hinsicht die Realität. Vor zehn Jahren wurde ich noch als paranoid hingestellt. Meist von Zeitgenossen, die nicht ihr ganzes Berufsleben in muslimischen Communities verbracht hatten./ mehr

Henryk M. Broder / 19.06.2017 / 18:01 / 11

WDR: Der Auflauf der Kandidaten

Von Henryk M. Broder. Köln, Kölner, Kölsch. In der Domstadt wird alles zur Posse, auch eine Doku über Antisemitismus. Für die anschließende Diskussion werden die geeigneten Kandidaten gesucht. Die Suche gestaltet sich mühsam. Und wer immer die Idee hatte, bei Norbert Blüm anzufragen, kann offenbar den Beginn der Karnevalszeit nicht abwarten./ mehr

Henryk M. Broder / 19.06.2017 / 06:29 / 12

WDR-Affäre: Betreuter Antisemitismus

Von Henryk M. Broder. Einen Moment sah es danach aus, als habe der WDR eine kluge Entscheidung getroffen, nämlich die für arte produzierte Doku über Antisemitismus in eigener Regie auszustrahlen und sie hinterher in einer Talk-Runde zu neutralisieren. Aber nun scheint sich ein neues Unheil anzubahnen. Man will in Köln nichts dem Zufall überlassen. Und schon gar nicht dem Urteilsvermögen der Zuschauer./ mehr

Gastautor / 18.06.2017 / 18:00 / 5

Muslimische Communities haben ein ernsthaftes Antisemitismus-Problem

Von Cigdem Toprak. Der Antisemitismus unter jungen, gläubigen Muslimen nimmt an Intensität zu. Es herrscht eine Obsession mit dem Thema, die Eltern und Erzieher ratlos macht. Was treibt diese Jugendlichen, an Verschwörungstheorien zu glauben? Unwissen oder ein Gefühl der praktizierten Ungerechtigkeit? Wir müssen endlich damit beginnen, in Deutschland über den versteckten Antisemitismus zu sprechen./ mehr

Vera Lengsfeld / 18.06.2017 / 15:50 / 3

Wie man den Tod ins Leben zurückholt

Von Vera Lengsfeld. Der Tod gehört zum Leben, aber der moderne Konsument, der möglichst schmerzlos und aseptisch durchs Leben geht, will das nicht akzeptieren. Markus&Markus führen im Theater Jena drastisch vor, dass Schmerz und Tod keine klinisch reine Angelegenheit sind. Andere Kulturen haben das noch nicht vergessen. Bei uns sind die Wenigsten bereit, ihre sterbenden Angehörigen zu begleiten und wenn, höchstens im Krankenhaus. Eine Rezension und ein großes Lob./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.06.2017 / 06:25 / 3

Das Antidepressivum zum Sonntag: Klare Linie

Von Archi W.Bechlenberg. 1967 kaufte ich meinen ersten richtigen Tim und Struppi Band, ich besitze ihn heute noch, die Geschichte heißt „Im Reiche des Schwarzen Goldes“, das Heft hat einen feinen Leinenrücken und ist bestens erhalten, obwohl ich es ungezählte Male gelesen habe. Der waschechte Stinkstiefel Kapitän Haddock lag besonders auf meiner Linie. Haddock trinkt unmäßig, raucht Tabak, und ist meist schlecht gelaunt. Das war ein Held nach meinem Geschmack!/ mehr

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