Kultur

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Archiv: Kultur
Henryk M. Broder / 23.07.2017 / 10:01 / 9

Freispruch vom Generalverdacht

Von Henryk M. Broder: Generalverdacht? Hamwa nich! Wolma nich! Gibt es nich! Außer bei den Sachsen. Die sind alle Nazis. Und gewaltbereite Linke gibt es auch nicht. Entweder links oder gewaltbereit. Hier kommt der Generalfreispruch zum Zuge. Da besteht der Ralf Stegner darauf./ mehr

Gastautor / 22.07.2017 / 06:15 / 3

Mein kleiner Vergleich: Erftstadt (NRW) gegen Colón (Kuba)

Von Klaus D. Leciejewski. Der Bürgermeister von Erftstadt besucht jedes der zahlreichen Vereinsfeste und der größeren öffentlichen Veranstaltungen. Die Bürgermeisterin von Colón besucht keine Vereinsfeste und keine öffentlichen Veranstaltungen, weil es keine Vereine gibt. Es gibt nur die staatlich organisierten Demonstrationen oder Manifestationen. Diese wenigen Sätze beschreiben präzis den gesellschaftlichen Unterschied zwischen den beiden Städten./ mehr

Gastautor / 21.07.2017 / 17:13 / 13

Juden zu töten ist kein Verbrechen

Von Peter Bereit. Es scheint das gute Recht der Palästinenser zu sein, Israelis zu ermorden, vor allem wenn es Polizisten sind. Ergreift Israel Gegenmaßnahmen und setzt zum Beispiel Scanner ein, so handelt es sich um Terror, gegen den sich die Palästinenser zur Wehr setzen. So einfach ist das. Für Freitag haben palästinensische und muslimische Organisationen in Israel alle Muslime im Lande dazu aufgerufen, ihren Protest gegen die israelische Bedrohung auszudrücken. Und falls es dabei Tote und Verletzte geben wird, wird Israel schuld sein. Wer sonst?/ mehr

Gastautor / 21.07.2017 / 06:00 / 2

„The Shining“ und der politische Zeitgeist

Von Jesko Matthes. Stanley Kubrick soll sich für übersinnliche Phänomene interessiert haben. In „The Shining“ gibt er ihnen die Gestalt des politischen Zeitgeistes. Das Gleichnis lautet: Lebe kritiklos in einem Haus, dass dich mit seinen identitären Ideologien überzieht, identifiziere dich kritiklos mit deiner Führung, sieh ihre Ideologie als deine Pflicht – und du wirst dich im Wahnsinn dieses Hauses verirren und verenden. The Shining ist ein Film über jeden, der kritiklos der Führung vertraut und widerspruchslos in den offiziösen Neurosen seines eigenen Landes verharrt./ mehr

Henryk M. Broder / 20.07.2017 / 15:51 / 3

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts

Von Henryk M. Broder: Im Anschluss an ein Promenadenkonzert in London wandte sich Daniel Barenboim an das Publikum, um etwas von "menschlichem Belang" zu sagen. Und obwohl er das Wort "Brexit" dabei nicht in den Mund nahm, war allen klar, was er meinte. / mehr

Tamara Wernli / 20.07.2017 / 11:21 / 4

„Gamescom“ in Köln: Züchtig gegen Terror?

Von Tamara Wernli. Auf der Kölner „Gamescom“, der weltweit grössten Messe für Video- und Computerspiele, wird jungen Leuten der Stoffanteil ihrer Kostüme vorgeschrieben. Die Messe ist ein Treffpunkt der Cosplayer-Szene – als Gamefigur oder Manga verkleidete Besucher. In der Community diskutiert man darüber, ob die Vorschrift der züchtigen Kostüme Teil der Sicherheitsmassnahmen gegen den Terror ist. Aber wäre es aus Sicherheitserwägungen nicht sowieso sinnvoller, alle würden ganz nackt erscheinen? / mehr

Roger Letsch / 19.07.2017 / 06:20 / 15

Darf man dieses Buch besprechen?

Von Roger Letsch. Der Wirbel und die Skandälchen, die das Büchlein „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle, ausgelöst hat, stehen in krassem Missverhältnis zu seinem Umfang, weshalb ich mir fest vornahm, es gründlich zu lesen. Verdient Sieferle die posthume Prügel, mit der das Feuilleton ihn so großzügig eindeckt? Die Person sicher nicht, denn wer wie er freiwillig und friedlich aus dem Leben scheidet, ist verletzenden Anwürfen entzogen. Dem Autor hingegen ist vorzuwerfen, dass er nur ein Fragment abgeliefert hat, mit dessen Interpretation die Nachwelt offensichtlich vollkommen überfordert ist./ mehr

Henryk M. Broder / 16.07.2017 / 18:01 / 1

Was denn, Sie waren noch nie in Wattenscheid?

Von Henryk M. Broder. Das kleines Buch von 100 Seiten will ein neues Heimatgefühl – auch in der Ferne auf unseren Straßen vermitteln. Es eignet sich auch dafür, Kinder während einer Autofahrt zu beschäftigen, statt sie mit Spielkonsolen ruhig zu stellen. Dabei besteht es fast nur aus Kfz-Kennzeichen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 16.07.2017 / 06:29 / 1

Das Antidepressivum zum Sonntag: Radfahren mit Musik

Von Archi W.Bechlenberg. An die 200 Fahrzeuge rollen die Tour de France-Strecke entlang, die allermeisten mit Werbeaufklebern, viele Kleinlaster, auf deren Ladeflächen überdimensionierte Kaugummis, Klebstofftuben, Haribo-Leckereien und Wasserflaschen prangen. Um es frei nach Woody Allen zu sagen: „Die verteilten Leckereien schmecken abscheulich. Und es sind viel zu wenige.“ Ein echter Leckerbissen ist hingegen John Coltrane, mein Musiker des Sonntags./ mehr

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