Inland

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Archiv: Inland
Matthias Heitmann, Gastautor / 24.11.2017 / 16:30 / 2

Angst vor der Schwäche der eigenen Argumente

Von Matthias Heitmann. Ich fürchte Bundespräsident Steinmeier wird seinem Namen alle Ehre machen und weiter politischen Beton anrühren lassen, notfalls auch wieder mit Schwarz-Rot. Dabei brauchen wir nicht alten Steine, sondern neue Köpfe. Aber man Angst hat vor Kontroversen, Angst vor Leuten mit Überzeugungen, und Angst vor der Schwäche der eigenen Argumente. / mehr

Gastautor / 24.11.2017 / 10:52 / 1

Lieber Partypupser als Bettvorleger

Von Jesko Matthes. Das Leben des politischen Liberalismus in Deutschland ist bunt; ein Blick auf das Kaiserreich und Weimar zeigt, dass es zeitweise mehr als drei liberale Parteien in Deutschland gab, von national-liberal über konservativ-liberal bis hin zu links-liberal. Diesen Segen und Fluch der Offenheit alles Liberalen wird die FDP nicht los. Was sie auch tut, für zwei Rollen taugt sie immer: den Mehrheitsbeschaffer und den Sündenbock./ mehr

Alexander Wendt / 24.11.2017 / 06:29 / 16

Der gefährliche Schwule

Von Alexander Wendt. Kann ein männerliebender Mann im bunten Deutschland der Gegenwart mit öffentlichen Äußerung einen Skandal auslösen? Klar kann er. Linke attackieren ausgerechnet den homosexuellen Autor David Berger als „homophob“ – wegen seiner Kritik am Islam. Ein schwuler Publizist, der intellektuell auf der liberal-konservativen Seite steht, löst schwere Allergien aus. Das Ganze entpuppt sich mittlerweile als Muster, denn er ist nicht der einzige, dem es so geht. / mehr

Hansjörg Müller / 23.11.2017 / 18:00 / 0

Hang on, Berlin busy

Von Hansjörg Müller. Verglichen mit anderen europäischen Ländern und gemessen an seiner politischen und wirtschaftlichen Bedeutung ist Deutschland in weiten Teilen der britischen Presse eher untervertreten. Frankreich und Macron sind glamouröser, Merkel hat da nix zu bieten. Dieser Tage erhält Deutschland endlich die Aufmerksamkeit, die ihm als wichtigstem EU-Land zustehen mag, wobei vor allem bei konservativen Euroskeptikern eine gewisse Schadenfreude mitschwingt/ mehr

Gastautor / 23.11.2017 / 16:55 / 3

Gipfeltreffen der Irren und Bekloppten

Von Gerd Buurmann. Das Berliner Kino Babylon ist eine der letzten Berliner Kulturstätten, die noch alte Werte pflegen. Internationale Solidarität, revolutionäre Disziplin und Kampf dem Imperialismus. Dafür wird es vom Berliner Senat mit über 350.000 Euro jährlich subventioniert. Die Räume stehen gegen ein Entgelt auch anderen Veranstaltern zur Verfügung. Mitte Dezember steht eine Preisverlehung auf dem Programm. Die ist selbst für Berliner Verhältnisse etwas ganz besonderes./ mehr

Vera Lengsfeld / 23.11.2017 / 15:00 / 21

CDU: Hoffnungsträger im Gebüsch

Von Vera Lengsfeld. Merkel beschränkte sich in den Jamaika-Verhandlungen auf bloße Moderation und unterließ es, einen Verhandlungsrahmen zu setzen. Unparteiisch war sie dabei nicht, denn sie hat sich eindeutig auf die Seite der Grünen geschlagen. Was die Verantwortungsscheu Merkels nocht toppte, war die Servilität der „Hoffnungsträger“ der CDU, die sich widerstandslos in den Untergang Merkels hineinziehen ließen. Kein Wort von Jens Spahn oder Julia Klöckner./ mehr

Wolfram Weimer / 23.11.2017 / 10:52 / 7

Börse erleichtert über Lindners Korb

Von Wolfram Weimer. Die Börse ist für politische Krisen ein besserer Indikator als die Salons von Berlin. Während man in letzteren noch Wunden leckt, quittiert die Börse das Ende von Jamaika schon mit Erleichterung. Insbesondere Deutschlands Schlüsselindustrien zeigen sich regelrecht erfreut, dass die Grünen mit allerlei Ausstiegsplänen nicht an die Macht gelangen./ mehr

Peter Grimm / 23.11.2017 / 06:29 / 17

SPD: Erst Kraftwerke platt machen, dann Heulen und Trommeln

Von Peter Grimm. Mit Hilfe der SPD wurde die funktionierende Energie-Infrastruktur Deutschlands fahrlässig zu Gunsten der sogenannten Energiewende zerschlagen. Den Preis dafür zahlen unter anderen die Betreiber und Hersteller konventioneller Kraftwerke und deren Mitarbeiter, beispielsweise bei Siemens. Sie finden sich auf der Strasse wieder. Dass jetzt ausgerechnet SPD-Funktionäre wie Martin Schulz "haltet den Dieb" rufen ist blanker Hohn. / mehr

Henryk M. Broder / 23.11.2017 / 06:20 / 16

Hurra, wir haben uns integriert!

Von Henryk M. Broder. Was bedeutet es, eine Einwanderungsgesellschaft zu sein? Vieles, vor allem aber, dass sich nicht nur die Zugewanderten integrieren müssen, sondern auch – wie soll man es sagen, ohne jemand zu verletzen? – die Altbürger. Dazu muss der Alltag täglich neu ausgehandelt werden. Vor zwei Jahren war das noch eine utopische Idee. Heute ist es Alltag. So schnell kanns gehen, wenn man nicht aufpasst. / mehr

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