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Michael W. Alberts hat langjährige Erfahrung in der Politikberatung und in politischer Kommunikation, auch zugunsten von Funktionsträgern der Liberalen, und betätigt sich nebenberuflich publizistisch.
Michael W. Alberts • Was sagen uns die Wahlergebnisse in den beiden Südwest-Ländern? Trotz medialer Dauerpropaganda gab es keinen linken Durchmarsch. In beiden Ländern könnten schwarze Ministerpräsidenten regieren, in Stuttgart sogar ganz real und nicht nur theoretisch-zahlenmäßig. Das wird natürlich nicht so kommen. Langfristig steckt dahinter aber eine durchaus ernstzunehmende Botschaft an die Parteien – und solche, die es noch werden wollen. / 15.03.2021 • 32 / Mehr
Michael W. Alberts • Der oberste Bundestagsgrüne Anton Hofreiter will Eigenheime verbieten, da irgendwie nicht nachhaltig. Weder beim Baustoffeinsatz noch beim Energiebedarf noch beim Thema „Flächenverbrauch“ lassen sich seine Vorurteile bestätigen. Bleiben noch die „Zersiedelung“ und der angeblich ausgelöste zusätzliche – und aus Sicht der grünlinken Ideologen natürlich böse und unnötige – Verkehr. Wieviel ist nun da noch dran? / 08.03.2021 • 40 / Mehr
Michael W. Alberts • Der oberste Bundestagsgrüne Anton Hofreiter will Eigenheime verbieten, da irgendwie nicht nachhaltig. Hier werden die Stichworte „Energie“, also der Strom- und Wärmeverbrauch je nach Bauform, und „Fläche“ behandelt. Auch unter Aspekten des „Klimawandels“. Und es stellt sich heraus: Bei näherer Betrachtung zerfällt Hofreiters Milchmädchenrechnung zu Staub. / 07.03.2021 • 14 / Mehr
Michael W. Alberts • Die linksgrünen Weltverbesserer nehmen ein weiteres Lieblingsobjekt des spießigen deutschen Kleinbürgers ins Visier: sein Eigenheim – erst recht, wenn es frei in der Fläche steht. Denn: "Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr", meint Anton Hofreiter. Diese Behauptungen werfen die Frage auf: "Stimmt das überhaupt?" Hier der erste Teil der Antwort. / 06.03.2021 • 62 / Mehr
Michael W. Alberts • Seit einigen Jahren haben wir eine Politik, bei der immer mehr Menschen den starken Eindruck haben, es gehe nicht mehr ums Aufbauen, sondern ums Zerstören. Natürlich auch ums Verbieten, ums Madigmachen, ums Gängeln und Bevormunden. Diese Herablassung spüren die Menschen, den Hass der Eliten auf ihre Lebensumstände, ihre simplen materiellen Anliegen, ihr Sicherheitsbedürfnis – und genau daher kommt bei vielen das, was ihnen dann als „Hassrede“ angekreidet wird. / 26.02.2021 • 76 / Mehr
Michael W. Alberts • Hassrede sei brandgefährlich und müsse bekämpft werden, heißt es, denn aus Worten würden Taten. Aber: nein, Worte sind immer noch nur Worte. Und nur körperliche Gewalt ist Gewalt. Worte müssen wie die Gedanken frei und erlaubt sein, im Zuge politischen Streits erst recht. Gewalt nicht. Und deswegen sind "Wutbürger" eben keine Gewalttäter. Ein Essay in zwei Teilen über den Hass als Thema der Politik. / 25.02.2021 • 38 / Mehr
Michael W. Alberts • Eine statistisch signifikante Übersterblichkeit gibt es durch die Pandemie kaum, erst recht nicht, wenn man berücksichtigt, dass durch den sukzessive veränderten Aufbau der Alterspyramide der Gesamtbevölkerung die jährlichen Sterbezahlen zwangsläufig ansteigen müssen. Hypothetische Horror-Hochrechungen bezüglich verlorener Lebensjahre sind angesichts der vielen Hochbetagten ziemlich absurd. / 22.02.2021 • 79 / Mehr
Michael W. Alberts • Eine Inzidenz von 35 (angeblichen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohnern) lässt sich mit PCR-Tests überhaupt nicht zuverlässig messen und macht schon deshalb keinen rechten Sinn als zentrales politisches Kriterium für eine Rückkehr zur Normalität. Anhand nationaler Zahlen – auch und gerade vom RKI – ist das Ergebnis einer Überprüfung regelrecht atemberaubend. / 15.02.2021 • 195 / Mehr