Rüdiger Stobbe / 11.04.2023 / 10:00 / Foto: Doenertier82 / 6 / Seite ausdrucken

Woher kommt der Strom? 13. Analysewoche 2023

Mit dem Frühjahr kommt insgesamt wieder steigende PV-Stromerzeugung zum Tragen. Das verschärft das Problem der Strom-Vorabendlücke. Die lässt sich ökonomisch sinnvoller durch Stromimporte lösen als durch konventionelle deutsche Strom-Eigenerzeugung. Das kostet.

Zur Mitte der Woche wird mit 5,80 €/MWh der Strom-Tiefstpreis aufgerufen. Immer dann, wenn Strom zwecks Sicherung des Bedarfs in Deutschland importiert werden muss, sind wie selbstverständlich Höchstpreise (Preisspitze 161 €/MWh) zu verzeichnen. Mit dem Frühjahr kommt insgesamt wieder steigende PV-Stromerzeugung zum Tragen. Was das Problem der Strom-Vorabendlücke verstärkt. Starke PV-Stromerzeugung, die schnell nachlässt und mit schwacher Windstromerzeugung einhergeht, erzeugt häufig eine Lücke, die sich ökonomisch sinnvoller durch Stromimporte lösen lässt als durch konventionelle deutsche Strom-Eigenerzeugung. Den hohen Importpreis zahlen die Stromkunden direkt. Die deutschen Stromerzeuger kassieren mit. Würden sie selber die Lücke schließen, kostet das Ressourcen und würde den Strompreis senken. Also wird Strom teuer importiert.

Trotz der insgesamt recht starken regenerativen Stromerzeugung würde ein Ausbaugrad „Erneuerbare“ von 68 Prozent nicht ausreichen, um den dann von Agora-Energiewende kalkulierten Bedarf zu decken. Der Ausbaugrad von 81 Prozent, der von der Ampel für Anfang 2030 angestrebt wird, würde zumindest teilweise zu erheblicher Strom-Überproduktion führen. Das Problem der Strom-Versorgungslücke am Vorabend verschärft sich allerdings. Ob die europäischen Nachbarn dann so viel Strom nach Deutschland exportieren können, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall würde die Preisdifferenz erheblich größer als aktuell. Meine Prognose: Der über Tag zu viel erzeugte Strom wird zu großen Teilen an das europäische Ausland verschenkt. Teilweise sicher auch mit einem Abnahmebonus (negative Strompreise). Kommt es zur Vorabendlücke, wird ein exorbitant höherer Preis als heute (161,00 €/MWh) aufgerufen. Steht nicht genügend Importstrom zur Verfügung, wird die Versorgung begrenzt werden (Brownout). Zu der Zeit, in der elektrische Energie von der Bevölkerung am meisten benötigt wird, wird sie rationiert werden. Das ist den meisten Menschen nicht klar. Anders sind Klimagläubigkeit und das akzeptierte Narrativ vom Weltuntergang bei steigender Erddurchschnittstemperatur nicht zu erklären.

Und überhaupt: Alle Erklärungsversuche, dass ein Spurengas, welches aktuell einen Anteil von 0,04 Prozent an der Luft hat, für das baldige Verbrennen der Erde wegen einer Steigerung der Durchschnittstemperatur auf plus 3° verantwortlich sein soll, wenn der Anteil CO2 an der Luft beispielsweise auf 0,06 Prozent steigt, sind mehr als dürftig. Trotz Industrieller Revolution und einer Vervielfachung der Menschen auf der Erde (1850: 1,27 Mrd.; 2023: 8 Mrd.) hat sich die Durchschnittstemperatur faktisch nicht verändert. Sie liegt damals wie heute um die 15°C.

Am 15. April 2023 werden die letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland vom Netz genommen. Fossile Kraftwerke werden den Stromersatz liefern. Der CO2-Ausstoß wird weiter steigen. Das Klima ist der Regierung offensichtlich vollkommen gleichgültig. Zumal Deutschland ohnehin nur eine Miniaturrolle im Welt-Klimageschehen spielt. Es geht um das Durchsetzen einer mit rot-grünem Gedankengut gespickten Agenda. Nicht mehr und nicht weniger.

Montag, 27. März 2023 bis Sonntag, 2. April 2023Anteil Wind- und PV-Strom 45,2 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,1 Prozent, davon Windstrom 36,0 Prozent, PV-Strom 9,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,9 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 13. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur KW 13/2023 Factsheet KW 13/2023 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

  • Der Heizungstipp: Gas-, Ölheizung oder Wärmepumpe? Der Tipp vom Schornsteinfeger hier.
  • Weitere Informationen zur Wärmepumpe im Artikel 9. Analysewoche.
  • NEU: Prof. Ganteförs überraschende Ergebnisse zu Wärmepumpe/Gasheizung (Quelle des Ausschnitts)
  • Lohnt die Produktion von Grünem Wasserstoff? Der Artikel 10. Analysewoche gibt Auskunft
  • Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom. Ebenso gibt es praktisch keinen überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023. Überschüsse werden bis auf sehr wenige Stunden im Jahr immer konventionell erzeugt!

Jahresüberblick 2023

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2023Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2Agora 2030Stromdateninfo Jahresvergleich ab 2016

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2023 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Montag, 27. März 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 49,4 Prozent. Anteil erneuerbarer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,0 Prozent, davon Windstrom 37,5 Prozent, PV-Strom 11,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,7 Prozent.

Zum Vorabend starke Windstromerzeugung trifft auf schwache PV-Stromerzeugung. Deshalb keine Strom-Vorabendlücke. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 27. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 27.3.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Dienstag, 28.3.2023: Anteil Wind- und PV-Strom 37,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,9 Prozent, davon Windstrom 23,4 Prozent, PV-Strom 14,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,2 Prozent.

Recht starke PV-Stromerzeugung, gepaart mit schwacher Windstromerzeugung. Sofort wird hoher Stromimport nötig. Mit entsprechend hohen Preisen.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 28. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 28.3.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Mittwoch, 29. März 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 31,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,0 Prozent, davon Windstrom 22,1 Prozent, PV-Strom 8,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,1 Prozent.

Schwacher Wind-, schwacher PV-Strom. Die Preisentwicklung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 29. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 29.3.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Donnerstag, 30. März 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 52,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 63,3 Prozent, davon Windstrom 52,5 Prozent, PV-Strom 6,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,8 Prozent.

Viel Windstrom, wenig PV-Strom. Kein Strom-Import notwendig. Die Preisentwicklung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 30. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 30.3.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040

Freitag, 31. März 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 41,9 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 55,2 Prozent, davon Windstrom 33,8 Prozent, PV-Strom 8,1 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,3 Prozent.

Die Windstromerzeugung fällt ab. PV-Strom kann es nicht ausgleichen. Viele Importe werden notwendig. Die Strom-Preisentwicklung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 31. März ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 31.3.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

Samstag, 1. April 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 54,3 Prozent. Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 66,7 Prozent, davon Windstrom 48,5 Prozent, PV-Strom 5,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,4 Prozent.

Die Windstromerzeugung nimmt wieder Fahrt auf. Vor allem auch offshore. Der Strompreis sackt ab. 

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 1. April ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 1.4.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preis e/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

Sonntag, 2. April 2023: Anteil Wind- und PV-Strom 49,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,9 Prozent, davon Windstrom 39,9 Prozent, PV-Strom 9,0 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,9 Prozent.

Belege für die Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 2. April ab 2016.

Sonntag: Wenig Bedarf, relativ hohe regenerative Erzeugung. Die Strompreisentwicklung.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 2.4.2023: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2Agora-Chart 2030Agora-Chart 2040.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier.

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

 

Rüdiger Stobbe betreibt den Politikblog Mediagnose.

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Paypal via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Gus Schiller / 11.04.2023

An vielen Tagen wird rund 40% konventioneller Strom und 60 % Zappelstrom erzeugt. Wenn ab Samstag endlich der Atomstrom wegfällt, fehlen 6% an der Gesamtstromerzeugung. Steigt dann das Verhältnis auf 66 % Zappel- zu 34 % konventionellen Strom? Frage für einen Freund.

F. Hoffmann / 11.04.2023

Was zur globalen Durchschnittstemperatur. Bei der in der Luftfahrt gebräuchlichen ISA = Internationale Standard Atmosphäre wird in der Rechenformel nach wie vor eine globale Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius verwendet. Meines Wissens galten diese 15 Grad Celsius auch in der Klimatologie bis Anfang der 90er Jahre als globale Referenztemperatur. Vermutlich war dieser Wert für Klimapanikmache zu hoch. Durch entsprechende „Berechnungen“ = Tricksereien wurde der Wert dann auf 14 Grad Celsius festgelegt. Wenn ich mich recht entsinne steckte James Hansen dahinter.

F. Hoffmann / 11.04.2023

Noch etwas zur globalen Durchschnittstemperatur. Bei der für Berechnungen in der Luftfahrt gebräuchlichen ISA = Internationale Standard-Atmosphäre wird in der Rechenformel nach wie vor eine globale Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius benutzt. 15 Grad Celsius waren, wenn ich mich recht entsinne, auch bis Anfang der 90er Jahre die globale Durchschnittstemperatur in der Klimatologie. Bis man merkte, dass damit die Panikmache nicht funktionieren würde. Ich meine, daß es James Hansen war, der dann durch entsprechende „Korrekturen“, sprich Tricksereien, 14 Grad Celsius als neue globale Durchschnittstemperatur in die Klimatologie einbrachte.

F. Hoffmann / 11.04.2023

Gerne übersehen: Betreiber großer Windparks bekommen immer Geld, auch z. B. wenn die Windmühlen bei Starkwind stillstehen. Einen Mindestbetrag sowieso. Andererseits sind sie nicht verpflichtet bei Windflauten Strom, woher auch immer, zur Verfügung zu stellen. Ein sehr bequemes Abkassieren. Vorschlag: Wer in großem Maßstab Strom anbietet gilt als Versorger und muß auch bei Stromlücken seines Betriebs für eine unterbrechungsfreie Versorgung geradestehen.

Rüdiger Stobbe / 11.04.2023

Lieber Jörg, Sie haben vollkommen Recht. Wasserdampf und etliches mehr bestimmen die Temperatur. CO2 bestimmt den Verdienst der Klima-Industrie. So einfach ist das. Millionen, nein Milliarden Menschen werden ver.rscht.

Joerg Machan / 11.04.2023

Wie bedeutungslos der CO2 Anteil für eine Erwärmung ist, zeigt folgendes Beispiel. Warum ist es in Wüstengebieten tagsüber sehr heiß und nachts sehr kalt? Bestimmt nicht wegen des Anteils von CO2. Antwort: Es liegt am fehlenden Wasserdampf, bzw an der fehlenden Wolkenbildung. Wolken verhindern tagsüber eine starke Erwärmung und nachts verhindern sie eine verstärkte Abstrahlung der Wärme. Wo Wolken fehlen, haben wir wüstenähnliche Temperaturen. Solange die Klimamodelle die Wolkenbildung und den Wasserdampfanteil in der Atmosphäre nicht berücksichtigen, taugen sie nichts.

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Rüdiger Stobbe / 16.07.2024 / 11:00 / 1

Woher kommt der Strom? 27. Analysewoche 2024

Es ist mittlerweile ziemlich egal, ob zu viel oder zu wenig Wind- und Sonnenstrom produziert wird. Teuer wird es immer. Heute erscheint diese Kolumne ausnahmsweise…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 09.07.2024 / 10:00 / 3

Woher kommt der Strom? 26. Analysewoche 2024

Seit der PV-Stromsteigerung ab März 2024 entstehen regelmäßig erhebliche Strom-Versorgungslücken, wenn die über Tag hohe PV-Stromerzeugung zum Abend wegfällt. Das führt zu Preissprüngen. Ein Blick…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 25.06.2024 / 10:00 / 7

Woher kommt der Strom? 24. Analysewoche 2024

Deutschland importiert die ganze Woche Strom. Ausnahmen: vier Mittagsspitzen, an denen der regenerativ erzeugte Strom plus in Deutschland fossil erzeugter Strom ausreichen, um den Bedarf des…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 18.06.2024 / 11:15 / 2

Woher kommt der Strom? 23. Analysewoche 2024

Bei der Energiewende gibt es einen Verlierer, den Stromkunden und Steuerzahler, der zahlen muss – egal, ob die Stromproduktion ausreicht oder Strom importiert werden muss.…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 28.05.2024 / 11:00 / 0

Woher kommt der Strom? 20. Analysewoche 2024

Zum Leidwesen der Investoren und Projektierer, die mit grünem Strom das Klima retten wollen, wird dieses hehre Ziel immer öfter nicht honoriert. Jedenfalls nicht mit…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 21.05.2024 / 11:00 / 1

Woher kommt der Strom? 19. Analysewoche 2024

An vier Tagen kommt es zu einer mehr oder weniger hohen Stromübererzeugung. Mangels Speichermöglichkeiten muss dieser Strom praktisch verschenkt werden. Es war eine Woche, die…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 23.04.2024 / 11:00 / 2

Woher kommt der Strom? 15. Analysewoche 2024

Es werden große Mengen Strom importiert – in der Wochenmitte sogar mehr als ein Viertel des Bedarfs. Dafür folgt darauf eine Überproduktion. Die 15. Analysewoche…/ mehr

Rüdiger Stobbe / 16.04.2024 / 11:00 / 0

Woher kommt der Strom? 14. Analysewoche 2024

Abgesehen vom Ostermontag korrelierten die Niedrig- und Negativpreisphasen immer mit Nettoexporten Deutschlands ins europäische Ausland. Wenn wir Strom importierten, stieg der Preis. Bei der Betrachtung dieses…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com