Rüdiger Stobbe

Rüdiger Stobbe war nach den Studium (Sozialwissenschaften/Germanistik, Abschluss 1. Staatsexamen) 30 Jahre in der Versicherungswirtschaft tätig. Er betreibt seit Februar 2016 den werbe- und kostenfreien Politikblog http://www.mediagnose.de.

Archiv:
Rüdiger Stobbe / 15.09.2020 / 10:00 / 6

Woher kommt der Strom? 36. Woche

Den Sonntag – diese Woche ein echter Sonderfall – mal abgezogen, teilt sich die 26. Woche in ziemlich genau zwei Hälften. Montag bis einschließlich Mittwoch ist die Windstromerzeugung sehr gering. Ab Donnerstag steigt sie massiv an. Um dann auf für den Sommer relativ hohem Niveau zu verharren. Die Woche ist ein gutes Beispiel für die Kosten der Energiewende. Deutschland zahlt praktisch immer drauf./ mehr

Rüdiger Stobbe / 08.09.2020 / 10:00 / 4

Woher kommt der Strom? 35. Woche – Der Windbuckel

Das Sommertief "Kirsten" bescherte Deutschland genau zur Mitte der 35. Woche einen veritablen "Windbuckel". Die Stromerzeugung wurden in allen fossilen Bereichen, aber auch im Bereich Kernenergie soweit es ging, heruntergefahren (Abbildung 2). Dennoch wurde insgesamt viel zu viel Strom erzeugt. Strom der zum Teil mit Bonus verschenkt werden musste. / mehr

Rüdiger Stobbe / 01.09.2020 / 10:00 / 6

Woher kommt der Strom? 34. Woche

Obwohl bei richtig viel Wind- und Sonnenstrom die Strompreise regelmäßig in den Keller oder tiefer gehen, soll die Stromerzeugung mittels Windkraft und Photovoltaik weiter ausgebaut werden. Geld spielt offensichtlich keine Rolle. Es ist schließlich nicht das eigene. Geplant ist ein "Investitionsbeschleunigungsgesetz" in Sachen Windkraftanlagen./ mehr

Rüdiger Stobbe / 25.08.2020 / 10:00 / 11

Woher kommt der Strom? 33. Woche

Diese Woche bringt zu Beginn viel Windstrom. Allerdings in Wellen. Von kontinuierlicher Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenkraft kann keine Rede sein. Die letzten zwei Tage der Woche sind da ruhiger. Grund: Die Windstromerzeugung wird fast eingestellt. Die Sonnenstromerzeugung reduziert sich um etwa ein Drittel./ mehr

Rüdiger Stobbe / 18.08.2020 / 10:00 / 7

Woher kommt der Strom? 32. Woche

Wenn man vom Mittwoch absieht, lag die Windstromerzeugung der 32. Woche immer unter 10 Prozent der Gesamtstromerzeugung. Die Sonne hingegen schien meist recht ordentlich auf die Solarmodule. Es ist halt Sommer. Womit wir beim Winter-Sommer-Gefälle wären. Auch eine starke Sonnenstromerzeugung im Sommer kann die fehlende starke Windstromerzeugung des Winterhalbjahres nicht ersetzen./ mehr

Rüdiger Stobbe / 11.08.2020 / 10:00 / 7

Woher kommt der Strom? 31. Woche

Wasserstoff als Speicher? Da auch Elektrolyse-Anlagen kontinuierlich fließenden Strom benötigen, wird ein zeitweiser Strom-Überschuss nicht zu 100 Prozent verarbeitet werden können, sondern muss zu einem großen Teil verschenkt werden. Darin liegt das Dilemma des immer weiteren Ausbaus der Stromerzeugungsanlagen, die mit volatiler regenerativer Energie, mit Wind- und Sonnenkraft arbeiten./ mehr

Rüdiger Stobbe / 04.08.2020 / 10:00 / 9

Woher kommt der Strom? 30. Woche

In dieser Woche waren die Niederlande und Dänemark die Länder, welche Deutschland in erster Linie mit Strom belieferten. Über das Jahr gesehen bleibt Frankreich Hauptstromlieferant Deutschlands./ mehr

Rüdiger Stobbe / 28.07.2020 / 10:00 / 3

Woher kommt der Strom? 29. Woche – still ruht die See

Still ruht die See und auch der Wind an Land ist so gering, dass kaum Strom mittels der mittlerweile gut 30.000 Windkraftanlagen erzeugt wird. Tiefpunkt ist der 18.7.2020, der Samstag, an dem nur 2,80 Prozent der insgesamt der 1,06 Terawattstunden (TWh) des erzeugten Stroms von Windkraftwerken erzeugt wurden./ mehr

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