Was Sie nie über Windkraft wissen wollten

VW baut nicht nur Wagen fürs Volk. Der Bugatti Veyron, das exklusive Topmodell, ist in der Standardversion 400 km/h schnell. Falls Ihnen das nicht reicht, die Sportversion bringt’s auf 430. Dafür braucht der Wagen einen starken Motor: einen turbogeladenen 8 Liter 16 Zylinder, der 900 kW (1.200 PS) auf die Kurbelwelle bringt. Das Auto wiegt 1,9 Tonnen, davon machen Motor plus Getriebe etwa ein Viertel aus. Es ist also möglich, eine Maschine zu bauen, die 900 kW Leistung abliefert und die nur eine halbe Tonne wiegt. Eine größere Windturbine hat eine „installierte Leistung“ von 6 Megawatt = 6.000 Kilowatt. Im Jahresdurchschnitt liefert sie 20 Prozent davon, also 1.200 kW; das ist, zugegeben, etwas mehr, als der Bugatti Motor leistet, aber was wiegt sie?

Das Fundament aus 1.400 Kubikmetern hochfestem Stahlbeton hat 3.500 Tonnen. Der Turm besteht aus Schalen, von denen jeweils 3 einen Ring mit 50 Metern Umfang bilden. 35 solcher Ringe bauen den Turm auf: 130 Meter hoch und 2.800 Tonnen schwer. Der Kasten oben drauf, genannt Maschinenhaus, ist 120 Tonnen schwer und beherbergt den Generator von 220 Tonnen, der durch einen 320 Tonnen schweren Rotor angetrieben wird. Gesamtgewicht der Anlage ist – rechnen Sie nach – rund 7.000 Tonnen (siehe hier).

Die Röhre, auf der oben das Maschinenhaus sitzt, bedeckt am Boden eine Fläche von 200 Quadratmetern, darin hätte ein kleinerer Supermarkt Platz. Dieser Gigant leistet im Durchschnitt nur wenig mehr, als ein Bugatti-Motor, der nur eine halbe Tonne auf die Waage bringt – nicht 7.000. Der Bugatti braucht natürlich Sprit, der Vergleich soll nur aufzeigen, welches Verhältnis von Leistung zu Masse technologisch möglich ist.

Maschinen, die pro abgegebener Leistung so unglaublich schwer sind wie das beschriebene Monster, können nicht wirtschaftlich sein. Aber weil sie durch astronomische Summen gefördert werden, ist eine wahre Goldgräberstimmung entstanden, und die Ungetüme werden installiert auf Teufel komm raus. Der Goldregen könnte ja versiegen.

Von nichts kommt nichts

Warum eigentlich müssen Windturbinen so groß sein? Kann man sie mit moderner Technik vielleicht auf die Ausmaße eines Bugatti schrumpfen? Um zu erklären, warum das nicht geht, dazu brauchen wir etwas Physik. Die mechanische Leistung, die eine Luftströmung pro Quadratmeter anbietet, ist gleich der Dichte der Luft multipliziert mit ihrer Geschwindigkeit hoch drei. Und das Ganze halbiert.

Hier ein Beispiel:

Falls Sie bei sanfter Fahrt, sagen wir gut 50 km/h, einen Hula-Hoop-Reifen (erinnern Sie sich?) im offenen Cabrio hoch halten, und zwar so, dass der Fahrtwind durch den Ring pustet, dann rauschen da so ungefähr 2 kW durch.

Damit kann man nicht viel anfangen. Nehmen wir den oben beschriebenen Riesen, der bei einem 50 km/h Wind 6.000 kW bringen soll. Der muss dem Wind eine Fläche von 3.000 Quadratmeter anbieten. Jedes der drei Rotorblätter muss dann ungefähr 30 Meter lang sein. Leider können die Flügel aber nicht die gesamte Windenergie ernten, ihr Wirkungsgrad ist bestenfalls 40 Prozent. Statt einer Fläche von 3.000 Quadratmetern brauchen wir also derer 7.500, um bei 50 km/h Wind 6.000 Kilowatt Strom zu produzieren.

Die Kunst der richtigen Windgeschwindigkeit

Dafür brauchen wir Flügel, die 50 Meter lang sind. Zum Vergleich: Die Flügel eines Airbus A380 Superjumbo sind nur 40 Meter lang. Unsere Windräder müssen leider so groß sein, weil die Luft ein so verdammt dünnes Medium ist (der schwere Airbus wird trotzdem von der dünnen Luft getragen, aber erst ab 300 km/h – und seine vier Turbinen leisten dabei übrigens 330 Megawatt, so viel wie 55 unserer Windräder bei optimalem Wind).

Diese gigantischen Ausmaße werden einmal eine Herausforderung sein, wenn die Windräder nach ihrer nützlichen Lebensdauer von 10 oder 20 Jahren beseitigt werden müssen. 7.000 Tonnen Stahl, Beton, Kunstsoff und Kohlefaser werden ein nie dagewesenes Entsorgungsproblem darstellen. Bei rund 30.000 solcher Monster – zwar nicht alle 7.000 Tonnen schwer – kommen da dennoch hunderte Millionen Tonnen Schrott zusammen; das ist mehr, als sämtliche Autos Deutschlands auf die Waage bringen würden! Und hohe Anteile sind Kohlefaser und Plastik. Da müssen wir viele Plastik-Strohhalme einsparen, um das wettzumachen. Wie das gehen soll, ist noch nicht ganz klar. Es gibt noch kein etabliertes Verfahren, um das Zeug sauber zu recyceln. (siehe hier)

Zurück zur Leistung der Monster. Das mit der dünnen Luft wäre halb so schlimm, wenn in unserer Formel nicht die Windgeschwindigkeit hoch drei stünde. Die gute Nachricht ist, dass wir bei doppelter Geschwindigkeit immerhin 2 hoch 3 = 8 mal so viel Leistung haben, die schlechte Nachricht ist, dass wir bei halber Geschwindigkeit nur ein Achtel bekommen.

Unser Monster bringt seine „installierte (das heißt maximale, theoretische) Leistung“ bei 50 km/h. Weht der Wind schneller, dann bringt sie auch nicht mehr, denn sie wird „abgeregelt“, und weht es noch mehr, dann wird sie „abgeschaltet“, damit sie nicht kaputt geht. Das funktioniert leider nicht immer. (siehe hier)

Bei Flaute nichts, bei Starkwind zu viel

Bei 15 km/h Wind aber, das ist immerhin noch flottes Radfahrerinnen-Tempo, bekämen wir nur noch 160 kW. Eine Maschine, größer als ein Super-Jumbo, bringt dann so viel oder so wenig Leistung wie der Motor eines VW Golf. Soweit jedenfalls die Theorie, in der Praxis würde das Ding vermutlich stillstehen.

Falls Sie Segler sind, kennen Sie die Geschichte ja hinlänglich. Entweder dümpelt man tagelang dahin und verbringt die Zeit mit Seemannsgarn bei lauwarmem Bier, oder es kachelt dermaßen, dass man die Segel reffen muss und hoffen, dass unter Deck alle Schubladen dicht sind. Es ist nicht daran zu denken, dass man bei doppelter Windgeschwindigkeit einfach doppelt, geschweige denn achtmal so schnell wäre. Den stetigen Wind, bei dem das Schiff mit seiner Lieblingsgeschwindigkeit durchs Wasser pflügt, den hat man nur alle Jubeljahre.

Einfach ausgedrückt: „Windgeschwindigkeit hoch drei“ bedeutet für die Windgeneratoren, dass man entweder zu viel des Guten bekommt oder gar nichts. Wenn der Wind richtig weht, dann muss man den Strom zu Schleuderpreisen exportieren, manchmal sogar zu „negativen Preisen“. Oder aber es herrscht Schwachwind, und man muss den ganzen Strom aus den herkömmlichen Kraftwerken im In- und Ausland beziehen.

Aus dieser Situation können wir uns auch nicht retten, wenn wir noch mehr Rotoren aufstellen. Die werden bei starkem Wind noch mehr Überschuss produzieren und bei Flaute auch nichts.

Maximal 20 Prozent Strom aus Windkraft

Wie viel Strom beschert uns die deutsche Windkraft nun tatsächlich? Da gibt es unterschiedliche Statistiken, und bekanntlich soll man nur derjenigen Glauben schenken, die man selbst gefälscht hat. Das wird schwierig. McKinsey kommt zu folgendem Resultat:

Erneuerbare Energien bedrohen die deutsche Wirtschaft und Energieversorgung.

… Deutschland erzeugt trotz großer Hektik immer noch nur 35% seines Stroms aus erneuerbaren Energien. Und wenn die Biomasse-Verbrennung, die häufig schmutziger ist als Kohle, nicht berücksichtigt wird, entfielen 2018 nur 27% der Stromerzeugung auf Wind-, Wasser- und Solarstrom in Deutschland. (siehe hier)

Ziehen wir Solar und Wasser davon ab, dann bleiben maximal 20 Prozent aus Windkraft.

All die Anstrengungen der Energiewende wurden ja unternommen, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, um das „Klima zu retten“. Ist das gelungen? Keineswegs. Deutschland hat immer noch signifikant höhere Pro-Kopf-Emissionen (11 Tonnen pro Jahr CO2) als Frankreich, England oder Italien (jeweils ca. 7 Tonnen) und liegt 3 Tonnen über dem EU Durchschnitt. (siehe hier)

Dafür haben wir die höchsten Strompreise und bald die „Smart Meters“, welche dafür sorgen werden, dass wir den Strom nicht dann bekommen, wenn wir ihn brauchen, sondern dann, wenn es den Protagonisten der Energiewende in den Kram passt.

Kein Ziel vor Augen, dafür verdoppelte Anstrengung

Es ist verständlich, dass die in Wohlstand geborenen Generationen die deutsche Wirtschaft für „unkaputtbar“ halten. Die Verwundbarkeit der Natur aber wurde ihnen doch Jahrzehnte lang unmissverständlich eingetrichtert. Doch diese heiligen Kühe von damals werden jetzt herdenweise geschlachtet. Die einmalige Landschaft, der vom Tode bedrohte Wald, die Tier- und Pflanzenwelt, der Juchtenkäfer, der große Abendsegler und das braune Langohr, keiner hat mehr Anspruch auf Schutz. Sie alle sind jetzt zum Abschuss freigegeben. Sie werden dem einzigen, allerhöchsten Ziel geopfert, das es noch gibt.

Bei aller Aussichtslosigkeit wird dieser Weg beharrlich verfolgt, und die Tatsache, dass kein anderes Land in die gleiche Richtung geht, steigert nur die eigene Besessenheit. Eine Besessenheit, die keine Fragen zulässt, was der Nutzen ist, die keine Wahrnehmung hat für den Schaden, der angerichtet wird, und die dazu führt, dass man sich selbst und anderen viel Leid zufügt.

Ein einzelner Mensch mit solch einem Verhalten würde als psychologisch auffällig eingestuft. Die abnormale Intensität, mit der ein extrem enger Interessensbereich verfolgt wird, und die Blindheit für die Auswirkungen auf das persönliche Wohl und das der anderen sind Merkmale einer krankhaften Entwicklungsstörung. Diese wurde 1944 erstmals von dem Wiener Kinderarzt Hans Asperger beschrieben und 2018 durch Greta Thunberg weltweit populär gemacht.

Betrachtet man die Begeisterung der mehrheitlich schwarz-rot-grünen deutschen Bevölkerung für die Energiewende, dann meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger, dann drängt sich die Frage auf: seid Ihr vielleicht alle ein bisschen Greta?

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Hans Hofmann-Reineckes Blog Think Again.

Foto: Pixabay

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

H. Hoffmeister / 18.03.2020

Herr Hofman-Reinicke, gute Darstellung des lächerlichen Dramas, leider brauchen sie den grünsozialistischen Ideologen nicht mit Konzepten wie dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, Anergie/Exergie oder Erntefaktor zu kommen. Die kennen Kobolde, können im Netz Strom speichern und wirtschaften auf Staatsseite so gut, dass niemandem etwas weggenommen wird. Sinnlos, mit Kompetenzkanonen wie diesen darüber zu sprechen. Die werden erst schlau, wenn alles am Boden liegt. Und dann sind natürlich Höcke und seine alten weissen, kapitalistischen Männer Schuld.

Rolf Lindner / 18.03.2020

Den Vergleich von Windkraftanlagen zu Benzin- oder Dieselmotoren könnte man auf den Vergleich von Zeppelin zur V2 übertragen. Auf der einen Seite ein fast nicht steuerbares Monster, das nicht viel leisten konnte, weil die Luft nun einmal so dünn ist, wie sie ist, und auf der anderen Seite eine Maschine mit bis dahin nie dagewesener Leistungsdichte, von der eine Vielzahl in einen Zeppelin gepasst hätte. Welcher Entwicklung damals die Zukunft gehörte, ist heute gut bekannt. Eigentlich wurde der Zeppelinbau nur in Deutschland propagandistisch hochgejubelt und forciert, so dass ich das Gefühl habe, dass die gegenwärtigen Entwicklung im Windkaftanlagenbau irgendwie zu Deutschland passt.

Werner Geiselhart / 18.03.2020

Es wird von Gretajüngern behauptet, dass die “Erneuerbaren” viele neue Arbeitsplätze schaffen würden, man spricht von 200.000. Rechnen wir mal: Für die 25 Milliarden EEG-Zahlungen könnte man 200.000 Jobs mit je 50.000€ Jahresgehalt in den Bereichen Infrastruktur, Schulen, Pflege, Gesundheit usw. schaffen und hätte noch jedes Jahr 15 Milliarden übrig für diese Projekte. Pro Jahr z.B. 2 x S21, 2 KKWs, viele neue/erneuerte Schulen, Verkehrswege usw. Die behauptete Wertschöpfung durch die Energiewende ist ein grünrotes Märchen, selbst wenn man die Zerstörung unserer Landschaften, unserer Natur und unserer Gesundheit nicht gegenrechnet.

HaJo Wolf / 18.03.2020

Wenn man sieht, wie Merkels Windmühlen unsere schöne deutsche Landschaft verschandeln, kriegt man die kalte Wut. Wenn man bedenkt, wieviele Vögel und Insekten von Windrädern ermordet werden, kriegt man die kalte Wut auf die Grünen, die angeblichen Umweltschützer und die linksgrünen Gutmenschen. Käme doch morgen einer, der das ganze Pack zum Teufel jagt… ich wäre sofort dabei!

Matthias Fetzer / 18.03.2020

Sehr geehrter Herr Hofmann-Reinecke, das sind beeindruckende und beängstigende Zahlen zugleich. Sie haben viel über Leistungsdaten, Verschwendung und Naturzerstörung durch den vor Ort installierten mechanischen Teil der Anlage geschrieben und ich befürchte, dass diese Zahlen tatsächlich stimmen, auch wenn ich es nicht nachprüfen kann. In diesem Zuge hätte ich ein besonderes Anliegen: Um diesen Zahlen noch mehr Gewicht zu geben, hätte ich mir gewünscht, dass ebenfalls wenigstens grob beziffert wird, wie viel Energie für die Herstellung der oben genannten ca. 6300 Tonnen Stahlbeton (insbesondere den im Beton enthaltenen Zement und Stahl) benötigt wird. Ich denke nicht, dass ein Zementwerk mit Strom befeuert wird, ein Stahlwerk wohl nicht aus Solarenergie. Auch welche giftigen und umweltschädlichen Zusatzstoffe in welcher Menge dem Zement (beabsichtigt oder unbeabsichtigt) beigemischt oder im Zementwerk verbrannt werden, wäre eine hochinteressante Frage. Am besten bei der Gewinnung der Rohstoffe angefangen (aber nur der Vollständigkeit halber). Und zu den Smart Metern sei angemerkt, dass es keineswegs darum geht, den Strom zu rationieren, sondern den Preis individuell dem Bedarf gewinnmaximiert anzupassen.

Martin Muehl / 18.03.2020

Alternative: Kohleverstromung Wenn kein Wind weht, kommt die Kohleverstromung (Kohlevergiftung). Ernstzunehmende Wissenschaftler gehen davon aus, daß alle 4 Jahre 100 000 Einwohner in der EU daran sterben. Man kann davon ausgehen, daß in De mehrere hunderttausend Einwohner durch diese Vergiftung (Tag und Nacht) mehr oder weniger erkrankt sind. Die sind natürlich ein leichtes Opfer für Corona…..

Dirk Jungnickel / 18.03.2020

Daß diese “Windquirle” weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll sind, ist seit langem bekannt. Da die sogen.  Energiewende aber unter “politcal correctness” fällt, wird darüber offiziell geschwiegen. ( Wenn sie eines Tages wieder ausgebuddelt werden müssen, dann werden hoffentlich Trittin & Co. Hand anlegen!) In dem hochgelobten Dreiteiler des ZDF “Das zerrissene Dorf”  geht es 4 1/2 Stunden (!) um “Windquirle”. Man erfährt zwar, was mit der Verpachtung des Landes - und der Verschandlung unserer Landschaft! - für Unsummen gemacht werden. Dass es sich aber um ein admininistriertes Politikum handelt, wird dem Zuschauer verschwiegen. Hier Auszüge aus meiner meine Kurzkritik zum Film: .....Entscheidend ist, dass der Aufhänger - die unsäglichen “Windquirle” - nicht als Politikum - was es ist - sondern nur als Kathalisator für das Psychodrama im Vergangenheitsbewältigungsmodus benutzt wird. ..... Es ist lachhaft, wenn in diesem Film die sogen. Energiewende politisch korrekt ignoriert wird. Es wäre der Konflikt, in dem die Figur von U. Noethen (Uweltschützer) steckt, der sie prinzipiell bekämpfen müßte. Stattdessen schwatzt er von Kampfläufern, die man nicht einmal sieht und sucht Feldhamster !!! Dann schmeißt er seinem geläuterten Nachbarn ein Marmeladenglas an den Kopf. Nicht wirklich nachvollziehbar, ebenso wie der Suizid Dombrowski, der Hauptfigur. Der Film bietet große Momente in jeder Hinsicht, aber wenn das große Ganze nicht stimmt,  muß man sich fragen, wieso Regisseur Matti Geschonneck sich darauf eingelassen hat.

Stefan Jeß / 18.03.2020

Power-to-weight kannte ich bisher nur bei Autos. Bei energieerzeugenden Systemen macht das keinen Sinn. Beispiel? Rechnen Sie das mal für einen kleinen Staudamm…

Werner Liebisch / 18.03.2020

Sehr interessant, Danke!!

Christa Born / 18.03.2020

Diese Windräder sind eine Seuche, schlimmer als Corona, nur dauern sie länger.

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen
Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 21.05.2022 / 06:15 / 81

UN-Klimakonferenz: Das Murmeltier am Roten Meer

Alljährlich grüßt das Murmeltier, diesmal aus Scharm el-Scheich. Die 27. UN-Konferenz zum Thema Klimawandel findet im November 2022 im Taucherparadies an der Südspitze der Halbinsel…/ mehr

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 08.05.2022 / 15:00 / 1

Das Ahrtal in Chile

Im vergangenen Sommer kamen mehr als hundert Personen bei einer Flut im Ahrtal ums Leben. Ein ähnlich chaotisches Katastrophen-Management wie in Rheinland-Pfalz ließ sich bereits…/ mehr

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 13.04.2022 / 14:00 / 32

Kernfusion für Anfänger

Der „International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER)“ soll den „Proof of Concept“ liefern, dass kontrollierte Kernfusion zur Gewinnung von Elektrizität eingesetzt werden kann. Ist das eine Hoffnung…/ mehr

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 19.01.2022 / 06:15 / 104

Die grüne Materialschlacht

Eine Materialschlacht ist eine Kampfhandlung, bei der unter extremen Verlusten von Gerät und „Menschenmaterial“ ein militärisches Ziel verfolgt wird. Die Geschichte lehrt uns, dass derartige…/ mehr

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 08.01.2022 / 10:00 / 25

Vom Kraftwerk zum Kraftzwerg

Immer mehr Länder denken wieder an Kernenergie – die deutschen Grünen nicht! Doch sie könnten umkehren und auf Kernreaktoren setzen, die wesentlich schwächer und kleiner…/ mehr

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 05.01.2022 / 06:00 / 125

Nicht sehen, was man nicht sehen soll

Der Impfstatus Neuinfizierter wird in Deutschland immer seltener identifiziert. So kann die Wirkung der im Eilverfahren zugelassenen Vakzine in der praktischen Anwendung nicht beobachtet werden.…/ mehr

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 27.12.2021 / 13:30 / 54

Ein Gruß aus dem Mutterland der Omikron-Mutante

Ist Südafrika, angeblich Mutterland der Omikron-Variante, ein Vorbild für Deutschland? Dies ist ein Kriegsbericht von vorderster Front. Ich befinde mich, vollkommen ungeschützt, 50 km nordöstlich…/ mehr

Hans Hofmann-Reinecke, Gastautor / 09.10.2021 / 12:00 / 86

Strom auf Lager: Die böse Realität

Auf dem Schlachtfeld der Energiewende, wo die jungen grünen Recken „Wind und Solar“ die alten Kämpen „Atom und Kohle“ vom Ross stoßen, ist ein weißer…/ mehr

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com