Wenn Engel impfen – Staatliche Propaganda im Zeichen von Corona

Die Spaltung schreitet voran: Inzwischen hat man sich aus „Solidarität" impfen zu lassen – sonst gilt man als Gefährder, wie zuvor schon Reiserückkehrer, Glühweintrinker oder Stadionbesucher.

Jedes Zeitalter hat seine ikonographischen Bilder. Wenn ich eines auswählen müsste, das die Gegenwart symbolisch in einer einzigen Szene zum Ausdruck bringt, dann das Titelbild des STERN vom Dezember 2020. Auf dem Cover des Magazins sieht man die Heiligen drei Könige vor dem Jesuskind knien, während Maria und Josef interessiert auf ihr Mitbringsel blicken. Im Zeitalter von Corona sind es aber nicht Weihrauch, Myrrhe und Gold, die als Geschenke mitgebracht werden, nein, diesmal trägt einer der Heiligen Könige eine überdimensionierte Flasche Pfizer BioNTech Covid 19 in seinem Arm, während kleine Engel mit goldenen Locken wohlwollend vom Himmel herabsehen. Der dazugehörige Titel des STERN lautet kurz und knapp: Ein Akt der Nächstenliebe. Impfen.

Die christliche Ikonographie ist kein Zufall. In meinem letzten Essay hatte ich auf die religiöse Dimension der Impfung hingewiesen und sie mit der Kommunion verglichen, die die Gläubigen zueinander bringt und Erlösung verspricht. Auffallend war in letzter Zeit, dass auch hohe Kirchenfunktionäre die staatliche Impfpropaganda unterstützen. In seiner digitalen Neujahrsansprache rief der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst die Gläubigen in der Corona-Krise zur Solidarität auf. Die Impfung sei ein Akt der Solidarität und gegenseitiger Fürsorge. Dass eine Kirche Gläubige sogar ausschließt, die sich nicht impfen lassen, ist ein besonderes Armutszeugnis. So stand unter @Katholisch: Gottesdienstbesuch nur noch für Geimpfte. Wer sich weigert, sich impfen zu lassen, kann nicht erwarten, dass die anderen Gläubigen darunter leiden. Die Chefreporterin der FUNKE Zentralredaktion, Miriam Hollstein, twitterte dazu passend: Jesus hätte sich impfen lassen.

Die Moralisierung einer individuellen Entscheidung wie der des Impfens hat längst alle Argumente für und wider verunmöglicht: Man impft sich heute nicht mehr aus Gründen des persönlichen Schutzes, sondern um andere zu schützen. Impfen ist zum altruistischen Akt geworden, was es gleichzeitig ermöglicht, „Impfverweigerer“ zu egoistischen Unmenschen zu erklären. Die Impfung gegen SARS-CoV-2 ist freiwillig. Sie dient aber nicht nur dem Selbstschutz. Mehr denn je ist gerade diese Durchimpfung ein Akt großer Solidarität mit unseren Mitmenschen, so das Ärzteblatt.

Impfparty mit DJ und Gratis-Cocktail

Von Beginn an wurde, nachdem die Politik für die Bekämpfung der sogenannten Pandemie alles auf die Karte Impfung gesetzt hatte, eine riesige staatliche und mediale Kampagne für die Impfung losgetreten, die wahrscheinlich historisch ihresgleichen sucht. Zu Beginn, als der Impfstoff noch knapp war, lockten Unternehmen mit Angeboten für Impfwillige, die in der Prioritätenliste hinten anstehen mussten. Der Reiseveranstalter fitreisen.de versuchte etwa, besonders ängstliche Bürger anzusprechen:

„Als Europas führender Anbieter von Gesundheits- und Wellnessreisen erarbeiten wir mit unseren Hotelpartnern aktuell Konzepte, wie Sie, während einer Reise mit uns, eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten können. Diese findet im Rahmen eines Gesundheitsurlaubs bei einem fachkundigen Arzt statt.“

Nachdem inzwischen mehr Impfstoff als Impfwillige vorhanden ist, werden diese Reisen nicht mehr angeboten. Waren es zuerst die „Impfdrängler“ (Menschen, die sich sozusagen einen Impftermin erschlichen, ohne an der Reihe zu sein), sind es nun die als „Impfverweigerer“ Abgewerteten, die in den Fokus der Propagandamaschinerie geraten sind. Die eingesetzten Lockmittel für Unwillige werden dabei immer absurder und enden nicht bei der Gratisbratwurst oder dem Gutschein für McDonalds. Eine kleine Aufzählung der letzten Monate die ich mir notiert habe:

Impfen an der Autobahn, Impfparty mit DJ und Gratis Cocktail, Afterwork Impfung von 18.00 bis 22.00. In Berlin gibt es in alter Tradition im August eine „Lange Nacht des Impfens“: Geimpft werde mit den Vakzinen von Biontech sowie Johnson & Johnson jeweils von 20 Uhr bis Mitternacht ohne Anmeldung, sagte ein Sprecher der Gesundheitsverwaltung. Ein DJ lege in der Arena Musik auf. Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci preist diese neue Variante für Impfen ohne Termin begeistert an. Berlin kann impfen, Berlin kann Party – jetzt machen wir beides zusammen. Überhaupt zeigt sich Berlin als Vorreiter einer flächendeckenden Impfkampagne. Auf dem Ikea-Parkplatz im Bezirk Lichtenberg kann sich jeder spontan ohne Termin impfen lassen, eine Art Drive-In-Impfen, neben einer Spur für Autofahrer ist auch eine „Walk-in“-Spur für Fußgänger geplant. Bayerns König Söder setzt auf „Impfen to go“ ohne, wie es wörtlich heißt, viel Papierkram – und wohl auch ohne große medizinische Aufklärung – in Schwimmbädern, bei Fast-Food-Ketten, Vereinen, im Gasthaus oder auch in Arbeitsämtern und Jobcentern. Damit will Bayerns Ministerpräsident die ihm persönlich verhassten Impfverweigerer ködern. Impfzentren sollen außerdem „Familiensonntage“ für Eltern und Kinder ab zwölf Jahren anbieten, vielleicht mit einem kleinen Eis hinterher für die Jüngeren, so Söder, der am liebsten jedes Kind impfen lassen würde. Für ein großes Eis als Belohnung ist er aber wieder zu geizig.

Der Impfstoff muss unter die Bürger gebracht werden

Den für mich persönlichen Höhepunkt der stetig absurder werdenden Propaganda bildete aber die Meldung (in: Blick vom 15.7.2021), dass die zweite Impfung, so ein Forscherteam, sogar die Spermienqualität verbessern soll, wenn auch nicht signifikant. In Kombination mit Viagra, sinnigerweise auch von Pfizer auf den Markt gebracht, ein wirklich gewichtiges Argument für eine Impfung gegen Covid 19, klammern wir die Gefahr des Priapismus hier einmal aus. Was bis dato fehlt, ist nur noch Impfen gegen rechts. Das könnte aber ein eingängiger Slogan werden, wenn die Kampagne weiter ins Stocken gerät und die Uneinsichtigen stur bleiben.

Impfen als ein Gebot der Solidarität. Das ist nun das moralische Hauptargument von Politikern, Medizinern, Kirchenfürsten und willfährigen Bürgern geworden. Der Selbstschutz, Sinn und Zweck einer Impfung, tritt immer mehr in den Hintergrund. Die Verbindung der Impfung mit dem Begriff Solidarität spaltet die Gesellschaft in zwei klar voneinander geschiedene Lager: dort die verwerflichen Impfgegner, unwillig, egoistisch und hier die guten, braven Geimpften, selbstlos und regierungstreu. Dass sich der weitaus überwiegende Teil der Geimpften gar nicht aus medizinischen Gründen impfen lässt, sondern um Grundrechte (wie Reisen, Besuch von Gaststätten, Fitnesszentren etc.) zurückzuerhalten, die man sich nun sozusagen „erimpfen“ muss, ist ein besonders bizarrer Aspekt der laufenden Kampagne. Eine medizinische Behandlung sollte man, das klingt banal, nur aus medizinischen Gründen vornehmen lassen. Vielleicht ist es historisch ein Novum, dass sich Menschen wegen gesellschaftlicher Zwänge oder aus politischen Gründen impfen lassen und nicht aus rein medizinischen. Im Prinzip ist das so absurd, dass es allen auffallen müsste. Mit Medizin oder Prävention hat das kaum noch etwas zu tun.

Inzwischen ist auch bekannt, dass eine Impfung nicht vor einer Infektion oder der Weitergabe der Krankheit an andere schützt. Lediglich schwere Verläufe werden dadurch abgewendet, aber auch das ist, wie manche Kritiker anmerken, nicht wirklich bewiesen, da Langzeitstudien einfach fehlen. Da immer mehr Menschen sich Informationen über Nebenwirkungen der Impfungen verschaffen und auch die (alternativen) Medien vermehrt davon berichten, sinkt die Bereitschaft, sich dem Piks – wie es verniedlichend heißt – auszusetzen, rapide. Nur ist inzwischen so viel Impfstoff eingekauft worden, dass er auf Halde liegt. Zynisch gesagt: Die Dosen müssen unter die Bürger gebracht werden. Zudem werden viele auch zu recht misstrauisch, denn wäre Covid 19 wirklich eine so gefährliche Erkrankung, müsste wohl kaum eine staatliche Propaganda ohnegleichen für einen Schutz davor aufgeführt werden. Der Autor Ian Watson bringt das Misstrauen gegenüber den aktuellen Methoden auf den Punkt:

Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst. (…) Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

Dass es auch nicht mit zwei Impfungen getan sein wird und weitere Eingriffe in den Körper und das Immunsystem nötig werden, galt bis vor kurzem noch als Verschwörungstheorie, wird aber aktuell bestätigt. Das Bundesministerium für Gesundheit wirbt bereits für Auffrischungsimpfungen im Herbst, da Studienergebnisse darauf hinweisen, dass für bestimmte Gruppen der Impfschutz nicht sehr lange anhält: Für bestmöglichen Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung können besonders gefährdete Gruppen ab September Auffrischungsimpfungen der Corona-Schutzimpfung erhalten. So viel also zur „Hochwirksamkeit“ der Impfstoffe, die offenbar nur ein kurzes Zeitfenster besitzt.

Kann man als Gesunder Geimpfte infizieren?

Eines scheint heute vollständig verschwunden: gesund zu sein. Mit der Konstruktion des „symptomlos Infizierten“ (früher ein Gesunder) tauchte plötzlich eine Krankheit auf, die man zwar nicht hat, die man aber trotzdem weitergeben kann – und das sogar an Geimpfte. Ein Paradoxon, das unser Leben in einer Weise bestimmt und einengt, wie ich es in meiner über 50-jährigen Lebensspanne noch nie erfahren habe. In der Betrachtung jedes Anderen als potenziellen Krankheitsüberträger steckt die eigentliche verhängnisvolle Seite für unsere Gesellschaft, wie auch der Publizist und Maler Raymond Unger kritisch anmerkt:

„Jeder Mensch ist ein noch nicht überprüfter Verdachtsfall und potenzieller Gefährder und muss über tagesaktuelle Feststellungen oder Impfungen seine Unschuld beweisen. Tut er dies nicht, sind Aussonderung und Restriktionen zulässige Notwehrmaßnahmen der Gesellschaft.“

Dass der Staat mir einen medizinischen Eingriff aufdrängen/befehlen will, der meine körperliche Unversehrtheit berührt und für dessen Folgen niemand die Verantwortung übernimmt, lässt nicht nur meinen Widerstand dagegen größer werden. Man darf – und das muss hier betont werden – als Individuum in Deutschland sogar lebensrettende Maßnahmen ablehnen, auch das gehört zur persönlichen Freiheit.

Der Ungeimpfte wird, falls es dazu kommt, im Herbst zum Schuldigen eines neuerlichen Lockdowns erklärt werden. Seine „fehlende Solidarität“ wird schuld an der Verfehlung des Impfzieles und damit dem erhofften Ende der Pandemie sein. Weitere Impfwiederholungen werden ebenso unentbehrlich sein. Ich weiß nicht, wie viele sich dann die dritte, vierte oder fünfte Impfung geben lassen werden. Hier könnte zumindest ein erhebliches Potenzial für Widerstand stecken, denn das Versprechen nach einer Aufhebung der Einschränkungen nach einer vollständigen Impfung wird nicht gehalten werden können. Corona kann in meinen Augen nur politisch beendet werden, denn das Überleben der politischen und medialen Akteure hängt von der Existenz einer behaupteten pandemischen Situation ab. Wird die Pandemie für beendet erklärt, könnte eine Phase der Aufarbeitung beginnen und diese wird aller Wahrscheinlichkeit nach, angesichts der horrenden Schäden, unangenehm für die maßgeblichen Repräsentanten werden.

Die Hoffnung liegt im Ausland

Die wahnwitzige Impfpropaganda und die stetige Ausgrenzung einer Gruppe von Menschen, die in die Millionen geht, sind Zeichen dafür, dass jeder Ausweg verbaut ist und die Spaltung der Gesellschaft bewusst in Kauf genommen wird. Waren es im Winter noch die Glühweintrinker, letzten Sommer die Reiserückkehrer, im Juni die Fußballfans, wird am Ende der Ungeimpfte zur Gefahr für seine Mitmenschen ausgerufen. Die Bereitschaft eines großen Teiles der Bevölkerung, Ungeimpfte allen möglichen Diskriminierungen auszusetzen oder härteren Umgang mit ihnen zu verlangen, ist erschreckend. Die Erlasse und Maßnahmen rund um Corona und ihre praktisch widerstandslose Hinnahme durch die Bevölkerung wirken wiederum geradezu vitalisierend auf eine politische Klasse, die sich als Akteur in einer Ausnahmesituation erlebt. Darauf wird schwerlich wieder verzichtet werden.

Wenn selbst jetzt, wo alle Parameter (Inzidenz, Hospitalisierungsrate, Impfquote etc.) darauf hinweisen, die repressiven staatlichen Maßnahmen aufzuheben, noch verschärft wird, kann man ahnen, dass ein Ende nicht abzusehen ist. Laut Worldometer haben wir aktuell (6.8.2021): 34.486 Fälle, davon 34.099 (99 Prozent) in mild conditions, 387 Fälle (1 Prozent) in serious conditions. Also einen schweren Fall auf 214.470 Einwohner (lassen wir dabei beiseite, dass nicht jeder positiv Getestete auch infektiös ist). Das sind die Zahlen, die die sogenannte epidemische Notlage und die massiven Einschränkungen unserer Freiheits- und Grundrechte legitimieren. Im Prinzip ein einziger Irrsinn. Die tägliche Dosis an Panik und Hysterie, die latente Drohung eines Rückfalls in einen neuerlichen Lockdown, das alles dient einer pädagogischen Aufgabe: einer Erziehung des Bürgers zur Anpassung. Diese ist die notwendige Voraussetzung dafür, dass der Ausnahmezustand auf andere Politikfelder ausgelagert und übertragen werden kann (Stichwort: Energiewende, Klimaschutz).

Eine kleine Hoffnung auf ein Ende besteht für mich darin, dass andere Länder, wie England oder Dänemark, zeigen könnten, dass auch ohne restriktive Maßnahmen die Corona-Epidemie ausläuft oder wie wir mit jeder anderen Krankheit damit leben können und müssen. Wir werden sehen, wie lange hierzulande die Bürger weiter auf ihre Grund- und Freiheitsrechte verzichten wollen, leider scheinen sich aber viele damit bereits arrangiert und versöhnt zu haben. Gründe für eine Verlängerung der Restriktionen stehen aktuell schon in der Warteschlange. So meldete das Zentralorgan der Regierungspropaganda, DER SPIEGEL, am 3. August: Forscher fordern, Lambda als besorgniserregende Variante einzustufen. Das griechische Alphabet ist noch lange nicht abgearbeitet.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Horst Scharn / 11.08.2021

“Mein Bauch gehört mir!” - abgesehen davon, dass man so mancher der Damen im raumgreifenden Sinn zuzustimmen durchaus geneigt ist, kamen diese mit ihrer Forderung doch recht weit, wie wir alle wissen. Und diese Forderung beinhaltete bemerkenswerterweise die Entscheidung über Leben und Tod eines Dritten, aber das tat und tut für die nichts zur Sache, die das Recht auf Selbstbestimmung, schließlich ohne lästige Rücksichten dereinst mit Gesetzeskraft durchsetzten. Auf das Recht des Individuums kam es an (in - dividuum, Unteilbares also, wie zum Kuckuck soll das für eine Schwangere gelten, aber das nur beiseite gesprochen) und jeder, der diese Art von Selbstverwirklichung auf Kosten Dritter kritisierte, wurde niedergemacht.  Deshalb erstaunt es mich heute etwas, dass man nun über seinen Körper nicht mehr selbst bestimmen dürfen soll und dass eben diejenigen, die uns dies versagen, ganz offensichtlich nicht nur die Fronten gewechselt haben, sondern noch dazu vergessen haben, wofür sie mal auf die Straße gegangen sind.

H. Adel / 11.08.2021

Leider reden hier VIELE vom Auswandern, das bedrückt mich sehr - soll der REST das Schiff vor dem Versenken retten? Jagd sie GEMEINSAM zum Teufel und ihr dürft eure Heimat behalten, nur so geht das. Nicht Impfsolidarität zählt, sondern tätige Solidarität mit den angefeindeten und verunglimpften deutschen Bürgern. In diesem Zusammenhang schimpfen viele über die AfD wegen der angeblichen Untätigkeit zu Corona im Wahlkampf. Ich kann schon verstehen, dass eine Partei, die nicht an dieser Misere schuld zu sein scheint, kein großes Interesse haben kann, jetzt für die Verursacher der Chaospolitik die Kartoffeln aus dem Feuer zu holen. Die wären innerhalb der nächsten Legislatur erledigt. Besser eine starke Opposition, und das scheint das Ziel zu sein. Eine Treuhand, wie nach der Wende, wird es kaum geben, Dass die Hilfe wieder von außen kommen könnte, kann ich mir gut vorstellen. Ian Watson: “Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst. (…) Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.” Dem braucht man nichts hinzu zu fügen!

Claudius Pappe / 11.08.2021

Die angebotenen Lösungen sind immer die Probleme von morgen.

Heinrich Wägner / 11.08.2021

Teil ll Die große Kanzlerin ,gottgleich und von Gottes Gnaden, von Ihrem Volk geliebt und mit stehenden Ovationen in ihrem Handeln bestädigt hat im ganzem Land so alles installiert um ein Fortbestehen zu gewährleisten. Sie hat doch Allen gesagt das man eine Demokratie nicht auf Ewigkeiten haben kann.@Martin Thull was sie erahnen habe ich erlebt. Die Entphase dieses Hassen ,was nicht willig war für Führer Volk und Vaterland zu sterben. Der Obrigkeitwille und der Kadavergehorsam,  wie hier schon geschrieben und die Blockwartmendalität sitzt den Deutschen in den Knochen. Einmal wieder angestachelt, empfaltet er seine ganze Wiederlichkeit “der deutschen Seele”. Es tut mir weh wenn ich die Jungen Menschen sehe die in die gleiche Falle getrieben werden in die schon meine Generation in großen Teilen hinein gefallen ist. Ein Volk das nicht Willes war und ist aus 1933/45 und der Zeit der Ulbrich/Honecker Zeit Lehren zu ziehen wird sich wohl immer wieder in die Ecke drängen lassen von den Machtberauschten den es immer wieder gelang die Lüge als die einzige richtige Wahrheit unter das Volk zu bringen.

Ulla Schneider / 11.08.2021

@Frank Dom, hallo: Schauen Sie bei Baghdi rein. Die Sache mit den undichten Blutgefäßen ( suppt durch) erklärt er wunderbar anhand einer Zeichnung bei: Wirkung der Genspritze.

Ilona Grimm / 11.08.2021

@Sabine Schönfelder: Statt “Infektion” sollte man vielleicht eher “Keimbesiedelung” verwenden. Das ist m.E. weniger irreführend. “Infektion” wird ja IMMER mit krank, bettlägerig, arbeitsunfähig usw. verbunden. In meinem Leben war ich z.B. schon oft von Herpes-Viren “besiedelt”, weil sowohl meine Mutter als auch mein Ehemann immer wieder einmal Lippenherpes hatten. Ich selber hatte das noch nie, war also nie daran erkrankt.

Geli Reiter / 11.08.2021

Auf den Wahlzetteln wird es zusätzlich die Möglichkeit geben , geimpft JA / NEIN anzukreuzen ! Parteien die keine ungeimpften Wähler haben wollen können dann aussortieren und sich dann brüsten , nur von geimpften,  gewählt zu sein !

Silvia Orlandi / 11.08.2021

Vor vielen Jahren habe ich auf das Grundgesetz einen Eid geschworen.Nach 35 Jahren im Schuldienst an sog. „Brennpunktschulen, verbitte ich mir, mich in die rechte Nazi Ecke zu schieben und mir meine Grundrechte zu verweigern. Ich habe nicht geschworen, dass das Grundgesetz nur für Kerngesunde gilt!

Dr. Jürgen Kunze / 11.08.2021

Wie kann es bloss sein, dass so viele renitente Deutsche die großen unfassbaren Erfolge der Merkelregierung hinsichtlich der Torpedierung des Virenfluges und -fluches zunichte machen, indem diese verantwortungslosen Typen die Impfungen boykottieren! Das kann und darf nicht hingenommen werden! Denn es ist zutiefst asozial! Liegt es da nicht nahe, eine deutsche Kennzeichnungstradition aus dem letzten Jahrhundert wieder aufleben zu lassen und sie auf die Nichtgeimpften anzuwenden? Hierbei könnte beispielsweise ein – vielleicht gelber – gut sichtbarer Stern mit einer durchgekreuzten Impfkanüle in der Mitte als Pflichtkennzeichnung für Ungeimpfte verordnet werden. Nur dieses Mal an der rechten Brustseite angebracht, damit sich Geschichte nicht wiederholt. Dies würde auch im Grenzverkehr hilfreich sein; denn dann müssten eigentlich nur die gekennzeichneten Personen getestet oder abgewiesen werden und der deutsche Grenzschutz wäre entlastet, hatte er doch 2015 schon seine Leistungsgrenze erreicht. Im Gegensatz zu früher würde diese Kennzeichnung einem guten Zweck dienen! Dann genügte ein Aufruf, die gekennzeichneten Ungeimpften zu bespucken, und ein großer psychologischer Druck zur Impfung würde sich entfalten. Der Vorteil dieser Maßnahme liegt auf der Hand: der Gesetzgeber könnte sich nach der Bundestagswahl die Arbeit für ein Impfzwangsgesetz ersparen!

Karla Kuhn / 11.08.2021

Sabine Schönfelder, „ Kann man als Gesunder Geimpfte infizieren?“ EINDEUTIG NEIN. Aber ein Geimpfter kann, als sein eigener SPIKE-Produzent,  Gesunden zu einem positiven PCR-Test verhelfen!! Er ist eine lebende, mobile Corona-Schleuder. Das weiß die Regierung. Deshalb werden jetzt nur noch UNGEIMPFTE getestet.”  Frau Schönfelder, GENAU SO ist es. Das Regime weiß ALLES über diese giftige GEN THERAPIE, ich VERMUTE, daß sie ihre “Seele” verkauft haben an einen “Dr. FAUST” und da der ihnen nun im Nacken sitzt, müssen sie gnadenlos weitermachen mit der Spritzerei, offenbar haben dieser Typ und   seine Anhänger Milliarden investiert, die müssen ungeachtet der vielen TOTEN und schweren Nebenwirkungen wieder reingeholt werden. Hatte dieser “Faust “nicht verkündet, daß die Menschheit dezimiert werden muß. WER bitteschön würde sich dazu nicht besser eignen, als eine kinderlose, vermutlich eiskalte, Person ohne Skrupel und Selbstwertgefühl und ohne Familie, dazu noch alt und wahrscheinlich krank ?? Wenn es zu einem Prozeß kommen sollte, wird diese Person vermutlich nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können ABER alle ihre “Untergebenen,” die jünger sind, werden wahrscheinlich -HOFFENTLICH- zur Rechenschaft gezogen. Da es kaum eine ENTNAZIFIZIERUNG in Ost und West gegeben hat, auch KEINE ENTSTASIFIZIERUNG, hoffe ich doch auf einen gesunden Menschenverstand bei der Justiz für eine “ENTCORONAFIZIERUNG”  Gernot Schmidt, ein KOSTENPFLICHTIGER TEST ist ÖKONOMISCHE DÄMLICHKEIT, jeder kann sein Geld nur EINMAL ausgeben, also spare ich an vielen anderen DINGEN und kaufe nur noch das ALLERNOTWENDIGSTE. Als Nachkriegskind kenne ich das noch aus dem ff, wir waren SEHR KREATIV! Das verlernt man nicht.

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