Alexander Meschnig

Dr. Alexander Meschnig, geboren 1965 in Dornbirn (Österreich), studierte Psychologie und Pädagogik in Innsbruck. 1992 Umzug nach Berlin und Promotion in Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Neben kulturwissenschaftlichen Veröffentlichungen arbeitet er vor allem zu den Themen Nationalsozialismus, Militär- und Kriegsgeschichte. Veröffentlichungen (Auswahl): „Arbeit als Lebensstil“ (Hrsg., 2003), „Der Wille zur Bewegung. Militärischer Traum und totalitäres Programm“ (2008), „Uns kriegt ihr nicht. Jüdische Überlebende erzählen“ (mit T. Hüttl, 2013), Siegen oder vom Verlust der Selbstbehauptung (mit P. Amoghli, 2018), Deutscher Herbst 2015. Essays zur politischen Entgrenzung (2019).
Auf der „Achse“ analysiert er unter mentalitätsgeschichtlicher und psychologischer Perspektive die politische und gesellschaftliche Situation in Deutschland. Er lebt mit Ehefrau und Siam-Kater in Berlin-Moabit.

Archiv:
Alexander Meschnig / 24.08.2022 / 06:00 / 122

Klimaangst als Heilsprojekt

Angst hat immer „recht“, sie kann niemals „widerlegt“ werden, jedes rationale Argument, jede Statistik, prallt an ihr ab. Die erste Generation, die in ihrem Leben keinerlei Entbehrungen oder Verzicht mehr leisten musste, hat mit dem Klimawandel ihr säkulares Heilsprojekt gefunden./ mehr

Alexander Meschnig / 18.06.2022 / 06:00 / 57

Dauerkrieg gegen die Marktwirtschaft

Eine Klimasteuer oder Sondersteuern auf bestimmte Produkte nähern sich immer mehr einer Planwirtschaft an. Wenn der Staat anfängt festzulegen, welche Produkte moralisch gut sind und welche schlecht, werden Wirtschaft und Bürger ihrer Souveränität beraubt./ mehr

Alexander Meschnig / 09.03.2022 / 06:00 / 111

Die Abschaffung des Todes

Merkels Aussage zu Beginn der Pandemie, „jeden Tod zu verhindern“, tat so als ob es in der Macht der Politik stünde, nicht nur das Leben zu verlängern, sondern gleich den Tod an sich abzuschaffen. Dieser kolossale Größenwahn legitimierte repressive Maßnahmen in bis dato unbekannter Weise. / mehr

Alexander Meschnig / 07.03.2022 / 14:00 / 63

Ein verlorener Sieg

Eine nüchterne Einschätzung der militärischen und geopolitischen Lage nach dem zehnten Tag des Einmarsches der russischen Armee in die Ukraine./ mehr

Alexander Meschnig / 18.01.2022 / 06:00 / 218

Rückzug im „Krieg gegen das Virus“?

Ich habe den Eindruck, dass im viel zitierten „Krieg gegen das Virus“ mit der Impfpflicht als Wunderwaffe die Phase des Rückzugs bereits eingeläutet worden ist und erste größere Absetzbewegungen in Politik und Medien stattfinden./ mehr

Alexander Meschnig / 08.12.2021 / 12:00 / 176

Die rote Linie ist bei Corona längst überschritten

Krankheit ist, wie Freude, Liebe, Trauer oder Tod, ein Teil des menschlichen Lebens. Das sollten wir wieder anerkennen, denn sonst werden wir alles zerstören, was unsere bisherige Lebensweise ausgemacht hat./ mehr

Alexander Meschnig / 23.11.2021 / 06:20 / 158

Corona-Politik: Verzockt? Macht nix, wir erhöhen den Einsatz!

Der größte Fehler der politischen und medialen Akteure war das Versprechen, mit Impfen könne die Ausnahmesituation beendet werden, und dabei alles andere zu vernachlässigen. Dieses Erlösungsversprechen stellt sich nun als eine Lüge heraus./ mehr

Alexander Meschnig / 11.11.2021 / 06:15 / 200

Migration: Deutsche Drückeberger vor der Realität

Hat der Westen der Migrations-Erpressung Lukaschenkos etwas entgegenzusetzen oder hofft er nur, dass die polnische Regierung die „Drecksarbeit“ übernimmt, um weiter vom hohen moralischen Ross zu agieren? Man wird sich nicht ewig vor einer existenziellen Frage unserer Zeit drücken können. / mehr

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