Alexander Meschnig

Dr. Alexander Meschnig, geboren 1965 in Dornbirn (Österreich), studierte Psychologie und Pädagogik in Innsbruck. 1992 Umzug nach Berlin und Promotion in Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Neben kulturwissenschaftlichen Veröffentlichungen („www.revolution.de. Die Kultur der New Economy“ 2001, „Arbeit als Lebensstil“ 2003, „Wunschlos unglücklich“ 2005) arbeitet er vor allem zu den Themen Nationalsozialismus („Uns kriegt ihr nicht. Jüdische Überlebende erzählen“, 2013), Militär- und Kriegsgeschichte („Der Wille zur Bewegung. Militärischer Traum und totalitäres Programm“, 2008).
Auf der „Achse“ analysiert er unter mentalitätsgeschichtlicher und psycho-historischer Perspektive die politische Situation in Deutschland. Er lebt mit Frau und Siam-Kater in Berlin.

Archiv:
Alexander Meschnig / 21.09.2019 / 06:25 / 156

Die Greta-Apokalypse kennt keine Erlösung

Die prophezeite Apokalypse ist keine Voraussetzung mehr für ein himmlisches Reich, sondern lediglich der Vorwand für Verhaltensänderungen, die am Ende auch mit Zwang und Vorschriften durchgesetzt werden müssen. Das alles zum Wohle der Uneinsichtigen. Darin steckt auch die Lust an der Katastrophe. Die Frage bleibt, wann der um sich greifende Wahn heilen wird./ mehr

Alexander Meschnig / 03.03.2019 / 15:00 / 19

Die deutsche Hysterie

Eine Gemeinschaft die eine solche, nicht zu verarbeitende Katastrophe erfährt – und für Deutschland scheint es mehrere solcher Schlüsselerlebnisse zu geben – gerät in der Folge, wenn politische Ernüchterung und dadurch eine Genesung nicht gelingt, in ein wachsendes Missverhältnis zur Realität. Das lässt sich gegenwärtig wieder beobachten./ mehr

Alexander Meschnig / 11.01.2019 / 12:00 / 75

Der deutsche Herbst 2015

Leserbriefe- und mails, die den Autoren in den letzten Jahren zu seinen Beiträgen auf Achgut.com erreichten, hatten die jeweilige soziale Isolierung in Beruf, Familie oder Freundschaften zum Thema, die alle traf, die staatlich verordnete Denkfiguren wie die Willkommenskultur nicht kritiklos begrüßten. Doch die Stimmung im Lande wird irgendwann kippen. Der Grund dafür: Die Wirklichkeit. Wir sehen Rückzugsgefechte./ mehr

Alexander Meschnig / 27.06.2018 / 12:00 / 10

Geht der Kirche der Glaube aus?

Der christliche Glaube wird von den Amtskirchen zunehmend so gedeutet, dass er den ideologischen Vorgaben und Vorstellungen der politisch-medialen Eliten entspricht. An die Stelle des Glaubens tritt die Gesinnung. Die Kirchen verhalten sich wie ein Verein oder eine Partei, indem sie den Zeitgeist bedienen. Zu Klaus Rüdiger Mais Streitschrift "Geht der Kirche der Glaube aus?"/ mehr

Alexander Meschnig / 02.06.2018 / 06:15 / 30

Weißbuch der Bundeswehr: Ursulas Streichelzoo

Das Weißbuch sagt weit mehr über den inneren Zustand der Bundeswehr als beabsichtigt. Es steht symbolisch für eine Armeespitze, für die Probleme nicht zu existieren scheinen, und wenn doch, so werden sie marginalisiert und bagatellisiert. Kein einziges Mal fallen die Begriffe „Heer“, Marine“ oder „Luftwaffe“ beziehungsweise „Panzer“, „Infanterie“, „Kampfflugzeug“ oder „Drohne“. Ganz wichtig ist aber die „Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit"./ mehr

Alexander Meschnig / 31.03.2018 / 17:00 / 7

“Epochenwechsel”: Über Grenzen und Begrenzungen

Rolf Peter Sieferle war schon tot, als sein Bestseller „Finis Germania" erschien und ihm in den Feuilletons den allerschlechtesten Leumund bescherte. „Höchst umstritten“ war fortan die bestmögliche Zuschreibung. Vor 24 Jahren galt Sieferle noch als allgemein anerkannter Gelehrter. Sein damals erstveröffentlichtes Essay "Epochenwechsel" ist jüngst wieder verlegt worden und wirkt höchst aktuell. / mehr

Alexander Meschnig / 16.10.2017 / 06:15 / 36

Entfernte Verwandtschaft: August 1914 – September 2015

Von Alexander Meschnig. Die Grenzöffnung im Herbst 2015 war ein tiefer Einschnitt in der deutschen Geschichte. Wenn auch Bundeskanzlerin Merkel und die allzu willfährigen Medien die sichtbarsten Akteure einer wohl irreversiblen Entwicklung waren, die Ereignisse sind ebenso als ein massenpsychologisches Phänomen zu deuten und hätten ohne die breite Unterstützung in Teilen der Bevölkerung niemals diese suggestiven Bilder erzeugen können. / mehr

Alexander Meschnig / 19.09.2017 / 17:38 / 11

Weltrettung: Der Migrant als Ersatz-Proletarier

Von Alexander Meschnig. Die gegenwärtige Situation zeichnet sich aus durch eine feindselige Haltung gegenüber der eigenen Gesellschaft und ihrer politischen Ordnung bei gleichzeitiger Glorifizierung alles „Fremden“. Kurz: einem Mangel an Selbstachtung und einem Hass auf das Eigene. Ein humanitärer Universalismus, begleitet von einer gesinnungsethischen Rhetorik, ist zur dominanten Ideologie der westlichen Länder geworden. / mehr

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