Niedersachsens SPD-Innenminister Pistorius unterstützt ein Punktesystem für kriminelle Asylbewerber und nennt das Konzept einen „sehr vernünftigen Vorschlag“. Der Herr Minister ist sehr von sich selbst begeistert:
„Es ist ein sehr vernünftiger Vorschlag, der ist sehr maßvoll und führt vor allem nicht zu einer Stigmatisierung von Flüchtlingen, sondern sorgt gerade dafür zu differenzieren zwischen denjenigen, die hier nichts oder ganz wenige oder unbedeutende Straftaten begehen, und denjenigen, die wirklich gefährlich sind.“
Das BKA-Konzept sieht nach einem Bericht des Berliner „Tagesspiegel“ eine rote Linie bei maximal 60 Punkten erreicht, die dann für eine Abschiebung reichen würden. Für minderschwere Delikte wie Diebstahl sei ein Punkt vorgesehen, schrieb die Zeitung. Zehn Punkte würden fällig, wenn ein Asylbewerber mit mindestens einem Jahr Haft für seine Tat bestraft werde – etwa wegen einer Körperverletzung oder einem Rauschgiftdelikt. Bei Mord würden 70 Punkte eingetragen.
Nach meinem Dafürhalten zeigt der Vorschlag, wie abgehoben die personenbeschützten und in gepanzerten Limousinen umherkurvenden Politiker in ihrer Blase inzwischen sind. Hat Pistorius in der Schule Mathematik abgewählt? Hat Pistorius so einen an der Klatsche, dass er nicht mal mehr ausrechnen kann, was das heißt? Ein Asylbewerber darf 60-mal die „unbedeutende Straftat“ begehen, einer alten Oma die Tasche zu klauen, bevor eine rote Linie erreicht ist?
Hier eine kleine Übersicht, was ein Asylbewerber so alles beim Punktesammeln leisten muss, bevor nach Herrn Innenministers Ansicht die rote Linie erreicht ist: 60 Diebstähle, 60 Betrugsfälle, 6 schwere Rauschgiftdelikte, 6 Körperverletzungen oder Vergewaltigungen oder gar 1 Mord.
Ein Punktesystem für durchgeknallte Innenminister
Folglich hätte der Attentäter vom Kölner Dom mit den „psychischen Problemen“, der 13-mal wegen „unbedeutender Straftaten“ wie Rauschgiftdelikten, Betrugs, Ladendiebstahl und Hausfriedensbruch straffällig geworden war, aber bisher keine Haftstrafe erhalten hatte, ganze 13 Punkte erreicht. Also weniger als ein Viertel der maximalen Punktzahl. Und der afghanische Vergewaltiger einer 14-Jährigen hätte 17 Punkte erreicht – wegen Leistungserschleichung, Trunkenheit im Verkehr, Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl mit Waffen, schwere räuberische Erpressung, Raub....
Das Punkte-System ist ausbaufähig. Kann ein Delinquent auch Punkte wieder abtragen? Zum Beispiel vor laufender Kamera einen Umschlag mit 50.000 Euro finden und bei der Polizei abgeben: 10 Punkte. Oder ein beim Wandern verirrtes Rentnerpaar bewirten: 5 Punkte. Noch mehr Geld finden und aus religiösen Gründen abgeben: 60 Punkte. Und nach dem 11. Dezember wird die rote Linie einfach auf 120 Punkte verschoben.
Und was geschieht beim Überschreiten der roten Linie? Vermutlich „Spurwechsel“ – wer sechs Jahre im deutschen Knast verbracht hat, ist bestimmt gut integriert.
Ich schlage ein Punktesystem für durchgeknallte Innenminister vor: 30 Punkte für irrsinnige Ideen und 30 Punkte für das Deklarieren irrsinniger Ideen als „vernünftige Vorschläge“.

Das ist doch der Beweis: Die wollen gar nicht abschieben! Sie hängen die Latte so hoch, daß es nur noch sehr extreme Fälle gibt, und die werden dann natürlich auch nicht abgeschoben, da sind die Anwälte mit ihren multiplen Klagen schon davor. Es geht Pistorius ausschließlich darum, weniger Denkgeeübten Aktivitäten vorzugaukeln.
Herr Pistorius hat mit diesem obszönen Vorschlag die 60-Punkte-Hürde mit einem Schlag weit überschritten, und wird somit sofort, also heute, abgeschoben. In ein Land seiner Wahl, solange der Name des Landes mit Nord anfängt und mit korea aufhört. Sachlicher kann ich nicht werden, wenn von einer grenzdebilen irrtümlich in ein Amt gesetzten Person meine Intelligenz beleidigt werden soll, in Tateinheit mit der Zerstörung meiner Heimat und meiner Kultur. Lebenslanges Politikverbot für derart kriminelles Verhalten im Amt!!!
Hier dürfte vor allem das Ziel sein, für jedes Staatsversagen die richtige Antwort zu haben: Der " Kunde " hatte noch keine 60 Punkte, den konnten wir noch nicht abschieben.
Abgesehen davon, daß ich schon vor 3 Jahren der Meinung war: go home, refugees!, müßte es 0 Toleranz geben: Abschiebung bei jedem Delikt, bei jeder Randale, bei jedem sich-nicht-Vertragen mit anderen "refugees". Der Vorschlag des Ministers macht ihn mir zu einer widerlichen, bösartigen Person.
StrafPunkte und SozialMaßnahmen statt wirksame Strafe für zgT illegal eingewanderte SchwerKriminelle, GesinnungsSchnüffelei in (nicht muslimisch!) KiGa´s, OpenBorders-NoRules, "unverbindliche" Migrationsverträge, Genderfäces, €€ für Alle (Nochnichtsolanghierlebenden), usw. Vielleicht sollte mal ein unabhängiger Psychiater die Medikation, ggf. Drogenkonsum unserer "Politiker" überprüfen? Berlin u. seine Psychiatrieaußenstellen drehen frei.
Was nehmen manche zu sich um auf solche Gedanken zu kommen? Ich bin mir sicher es gibt keine Chemtrails, aber wenn man von diesen Ideen hört, bin ich mir doch nicht mehr so sicher. Aber Spass beiseite. Wieviel Leid geht einher, wieviel Personen werden geschädigt bei z.B. 60 wirklich dem Täter nachweisbaren Diebställen oder Betrugsfällen oder 6 nachweisbaren schweren Drogendelikten? Und was ist wenn es nur leichte oder mittelschwere Drogendelikte sind? Ein 63% Drogendelikt? Dabei nicht vergessen, immer nur bei wirklich nachweisbaren Taten! Aber wenn der Täter nun seine 101% erreicht hat?, Abschieben wohin? Als Syrer? geht nicht - auch nicht bei Mord?! Und, und, und. Darum: Ich bin mir sicher es gibt keine Chemtrails, aber wenn man von diesen Ideen hört, bin ich mir doch nicht mehr so sicher.
Und wenn der Politiker sein Punktekonto voll hat - was dann? Na was schon? Er wird nach Brüssel weggelobt.