Rainer Bonhorst / 31.12.2017 / 10:00 / Foto: FAL / 15 / Seite ausdrucken

Das Reinheitsgebot der Eintracht

Der Präsident von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, hat sich entschlossen, ein Zeichen zu setzen. Er möchte keine AfD-Anhänger in seinem Club haben. Dies mag eine brillante Idee im Sinne eines fußballerischen Reinheitsgebots sein. Aber wie sieht es mit der Alltagstauglichkeit aus? Falls Peter Fischer noch keinen fertig ausgearbeiteten AfD-Säuberungsplan haben sollte, könnt ich mit einem Konzept dienen, das ich hier mit Hilfe eines Rollenspiels vorstellen möchte. Die Hauptpersonen dieses Rollenspiels sind Herr Hesselbach und Obmann Schmitt. In einer Nebenrolle: Eintrachtgeschäftsstellenmitarbeiter Rüdiger. Fangen wir also an:

Herr Hesselbach: Bin ich hier richtig bei der Eintracht?

Eintrachtgeschäftsstellenmitarbeiter Rüdiger: Bei der Eintracht sind Sie immer richtig. Haha. Was kann ich für Sie tun?

Hesselbach: Ich möchte gerne Vereinsmitglied werden.

Rüdiger: Da sind Sie hier falsch. Dafür ist unsere IM zuständig.

Hesselbach: IM?

Rüdiger: Richtig. Die Informationsabteilung Mitgliedschaft. Zimmer 21 im Kellergeschoss.

Hesselbach: Danke. (Geht die Treppen hinab, einen düsteren Flur entlang und klopft an die Tür mit dem Schild „IM“.

Obmann Schmitt: Herein, wenn's kein Schneider ist.

Hesselbach: Guten Tag, ich möchte …

Schmitt: Ich weiß. Hab schon gehört, dass Sie Mitglied werden wollen. Wir sind schließlich die Informationsabteilung Mitgliedschaft. Aber nun sagen Sie mal, Herr Hesselbach. Warum möchten Sie ausgerechnet zu uns, zur Eintracht, und nicht zu Schalke, um nur ein Beispiel zu nennen?

Hesselbach: Also, isch bin Frankfodder …

Schmitt: … sprechen Sie hochdeutsch, Mann. Wir sind hier doch nicht beim Äbbelwoi!

Hesselbach: Entschuldigung. Wie gesagt, ich möchte … 

Schmitt: … schon gut. Also, kommen wir zur Sache: Wie stehen Sie zur AfD?

Hesselbach: Zur AfD? Da will ich doch gar nicht Mitglied werden. Ich will doch zu Ihnen.

Schmitt: Das mag ja sein. Aber bevor wir Sie heroilasse, müssen wir Sie schon einer genaueren Gesinnungsüberprüfung unterziehen. Also, noch einmal: Sind Sie AfD-Anhänger? Sind Sie jemals AfD-Anhänger gewesen? Haben Sie vor, in Zukunft AfD-Anhänger zu werden?

Hesselbach: Ich bin gar kein Anhänger. Höchstens Wähler.

Schmitt: Aha. Und Sie haben AfD gewählt?

Hesselbach: Aber Herr Schmitt, die Wahlen sind doch geheim.

Schmitt: Für Sie immer noch Obmann Schmitt. Und natürlich sind Wahlen im Prinzip geheim. Aber wir sind hier nicht im Prinzip sondern bei der Eintracht.

Hesselbach: Ja, aber …

Schmitt: Also, heraus damit. Können Sie mir glaubhaft versichern, dass Sie kein AfD-Anhänger sind?

Hesselbach: Aber warum denn. Ich dachte …

Schmitt: … bei uns geht es hauptsächlich um Fußball. Irrtum, mein Lieber. Wir hier unten in der IM-Abteilung sind dafür zuständig, oben im Verein eine AfD-freie Zone zu gewährleisten.

Hesselbach: Verstehe. Aber wie wollen Sie wissen, dass ich Sie nicht anlüge?

Schmitt: Das lassen Sie mal unsere Sorge sein. Wir werden natürlich Ihr Umfeld befragen. Ihre Familie, Ihren Chef …

Hesselbach: Ich bin selbstständig.

Schmitt: O je. Das klingt verdächtig nach AfD-Milieu.

Hesselbach: Was wollen Sie denn damit sagen!

Schmitt: Wir kennen unsere Pappenheimer. Mehr sage ich nicht. Aber eines kann ich Ihnen sagen: Unser Dossier über Sie ist alles andere als überzeugend.

Hesselbach: Was? Sie haben ein Dossier über mich angelegt, noch ehe ich zu Ihnen gekommen bin?

Schmitt: Wir legen Dossiers über jeden potenziellen Bewerber an. Schließlich geht es um unsere AfD-Freiheit. Sollen wir vielleicht abwarten, bis einer bei uns Mitglied wird und dann heimlich AfD wählt?

Hesselbach: Und was sagt mein Dossier?

Schmitt: Na ja. Es könnte schlimmer sein. Milder AfD-Verdacht.

Hesselbach: Und was bedeutet das?

Schmitt: Sie sind nicht so gesinnungssauber, wie wir uns das wünschen. Aber wir wollen Ihnen den Weg zur Eintracht nicht gänzlich verbauen … 

Hesselbach: … vielen Dank …

Schmitt: … vorausgesetzt, dass Sie in den kommenden sechs Monaten an mindestens zwei großen oder vier kleinen Anti-AfD-Demonstrationen teilnehmen.

Hesselbach: Oh. Das geht leider nicht.

Schmitt: Ja, warum denn nicht?

Hesselbach: Meine Frau ist AfD-Wählerin.

Schmitt: Verflucht. Warum steht das nicht im Dossier! Tja, mein guter Herr Hesselbach, da kann ich Ihnen leider gar keine Hoffnung machen. Wir haben uns zur Sicherung unserer Gesinnungsreinheit einstimmig für das Prinzip Sippenhaft entschieden.

Hesselbach: Schade. Sehr schade. Auf die Enttäuschung muss ich erst mal einen trinken. An der Ecke ist doch eine Kneipe.

Schmitt: Richtig. Zum Strammen Max. Ich muss Sie aber warnen …

Hesselbach: … machen die auch eine Gewissensprüfung?

Schmitt: Wenn Sie so wollen. Der Stramme Max hat eine Aktion „Kein Bier für Rechte“ gestartet.

Hesselbach: Und Sie meinen …

Schmitt: … Ohne Mitgliedsausweis der Eintracht sehe ich da schwarz für Sie.

Hesselbach: Aber den kriege ich nicht wegen …

Schmitt: … wegen Ihrer Frau. Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber haben Sie schon mal an Scheidung gedacht? Dann könnten Sie den Ausweis und das Bier bekommen.

Hesselbach: Ich weiß nicht. Das kommt mir ein bisschen drastisch vor. Wir wollen nächstes Jahr Silberne Hochzeit feiern.

Schmitt: Tja ...

Hesselbach: Wie sieht es denn mit alkoholfreien Getränken aus?

Schmitt: Also, ich glaube Limonade gibt es beim strammen Max ohne Gesinnungsprüfung.

Hesselbach: Gut, dann trink ich eben Limonade. Einer muss ja bei nüchternem Verstand bleiben.

Schmitt: Das sehen wir bei der Eintracht ganz anders.

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Leserpost (15)
Jo Bar / 31.12.2017

Welche Bundeliga-Aktivisten mußten sich dennunbedingt öffentlich laut und deutlich gegen die AfD positionieren? Zuerst Alexander Nuri, der Werder Bremen wieder ganz weit nach unten brachte. Trainer Streit vom FC Freiburg, die nun noch teifer stehen wie Werder., Der CDU-Watzke, dessen BVB dieses Jahr noch nicht einmal die Vorrunde der Champions-League überstand und nur dank Riesen-Dusel gerade noch so in die Euro-League kam. Und vom viele-Punke-Vorsprung vor Bayern sich auf den fünften Tabellenplatz herunterzu arbeiten kann auch nicht jeder. Einen gab es noch, aber der ist so etwas weg vom Fenster, daß ich seine Namen schon vergessen habe. Wie kommts? Lastet auf AfD-Kritikern ein unheimlicher Fluch? Oder haben diese “Profis” das Fußballspielen beiseite geschoben um sich ganz auf die AfD stürzen zu können? Vielleichte wollten sie aber bloß von ihrem vorausgeahnten Absturz ablenken. Ich tippe auf das letztere. Im letzten Fußball-Jahr hat die Eintarcht Frankfurt ja auch heftig bemüht die Abstiegsplätze zu erreichen. Vielleicht schaffen sie jetzt?

Dr. Alexander Brandenburg / 31.12.2017

Als langjähriger “Bundesligaspieler”- ich habe jahrzehntelang Sportschau, dann ein paar Jahre sky geguckt, jetzt wieder Sportschau- habe ich die fortschreitende Veränderung des Fußballs von einem Männerzuschauersport über die fortschreitende Feminisierung der Zuschauer bis hin zum Familienevent beobachten können. Dabei ist mir aufgefallen, dass Krawalle und Schlägereien kaum stattfanden, als die Kulisse weitgehend aus Männern bestand. Aufmüpfigkeiten oder Imponiergehabe jüngerer Altersgenossen konnten immer sehr schnell durch “richtige” Männer beendet werden. Gleichzeitig wurde mein Lieblingssport, dem ich in der Jugend und der Kreisklasse beim SCP 06 gefrönt habe, immer mehr kommerzialisiert. Diese Stufe der Sportentwicklung ist oft beschrieben und beklagt worden. Auch ich habe diese Auswüchse des Fußballs immer bedauert, da hier unvermeidliche Konzentrationsprozesse einsetzen, die die den Fußball langfristig verkümmern lassen. In den letzten Jahren kommt in den oberen Etagen des Fußballs eine unerträgliche Politisierung hinzu. Ein Sport der Millionen, ja Milliarden umsetzt und bewegt (Besucher, Medien, Werbung, Übertragungsrechte, Sponsoring, Transfergeschäft, Arbeitgeberfunktionen, Polizei und Schutzpersonal, Stadion, Infrastruktur der Zugänge, Wege und Straßen, Reinigung, öffentliche Sicherheit, Krankentransporte etc.), wird von Kapitalgesellschaften, kommunaler Politik und politischem Wohlwollen bis hin zur Landes-und Bundesebene abhängig. Man muss ja nur die Verflechtungen der großen Vereine der Bundesliga und die Namen der finanzkräftigen Gesellschaften auflisten, um zu erkennen, was dort gespielt wird und wer dort spielt. Geht man zum DFB wird man auch fündig. Wer hat dort das Sagen: Ein Merkel und multi-kulti Migrationsfan. Wer sonst? Das Geschäftsgebaren der Vereine braucht politischen Flankenschutz und bekommt ihn auch. Schließlich gehört Fußball zum wichtigsten Brot und Spieleangebot unserer Spaß- und Entpolitisierungsgesellschaft. Außerdem kann man sich im Glanze der Millionen Zuschauer auf offener Bühne oder im kleinen Kreis wie auch immer amüsieren und sonnen. Do -ut- des lautet das Prinzip. Man könnte auch dieses Stadium der Politisierung übersehen und ertragen, wenn es nicht langsam so penetrant wäre: Da wird die deutsche Nationalmannschaft zur Mannschaft, da wird uns Respekt - als wären wir (gegen wen auch immer) respektlos - von Leuten abverlangt, die im Gelde baden und sich oft genug durch wenig Gemeinsinn auszeichnen, da wird sich bei einem Ehrenamt bedankt, das durch öffentliche Mittel gefördert wird und zur Entlastung von Vereinen beiträgt, die dann die ersparten Mittel für einen Millionentransfer einsetzen. Diese Unverschämtheiten kommen dann auf die Mattsche und vermiesen dir das in die Röhre Gucken. Auch in den Talkrunden wird es immer moralischer. Es fehlt mir einzig und allein ein anfängliches gebetsähnliches Ritual, das mich auf die moralisch gesättigte Fußball-Predigt einstellt. Die Fußball-Welt als Vorbild von multikulturellem Zusammenleben und Friedlichkeit. Hier haben wir endlich ein Vorbild für “Das schaffen wir!” Wir vergessen dabei, dass alle Mitspieler zu den Höchstverdienern zählen und es sich bei den multikulturellen Fußballspielern um höchst ausgewählte, mehrfach und in jeder Hinsicht geprüfte Sportler handelt, die sich und ihre Familien in Villen oder Hotels auf Eigenkosten pflegen und ernähren können. Ja - es gibt auch Flüchtlinge unter ihnen. Ich gönne ihnen jedes Fußballglück! Nur das Mit-Machen bei den direkten und indirekten Willkommensaktionen verzeihe ich Managern und der ganzen Entourage nicht! Wenn jetzt ein Frankfurter Fußballboss durchdreht und die AfDler in Eigenregie aus seinem Verein aussortieren möchte, sieht man nur die Spitze eines Eisberges, der uns als Freunden und Förderern des Fußballs andeutet, wie es mit demokratischem Verständnis und rechtsstaatlichem Denken in den Führungsetagen unseres Lieblingssportes aussieht.      

Jochen Brühl / 31.12.2017

Sehr schöne Konversation. So in etwa wird es auch sein, nicht nur bei der Eintracht bei dem Präsidenten Fischer, sondern auch beim DFB. Dort spricht man auch nicht zufällig nur von der Mannschaft (anstatt der Nationalmannschaft), um ja keinen falschen Verdacht auszulösen. Die Bezeichnung wäre eigentlich egal, aber die Polistisierung des Sports in Deutschland im Mainstreaminteresse insgesamt, hat mich davon restlos distanziert. Wenn Mannschaften anderer Länder gewinnen, die kein Problem damit haben, eine Nation zu sein, ist das für mich in Ordnung und das Abschneiden deutscher Mannschaften interessiert mich bei den Verbänden, die sich solcher politischer Ideologien unterwerfen, definitiv nicht mehr.

Roland Müller / 31.12.2017

Ich würde diesen Herrn Fischer gerne einmal persönlich fragen, ob er daran glaubt, das er noch alle Tassen im Schrank hat.

Werner Arning / 31.12.2017

Kaum wird heutzutage irgendwer von irgendwem interviewt, meint er sich interessant machen zu müssen, indem er ein Statement gegen die AfD und ihre Anhänger abgibt. Eine bessere Visitenkarte lässt sich nicht abgeben, die „richtige“ Meinung ist dann schwarz auf weiß nachzulesen. Sympathiepunkte sind gesammelt,  nichts kann mehr schief gehen. Es handelt sich wohl um eine Art vorauseilenden Gehorsam, der uns etwa auch in der DDR begegnete. Die richtige Gesinnung soll gleich mal verkündet werden, wer weiß, wozu das später gut sein kann.Vielleicht gibt es ja eine Belohnung in Form von Wohlwollen, welches sich als sehr nützlich erweisen könnte. Immer schön das Erwünschte von sich geben und sich beliebt machen. Sicher ist sicher. Und wer dann auch noch beschließt, dass in „seinem“ Verein kein Platz für den derzeitigen Outlaw der Gesellschaft ist, der macht es ganz besonders richtig. Er gilt sogar als konsequent oder gar mutig. Andere sollen sich an ihm ein Beispiel nehmen. Ein wahres Paradies für Fleisskärtchensammler.

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