Achgut.tv / 05.08.2019 / 06:10 / 90 / Seite ausdrucken

Broders Spiegel: Der Fluch der bösen Tat

In Deutschland hat es, wie man inzwischen so sagt ,"Zwischenfälle" gegeben, verursacht von Leuten mit einem "Hintergrund". Daraus resultierten ganz neue Ideen, um die Sicherheit im Lande zu gewährleisten, unter anderem die Wiedereinführung der Bahnsteigkarte. 

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Sabine Schönfeld / 05.08.2019

@ Christoph Kaiser - Sie haben ganz Recht, man kann das leider nicht entkräften, deshalb führte ich auch aus, aus welchem Grund ich so denke und schloss mit: “Natürlich hält man uns für blöde und man muss dem leider Recht geben.” Da bin ich ganz bei Ihnen. Wobei ich zumindest für mich in Anspruch nehmen kann, das Elend nicht gewählt zu haben, Aber typisch ist leider für eine Mediokratie mit Wahlrecht, dass die Dummheit letztlich alle in Mithaftung nimmt.

Uta Buhr / 05.08.2019

Ich frage mich, wie Merkel mit der Schuld, die sie inzwischen auf sich geladen hat, überhaupt leben kann. Ob sie all das tangiert? Ich denke schon, dass irgendwo in Ihrem Inneren noch eine Stimme zu ihr spricht. Leise zwar, aber vernehmbar. Da Angela Dorothea nach eigener Aussage alles vom Ende her denkt, müsste ihr eigentlich angst und bange werden.  Viel zu lange hat sie dieses weise lateinische Diktum geflissentlich überhört: Quidquid agis prudenter agas et repice finem.

alberto lopez / 05.08.2019

Uebrigens die Alan Kurdi ist nun schon wieder vor der Lybischen Kueste um fuer weiteren Nachschub zu sorgen also es geht lustig weiter ,mal ganz abgesehen davon was klammheimlich so nachts eingeflogen wird es nimmt also kein Ende

Donald Adolf Murmelstein von der Böse / 05.08.2019

@Werter Thomas Taterka; Danke für die positiven Rauchzeichen. Italo Svevo alias Aron Hector Schmitz mochte Beethovens Musik sehr. Beethovens Lehrer Andrea Luchesi kam aus Motta di Livenza, wo Aron Hector Schmitz mit seinem Auto verunglückte. Ich glaube der Titel des Buches von Livia Veneziani lautet „LA VITA E LE LETTERE“. Ich habe es vor vielen Jahren bei einem Besuch in einem Buchantiquariat in Rom für einen Moment in den Händen gehalten, aber mir nicht gekauft. Sicherlich sehr lesenswert! – Als Bub saß ich einmal mit Ingeborg Bachmann und ein paar andere Exildeutsche und Italiener, die Sie alle kennen … am Mittagstisch draußen vor dem Haus. Das war auf dem Land bei einem Verwandten. Manchmal krabbelte ich auch unter dem Tisch … sie hatte behaarte Beine. Schmitz Literatur ist sehr schwer zu übersetzen! Eigentlich überhaupt nicht!  Salve Murmelstein von der Böse

Max Biber / 05.08.2019

Man ist mit jedem Ereignis dieser Art immer wieder verwundert, wie viele Mitbürger Politiker gewählt haben, die so etwas ermöglicht haben. Sind diese Wähler eigentlich für solche Taten mitverantwortlich (auch wenn sie allen anderen moralisch überlegen sind)?

Steffen Huebner / 05.08.2019

Es ist eine Frechheit von Politik und Medien, die Leute für so blöd zu halten: Wer sollte den Täter daran hindern, eine Bahnsteig- oder Fahrkarte zu kaufen?

Inge Frigge-Hagemann / 05.08.2019

Es scheint tatsächlich so zu sein, dass diese Regierung ihr eigenes Volk völlig abgeschrieben hat. Anders ist die totale Grenzöffnung für jedermann, das Herunterspielen und Verschweigen der zahlreichen archaischen kriminellen Handlungen von Migranten an ‘Biodeutschen’ sowie dem unterwürfigen Entgegenkommen gegenüber dem Islam mit seinen mittelalterlichen Regeln u. Gesetzen nicht mehr zu erklären. Bezeichnend auch heute wieder: im ÖR ein ausführlicher Bericht über die Schießereien in Ohio und El Paso mit ebenso ausführlichem Kommentar und die urlaubende Kanzlerin kondoliert Präsident Trump. Die fürchterlichen Taten von Frankfurt und Stuttgart werden dagegen weitestgehend verschwiegen und bleiben unkommentiert von der urlaubenden Kanzlerin! Stattdessen kommt eine Info-Schrift des Bundes “Liebesleben”  daher, mit Plakat (zumindest in Bremerhaven und Berlin, auf dem ein Paar - attraktive weiße Frau mit dunkelhäutigem Partner - abgebildet sind. Kann gegoogelt werden.

Armin Hoffmann / 05.08.2019

Im sogenannten Deutschlandfunk faselte ein Psychologe namens Greve heute über “sehr wenige Ereignisse”, die “nehmen sehr viel Aufmerksamkeit in Anspruch, sodass man die Zahl überschätze.” Auch regte er an, “mögliche”  [SIC!] “Gefühle der Angst in Folge von Taten wie in Frankfurt positiv zu nutzen. Angst erhöhe beispielsweise die Vorsicht, was wiederum Risiken verringern könne.” ... Ja, geht`s noch? Wieviel “Ereignisse” sind noch “sehr wenige” ? ... Reicht nicht ein “Ereignis” ? ... Wird jetzt nur noch von “Ereignissen” gesprochen ? Die immer abstoßender werdende Verblödung der ÖR-Medien, deren anmaßende Haltung, “Ereignisse” zu verharmosen und dem Volk vorzuschwärmen, wie schön diese grenzenlose Welt sei, scheint ungezügelt und vollkommen enthemmt.

W. Kolbe / 05.08.2019

Lest das K-buch, bin da voll bei Chaim Noll. Habe meine Toleranz verloren.Weiss jetzt wie die Anhänger einer frühmittelalterlichen Hirten Ideologie ticken. Die freudchen Jünger haben viel zu tun.

Johannes Hoffmann / 05.08.2019

Ich schlage eine 24-stündige Ausgangssperre für indigene Mitbürger vor, natürlich über 365 Tage im Jahr. Damit sollte die Sicherheit unsere Bevölkerung wieder garantiert werden können. Die Versorgungssicherheit lässt sich über REWE und ander Discounter gewährleisten. Die liefern inzwischen alle ins Haus und beschäftigen eh nur Leute, die noch nicht so lange hier leben. Und schon haben wir das Paradies auf Erden wieder hergestellt - wenn da nur nicht Mutti wäre.

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