Peter Grimm

Peter Grimm, geboren 1965 in Ost-Berlin, war bis 1989 aktiv in der DDR-Opposition und arbeitet seitdem als Journalist, Autor und Dokumentarfilm–Regisseur. Betreibt u.a. den Blog sichtplatz.de

Weiterführende Links:
http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-#63;-1424.html?ID=1096
http://sichtplatz.de/Waldbrueder/autoren.html?page-id=475

Archiv:
Peter Grimm / 27.03.2018 / 16:30 / 14

Die Realität ist in Wirklichkeit ganz anders

Wenn früher ein Verein für „Flüchtlingshilfe" Unternehmen einlud, um über Arbeit und Ausbildung für Zuwanderer zu reden, dann war das Erscheinen eine unausgesprochene Pflicht. Etliche Desillusionierungen später kann durchaus auch keiner mehr kommen. Das ist natürlich besonders blöd, weil die aktuell als „rechts" abgestempelte Aussage, die Mehrheit der Asylbewerber richte sich in den Sozialsystemen ein, immer neue Bestätigung findet./ mehr

Peter Grimm / 26.03.2018 / 13:00 / 13

Musterschüler im Haftbefehls-Vollzug?

Warum musste Carles Puigdemont in Deutschland verhaftet werden? Obwohl doch die Belgier schon vor Monaten in einem rechtsstaatlichen Verfahren festgestellt haben, Puigdemont nicht auszuliefern? Wieso ist Deutschland ausgerechnet in diesem Fall so erpicht, das Recht an seiner Grenze überkorrekt durchzusetzen?/ mehr

Peter Grimm / 24.03.2018 / 11:00 / 11

Jan und die Renegaten

Wie haben sich doch die Maßstäbe verschoben, dass eine Erklärung, die nur aus 273 Zeichen besteht, die ganz schlicht Dinge formulieren, die vor nicht allzu langer Zeit als selbstverständlich galten, eine solch vielstimmige Empörung auslösen. Und die Empörten bedienen sich beim Bau wortreicher Gedankengebäude nicht nur im gängigen Textbausteinkasten, sondern greifen auch gern in die ideologische Mottenkiste./ mehr

Peter Grimm / 23.03.2018 / 14:00 / 5

Grabkerzen und Rosen, der Staatsschutz ermittelt

Mancherorts ist Deutschland richtig sicher. Da ermittelt der Staatsschutz schon, wenn noch gar keine Straftat vorliegt. Ein Gedenkörtchen mit Grablichtern, Rosen und Fotos ist trotzdem ein Fall für die Ermittler, denn vielleicht findet sich ja doch etwas Strafbares oder wenigstens eine Ordnungswidrigkeit./ mehr

Peter Grimm / 13.03.2018 / 12:30 / 23

Trennungsgespräch mit Messern, Schaufeln und Schlagstöcken

Die Großfamilie gehört jetzt auch zu Deutschland. Da ist einfach mehr Toleranz vonnöten, um kultursensibel zu respektieren, dass es nun auch andere traditionelle Formen der Konfliktklärung gibt. Manche der Menschen, die zu uns gekommen sind, sind nun einmal daran gewöhnt, dass sich die gesamte Verwandtschaft, mit Messern, Schaufeln und Schlagstöcken bewaffnet, an einem Trennungsgespräch beteiligt./ mehr

Peter Grimm / 12.03.2018 / 15:30 / 7

„Demokratie leben!”: Jackpot für DITIB & Co

In welche konkreten Projekte fließt eigentlich das Steuergeld im Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“? Man hofft ja, dass jedes einzelne Projekt inhaltlich auf Ausrichtung und Relevanz geprüft wurde. Vielleicht auch darauf, wie sinnvoll das jeweilige Vorhaben für eine lebendige Demokratie ist. Ein paar schlaglichtartige Blicke in eine Übersicht, die das zuständige Ministerium vorgelegt hat, lassen staunen. Selbst Erdogans DITIB-Gefolgschaft wurde aus dem Jackpot bedient./ mehr

Peter Grimm / 11.03.2018 / 14:30 / 13

Ahnungslose Mahnwächter an der Eroberer-Moschee?

In Bremen wird die Fassade einer Moschee beschmiert und prompt reagiert ein Bürgermeister und die sogenannte Zivilgesellschaft. Als Zeichen der Solidarität gibt es sogar noch Tage später eine Mahnwache vor der Fatih-Moschee. Wenn das Feindbild stimmt, dann gibt es offenbar keinen Grund mehr, zu hinterfragen, mit wem man sich da eigentlich solidarisiert. Immerhin gehört die Eroberer-Moschee, so die Übersetzung des Namens, zur Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG)./ mehr

Peter Grimm / 08.03.2018 / 10:30 / 4

Weltoffen oder „Deutschland kaputt“?

Mit zehn Thesen zur Zuwanderung hatten sich im Nachwahl-Herbst letzten Jahres Eva Quistorp, Richard Schröder und Gunter Weißgerber zu Wort gemeldet. Die fundierte Kritik an der Zuwanderungspolitik kam von zwei früheren SPD-Politikern und einer Mitbegründerin der Grünen. Es ist ein klar formulierter Forderungs- oder Vorschlagskatalog, wie die gern verschwiegenen, ignorierten oder schöngeredeten Probleme der Massenmigration angepackt werden müssten. Jetzt gibt es von den dreien auch ein Buch dazu./ mehr

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