Giuseppe Gracia

Giuseppe Gracia, geb. 1967 in St. Gallen, ist Schriftsteller, Journalist und Kommunikationsberater.
Von 2011 bis 2021 war er Beauftragter für Medien und Kommunikation im katholischen Bistum Chur. Dort wurde er Mitglied des Bischofsrates und Sprecher von Bischof Vitus Huonder sowie Bischof Peter Bürcher. Seine aktuellsten Veröffentlichungen sind die Romane „Der Abschied“ (2017) und „Der letzte Feind“ (2020) sowie das Sachbuch „Das therapeutische Kalifat: Meinungsdiktatur im Namen des Fortschritts“. Seit 2018 ist Gracia Kolumnist für die Schweizer Zeitung „Blick“.

Weiterführende Links:
https://www.giuseppe-gracia.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Giuseppe_Gracia

Archiv:
Giuseppe Gracia, Gastautor / 29.06.2021 / 16:00 / 1

„Der Tod ist ein Kommunist“

Im Folgenden geben wir einen Auszug aus dem Roman „Der Tod ist ein Kommunist“ von Giuseppe Gracia wieder. Nachdem der Schweizer im letzten Jahr den Vatikan-Krimi „Der letzte Feind“ veröffentlicht hat, setzt er sich nun auf humorvolle Weise mit der Corona-Krise auseinander./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 28.05.2021 / 17:00 / 18

Ein Gedankenexperiment für den Nahen Osten

Nach Raketenangriffen der Hamas auf Israel erwecken viele Medien den Eindruck, auf der einen Seite dieses Konfliktes stünden militante Palästinenser, die einen Befreiungskrieg führen, und auf der anderen Seite eine völkerrechtswidrige, jüdische Besatzungsmacht. Es wird so getan, als sei der demokratische Rechtsstaat Israel moralisch auf gleicher Stufe wie die Terrororganisation Hamas, die Israel so oder so tot sehen will./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 05.03.2021 / 11:00 / 15

Bier, Klatsch und Antisemitismus

In einigen Ländern Europas nimmt der Hass auf Juden wieder zu, besonders unter dem Deckmantel der Israelkritik. Ein neueres Beispiel aus der Schweiz: ein Hakenkreuz mit Nazi-Parolen an der Tür der Synagoge in Biel. Die UNO veröffentlicht jedes Jahr mehr Resolutionen gegen Israel als gegen alle anderen Länder. Man misst mit zweierlei Maß, um eine allgemeine Stimmung gegen Israel zu erzeugen. Hier spielen linke und grüne Politiker eine traurige Rolle./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 19.01.2021 / 14:00 / 33

Aus Verschwörungstheorien lernen

Es gibt viele Verschwörungstheorien. Ich kann damit wenig anfangen. Wenn viele Menschen an solche Dinge glauben, bedeutet das: Viele vertrauen weder den gewählten Regierungen noch den Institutionen noch den klassischen Medien. Sie fühlen sich belogen. Anstatt Verschwörungstheorien zu belächeln, sollte sich das Establishment lieber fragen, warum ihnen viele offenbar zutrauen, dass sie lügen und die Menschen unfrei machen./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 07.12.2020 / 12:00 / 51

Das Problem: Männer sind keine Frauen

Die 25-jährige französische Feministin Pauline Harmange hat ein Manifest mit dem Titel „Ich hasse Männer“ („Moi les hommes, je les déteste“) geschrieben. Darin wird Männerhass als Akt der Emanzipation gepriesen, denn Männer stehen fürs Patriarchat, diktieren die Spielregeln und unterjochen Frauen./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 09.11.2020 / 17:30 / 25

Terror aus dem Islam

Wir wollen keine Debatte über das grundsätzliche Verhältnis Mohammeds zur Gewalt. Es ist klar: Wir wollen keine solchen Debatten. Aber wollen die Muslime wirklich, dass wir nicht aufklären? Dass wir nicht über die geistigen Wurzeln der Gewalt sprechen? / mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 19.10.2020 / 10:00 / 11

Der Narzisst als Opfer

Wenn es so weitergeht und sich der Opferstatus überall durchsetzt, werden auch reiche, weisse, männliche Heterosexuelle eines Tages als Opfer dastehen wollen. Als Opfer derer, die sie als Täter brandmarken. Dann wird man verzweifelt nach neuen, noch unentdeckten Tätern suchen, aber man wird keine mehr finden./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 02.09.2020 / 14:00 / 5

Gutes aus Israel

Oft bringen die Medien schlechte Nachrichten über Israel, dabei gäbe es regelmäßig auch Gutes zu berichten. Zum Beispiel über die Initiative „Tech2Peace“: diese verbindet arabische und jüdische Jugendliche in Israel und aus palästinensischen Gebieten durch eine Hightech-Ausbildung. Natürlich lösen solche Initiativen nicht alle Konflikte, aber sie sind es wert, dass Medien mehr darüber berichten. Sie erinnern daran, dass es keinen Frieden ohne die jungen Menschen geben kann./ mehr

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