Giuseppe Gracia

Giuseppe Gracia, geb. 1967 in St. Gallen, ist Schriftsteller, Journalist und Kommunikationsberater.
Seit 2011 ist er Beauftragter für Medien und Kommunikation im katholischen Bistum Chur. Dort wurde er Mitglied des Bischofsrates und Sprecher von Bischof Vitus Huonder. 2017 veröffentlichte Gracia den Roman „Der Abschied“. Seit 2018 ist Gracia Kolumnist für die Schweizer Zeitung „Blick“.

Weiterführende Links:
https://www.giuseppe-gracia.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Giuseppe_Gracia

Archiv:
Giuseppe Gracia, Gastautor / 05.12.2018 / 16:00 / 13

Weihnachtsmann non grata

Auf einem Adventsanlass in meiner Heimatstadt St. Gallen sollte ich Weihnachtsgeschichten lesen, wurde aber wieder ausgeladen. Für viele ehemalige Kultur-Kollegen vertrete ich mit meiner Arbeit fürs Bistum Chur das katholische Reich des Bösen. Ganz so, als wäre ich der Kommunikationschef von Kim Jong-un. / mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 26.09.2018 / 06:25 / 8

Die schönsten Erzählungen fürs nächste Charity-Event

Der Autor hilft dem Leser bei jedem Anlass die richtige Geschichten zu erzählen, die sie zuverlässig als guten Menschen auszeichnen und sagt, welche Fettnäpfchen sie unbedingt meiden sollten. Außerdem ein politsches Glossar als Übersetzungshilfe für Zeitgeist-Sprech./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 21.08.2018 / 11:30 / 51

Multikulti ist eine Depression

In Europa und in den USA hat der sogenannte Multikulturalismus und seine Vorstellung, dass alle Kulturen gleichwertig sind, viele Anhänger. Das Problem: Wie lässt sich dann erklären, dass die westliche Zivilisation seit Jahrzehnten offenbar so attraktiv ist, dass immer wieder Millionen von Migranten aus nicht-westlichen Kulturen zu uns kommen – aber nicht umgekehrt?/ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 29.05.2018 / 13:00 / 5

Das Negative am Positiven

Wenn man meint, man könne ohne positives Denken kein lebensfroher Mensch sein, dann muss man systematisch am Abgründigen vorbeisehen und darf sich selber auch nicht zu lange im Spiegel anschauen. Keine Bösartigkeit, keine Verzweiflung oder Ohnmacht darf sich breitmachen, sonst gilt man als Glücksversager. Dabei kann man sich den Abgründen stellen und trotzdem lebensfroh sein. / mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 14.05.2018 / 15:00 / 5

Mal angenommen: 200 Atomsprengköpfe im Iran

Wer wegen dem Iran-Atomdeal über die USA schimpft, sollte sich fragen, welchen Nationen er in den letzten Jahrzehnten eigentlich seine Nachtruhe verdankt. Und welche Alpträume auf uns zukämen, wären nicht die Juden, sondern ihre Nachbarn im Besitz von 200 Atomsprengköpfen. / mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 23.04.2018 / 10:30 / 7

Mehr islamkritische Frauenpower

Der Mut der fortschrittlichen Muslimas ist eine große Hoffnung und sollte von uns unterstützt und gestärkt werden. Doch leider erleben wir stattdessen eine unheilige ideologische Hochzeit zwischen Gender-Feminismus und Islamismus. Und es handelt sich noch nicht einmal um eine Zwangsheirat./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 25.11.2017 / 06:29 / 18

Linke Journos sind die besseren Volkserzieher

Von Giuseppe Gracia. Seit Jahren erklären uns linke Journalisten die Welt völlig neutral. Fest steht deshalb, dass in unseren Breitengraden so etwas wie ein Linksrutsch niemals drohen kann, so wenig wie Rassismus, Faschismus oder Gewalt von links. Wenn sie Bürgerlich-Konservative als Klimaleugner anprangern, als Rassisten, Homophobe, Islamophobe oder Abtreibungshasser, dann geschieht das nur im Dienst einer gerechten Gesellschaft./ mehr

Giuseppe Gracia, Gastautor / 24.10.2017 / 06:15 / 19

Spitze aus der Schweiz: Sind die Deutschen zu blöd?

Von Giuseppe Gracia. Ich erklärte meinen deutschen Kollegen, die Schweizer würden weniger aggressiv und unschön mit Politikern umgehen, weil sie ihnen gar nicht so viel Macht geben, um derart enttäuscht zu werden. Nein, meine Kollegen schüttelten den Kopf. Deutschland sei zu groß, die Sachfragen zu komplex. Was soll man sagen, wenn die Leute im Land der Dichter und Denker dem eigenen Volk nicht über den Weg trauen und für zu blöd halten, um die direkte Demokratie einzuführen?/ mehr

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