Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

Weiterführender Link:
http://www.bechlenberg.de/

Archiv:
Archi W. Bechlenberg / 15.01.2017 / 06:10 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: 3 x täglich Blues aural

Von Archi Bechlenberg. Blues, Sie wissen schon. Das ist die Musik, in der – meist – stimmgewaltige Männer und Frauen darüber klagen, dass ihr Baby sie verlassen hat, dass der Schnaps alle und der Zug vor der Nase weggefahren ist oder ihnen ein anderes, nicht weniger dramatisches Erlebnis widerfuhr. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 08.01.2017 / 06:29 / 2

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Do Not Adjust Your Set

Von Archi Bechlenberg. Alles begann mit einer Kindersendung. Zu sehen gab es darin bizarre, surreale und satirische Sketche, die sich ohne erkennbaren Zusammenhang aneinanderreihten, dazwischen spielte eine Gruppe namens Bonzo Dog Doo-Dah Band merkwürdige Musik, die man am anschaulichsten als bizarr, surreal und satirisch beschreiben kann./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.01.2017 / 16:14 / 15

Ich habe mich geirrt und bin unfassbar naiv

Von Archi Bechlenberg. An dieser Stelle, muss ich noch einen unschönen Schatten auf mich werfen. Ich muss nämlich eingestehen, dass ich trotz aller Beschäftigung mit den Zeitläuften immer noch geradezu unfassbar naiv bin. Ich war davon ausgegangen, dass sich in Köln 1500 Polizisten zu Tode langweilen würden, da sich diesmal kein einziger Nafri dort einfinden würde. Ja, lachen Sie ruhig. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 01.01.2017 / 06:15 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Anders Petersen

Von Archi Bechlenberg. Der Fotograf Anders Petersen sagt über seine Bilder: „Für mich geht es beim Moment des Fotografierens auch um eine Nähe zu mir selbst. Um den Versuch, die Wirklichkeit zu erleben, anstatt sie lediglich darzustellen, und in diesem Erleben möglichst präsent zu sein. Manchmal ist es ein Glücksfall, man hebt die Kamera, und das Leben springt hinein wie ein Kaninchen.“/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.12.2016 / 06:15 / 0

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Schenken und Denken

Von Archi Bechlenberg. Mein Rat für diese Tage: „Diskutieren Sie nicht mit Leuten bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken! Schauen Sie lieber Farbe beim Trocknen zu. Beobachten Sie Katzengras beim Wachsen und Eisblumen beim Blühen.“ Oder lesen Sie eines der Bücher oder Periodika, die ich heute für Sie herausgesucht habe./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.12.2016 / 06:25 / 2

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Und jetzt zur Werbung – Musik ab!

Von Archi Bechlenberg. Das Schreiben des heutigen Antidepressivums hat einen halben Tag benötigt. Nicht etwa, weil ich mir dafür mühsam etwas aus den Fingern saugen musste, sondern weil ich dabei den vorgestellten Platten besonders intensiv gelauscht habe, und darüber kam es immer wieder vor, dass ich einfach mal das Tippen vergaß. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.12.2016 / 06:29 / 4

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Meister religiöser Witze

Von Archi Bechlenberg. Dave Allen liebte es, religiöse Witze zu erzählen. Er starb in der Gewissheit, dass kein Jenseits auf ihn wartete, in dem er für seine Witze über Päpste, Nonnen und Bischöfe in der Hölle schmoren müsste. Und falls er damit falsch lag: um so besser. Dort säße er jetzt für immer mit den Besten seiner Zunft zusammen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.12.2016 / 06:20 / 3

Das Anti-Depressivum zum Sonntag: Ein Kellner und zwei Agenten

Von Archi Bechlenberg. Was wäre die Fernseh- und Kinowelt ohne skurrilen englischen Blödsinn und ohne Sitcoms und Serien wie „Fawlty Towers“ und „Mit Schirm, Charme und Melone“? Letztere wurde 1961 in England gestartet. Die verboten schöne Emma Peel verdrehte einer ganzen Generation den Kopf. Der Autor war 13 und erinnert sich lebhaft an ihren scharfen SM-Look./ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com