Archi W. Bechlenberg / 31.03.2019 / 06:28 / 16 / Seite ausdrucken

Das Anti-Depressivum: Mr. Cool

Da geht also ein Mann gemächlich zu seinem Auto und steigt ein, und dann bemerkt er einen anderen Wagen, der etwas versteckt in einiger Entfernung steht und in dem zwei Männer sitzen, und unser Mann fährt langsam los und fädelt sich in den Verkehr, und das andere Auto fährt ebenfalls los und setzt sich hinter den Mann und seinen Wagen, und so rollen nun beide Autos im fließenden Verkehr mit, gemütlich, aber zügig, so wie die zahlreichen anderen Fahrzeuge auch. Wir sind offensichtlich in den USA, fast alle Autos haben die Ausmaße eines Fußballsfeldes, nur einige „Meep Meep“ VW Käfer fallen, Spielzeugautos ähnelnd, deutlich aus der Rolle.

Dann macht der erste Wagen einen U-Turn und biegt sofort rechts ab, und das andere Auto folgt. Es geht eine steile Straße hoch, aha, wir sind also in San Francisco. Die Verfolger, zwei nicht sehr freundlich dreinblickende Herren mittleren Alters, verlieren im Gewirr der engen Nebenstraßen das Objekt ihres Interesses, und plötzlich, nach einer unübersichtlichen Kreuzung, haben sie dieses hinter sich, was sie mit unwilligen Blicken quittieren. Nun sind sie also die Verfolgten. Die Musik plätschert derweil gemütlich, der immer noch gemächlichen Fahrweise der Autos angemessen, vor sich hin, und nur ein paar Bläser-Riffs machen sich zunehmend breit und lassen vermuten, dass es nicht die große Liebe ist, die die beiden Fahrer sich suchen lässt.

Und dann zieht der Fahrer des jetzt verfolgten Wagens seinen Sicherheitsgurt an, und wenn jemand, der so cool guckt, einen Sicherheitsgurt umlegt, kann das nur eins bedeuten...

So beginnt eine der legendärsten Auto-Verfolgungsjagden der Filmgeschichte. Drei Wochen hat man damals an der rund zehn Minuten langen Sequenz für „Bullitt“ gedreht, die, wenn man sie kritisch betrachtet, ziemlich schlampig zusammengefrickelt wurde. Ein störender VW, längst überholt, kommt immer wieder neu ins Bild, es werden mehr Radkappen verloren, als die Kontrahenten zur Verfügung haben, eines der Autos hat, so lassen es die Aufnahmen vermuten, sechszehn Gänge, und einmal rauscht der verfolgte Wagen mit Karacho in ein geparktes Fahrzeug, was aber vom Drehbuch nicht vorgesehen war, denn Sekundenbruchteile nach dem Crash ist das Auto von der Straße verschwunden; mir scheint sogar, dass die Kamera dabei einiges abbekommen hat, denn dort, wo sie steht, dürfte nach dem Aufprall des schleudernden 68' Dodge Charger 440HP so schnell kein Gras mehr gewachsen sein. 

Der, der James Dean aus dem Porsche 550 zog

Dennoch, unter den Auto-Verfolgungsjagden im Kino gehört diese ohne Frage zu den berühmtesten. Am Steuer des Wagens mit den beiden Hackfressen saß Bill Hickman, ein auf Autorasereien spezialisierter Schauspieler und Stuntman, der für echte Filmfreaks und -profis „alleine in seiner eigenen Liga“ spielte. Beziehungsweise raste. Bill Hickman saß auch bei zwei anderen legendären Car-Chases hinter dem Steuer, in „The French Connection“ mit Gene Hackman und in „The Seven Ups“ mit Roy Scheider. Und Bill Hickman war es, der seinen Freund James Dean aus dem Porsche 550 zog, mit dem dieser 1955 tödlich verunglückte.

Während Hickman die komplette Sequenz – mit Ausnahme der Schlussszene – mit dem 375 PS starken Dodge selber fuhr, saß der andere Fahrer nicht immer hinter dem Steuer. Nicht, weil er das nicht hinbekommen hätte; er war selber ein passionierter Motorhead und scheute kein Risiko. Aber die Filmproduzenten konnten es sich nicht leisten, ihres Stars, und sei es nur für ein paar Wochen im Hospital, verlustig zu werden. Also übernahm ein anderer Klassefahrer, Bud Ekins, einige der Sequenzen. Vergessen wir nicht: auch wenn das alles Kintopp war, es war trotzdem alles echt. Keine Tricktechnik, keine Sicherheitstechnik.

Airbag, ABS, Knautschzonen? Man kannte 1968 nicht einmal diese Begriffe. Wenn man den albernen Beckengurt sieht, den Bill Hickman sich umlegt, muss man schmunzeln, der hätte höchstens verhindert, dass sich der Fahrer im Falle eines Unglücks aus einem brennenden Wagen hätte retten können. Da konnte der Star noch so quengeln, er durfte nicht alles selber machen; es gibt auch so etliche brisante Sequenzen, in denen man ihn persönlich hinter dem Steuer erkennen kann. Wenn es hingegen Hickman oder Ekins erwischte – nun ja, traurig, aber nicht das gesamte Projekt gefährdend.

Filmfreunde werden längst wissen, von welchem Star die Rede ist. Am Steuer des grünen 1968er Ford Mustang Fastback saß Steve McQueen, damals 38 Jahre alt und zu dieser Zeit bereits einer der absoluten Top-Darsteller Hollywoods. Seit 1956 war er im Filmgeschäft, die erste Hauptrolle (nicht Titelrolle!) spielte McQueen im Film „Blob – Schrecken ohne Namen“, einem eher albernen Science Fiction Reißer, doch rasch wurden seine Rollen anspruchsvoller. In „Die glorreichen Sieben“ von 1960 spielte er, so konnte man in einer TV-Dokumentation über sein Leben erfahren, den Hauptdarsteller Yul Brunner so an die Wand, dass dieser stinksauer auf den gerade 30-Jährigen war. Es folgte eine Reihe von Kriegsfilmen, darunter der nicht in Hollywood, sondern in Bayern gedrehte „Gesprengte Ketten“, in dem McQueen seine fahrerischen Künste auf einer geklauten Triumph TR6 Trophy zeigen kann.

Nichts zu fahren, dafür um so mehr zu spielen hatte der inzwischen arrivierte Darsteller im Poker-Drama „Cincinnati Kid“ („Helden werden nicht mehr cooler als Steve McQueen“, so ein Kritiker), im Western „Nevada Smith“ (1966) fließt zwar viel Blut, aber kein Benzin; das war zwar zu der Zeit, in der „Nevada Smith“ spielt, schon erfunden, es gab aber noch keine Autos. In „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ spielt McQueen immerhin einen Maschinisten, kann aber dem Gefährt entsprechend nur gemächlich dümpeln, was ihm zumindest eine Oscarnominierung einbringt. 1967 folgt „Thomas Crown ist nicht zu fassen“, hier darf Steve endlich mal wieder Gas geben, so beim (bis dahin) längsten Kuss der Filmgeschichte, auf dem Rücken eines Polo-Pferdes, bei einer Dünen-Buggy Flitzerei am Strand und hinter dem Steuer eines Ferrari 275 GTB/4 NART Spyder, ein Auto, das man heute, sollte es angeboten werden, für gut 30 Mio. Dollar erwerben kann.

Ein Dokument des Motorsports jener Epoche

1971 dreht McQueen meinen persönlichen Lieblingsfilm: „Le Mans“. Zwar heißt der Regisseur Lee H. Katzin, aber dieser erzählte später in einer Dokumentation, dass eigentlich McQueen den Film gemacht habe. Le Mans ist ein Spielfilm, aber mehr noch ein Dokument des Motorsports jener Epoche, weitgehend gefilmt während eines realen Rennwochendes auf dem legendären französischen Kurs.

McQueen spielt den Rennfahrer Michael Delaney, der am Steuer eines Porsche 917 am Rennen teilnimmt und sich mit einem Rivalen ein erbittertes Duell liefert. Dieser Rivale ist Deutscher, hört auf den kruppartigen Namen Erich Stahler und wird von einem Darsteller gemimt, der sich später deutlich gemächlicher durch die Weltgeschichte bewegte, als Kapitän des ZDF Traumschiffs. „Le Mans“ zu sehen – und zwar immer und immer wieder – ist durch seine semidokumentarischen Bilder für jeden Motorsportanhänger ein Muss, und Siegfried Rauch macht als Rennfahrer und Hunne gar keine schlechte Figur.

In den 1970er Jahren drehte Steve McQueen neun Filme, darunter mit Ali McGraw den knallharten Thriller „Getaway“, ein Meisterwerk Sam Peckinpahs, danach „Papillon“ mit Dustin Hoffman sowie den Feuerschocker „Flammendes Inferno“, für den er eine Gage von 1 Million US-Dollar plus 7,5 Prozent der Einnahmen einstreichen konnte. Als passionierter Auto-, Motorrad- und inzwischen auch Flugzeugsammler konnte er dieses Geld gewiss bestens brauchen.

In der Folgezeit wurden seine Gagenforderungen immer fantastischer, auch lehnte er viele Angebote ab, da er die ständige Action vor der Kamera allmählich leid war. Die Verwunderung bei den Fans und in der Filmbranche war daher groß, als McQueen 1977 die Hauptrolle in der US-amerikanische Verfilmung von Henrik Ibsens Schauspiel „Ein Volksfeind“ in der Bearbeitung von Arthur Miller übernahm, „...nicht, um Dollars zu verdienen, sondern auch mal irgendetwas zu machen, woran ich glauben konnte.“ Der Film wurde ein Flop, niemand mochte dem Action-Star den biederen Dr. Thomas Stockmann abnehmen. Während in „Le Mans“ in den ersten 40 Minuten kein einziges Wort gesprochen wird, ist „Ein Feind des Volkes“ ausgesprochen textlastig, und für so etwas war und ist kein herkömmlicher Kinogänger zu haben. Es sei denn, jemand geht ins Kino, weil der Film im Spiegel gelobt wurde.

Es folgten noch zwei Action-Filme, der Western „Ich, Tom Horn“ sowie der Abgesang auf das Kopfgeldjäger-Business „Jeder Kopf hat seinen Preis“. Dies sollte Steves letzter Film sein, er war inzwischen an Brustfellkrebs erkrankt, vermutlich als Spätfolge seines Kontaktes mit asbesthaltigen Materialien während seiner Zeit bei den US Marines. Der Krebs hatte überall hin gestreut, die Diagnose wurde im Dezember 1979 gestellt und lautete „unheilbar“. Man gab ihm noch maximal fünf Monate. Steve fragte seine Lebensgefährtin Barbara, die er kurz danach heiratete: „Sollen wir durchs Land reisen und nochmal Spaß haben, oder soll ich versuchen, gesund zu werden?“ „Was für ein Schwachkopf“ dachte sie und antwortete „Versuch, gesund zu werden!“ 

Rückblickend, erzählt Barbara in ihrem Buch „Mein McQueen“, war diese Antwort wohl ein Fehler. „Mr. Cool“ war nun nicht mehr cool, er verließ kurz nach Beginn einer Chemotherapie, die er abbrach, das Krankenhaus und suchte im letzten ihm verbleibenden Jahr Heilung bei Jesus, Scharlatanen und Schamanen, was erwartungsgemäß zum Tode führte. Zuletzt war er bei einem Schlangenöl-Doktor in Mexiko untergekommen, dort starb er im November 1980 an den Folgen einer Operation. Er wurde 50 Jahre alt.

Warum ich heute von Steve McQueen erzählt habe? Weil er vor wenigen Tagen, am 24. März, seinen 89. Geburtstag hätte feiern können. Ein paar mehr als 50 Lebensjahre hätten es schon noch sein dürfen. Aber Steve McQueen als Greis? Ein greusliges Bild.

Bullitt – die komplette Jagd

Steve McQueen: Man On The Edge (Dokumentation)

Motorcycle scene The Great Escape, 1963, Steve McQueen

Filming at Speed – The Making of the Movie Le Mans

The Magnificent Seven – Yul Brunner und Steve McQueen

Steve McQueen und Ann-Margret in The Cincinnati Kid

Spannung pur: Die Startsequenz des Rennens (nicht des Films) aus Le Mans

Auto-Verfolgungsjagd mit Bill Hickman in The Seven Ups

Auto-Verfolgungsjagd mit Bill Hickman in The French Connection

The Bill Hickman Story  

Steve McQueen erschießt ein Polizeiauto  

Trailer Thomas Crown  

Steve McQueen 1964 in Erfurt

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Manni Meier / 31.03.2019

@ Mme Schönfelder. Danke für die “Blumen”. Cheerio Miss Sabine ;)

Manni Meier / 31.03.2019

Wie darf ich denn diese Sequenz verstehen, Herr Bechlenberg? “Ein paar mehr als 50 Lebensjahre hätten es schon noch sein dürfen. Aber Steve McQueen als Greis? Ein greusliges Bild.” Schon wieder einer, der was gegen “alte weiße Männer” hat? Und selbst, wie sieht’s da so aus? Wenn ich richtig informiert bin gehen gewisse Autoren der Achse stark auf die 70 zu! Auch schon “grauslig” - oder was? Und was ist mit einem Paul Newman, 83 (+), einem Jean Gabin 76 (+), einem   Jean-Paul Belmondo 85, einem Clint Eastwood 88 oder mir? Alle grauslig? Ne, ne, Mosieur Bechlenberg, jetzt mal ehrlich, wir mögen weiß sei, wir mögen Männer und sogar alt sein, alles Äußerlichkeiten. Innerlich gilt: O tempora, o mores!  Etiam si omnes, ego non!

Detlef Rogge / 31.03.2019

Danke Herr Bechlenberg. Unübertroffen Hickman im Dodge Charger. Dem unscheinbaren Muscle-Car, das man zunächst für eine biedere Familienlimousine halten könnte, ist seine V8-Potenz erst mal nicht anzusehen. Und mit Hickman selbst - dunkler Anzug und Hornbrille - verbindet man eher den seriösen Banker oder Versicherungsvertreter als den zu allem entschlossenen Driver des Syndikats. Genau diese Details machen für mich cineastische Qualität aus, die ich heute so vermisse. Dennoch, es gibt auch Lichtblicke in der Gegenwart; Ryan Gosling steht in „Drive“ Steve McQueen in nichts nach.

Winfried Sautter / 31.03.2019

Mein Erster war zwar nur ein R4. Aber ich bin damit durch die Eifel gejagt wie kein Zweiter - am Sonntagabend von Bonn zur Kaserne in Daun. Great.

Archi W Bechlenberg / 31.03.2019

Heutige Zuschauer dieser Filme säßen mit einer App vor dem Bildschirm oder der Leinwand, die Strichlisten für das Aufzählen von Verstößen bietet. CO2 produziert: 568 g/min. Feinstaub durch Reifenabrieb, illegale Lärmemission, Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, Rauchen (zig/min), Kippen wegwerfen, Waffenbesitz, Überfahren von Stopschildern, Unfallflucht, des Weiteren Frauen in den Ausschnitt geguckt, Frauen an den Hintern gefasst, Frauen angeschrieen, Frauen geschlagen, Frauen sexuell ohne vorherige Absprache erregt, Frauen widersprochen, Rennen gefahren, umweltschädlichen Sport getrieben, Rinder und Pferde nicht artgerecht behandelt, Indianer “Indianer” genannt, Fremde Blobs rassistisch beleidigt, Autofahren verherrlicht… Auf der Bonusseite findet sich nur ein Punkt, Nazis “Nazis” genannt. Eine “korrekte” Film-Biografie über Steve McQueen sähe heute so aus, dass er auf dem Totenbett liegt und zwei Stunden lang alle seine realen und gespielten Sünden bereut, die Zuschauer*sie*es wie Schattenspiele hinter ihm an der Wand ablaufen sehen. Und Greta reist im folgenden Jahr von Öppendöppenholm nach Hollywood, um diesem Streifen die Oscars für den klimaneutralsten Film, das veganste Drehbuch, die aufrüttelndste Botschaft und die handgemachteste Musik zu verleihen. Und von jeder verkauften Karte gehen je 1 Euro an die deutsche Umwelthilfe und die Kahane-Stiftung.

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