Gastautor / 26.04.2020 / 09:00 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 39 / Seite ausdrucken

Wer hat’s gesagt? „Die Wirtschaft jetzt mal gegen die Wand fahren.“

Von Klaus Kadir.

Unter dem Titel „Wer hat’s gesagt?“ konfrontieren wir Sie am Sonntagmorgen mit einem prägnanten Zitat – und Sie dürfen raten, von wem es stammt. Sie sind außerdem herzlich eingeladen, Ihre Vermutungen in der Kommentarspalte zu verewigen. Eine Auswahl bekannter Namen wird Ihnen dabei jeweils helfen.

Zitat:

„Ich schlage vor, daß wir die Wirtschaft jetzt mal gegen die Wand fahren. Lassen wir doch TUI und Co. einfach mal absaufen. Und dann probieren wir etwas Neues aus, etwas, das klima-, umwelt- und menschenfreundlich ist.“

Wer hat's gesagt?

(1)  Margot Kässmann, evangelische Kirche

(2)  Claudia Roth, Grüne

(3)  Karola Wille, früher SED, mdr-Intendantin, zeitweilig ARD-Chefin

(4)  Sahra Wagenkecht, LINKE, Kommunistische Plattform

(5)  Greta Thunberg, Schulschwänzerin

(6)  Elke Büdenbender, Präsidentengattin

(7)  Saskia Esken, SPD

(8)  Kevin Kühnert, SPD, JUSO-Chef

(9)  Anja Reschke, NDR, Haltungsjournalistin

(10)  Robert Schlick, Grünen-Lokalpolitiker

(11)  Jürgen Habermas, Freund komplizierter Formulierungen

(12)  Jan Philipp Reemtsma, Finanzier linksradikaler Umtriebe

Auflösung: Robert Schlick, Grünen-Lokalpolitiker.

Quelle: Junge Freiheit.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost

netiquette:

Ulrich Jäger / 26.04.2020

Robert Schlick!! Aus Dresden!!! Aus dem Tal der Ahnungslosen!!!! Es ist schon erstaunlich, wieviel Schaden doch bei einer Wahl die Zweitstimme anrichtet. Denn als Direktkandidat kann so etwas doch nicht durchkommen. Kindergarten würde wohl das Sandmännchen wählen und Wahlberechtigte, die einen Menschen mit derartigem Weltbild wählen würden, sind sicher schon anderweitig aufgefallen und stehen unter Vormundschaft.

Claudia Maack / 26.04.2020

Wollte noch erwähnen, Eskens und Kühnert verdienen inzwischen so viel mit Hilfe der deutschen Sozialdemokratie, dass die auch nicht die TUI erwähnen müssen, denn die haben Pauschalreisen nicht mehr nötig. Das ist jemand, der noch ganz unten steht in der monetären und touristischen Nahrungskette. Also der Schlick. Der kriegt noch den Hass, gepaart mit Sozialneid und Vernichtungsgelüsten, wenn er in der Innenstadt die türkisfarbenen TUI-Karibik-Werbeplakate sieht, und keiner lädt ihn nach St. Barth ein.

Stefan Riedel / 26.04.2020

Na also, (funktionierende) Wirtschaft, wer braucht denn sowas? Die Ideolgie wird uns ernähren ( Mao, Stalin… habe ich jemanden vergessen?). Merkel vielleicht?

Lothar Jöckel / 26.04.2020

Den Nummern 2, 7, und 8 traue ich diesen Spruch nicht zu. Denen fehlt einfach das Hintergrundwissen, um einen solchen Satz, eine solche Forderung zu formulieren. Es sei denn, der oder die Büroleiter/In hätten es vorformuliert.

Peter Oberem / 26.04.2020

Der Robert träumt nur, während andere schon längst damit befasst sind.

Steffen Huebner / 26.04.2020

Der dresdner Grünen-Stadtrat Robert Schlick - Dank PI.

Anna Barbara Zahn / 26.04.2020

Ich glaube mich zu erinnern, das war der sich durch seine hohe Intelligenz auszeichnende grüne Parteigenosse Robert Schlick.

H.Milde / 26.04.2020

Alles “gute” Kandidaten dafür, aber eine Person fehlt noch. Die da was mit “Orgien” osä. faselte.  Aber der sinistroviride Schlick, anscheinend auch ein Fan des venezolanischen Gesellschaftsexperiments, gennant “Sozialismus” der Xte, wo die Wirtschaft schon lange vor die Wand gefahren wird -Venezuela ist mW eines der rohstoffreichsten Länder in Süd-Amerika- der war´s! Dem ginge auch der Sand in der Sahara in Rekordzeit aus.

Rolf Mainz / 26.04.2020

Der Schlick"rutscher” war es. Grüner halt: keine Ahnung, aber davon jede Menge - und grosse Klappe. Interessant auch die Aussage en detail: “...dass wir(!) die Wirtschaft gegen die Wand fahren…”. Erinnert von der Vieldeutigkeit durchaus an den Stil eines berühmt-berüchtigten Politikers des vergangenen Jahrhunderts, auch ein Fanatiker, auch ein Freund der Natur übrigens, anscheinend gar nicht fern im Geiste. Überhaupt: wer ist “wir”? Sind das die gleichen “Wir” aus “Wir schaffen das”? Und wie geht so etwas überhaupt, dass diese “wir” die “Wirtschaft an die Wand fahren”? Die Details hätten mich brennend interessiert. Sind auch Erschiessungen von Unternehmern im Gespräch, wie bei den Genossen/innen der Linken? Auch bereits das “gegen die Wand fahren”: brechen sich da latente Aggressionen Bahn? Ist es etwa die gleiche “Wand”, vor die totalitäre Regimes ihre Kritiker gerne stellen würden? Meine Empfehlung für Genossen wie Herrn Schlick und Konsorten: One-Way-Ticket nach Nordkorea, einige Monate dortigen Aufenthalts können Anwandlungen von Salonsozialismus flugs kurieren.

Claudia Maack / 26.04.2020

Das schönste bei dieser Deppen-Liste sind die Ausschlusskriterien, die sich im eigenen Kopf so abspulen. Also, zutrauen könnte man es diesen hier eher nicht: Frau Büdenbender und Kässmann (Hannover-Connection, dicke u.a mit TUI), die Wagenknecht ist für einen solchen Spruch nicht dumm genug, der Roth wäre die TUI viel zu popelig, die hätte eher gesagt, alle Autokonzerne vor die Wand fahren, die Thunberg weiß nicht, wer TUI ist, da sie für ihre geilen Segeltouren nix buchen und nix bezahlen muss, Habermas und Reemtsma würden nie die TUI erwähnen, so einen drittklassigen Reiseveranstalter hätten die gar nicht auf dem Schirm, da sie völlig anders und niveauvoller urlauben, die Reschke, Wille und ihre Öffi-Kumpels kriegen bei TUI Presserabatt bzw zahlen gar nix bei Pressereisen, also die auch nicht. Bleiben Kühnert, Schlick und Esken. Bin gespannt!

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