Peter Grimm / 30.10.2023 / 12:00 / Foto: Pixabay / 43 / Seite ausdrucken

Vorrats-Kampagne mit dem Freistaats-Eichhörnchen

Sie kommen unschuldig daher, wie jetzt in Sachsen „Volker, das Vorsorge-Eichhörnchen“, die Aufrufe, sich Vorräte anzulegen, weil es zu Versorgungsengpässen kommen könnte. Der Staat, der ansonsten den Alltag der Bürger bis ins Kleinste vormundschaftlich regeln will, gibt ebendiesen Bürgern auf, im Notfall bitte allein für sich selbst zu sorgen. Was will er uns damit sagen? Wenn's wirklich ernst wird, ist der Vormund vielleicht nicht handlungsfähig?

Grundsätzlich ist es ja richtig, auf die Eigenverantwortung der Bürger zu setzen. Es wäre sehr schön, der Staat beschränkte sich auf seine Kernaufgaben, wie für die Sicherheit im Lande, für das verlässliche Funktionieren einer modernen und krisenfesten Infrastruktur, für eine funktionierende rechtstreue Justiz und ein gedeihliches Umfeld für das nötige Wirtschaftswachstum zu sorgen. Damit hätte er genug zu tun. Baustellen gibt es auf diesen Gebieten hierzulande bekanntlich mehr als genug.

Doch diesen mühsamen Aufgaben widmet sich die Obrigkeit nicht erst seit der Ampel-Regierung eher ungern. Für etliche Regierungsmitglieder stellte und stellt das auch erkennbar eine Überforderung dar. Doch diese Inkompetenz fällt nicht auf, wenn man seine Aktivitäten auf ein Terrain verlegen kann, auf dem man sich sicher fühlt. Die Wirtschaft beispielsweise funktionierte ja immer irgendwie und sorgte für Steuereinnahmen. Muss man als Minister jetzt wirklich wissen, wie die das machen?

Nein, lieber kümmert man sich stattdessen um größere Ziele: die große Transformation zur Rettung der Welt vor dem Klimawandel. Den gab’s zwar schon, als noch kein Mensch auf der Erde siedelte, aber der menschliche Einfluss soll inzwischen so groß geworden sein, dass es jetzt in der Macht der Menschheit liegt, den Temperaturanstieg zu begrenzen. Und angesichts dieser großen Aufgabe muss bekanntlich alles andere hintanstehen. Auch die Frage nach den eklatanten inneren Widersprüchen der eigenen Ideologie. Denn wenn es vor allem darum geht, CO2-Ausstoß zu vermeiden, dann war beispielsweise die Abschaltung der Atomkraftwerke vollkommen kontraproduktiv. Aber das wissen ja alle, nur ab einer gewissen Stufe in der politischen Hierarchie scheint man sich hierzulande von diesem Wissen zu trennen.

Warum jetzt diese Vorrede? Das ist doch alles hinlänglich bekannt. Auch, dass diese Regierung mit dem wahrscheinlich höchsten Inkompetenzgrad seit Bestehen der Bundesrepublik ihre Bürger gern zu besseren, klimafreundlicheren Menschen erziehen möchte. Die Regierenden wissen zwar nicht, wie sie ihre Kernaufgaben erfüllen sollen, möchten aber den Bürgern genauestens vorschreiben, wie sie heizen dürfen, dass sie ihre Häuser mit schädlichen Dämmstoffen verschandeln sollen und welche Speisen, Getränke und Fortbewegungsmittel gut für sie sind und welche nicht.

Geänderter Tonfall beim Schönreden

Ja, es ist ein altes Klagelied, das sich immer wiederholt. Vielleicht, weil die meisten Bürger daran noch nicht zu leiden scheinen. Zumindest fehlt ein angemessen vernehmlicher Aufschrei. Was wiederum die Inkompetenten zum Weitermachen ermutigt bzw. zumindest nicht zur Umkehr drängt.

Bei der Migration ändert sich immerhin der Tonfall des Schönredens, und auch Regierungspolitiker sagen nun Sätze, die manchem (einstigen) Parteifreund vor nicht allzulanger Zeit noch Parteiausschlussverfahren eingetragen haben. Aber mehr als der Tonfall ändert sich auch in dieser Frage bislang nicht. Und bei Energie-, Verkehrs-, Ernährungs- und den anderen Wenden wird noch nicht einmal der Tonfall verändert, auch wenn inzwischen selbst die bislang politisch folgsamsten Wirtschaftsverbände lautstark klagen.

Viele politische Verantwortungsträger in Deutschland kennen im Wesentlichen bekanntlich zwei politische Instrumente: Geld und gute Worte. Das Geld ist leider nicht unbegrenzt zu generieren, und man kann damit auch nur dann wirklich mehr tun, als nur etwas Zeit kaufen, wenn man es sachgerecht und fachkundig einsetzt. Aber das sind leider nicht die Stärken der Inkompetenten. Dafür haben sie viele, viele gute Worte. Manche haben etliche Jahre daran gearbeitet, ihre Textbausteinkästen mit den vielfältigsten verheißungsvollen Floskeln zu füllen. Die Wortvorräte zum Schönreden dürften also länger reichen als das Geld. Aber eben nur eigentlich. Solange der Niedergang so wie jetzt noch relativ langsam verläuft, will die Mehrheit gern glauben, dass es am Ende schon nicht so schlimm kommt. Aber was ist, wenn die Folgen der verfehlten Politik nicht nur bei der Migration, sondern beispielsweise auch bei der Energieversorgung plötzlich für die Allermeisten unübersehbar und spürbar werden? Was ist, wenn es einen Blackout gibt, Lieferketten zusammenbrechen und sich keiner aus den vielen vormundschaftlichen Institutionen in der Lage sieht, schnell für so elementare Dinge wie Wasser, Nahrung, Licht und Wärme zu sorgen?

Der Kaiser wäre plötzlich völlig nackt, um die etwas abgegriffene, aber eben passende Märchenmetapher zu bemühen. Alle guten Worte wären ohne kompetente Taten plötzlich völlig wertlos, vielleicht sogar kontraproduktiv. Das wissen auch die Inkompetenten. Und in den Momenten, in denen sie zu sich und ihresgleichen ehrlich sind, wissen sie auch, dass gerade ihre Politik der Wenden eine solche Situation begünstigt, zumal wenn zum selbstverschuldeten Schaden auch noch äußere Krisen kommen, an denen kein Mangel herrscht.

Keine anrüchigen Rechtsausleger mehr?

Was also tun? Den Kompetenteren Platz machen oder Fachleute von außerhalb der eigenen Ideologieblase heranziehen? Das ist natürlich nur eine theoretische Option. Die politische Laufbahn nähme Schaden und dieses Opfer ist zu groß. Also muss man für den möglichen Notstand vorsorgen. Und wie? Ganz einfach. Man macht die Bürger, denen man sonst gern die Lebensführung vorschreibt, jetzt selbst dafür verantwortlich, dass sie im Ernstfall Speis und Trank, sowie Licht und Wärme haben. Immer öfter liest, hört und sieht man die Hinweise, sich um Vorratshaltung und Krisenvorbereitung zu kümmern. Wenn der Bürger dann im Ernstfall hungert, dürstet oder friert, dann ist er halt selbst schuld. Hätte er vorgesorgt, wie es ihm der vorsorgliche Staat aufgetragen hat, müsste er darüber nicht klagen.

Ein gewisses Risiko bergen Appelle an die Eigenverantwortung natürlich. Nicht nur, weil die wenigen Menschen, die sich schon länger mit Vorräten auf einen eventuellen Ernstfall vorbereiteten, viele Jahre lang nicht nur lächerlich gemacht wurden, sondern als „Selbstversorger" quasi in das Lager der „Reichsbürger" und anderer anrüchiger Rechtsausleger einsortiert wurden. Auch weil Menschen, die in jedem Fall für sich selbst sorgen müssen und vom Staat im Ernstfall nichts erwarten sollen, sich schon fragen, wozu sie dann eigentlich einen so teuren Staatsapparat brauchen. Und von einem Staat, der seine grundlegenden Versorgungsaufgaben in der Krise nicht bewältigen kann, dem traut man auch nicht die Weltrettung zu, für die er die Bürger gern immer stärker bevormunden möchte.

Also wie bereitet man die Bürger nun auf Versorgungs-Notfälle und auf den Umstand vor, dass sie im Ernstfall auf sich selbst gestellt sind, ohne dass sie auf die Idee kommen, sie könnten generell mehr Dinge in die eigene Hand nehmen? In der komplizierten Disziplin, vormundschaftlich mehr Eigenverantwortung einzufordern, hat das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft wirklich Bahnbrechendes geleistet, obwohl das kaum wirklich gewürdigt würde.

Schon in der Art der Ansprache lässt das Ministerium gar nicht erst das Gefühl aufkommen, es wende sich an einen mündigen Bürger. Es spricht mit den Lesern lieber wie mit unmündigen Kindern. Nicht nur, weil man von der Obrigkeit, deren Existenz man finanziert, ungefragt geduzt wird. Nein, dem Volk wird die Bevorratung auch wie einem Kind mit einem Tiermaskottchen nahegebracht, nämlich mit „Volker, dem Vorsorge-Eichhörnchen". Da kann die Illusion der einem demokratischen Gemeinwesen entsprechenden Kommunikation auf Augenhöhe gar nicht erst aufkommen. Aber lesen Sie selbst:

„In den Nachrichten erscheinen immer häufiger Berichte über plötzlich auftretende Naturkatastrophen ausgelöst durch Erdbeben, Stürme, Hochwasser, Dürre oder Waldbrände. Solche Ereignisse treten meist ohne lange Vorwarnzeiten auf. Bisher hat all dies selten vor der eigenen Haustür stattgefunden und so verwundert es nicht, dass sich kaum jemand Gedanken um das Anlegen eines Lebensmittelvorrats macht. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein ständig verfügbares und vielfältiges Angebot an Lebensmitteln heutzutage in Deutschland Normalität ist. Volle Regale und lange Öffnungszeiten verleiten dazu auf eine private Vorratshaltung zu verzichten.

Dabei gibt es durchaus Situationen, die zu einer Verknappung von Lebensmitteln und damit zu Versorgungsengpässen führen können. Während der Corona-Pandemie und auch durch den Krieg in der Ukraine gerieten Lieferketten ins Wanken und es wurde sehr deutlich wie fragil sie sein können. 

Auf der sicheren Seite ist, wer sich mit einem Vorrat an Lebensmitteln eindeckt – und zwar vor einer Krisensituation. Genau wie Volker, das Vorsorge-Eichhörnchen, der sich vor dem Winter Vorräte anlegt, auf die er in schlechteren Zeiten zurückgreifen kann."

Der staatliche Tipp hilft auch bei Regenwetter

Also geht es jetzt vor allem um Naturkatastrophen, die uns ereilen können (Warum hat das, was bislang „selten vor der eigenen Haustür stattgefunden" hat, früher eigentlich nicht zu solch dramatischen Versorgungsengpässen geführt, wie sie jetzt offenbar drohen?) bzw. um Krieg und Krankheit. Nur hausgemachte Ursachen für Versorgungsengpässe – gerade im Energiebereich – gibt es in der Welt von Volker, dem Vorsorge-Eichhörnchen offenbar nicht. 

Vielleicht mögen Sie jetzt noch eine Kostprobe des pädagogisch wertvollen Erklärtons:

„Das Anlegen eines privaten Lebensmittelvorrats sollte nicht mit dem Hamstern oder Preppen verwechselt werden. Es geht nicht darum sich exzessiv auf den Weltuntergang vorzubereiten und alles zu horten oder in dem Moment impulsiv die Regale leer zu kaufen wo sich eine Krise anbahnt.

Im Gegenteil: Es geht darum im Krisenfall vorbereitet zu sein, sich dann nicht noch schnell wahllos mit Lebensmitteln eindecken zu müssen, sondern in der Lage zu sein im Notfall anderen zu helfen und Notfallsysteme zu entlasten. Im Krisenfall helfen zu können, statt auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Es verschafft zudem persönliche Sicherheit, weil der eigene Vorrat Produkte enthält die man gerne mag. Baut man nachhaltig sowie nach und nach einen Vorrat auf, kann man gezielt Angebote nutzen und beispielsweise dann mehr kaufen, wenn Produkte gerade günstig angeboten werden. Im Zweifel hat man immer etwas da, auch bei kleinen Notfällen und seien es einfach drei Tage Regenwetter an denen man dank Vorrat nicht das Haus verlassen muss."

Ja, die staatlichen Anweisungen helfen nicht nur für den Notfall, sondern auch bei schlechtem Wetter. Natürlich gibts für die Regierten von ihrer Regierung noch unglaublich nützliche Hinweise:

„Ein privater Lebensmittelvorrat sollte mindestens für eine Woche, besser noch für zehn Tage reichen und in Menge und Auswahl auf den individuellen Bedarf und Geschmack ausgerichtet sein. Zum Lebensmittelvorrat gehören neben einem Bestand an Wasser vor allem haltbare, möglichst verzehrfertige Nahrungsmittel. Hitzesterilisierte Lebensmittel (zum Beispiel in Vollkonserven) und Trockenprodukte sind mehrere Jahre lagerfähig. Tiefkühlprodukte sind zwar ebenfalls lange haltbar, haben allerdings den großen Nachteil, dass sie, sobald die Kühlkette unterbrochen wird, schnell verderben. Da sich im Katastrophenfall häufig auch Stromausfälle ereignen, sollte man sich beim privaten Vorrat auf andere Produkte konzentrieren.

Geeignet für den Vorrat sind beispielsweise Zwieback, Knäckebrot, eingekochtes Obst oder getrocknete Früchte, Gemüsekonserven, Dauerwurst oder Fischkonserven. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Produkte schnell und ohne großen Aufwand zubereitet werden können. Notfalls auch auf dem Gaskocher erwärmt oder kalt gegessen werden können. Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung hat die empfohlene Auswahl an Lebensmitteln in Vorratstabellen aufbereitet und bietet zudem einen Vorratskalkulator zur Berechnung der benötigten Mengen."

„Es können einige Tage vergehen“

Wie nett ist doch eine der möglichen Ursachen für einen drohenden Versorgungsnotstand in einem Nebensatz versteckt worden, wenn da steht, dass sich „im Katastrophenfall häufig auch Stromausfälle ereignen". Hierzulande könnte auch der Stromausfall der Katastrophenfall sein.

Keine Sorge, es gibt natürlich auch das Kapitel „So sieht die staatliche Vorsorge aus".  Und wie sieht sie aus?

„Die Bundesregierung hat für den unwahrscheinlichen, aber nicht gänzlich auszuschließenden Fall einer Krise bei der Versorgung mit Lebensmitteln, rechtliche Grundlagen geschaffen. Das Gesetz über die Sicherstellung der Grundversorgung mit Lebensmitteln in einer Versorgungskrise und Maßnahmen zur Vorsorge für eine Versorgungskrise Ernährungssicherstellungs- und -vorsorgegesetz – ESVG ist am 11. April 2017 in Kraft getreten."

Wie beruhigend. Und was steht in dem Gesetz?

„Das Gesetz über die Sicherstellung der Grundversorgung mit Lebensmitteln in einer Versorgungskrise und Maßnahmen zur Vorsorge für eine Versorgungskrise bildet die Basis um eine Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln in einem Krisenfall gewährleisten zu können. Es greift dann, wenn durch die Bundesregierung eine bundesweite Versorgungskrise festgestellt wurde. Die im Gesetz enthaltenen Verordnungsermächtigungen erlauben es dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), im Bedarfsfall Regelungen über die Produktion, den Bezug oder die Zuteilung von Lebensmitteln zu erlassen und somit in den Markt einzugreifen. Außerdem existieren staatliche Lebensmittelnotvorräte. [...]

Auch die zuständigen Behörden der Länder haben im Rahmen des Gesetzes bestimmte Eingriffsbefugnisse, um im Krisenfall die Versorgung mit Lebensmitteln zu gewährleisten. So besteht die Möglichkeit die Produktion in bestimmten Bereichen hochzufahren, Transporte zu organisieren oder Verteilmöglichkeiten einzurichten. Bis staatliche Maßnahmen eingerichtet und umgesetzt sind, können allerdings einige Tage vergehen, daher wird zur privaten Vorsorge geraten, die einen Vorrat möglichst für zehn Tage umfassen sollte. "

Also eine Woche bis zehn Tage braucht der Staat, um sich zu kümmern. Für diese maximal zehn Krisen-Tage ist der Bürger nun offenbar der Eigenverantwortung überlassen. Danach kommt der Staat wieder zum Zuge und organisiert alles. Das könnte auch klappen, vielleicht sogar schneller, als die Eichhörnchen-Freunde glauben, weil die Inkompetenten in einem echten Ernstfall die eigentliche Arbeit gern den ja immer noch vorhandenen Fachleuten überlassen. Nur wenn man die Kompetenten schon vorher zu Rate zöge, ließe sich mancher Ernstfall vielleicht noch vermeiden. War die Bundesrepublik nicht mal ein Land, in dem man sich mit „Volker, dem Vorsorge-Eichhörnchen" einfach nur lächerlich gemacht hätte? Es wäre schön, wenn man im deutschen Politik-Soziotop irgendwo einen Kompetenz-Vorrat anlegen könnte. Oder gibts noch irgendwo einen? Vielleicht kann ja Volker helfen.
 

Peter Grimm ist Journalist, Autor von Texten, TV-Dokumentationen und Dokumentarfilmen und Redakteur bei Achgut.com.

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W.Leich / 30.10.2023

Widerspruch ! : “Das Geld ist leider nicht unbegrenzt zu generieren” stimmt so nicht ! / / Der Staat kann - in Abstimmung mit der Zentralbank - unendlich viel Geld generieren - siehe : Whatever it takes ! Wurde ja auch in den beiden Weltkriegen so praktiziert. // kleiner Nachteil bei diesem Procedere - das ja von den Grünen so protegiert wird - es führt zur Inflation = Geldentwertung. / / Könnte meiner Meinung auch so kommen, wenn von den immer weniger Schaffenden und Steuerzahlenden nichts mehr herausgequetscht werden kann, wird eben Geld gedruckt auf Teufel komm raus. Wäre ja durchaus denkbar.

Michael Lorenz / 30.10.2023

Die ganze Vorraterei ist unvollständig, wenn man sie nicht durch 3 Metalle ergänzt: Gold, um auch nach der Krise noch vermögend zu sein. Silber, um in der Krise alles kaufen zu können. Und Blei, damit das Gold und Silber auch bei einem bleibt ;-)

F. Michael / 30.10.2023

Diese dummen, idiologiegetriebenen und unfähigen Politiker wurden aber vom verblödeten ARD/ZDF Völk gewählt, jetzt wieder in Hessen und Bayen, also weiter Richtung Abgrund. Hoffentlich ist der Aufprall bald und schmerzhaft, dass die Schlafschafe erwachen.

finn waidjukf / 30.10.2023

Ist ja alles schön und gut, aber so einen 10-Tagevorrat nimmt Ricarda Lang ja schon zum zweiten Frühstück ein. Von Peter Altmeier oder Helge Braun ganz zu schweigen. Fressen die dann an den restlichen 9 Tagen Olaf Scholz und Friedrich Merz die Haare vom Kopf?

Ralf.Michael / 30.10.2023

Abgesehen von absolut fehlender Erfahrung in solch einen Katastrophenfall wird den Regierungsbehörden sofort das Hest aus der Hand genommen ! Von Denen traut sich Biemand (auch mit militärischen Schutz) auf die Strasse, wo bereits unübersehbare Menschenmassen auf Sie warten, um Ihnen den Arsch zu versohlen. Dürfte äusserst interessant weden. Ich stelle schon mal PopCorn bereit….... Und, gegen Plünderer gibt es Akku-Nagler (echt geile Geräte und Waffenscheinfrei).

sybille eden / 30.10.2023

In diesem Vorsorgegesetz oder Verordnung steht nichts Waffenbeschaffung. Folglich ist dieses Gesetz völlig untauglich.

Dr. Günter Crecelius / 30.10.2023

Bernhard Freiling # In einem Punkt irren Sie: das BVG schweigt zwar zu den Fragen und Problemen, zu deren Bearbeitung es einst erfunden wurde, aber dafür widmet es sich der Problematik, fragwürdige naturwissenschaftliche Theorien zum alleinseligmachenden Dogma zu erheben, und das auch noch auf Antrag von Leut:*innen, die von Naturwissenschaft so viel verstehen wie eine Kuh vom Segelfliegen, so wie die Richter:*innen selbst.  Daß dieser Kostümklub damit 300 Jahre Aufklärung in den Schornstein schießt, sollte nicht unterschätzt werden. Dieses BVG führen dieses Land goldenen Zeiten entgegen, die allerdings nicht sehr lange dauern dürften.

Paul Ehrlich / 30.10.2023

Ich find das so geil, ich glaub ich bin immer noch Kleinkind für diese, ich zensiert mich lieber selbst. Sonst erfährt noch mein Sportverein was ich für einer bin. Diese ganze Volksverarsche und keiner merkt was. Herrlich, mal sehen was als Nächstes kommt.

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