Am kommenden Sonntag erscheint Indubio, die Stimme des Zweifels, wie gewohnt, aber mit einer neuen Personalie. Burkhard Müller-Ullrichs Wunsch war es, Achgut.com und Indubio zu verlassen, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Wir bedauern seine Entscheidung. Indubio bleibt, was es war, der Podcast von Achgut.com. Deshalb geben wir dem herrschenden Irrsinn weiter Contra.
Ab Sonntag moderiert Gerd Buurmann, Schauspieler, Stand-Up-Comedian, Regisseur und Achgut-Autor, die Gesprächsrunde, wie immer mit interessanten Gästen. Wir freuen uns darauf.
Wirklich schade. Herrn Müller-Ullrich alles Gute und viel Glück beim neuen Vorhaben. Ein dickes, fettes Dankeschön für die unzähligen tollen indubio-Folgen! Herrn Buurmann wünsche ich einen glücklichen Start und ein gutes Gelingen, grosse Schuhe wurden ihm hinterlassen. Aber Er packt das schon!
Auch, wenn meine erste Reaktion „Neiiiiiiiin!!!!“ war, ist mir schon kurz danach klar geworden, daß das eine gute Nachricht ist: Die Gegenöffentlichkeit muß sich breiter aufstellen, i.e. mehr Formate anbieten. So kann man sich auch öfter gegenseitig einladen, wenn man z.B. zu Thema X grad´ nicht den Fachmann Y als Gast bekommt. Daher freue ich mich jetzt schon darauf, demnächst statt einem gleich 2 Lieblings-Podcasts zu haben :-)
Äußerst bedauerlich. Die Fußstapfen sind schon groß in die der Nachfolger tritt. Ich werde natürlich weiter dabei sein und bin gespannt wie „der Neue“ seine Akzente setzt.
Indubio ohne Burkhardt Müller-Ullrich, das ist sehr schade. Diese seine Sendung mit interessanten Teilnehmern war ein anspruchsvoller Lichtblick.
Ich schrieb schon einmal: Er hielt immer die klare (kritische) Linie und beteiligte sich auch mit seiner Sicht an dem jeweiligen Austausch.
Wir freuten uns auf die jeweilige Sendung (bislang wissen wir nicht wo und ob er nochmal zu hören ist).
Mit besten Grüßen – Dieter Schemel & Margitta Litzow, Berlin
In diesen Zeiten ist das wie ein Schlag mit dem Vorschlaghammer auf die Zwölf. Ich höre indubio natürlich weiter und hoffe, daß ich bald Herrn Müller-Ullrich woanders lauschen kann.
Es ist schon schade. Ich würde sagen, dass man bei BMU doch gewisse Ambitionen herausgehört hat. Das muss aber nicht schlecht sein. Weiter: Ich fand, dass Markus Vahlefeld, wenn er dabei war, durchweg die schlauesten Ansichten in den Podcasts vertreten hat. Der wäre mein Favorit für eine Fortsetzung.
Ja, da ist Abschiedsschmerz. Auf jeden Fall aber auch Dankbarkeit für Burkhard Müller-Ullrich und alle guten Wünsche für alles, was er noch so vor hat. „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, gilt wohl für beide Herren. Ich kenne Gerd Buurmann nur aus dem Netz, da ich sehr weit östlich von Köln wohne, aber nach dem, was ich von ihm sehen, hören und lesen durfte, traue ich ihm auch für Indubio sehr viel Gutes zu. Viel Erfolg und Glück zu!