Thilo Spahl, Gastautor / 20.03.2020 / 13:00 / Foto: Gerhard Elsner / 20 / Seite ausdrucken

Globale Erwärmung: Die Erde wird grüner

Chinesische Forscher haben in einer aktuellen Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift Nature Reviews Earth & Environment den Stand der Forschung zur Veränderung der Vegetation der Erde in Folge des Klimawandels zusammengefasst. Obwohl der Weltklimarat IPCC das Ergrünen der Erde neben der globalen Erwärmung, dem Anstieg der Meeresspiegel und dem Rückgang des Meereises als eines von vier Hauptmerkmalen des Klimawandels betrachtet, hört man in den öffentlichen Debatten von dieser Entwicklung wenig. Es passt nicht ins Bild von der Katastrophe.

Seit mindestens 1981 (als man damit begann, dies über Satelliten zu messen) wird die Erde grüner. Das heißt, die Gesamtfläche aller grünen Blätter von Pflanzen vergrößert sich stetig. Auf 25 bis 50 Prozent der bewachsenen Landfläche hat die Vegetation in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen (Greening), nur auf 4 Prozent hat sie abgenommen (Browning). Weltweit ist die Blatt- und Nadelfläche allein zwischen 2000 und 2017 um 5,4 Millionen Quadratkilometer angewachsen. Das ist eine Fläche so groß wie der Amazonas-Regenwald. (1)

Von Nord bis Süd

Das Global Warming wird also begleitet vom Global Greening. Beides verläuft nicht an allen Orten der Welt gleich. Auch das muss man beachten, wenn man die Folgen des Klimawandels bewerten möchte. Die Welt erwärmt sich, aber eben in manchen Regionen mehr und in anderen weniger. Besonders im hohen Norden steigt die Temperatur aufgrund der Arktischen Amplifikation etwa doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt. (2) Es wird also besonders dort wärmer, wo es nach wie vor eher kalt ist. (3) Gleichzeitig ist in nördlichen Gefilden auch das Ergrünen am stärksten ausgeprägt. Besonders stark hat die Vegetation in den letzten 40 Jahren in Alaska und Kanada, Sibirien und Teilen Skandinaviens zugenommen.

Auch in den gemäßigten Regionen zwischen 25 und 50 Grad nördlicher Breite ist das Ergrünen erheblich, seit der Jahrtausendwende sogar noch stärker als in der Polarregion. Hier spielen Landwirtschaft und Aufforstung in Indien und China eine große Rolle. Die beiden Länder zusammen machen etwa 30 Prozent der globalen Ergrünung aus. Allein in China hat die Waldfläche in den letzten 40 Jahren um rund 20 Prozent zugenommen. Aber auch die Tropen werden grüner und tragen seit der Jahrtausendwende mit rund 25 Prozent zur weltweiten Zunahme bei. Südlich der Tropen ist das Ergrünen weniger stark ausgeprägt. Ein wichtiger Beitrag kommt hier aus dem Süden Brasiliens und aus Südostaustralien. In diesen Regionen herrscht natürlicherweise eine eher spärliche Vegetation, und es ist hauptsächlich die Landwirtschaft, die dort für mehr Grün sorgt.

Generell trägt zum Ergrünen nicht nur die wachsende Menge an grünem Pflanzenmaterial bei, sondern auch eine Verlängerung der Anbauperioden. Diese haben während der letzten 40 Jahre in der nördlichen Hemisphäre um 2 bis 10 Tage pro Jahrzehnt zugenommen.

Warum wird es grüner?

Für das Ergrünen sind im Wesentlichen vier Faktoren verantwortlich. Am wichtigsten sind offenbar die steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre. Auf sie werden rund 70 Prozent des Anstiegs zurückgeführt. Die Wirkung von CO2 beruht vor allem darauf, dass es der wichtigste Pflanzennährstoff ist. Zusätzlich verbessert es auch die Effizienz der Pflanzen bei der Wassernutzung, was vor allem in semiariden Regionen von Bedeutung ist.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Klimawandel, der sich durch Erwärmung sowie regional zunehmende Niederschläge bemerkbar macht. Die Erwärmung hat vor allem in den nördlichen Breiten einen deutlichen Effekt. Von den zunehmenden Niederschlägen profitieren dagegen eher die Sahelzone und trockene Regionen im Süden Afrikas und Australiens.

In deutlich geringerem Maße spielen steigende Stickstoffverfügbarkeit (durch anthropogene Emissionen) und Änderungen in der Landnutzung eine gewisse Rolle.

Niederschläge nehmen insgesamt zu

Das Ergrünen hat Einfluss auf den natürlichen Wasserkreislauf. Die Menge des Wassers auf der Erde ist konstant. Das Wasser befindet sich in einem ständigen Kreislauf der Verdunstung und des Niederschlags. Der Großteil von 60-90 Prozent der Verdunstung erfolgt über den Prozess der Transpiration, also der Abgabe von Wasser durch Pflanzen (und Tiere). Mehr Blätter führen daher zu mehr Verdunstung. Gleichzeitig kann eine dichtere Vegetation andererseits auch dazu führen, dass weniger Wasser vom Boden verdunstet. Insgesamt hat aber die Verdunstung in den letzten 40 Jahren deutlich zugenommen. Dies kann dazu führen, dass in manchen Gebieten die Bodenfeuchtigkeit oder die Wassermenge von Flüssen abnimmt, da mehr Wasser von Bäumen aufgenommen und verdunstet wird und nicht am selben Ort, sondern an anderer Stelle als Niederschlag wieder in die Erde zurück gelangt. Dieser Effekt muss insbesondere bei großen Aufforstungsprojekten beachtet werden. Niederschläge nehmen also insgesamt zu. Es kommt aber zu Verschiebungen bei den Niederschlagsmustern.

Auch beim Einfluss auf die lokale Temperatur hat das Ergrünen unterschiedliche Wirkungen. Zum einen erfolgt durch den Prozess der Verdunstungskühlung ein Temperaturrückgang. Gleichzeitig wird eine Landschaft, die grüner wird, oft auch dunkler. Damit verringert sich die Albedo, also das Reflexionsvermögen der Oberfläche. Die Erde nimmt dann dort mehr Energie auf und erwärmt sich etwas stärker. Insgesamt wird der kühlende Effekt jedoch als rund neunmal so groß eingeschätzt wie der erwärmende Effekt. Auch hier zeigt sich wieder ein Unterschied zwischen höheren Breitengraden und den Tropen sowie Subtropen. Im hohen Norden fällt die erhöhte Albedo stärker ins Gewicht, der kühlende Effekt ist daher geringer. In den wärmeren Regionen dominiert die Verdunstung, und der Kühleffekt ist stärker ausgeprägt.

In Hinblick auf den CO2-Anstieg hat das Ergrünen einen bremsenden Effekt. Mehr Grün bedeutet mehr Photosynthese. Bei der Photosynthese wird von lichtabsorbierenden Farbstoffen wie Chlorophyll Lichtenergie in chemische Energie umgewandelt. Diese wird von der Pflanze genutzt, um aus Wasser und CO2 vor allem Kohlenhydrate herzustellen. Die Ergrünung führt also dazu, dass der Atmosphäre mehr CO2 entzogen und damit der Anstieg der CO2-Konzentration gebremst wird. (Allerdings wird Kohlenstoff nur dann über einen längeren Zeitraum gebunden, wenn er in Pflanzenbestandteile eingebaut wird, die nicht schnell wieder abgebaut werden, also etwa in Baumstämme oder Wurzeln.) Der Effekt ist insgesamt jedoch erheblich. Deutsche Max-Planck-Forscher kommen in einem Beitrag für Nature Communications zum Schluss, dass die meisten Modelle stark unterschätzen, wieviel CO2 auf diese Weise in Zukunft aus der Atmosphäre entfernt werden wird. Die globale Erwärmung führt also zum globalen Ergrünen und bremst sich damit selbst.

Schöne grüne Welt

Früher sind wir alle intuitiv davon ausgegangen, dass es etwas Gutes ist, wenn die Welt grüner wird. Wenn nun die Klimaveränderung für mehr Vegetation sorgt, dann wird man das weiter als positive Entwicklung betrachten dürfen. Oder nicht? Große Gebiete der Erde, die bisher für Menschen relativ unattraktiv und entsprechend dünn besiedelt waren, könnten durch weniger Kälte und besseres Pflanzenwachstum erheblichen Zuzug erleben. Eine neue Studie russischer Forscherinnen kommt zum Schluss, dass der asiatische Teil Russlands, der rund dreimal so groß ist wie die EU, von einer starken Erwärmung deutlich profitieren würde und einen erheblichen Bevölkerungszuwachs erleben könnte.

Wer ein rechter Klimaschützer sein will, der reist gerne zum Beklagen von „sterbenden” Gletschern nach Island. Die Vegetation, die entsteht, wo das Eis schwindet, wird nicht gerade freudig begrüßt. Woran liegt das? Wie würden die Menschen reagieren, wenn es umgekehrt verliefe, wenn sich Eis dort breit machte, wo bisher Wälder waren. Würden wir das Vordringen des Eises dann so feiern, wie wir den Rückgang heute betrauern? Wohl kaum. Der Klimawandel bringt eine Vielzahl konkreter Veränderungen der lokalen natürlichen Begebenheiten mit sich. Wetter, Pflanzen- und Tierwelt ändern sich nicht abstrakt für die ganze Welt, sondern an jedem Ort spezifisch. Wir Menschen müssen uns dort, wo wir jeweils leben, darauf einstellen. Wir müssen Vorteile nutzen und Nachteile kompensieren.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Novo-Argumente.

Mehr von Thilo Spahl lesen Sie im aktuellen Buch Schluss mit der Klimakrise. Problemlösung statt Katastrophenbeschwörung, von Thilo Spahl (Hrsg.), Novo Argumente Verlag; 18. März 2020

 

Anmerkungen

(1) Und nicht nur das Land, auch das Meer wird grüner. Ozean-Farbdaten von zwei Satelliten der NASA zeigen einen statistisch signifikanten Anstieg der Chlorophyllkonzentration in allen Sektoren des Südlichen Ozeans, insbesondere in der Subantarktis und der Permanent Open Ocean Zone. Diese Veränderungen scheinen sich im Winter zu beschleunigen, was darauf hindeutet, dass die Vegetationszeit immer länger wird. Dies ist wichtig, weil der Südliche Ozean eine große Rolle in der Biologie und Chemie der Ozeane und bei der Regulierung des Erdklimas spielt.

(2) Eine weitere Forschungsarbeit aus der jüngeren Zeit, die in Nature Climate Change erschienen ist, könnte für die Gesamteinschätzung der Klimaveränderung eine wichtige Rolle spielen. Ein beträchtlicher Teil der Erwärmung ist demnach zwar menschengemacht, jedoch nicht auf CO2 und Methan zurückzuführen, auf die man sich heute fast ausschließlich konzentriert. Stattdessen sollen Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) für rund die Hälfte der Erwärmung der Arktis in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts verantwortlich sein. Zur Erinnerung: FCKWs gelten als Hauptverursacher des Ozonlochs. Sie wurden seit den 1990er Jahren sukzessive aus dem Verkehr gezogen und gelangen heute nur noch in sehr viel geringerer Menge in die Atmosphäre. Wenn diese Modellrechnungen richtig sind, dann spielt einer der Haupttreiber des bisher beobachteten Temperaturanstiegs inzwischen keine große Rolle mehr. Der Temperaturanstieg dürfte demnach langsamer ausfallen, als von vielen erwartet.

(3) Als große Bedrohung bei einer starken Erwärmung im hohen Norden gilt das Tauen der Permafrostböden, in denen sich große Mengen Methan befinden. Methan ist bekanntlich ein sehr potentes Treibhausgas, rund 86-mal wirksamer als CO2. Doch neue Untersuchungen, die im Wissenschaftsjournal Science veröffentlicht wurden, haben ergeben, dass das (über einen Zeitraum von Jahrhunderten) freiwerdende Methan die Atmosphäre kaum erreichen dürfte, sondern vorher von Mikroorganismen oxidiert würde.

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Leserpost

netiquette:

H.Störk / 20.03.2020

@Timm Koppentrath, ja, 7 Milliarden Menschen betreiben mehr Landwirtschaft als 4 Milliarden, und ja, teilweise auch auf Flächen, die vorher weniger “grün” waren. Nicht jedes Land ist im “Wüste begrünen” so gut wie Israel, aber wenn CO2-Düngung, Erwärmung und steigende Luftfeuchtigkeit zusammenwirken, dann nehmen auch die landwirtschaftlich nutzbaren Grünflächen z.B. im Sahel zu. Der Trend zur Verstädterung ist nebenbei bemerkt nur für “Wärmeinseln” in der Umgebung von Meßstationen relevant - für das “Große Ganze” oder die “unberührte Natur” ist jeder Mensch, der in die Stadt zieht, einer weniger, der sich in die Wildnis verirren kann. Auch NRW mit 526 Einwohner pro km² ist von oben betrachtet im wesentlichen grün!

A. Ostrovsky / 20.03.2020

Schade. Nun kommt die Klimaentwarnung ausgerechnet, wenn ich meine Corona-Depression habe. Die welt ist nicht gerecht.

Wiebke Ruschewski / 20.03.2020

Schon vor fast 20 Jahren hatten wir im Bio-Unterricht mal darüber geredet, dass zu Zeiten der Dinos die Erde grüner war, weil mehr CO2 in der Atmosphäre war. Warum gab´s dann anschließend eigentlich wieder weniger CO2? Wegen des Asteroiden-Einschlags? Vor ungefähr 10 Jahren erzählte ein Prof. mal in seiner Vorlesung was zum Thema Klimawandel. Er sagte, dass in diesem Bereich viel mit gezinkten Karten gespielt wird. Man erinnere sich an die beiden Bilder von dem Gletscher, die Anfang der 2000er durch die Medien gingen. Das eine Bild war etwa 100 Jahre alt und zeigte ein paar Personen vor einem gewaltigen Gletscher, das andere war wenige Jahre alt und zeigte denselben Gletscher nur wesentlich kleiner. Man suggerierte, dass das alte Bild den “Soll-Zustand” abbilde. Laut des Professors entstand das Foto aber damals, weil der Gletscher zu der Zeit so irre groß war! Es handelte sich also um ein Extrem, keineswegs um den Normalzustand. Der dürfte irgendwo in der Mitte zwischen den beiden Bildern liegen. Der Klimawandel -sei er nun menschengemacht oder nicht- birgt nicht nur Risiken sondern auch Chancen. Das Klima unterliegt ohnehin einem permanenten Wandel. Es gab immer wieder Eiszeiten und Warmzeiten. Erstere waren für kälteaffine Arten begrüßenswert, von Letzteren profitierten wärmeliebende Arten. Problematisch wird es vor allem, wenn die Veränderungen zu abrupt kommen. Ich persönlich gehe davon aus, dass der Klimawandel nur bedingt menschengemacht ist, und mehr von Faktoren abhängt, auf die wir keinen Einfluss haben. Der Autor hat Recht. Man sollte das Beste daraus machen und sich anpassen so gut es geht. Das macht das Leben seit eh und je.

Klaus Schmid Dr. / 20.03.2020

Hat das Wahrheitsministerium diesen Artikel tatsächlich freigegeben und nicht mitbekommen dass hier Hassbotschaften gegen IPCC und FfF versteckt sind?

Daniel Oehler / 20.03.2020

Mehr Grünzeug in Afrika ist sicher besser als mehr Grüne im Merkelwählerland! Aber! Es stellt sich die Frage, ob das Ergrünen von weiten Teilen Afrikas mit verantwortlich ist für die schlimmste Heuschreckenplage seit einem Viertel Jahrhundert in Ostafrika. Da droht gerade Millionen Menschen der langsame, brutale Hungertod. Wenn die Nahrung knapp wird, gibt es Massaker wie in Darfour und Ruanda So “hilfreich” wie die EU für Italien und Griechenland ist, sollten die Afrikaner besser nicht in Brüssel, sondern in Peking um Hilfe bitten. In Ägypten nimmt übrigens die Anbaufläche bei rapide wachsender Bevölkerung ab. Da kommt was auf uns zu.

Timm Koppentrath / 20.03.2020

Interessant, sie wollen mir also sagen, es ist grüner auf der Erde, seit diese 7 Mrd. Menschen hat und sie war weniger grün, als sie 4 Mrd Menschen gehabt hat. Es ist wohl immer die Frage, wo ich zeitlich ansetze. Um es einmal weniger abstrakt zu machen. Sie müßten schon den Beweis liefern, dass trotz eines unglaublichen Bevölkerungswachstums und damit immer mehr Boden-Versiegelung und Monokulturbewirtschaftung, die Fläche die anderswo grüner wird in ihrer Ausbreitung schneller ist, als das was durch das derzeitige Bevölkerungswachstum in Verbindung mit einem rücksichtslosen Lebensstil wieder verloren geht. Ansonsten stimmt die Rechnung nicht.

Erich Kern / 20.03.2020

Und wenn es Grüner wird wird es danach kälter(wenn sich die Sonneneinstrahlung nicht erhöht,die Erdumlaufbahn und Achse gleich bleiben…).

Martin Schmidt / 20.03.2020

Das ist das was die FFF Jünger dank des Schulschwänzens und “Lehrern?” nicht lernen. Je höher das CO2 und die Temperatur, desto mehr blüht die Flora und Fauna auf. Zu Zeiten der Dinosaurier war die Blütezeit der Erde. Die Temperaturen lagen deutlich höher und das CO2 lag bei 1600 ppm. Mit der Abkühlung begann das aussterben der Arten und nun wollen die selbsternannten Weltretter und Pseudo-Experten die Welt retten in dem sie sie abkühlen und behaupten wider besserem Wissen, wenn es wärmer wird sterben die Arten. Beliebtes Spiel ist auch die Lüge vom Eis auf den Polen. Die geringste Zeit der Erdgeschichte hatten die Pole Eis. Der normal Zustand ist eine Erde ohne Eis an den Polen. Aber auch das ist den Pseudo-Experten egal.

J.G.R. Benthien / 20.03.2020

Sehr schön. Wenn jetzt noch die Grünen, Sozis, Linken, Schwarzen, bestimmte Personen aus dem Potsdamer Institut sowie die hüpfende, hirnlose Schwedengöre das zur Kenntnis, lesen und begreifen würden, wäre das dämliche Gekreische und der Griff in die Taschen der Bürger endlich vorbei.

Dr. Klaus Rocholl / 20.03.2020

... wenn ich das richtig verstehe, wird es NICHT grüner, weil es wärmer werden würde… (es wird tatsächlich NICHT wärmer!), sondern es wird grüner, weil der CO2-Gehanlt der Atmosphäre steigt! So viel Logik und Klarheit sollten schon sein!

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