Das Getöse über Cyborgs und transgene Übermenschen

Verschiedene Bereiche der Naturwissenschaft und Technik, seit 30 Jahren die Gentechnik, seit neuestem wieder die sogenannte Künstliche Intelligenz (KI), haben in jüngster Zeit zu philosophischen Debatten um das Schicksal der Menschheit geführt, so etwa der Philosoph und Kulturkritiker Slavoj Žižek in der NZZ, hier und hier.

Autoren wie er glauben tatsächlich, KI-Maschinen könnten dem Menschen in seinen Kernbereichen überlegen werden. Weiterhin wird postuliert, der Mensch könne sich mit Genmanipulation einen genetischen Übermenschen schaffen und durch den Einsatz von technischen Implantaten zu einem transhumanen, dem heutigen Menschen überlegenen Cyborg entwickeln. Oder es wird behauptet, bald könnten unsere Gedanken von Maschinen gelesen werden, damit würde eine freie Gesellschaft undenkbar.

War solcher Transhumanismus in den 1980er Jahren noch die Domäne von originellen Science-Fiction-Autoren wie William Gibson (Roman Neuromancer, 1984), nehmen inzwischen biedere Lehrstuhlinhaber dieses Gedankengut ernst und versuchen, es philosophisch zu bearbeiten. Das verspricht Publizität, giert doch das Publikum nach Sensationen wie der "neuen allwissenden Megamaschine" (Žižek).  Was hat es damit auf sich? Es zeigt sich schnell, dass dies nur sensationsheischendes Gerede ist, das sich um die Bearbeitung der wahren Probleme unserer Zeit drückt.

Unser heutiges naturwissenschaftliches Bild vom Menschen macht die Realisierung transhumaner Vorstellungen extrem unwahrscheinlich: Zunächst ist klar, dass Maschinen den Menschen in seinen willensgebundenen Kernleistungen nicht ablösen werden - darüber wurde auf Achgut.com schon berichtet. Es wird die "neue allwissende Megamaschine" nicht geben, weil Maschinen gar kein Wissen haben können, sondern nur Daten speichern. Verkürzt gesagt erfordert der Begriff des Wissens einen Willen, den Maschinen nicht haben.

Mensch und Maschine verschmelzen nicht

Und der Cyborg?  Verbesserungen am zentralen Nervensystem (ZNS, Gehirn und Rückenmark) des Gesunden durch Technologie sind extrem unwahrscheinlich (therapeutische Neuroimplantate gibt es schon, aber das sind schwache Substitute). Das Nervensystem hat eine afferente und eine efferente Komponente. Mit den afferenten Bahnen erhalten wir Sinnesdaten über unsere Umwelt und unseren Körper. Die afferenten Systeme des Menschen sind für die Sinnesbereiche, auf die wir spezialisiert sind, hochgradig optimiert und maschinell nicht verbesserbar.

Für Sinnesbereiche, auf die wir nicht spezialisiert sind – wie beispielsweise Geruch, Radioaktivität, niedrige und hohe Lichtfrequenzen – haben wir hingegen keine kortikalen Verarbeitungsareale, um uns die Sinneseindrücke bewusst zu machen und sie zu verarbeiten. Doch die tierhafte, flüssige, blitzschnelle Reaktion auf Sinnesreize beruht auf der optimalen Verbindung von Afferenz und Verarbeitungszentren. Dies alles ist uns nicht bewusst, macht uns aber erst lebensfähig. Es ist undenkbar, so in das zentrale Nervensystem einzugreifen, dass wir die Afferenz gesunder Menschen verbessern können.

Und die efferenten Systeme? Mit ihnen steuert unser ZNS den Körper und ermöglicht über Sprache und Bewegungen (zu denen auch Mimik und Gestik zählen) unsere Interaktion mit der Umwelt. Daher entwickelt die Menschheit seit langem technische Systeme, die es uns erlauben, mit der Sprache und unseren Händen Maschinen zu steuern, die mehr ausrichten können als wir selbst - man denke nur an einen riesigen Schaufelradbagger im Tagebau, den ein einziger Mensch steuert, oder an die Steuerung gigantischer Computersysteme durch wenige Menschen wie bei Amazon oder Google.

Zwar könnten Brain-Machine-Interfaces diese Steuerung von Maschinen über Gedanken noch direkter machen - doch es ist noch unklar, ob diese Steuerung effizienter wäre als die durch Sprache und Hände: Beide Kommunikationskanäle sind extrem schnell und differenziert (man denke an die Werke Paganinis) – vor allem kann Sprache Resultate der geistigen Arbeit sehr schnell verdichtet auf verschiedenen Abstraktionsebenen zum Ausdruck bringen. Außerdem, und das ist der entscheidende Punkt, wäre dies kein qualitativer Unterschied zur heutigen Maschinensteuerung: Mensch und Maschine verschmelzen nicht, sondern der Mensch steuert weiterhin die Maschine.

Wie sieht es mit dem Gedankenlesen aus? Wahrscheinlich lassen sich bei komplexen Gedanken keine räumlich-zeitlichen Muster der Nervenaktivität messen, die so hoch mit den Inhalten der Gedanken korreliert sind, dass die Bedeutung der Gedanken erfasst werden könnte. Gedankenlesende Maschinen sind aus heutiger Sicht extrem unwahrscheinlich.

Das ZNS des Menschen ist so komplex und so natürlich auf die Interaktion mit der Umwelt optimiert, dass wir zwar immer größere und wirksamere Maschinen steuern können. Auch können wir einfache Neuroimplantate zur Behandlung Kranker nutzen. Aber wir können uns nicht durch den Einbau von Technologie in das Gehirn von Gesunden vom natürlichen Menschsein wegbewegen.

Törichte Mode, technische Entwicklungen anzuprangern

Strukturell ähnliches ist über den Bereich der Genmanipulation des Menschen zu sagen. Die neuen Möglichkeiten zur Keimbahntherapie, der gezielten Veränderung des Genoms der Gameten (Geschlechtszellen) in vitro vor der Befruchtung, werden wohl im Laufe der nächsten 20-30 Jahre beim Menschen zur Heilung von monogenetischen (sich nach der Mendel'schen Lehre vererbenden) Gendefekten zur Anwendung kommen. Dabei werden Erbkrankheiten, die auf pathogenen Mutationen in einem Genlokus beruhen, durch Korrektur in den Geschlechtszellen geheilt, so dass nach der Befruchtung in vitro ein gesunder Embryo entsteht.

Noch ist das Verfahren in Deutschland verboten, doch gibt es dafür – sind einmal alle technischen Probleme bewältigt – keine ethischen Gründe mehr, so lange das Verfahren therapeutisch eingesetzt wird: Bei allen Therapien, auch pharmakologischen, stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von Nutzen und Kosten im weitesten Sinne.

Wie bei der Cyborg-Idee kommt es nun darauf an, ob die Keimbahntherapie auch zur Optimierung gesunder Menschen eingesetzt werden kann. Die Antwort ist klar: Nein. Denn wir verstehen das Zusammenspiel genetischer und epigenetischer (vererbter, aber nicht im Genom kodierter Moleküle und Molekülvarianten) Faktoren bei komplexen Eigenschaften wie Gesichtszügen, Körperbau oder gar geistigen Eigenschaften überhaupt nicht. Wahrscheinlich ist die Verursachung dieser Eigenschaften so komplex, dass sie - im Gegensatz zu Mendel'sch vererbten Eigenschaften - nicht mathematisch modellierbar ist. Daher scheidet eine Keimbahnoptimierung aus - und sollte auch verboten bleiben. Es gibt also weder den Cyborg noch den gentechnisch erzeugten Übermenschen.

Ich fasse zusammen: Forderungen, die Geisteswissenschaften müssten auf den nun einbrechenden Transhumanismus reagieren, sind schlicht und ergreifend sensationsheischendes, törichtes Gerede, das sich nicht um die wirklichen Sachverhalte schert. Denn der Gegenstand solchen Eifers existiert weder heute noch in der mittelfristigen Zukunft: Der Mensch ist so komplex, dass es extrem schwer oder sogar unmöglich ist, ihn substantiell künstlich zu verändern. Einfache Fehler werden wir gentechnisch oder neuroprothetisch korrigieren können - aber nicht wünschenswerte Eigenschaften hervorbringen.

Das eigentliche Problem besteht darin, dass die törichte Mode vom Anprangern technischer Entwicklungen wie KI, Virtual Reality, Gentechnik oder Neuroimplantologie die Aufmerksamkeit von der wahren Aufgabe der Geisteswissenschaften ablenkt: Der Sinngebung unseres Lebens.

Die eigentlichen Fragen

Denn bahnbrechende technische Entwicklungen haben wir schon seit der ersten nachgewiesenen Feuernutzung durch Vorläufer des heutigen Menschen vor 1,7 Millionen Jahren im Pleistozän. Diese Entdeckung ist für die Entwicklung des Menschen viel bedeutender als die meisten danach gemachten Erfindungen. Von der Herstellung primitiver Waffen im Paläolithikum, der Entwicklung der Landwirtschaft und der Sesshaftigkeit, der Erfindung des Rades bis zur Gentechnik und zur Nanotechnologie haben Erfindungen zwar den Radius des Menschen ausgeweitet. Doch das Wesen des Menschen als kooperationsbefähigtes, omnivores Raubtier, dessen Sozialverhalten für Gruppen von 15 bis 20 Mitgliedern neurostrukturell optimiert ist, hat sich nicht verändert.

Immer noch bewegen uns die von Kant formulierten Fragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Diese Fragen muss die Philosophie nach wie vor beantworten, auch angesichts neuer Technologien. Dabei hilft es gar nicht, fiktive Probleme wie die allwissende Megamaschine, den Übermenschen oder den Cyborg zu erfinden: wir haben schon genug echte Probleme. Die sind weniger sensationsheischend-katastrophal, dafür aber real und drängend.

Hier ein paar Beispiele: Wie soll es mit unserer Finanzwirtschaft weitergehen, nachdem klar ist, dass unsere staatlichen Fiktivwährungen (nicht nur der Euro) nicht mehr funktionieren?  Wie entwickeln sich die westlichen Demokratien, nachdem deren politisch-medial-verwaltungstechnischen Eliten derart von einer säkularen Heilserwartung durchdrungen sind, dass ihnen sowohl der Repräsentationsgedanke als auch das Wissen um die Kernaufgabe des Staates, nämlich die Verhinderung von Gewalt, verloren gegangen sind? Wie begegnen wir der islamischen und der afrikanischen Massenmigrationsbewegung, die unsere Lebensweise im Kern bedroht? Was machen wir mit den 250 bis 300 Millionen Menschen, die in den nächsten 20 Jahren in den OECD-Staaten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz ihre Arbeit verlieren?

Das sind schwerwiegende Fragen, die sich aus realen Problemen ergeben – genug Arbeit für die Geisteswissenschaften. Wir brauchen keine sensationsheischenden Scheinprobleme: die zu „bearbeiten“ ist nur Gerede.

Dr. Jobst Landgrebe ist Geschäftsführer der Cognotekt GmbH, einer auf die Automatisierung einfacher geistiger Tätigkeiten mit Künstlicher Intelligenz spezialisierten Firma. Er veröffentlicht regelmäßig zum Themenkreis „Technologie und Gesellschaft“.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost (10)
Dirk Jungnickel / 24.10.2017

Die Pseudoprobleme die Sie zu Recht anprangern haben m. E. eine schwerwiegende Ursache: Die vermeintliche Allmacht der Wissenschaft und die Hybris des Menschen. Religiösität und Glaube sowie Transzendenz spielen kaum noch eine Rolle, eine der fragwürdigen Folgen der Aufklärung. Der Mensch als Maß aller Dinge und z. Z. das Computer(un)wesen,  der technisch erzeugte Übermensch.  Nur: Eine Antwort auf die Kantschen Fragen wird auch der nicht haben können. Womöglich sind wir so gestrickt, dass wir gewisse Fragen niemals beantworten können.  Und vielleicht ist das gut so. Vielleicht führt uns das zurück auf einen Weg, auf dem der Respekt vor der Schöpfung (wieder) eine herausragende Rolle spielen wird. Selbstverständlich soll uns die Wissenschaft aber dazu dienen, das Leben zu erleichtern und Krankheiten zurück zu drängen. Und die Philosophie möge uns vor Irrwegen bewahren. Danke für den wichtigen Beitrag!

Rainer Wittmann / 24.10.2017

Der Verfasser kennt offensichtlich nicht das Jahrhundertwerk von Douglas R. Hofstadter “Gödel, Escher, Bach”, 1985, in dem grundlegende Überlegungen dargestellt sind, wie Bedeutung und Wissen durch algorithmische Prozesse entstehen. Und er kennt nicht die Einschätzung eines derzeit noch lebenden, hervorragenden Professors für theoretische Physik Michio Kaku in seinem Buch “Die Physik der Zukunft” Rowohlt Verlag, 6. Auflage 2015.

Helmut Driesel / 24.10.2017

Ich denke, die neue Megamaschine existiert längst, wenngleich fern von Allwissen oder Allmacht. Sehen Sie, wenn Sie in einer fremden Gegend auf einen unbeschrankten Bahnübergang zu fahren, dann erzeugt das in Ihrem überaus komplexen Gehirn ganz simple Automatismen, Sie treten auf die Bremse und schauen vorsichtig hin und her, ob eventuell ein Zug kommt. Das passiert völlig unabhängig davon, ob die Strecke von Zügen frequentiert wird oder nicht. Es ist alleine die Gestalt und Anordnung toten Materials, das in Ihrem studierten Kopf dieses Verhalten anstößt. Und das auch noch, wenn in einer vielstündigen Reise fernab aller zivilisatorischer Zentren der zwanzigste derartige Übergang bevorsteht. Es ist ihrem neuronalen Komplex nicht möglich, in freier Willensbildung nach zwei, drei Überquerungen vorherzusehen, ob man die Vorsicht beim nächsten Mal beiseite lassen könnte. - Ist wirklich “zunächst klar, dass Maschinen den Menschen in seinen willensgebundenen Kernleistungen nicht ablösen werden”? Die heute existierende Komplexität des biologischen Lebens ist durch planloses Experimentieren auf dem riesigen Labortisch der Natur entstanden. Und auf diesem Globus gibt es Labore, die weder von ethischen, ideellen noch finanziellen Grenzen eingehegt, noch von einem Forschungsplan geleitet, noch von politischen Autoritäten kontrolliert werden. Es gibt auch Labore, in denen Computer Versuche kontrollieren, und welche, wo diese Computer ihrerseits von Computern kontrolliert werden. Es gibt auch virtuelle Versuche sowie Mischungen von virtuellen und psychologischen Experimenten. Es gibt Versuche, wo Simulation, Manipulation und Messung fast ununterscheidbar in einander übergehen. In meinen Augen gibt es bis zum heutigen Tage noch keinen einzigen Fall, wo sich ein Entwickler verweigert hätte, eine Maschine oder Software in eine Richtung zu verbessern oder zu ergänzen, die deren Möglichkeiten erweitert. Insbesondere überall dort, wo Konkurrenz eine Rolle spielt und das marktgetreue Wirtschaften als oberstes Gebot gilt. Sehen Sie, das ergibt sogar einen völlig neues Argument für die Planwirtschaft, ob uns das jetzt beschämt oder nicht. Günter Mittag wäre begeistert.

Martin Landvoigt / 24.10.2017

Mein Applaus. Ich bekenne mich zwar sehr wohl als an SciFi interessierten Menschen und liebe auch diverse Filme, die mehr oder minder dieses Thema auswalzen. Aber es bleibt Fiktion. Darum schätze ich das SciFi Genre weniger für ihre prognostische Kraft, sondern als Projektionsfläche ganz anderer Themenstellungen.  Wir beobachten einen gesellschaftlichen Trend unter dem Stichwort: ‘Alles ist machbar, Herr Nachbar!’ - Aber dahinter verbirgt sich ein gerüttelt Maß an Unkenntnis der realistisch einzuschätzenden Möglichkeiten und ein grenzenloser Optimismus, der sich eben von der realen Welt entfernt. Die reale Welt hat tatsächlich sehr konkrete Probleme, die auch in naher Zukunft immer drastischer unser Leben beeinflussen, und für deren Lösung keine Perspektive in Sicht ist. Das sind die künftigen Wirtschaftszusammenbrüche durch das unvermeidliche Scheitern des Euro, ebenso wie die Belastungen einer Fehlsteuerung, die die Wirtschaft durch imaginäre Gefahren wie der menschengemachten Klimakatastrophe. Vielleicht spüren die Menschen mehr, als das sie es analysieren, dass sie zunehmend ohnmächtig diesen Entwicklungen gegenüber stehen. Die Antwort sind dann einfache Metaphern, wie die eben des anthropogenen Klimawandels oder der feindlichen Maschinenintelligenz.

Heinrich Kanther / 24.10.2017

Wenn der Unterschied zwischen Maschine und Mensch der (freie) Wille ist, bricht die Argumentation leider zusammen. Denn dass es diesen gibt, erscheint logisch und bestätigt durch die Hirnforschung praktisch widerlegt. Letztlich ist der Willen nur das Ergebnis von Hirnprozessen, die sich nicht prinzipiell von maschinellen unterscheiden. Dazu gibt es schöne Artikel etc., z.B. von Wolf Singer und ein prima Kapitel in “Religion im Faktencheck” vom Tectum Verlag.

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