Nach Medienberichten kündigt eine städtische Wohnungsbaugesellschaft in Lörrach Mietern ihre Wohnungen, damit Asylbewerber und Flüchtlinge dort einziehen können.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften genießen in weiten Teilen der deutschen Öffentlichkeit den Ruf eher mieterfreundliche Vermieter zu sein. Kein Wunder, dass es deshalb zunächst Zweifel an der Echtheit eines Schreibens an Mieter eines kommunalen Vermieters in Lörrach gab, in dem steht:
„Wie Sie wissen, hat Deutschland einen erheblichen Zustrom von Flüchtlingen aus der Ukraine und anderen Weltregionen zu verzeichnen. Auch die Stadt Lörrach und der Landkreis sind zur Unterbringung von Flüchtlingen verpflichtet. […] Wegen der besonderen Eignung werden wir unsere Liegenschaft Wölblinstraße 21 bis 29 in Lörrach für diesen Zweck zur Verfügung stellen. Für Sie bedeutet das, dass wir in Kürze das mit Ihnen vereinbare Mietverhältnis kündigen werden.“
Auch der WAZ-Mitarbeiter Metin Gülmen fragte in seinen Bericht zuerst skeptisch:
„Ist das Schreiben echt? Oder nur eine geschmacklose Fälschung aus rechtsextremen Kreisen? Diese Redaktion hat bei der Städtischen Wohnbaugesellschaft Lörrach nachgehakt – und tatsächlich: Das Schreiben ist echt, die Mieter müssen ausziehen!“
Die Wohnbaugesellschaft verspricht zwar laut Gülmens Bericht Hilfe, um „alternative, geeignete“ Wohnräume zu finden und auch eine Unterstützung beim Umzug. Doch die Frage bleibt, warum die einheimischen Mieter ihre Wohnungen für Migranten räumen müssen und die Stadt nicht für die Zuwanderer nach „alternativen, geeigneten“ Wohnräumen sucht. Wiegt die Pflicht der „Unterbringung von Flüchtlingen“ schwerer, als der Wohnraumbedarf der Einheimischen? Der WAZ gegenüber habe eine Mitarbeiterin des städtischen Vermieters immerhin versprochen, man werde „nicht die Betroffenen einfach auf die Straße setzen, sondern mit jedem ein persönliches Gespräch führen und eine für alle Seiten gute Lösung finden.“ Zum 27. Februar lade der Vermieter zu einer entsprechenden Bewohnerversammlung ein.
Angesichts solcher Nachrichten wundert es wohl niemanden, dass inzwischen etliche - einer irgendwie rechten Gesinnung vollkommen unverdächtige - Kommunalpolitiker lautstark vor sozialen Unruhen warnen, wenn der Asylbewerberzustrom nicht reduziert wird.
Beitragsbild: Pixabay

Und welche Partei hatten die Mieter bisher gewählt?
Man sollte den Kanzler und die Minister (sorry: und Ministerinnen natürlich – oder noch besser: Ministernde) gelegentlich mal an ihren Amtseid nach Art 64 in Verbindung mit Art 56 GG erinnern: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen … werde“ . Da steht „ … des deutschen Volkes …“ – und NICHT „dem Wohle von Migranten“. Achse des Guten könnte dem Kanzler und den Ministernden ja mal ein paar Grundgesetze schicken …
Leider wird in dem Artikel nicht erklärt, auf welcher Rechtsgrundlage diese Kündigungen passieren…weil: Ich hätte da auch noch den einen oder anderen Mieter…
Und wieder hat sich eine Verschwörungstheorie bewahrheitet. Heiter geht’s weiter…..
Ist das überhaupt ein Kündigungsgrund der rechtens ist?
Die gesamten Migranten dienen einen einzigen Zweck. Es ist die Erweiterung der MEFO Naziwirtschaft in der über die Schweiz mittels Wechsel der militärische „Wirtschaftsaufschwung“ der NSDAP gefördert wurde. Dazu wurden billige Arbeiter, später Zwangsarbeiter benötigt und aus ganz Europa mittels dem Packesel Schenker nach Deutschland entführt, vorzugsweise Juden. Der aktuelle „Wirtschaftsaufschwung“ mittels Migranten läuft über die EU über einen milliarden schweren Sonderfond. Vor etwas über 10 Jahren wollten Politiker H4 Bezieher in verlassene englische Kasernen delogieren. Journalisten standen bereit für das Bild ihres Lebens „Menschen werden durch ein Tor mit Nato Stacheldraht abgesichert, Überschrift “Arbeit macht frei, hinein gebracht„“. Wann bitte wird verstanden „Heute die, morgen DU“? Politiker und Beamten haben jede Orientierung verloren. Die Verräterpartei SPD wieder in der Rolle des dritten, nun vierten Reich. Unfassbar was läuft.
Ich kann leider keine Flüchtlinge aufnehmen, das Bein am Sofa ist geklebt.