Felix Perrefort / 26.11.2021 / 14:00 / Foto: achgut.com / 27 / Seite ausdrucken

Flaschenpost: Jeder ist seines Nächsten Krankheit 

To whom it may concern. Heute fragen sich Menschen, wie Nationalstolz ganze Nationen in den Wahnsinn treiben konnte – und gleichzeitig schafft dies eine in der Regel mild verlaufene Infektionskrankheit.

Ich kann es manchmal selbst noch nicht glauben: Da lebt man nichtsahnend vor sich hin und schätzt sich dabei glücklich, in einem Westen zu leben, den man nicht ohne einen gewissen Stolz gegen linke Überheblichkeit, rechte Beschränktheit und islamische Zwänge verteidigte, und dann, plötzlich, innerhalb nur weniger Wochen, findet man sich in einer Gesellschaft wieder, die es gar nicht mehr verdient, als einigermaßen aufgeklärt, liberal und auf das gute Leben bedacht bestimmt zu werden. Manchmal kommt es mir vor, als wäre ich in Freiheit schlafen gegangen und in einer Dystopie aufgewacht. 

Die meisten werden sich schon einmal gefragt haben, wie es wohl gewesen sein muss, im italienischen Faschismus, im Nationalsozialismus, im Stalinismus; eher wenige haben nun eine lebhaftere Vorstellung davon. Die Einförmigkeit der veröffentlichten Meinung dürfte auch in anderen historischen Kontexten dem heutigen Gleichschritt der Massen entsprochen haben, der Blick fürs Ganze, der heute mit einem neurotischen Holismus allgegenwärtigen Ansteckens und Krankmachens verwechselt wird, auch früher schon einer permanenten Aufgeregtheit und Konzentrationslosigkeit gewichen sein, der Abwägen und Diskutieren als Zeitverschwendung gilt: Schließlich muss gehandelt und entschieden werden.

Fürs Leben machen sie‘s, behaupten dieselben, die es praktisch verunmöglichen. Weil Leben mehr ist als die bloße Abwesenheit von Krankheit; weil vereinsamt dahinzuvegetieren und von Menschen gepflegt zu werden, deren Antlitz man wegen der Maske nicht mehr wiedererkennt, schlimmer ist, als in Gesellschaft möglichst vieler vertrauter Gesichter seine letzten Tage zu verbringen; weil aparte Weihnachtsmärkte dem Geist des Christentums spotten; weil der erste verliebte Kuss beim Theaterbesuch mit der Schulklasse nie geschehen wäre, hätten der kleine Felix und die kleine Melanie aus der 4a dort eine Maske tragen müssen. 

Durchhalten, durchziehen, durchimpfen

Wer einmal jung war, könnte sich daran erinnern, wie konfliktbeladen das Erleben sich entwickelnder Leiblichkeit und der damit einhergehenden Bedürfnisse ist, was unter vollkommen neurotischen und erfahrungslimitierten Hygienebedingungen wohl noch deutlich schmerzhafter sein dürfte. Zu den Illusionen, die ich mir von einer Mehrheit meiner Mitbürger gemacht hatte, gehörte, dass sie halbwegs empathische Erwachsene sind, die nicht bereit wären, konkretes Kinderglück einer völlig abstrakten Gesundheitsideologie zu opfern. 

In meinem sich nun als naiv herausstellenden Grundvertrauen hätte ich erwartet, dass sie sich in der Regel in jenen wiedererkennen, die sich da gerade an die Welt herantasten – und ihnen dergleichen deshalb nicht zumuten. Es waren und sind vor allem die Unmündigsten, zu denen auch die Alten gehören, die von der Politik um eine Lebensfreude gebracht werden, die schon unter bürgerlichen Bedingungen viel zu selten verwirklicht wird. Manchmal frage ich mich, wie es sein muss, heute Kind zu sein, und könnte daran depressiv werden. Verzeihen werde ich die zeitgemäße Schwarze Pädagogik nie. 

Reale Ohnmacht kann sich in Trost und Kraft verwandeln, sobald sie zur Sprache gebracht wird und sich andere in ihr erkennen, was umso bedeutsamer ist, je rigider und kälter diese „Gesellschaft“ wird. Verwandte Gedanken und ein ähnliches Unrechtsbewusstsein, gemeinsame Intuition und vereinte Wut stiften Bündnisse und Assoziationen, ohne die man vereinzelt den trüben und sich immer öfter widerlich anfühlenden Alltag bestreiten müsste. Ich hätte vielleicht schon keine Kraft mehr, wäre ich privat und politisch nicht von Menschen umgeben, die um das Verbrechen wissen, das sich als fürsorglicher Altruismus inszeniert – während es spaltet und hetzt, isoliert und diskriminiert. Der unsichtbare, allgegenwärtige und unbezwingbar anmutende Feind erlangt am Sündenbock nun körperliche Gestalt. 

In realitätsfremden Wiederholungszwängen gefangen, reagieren die Anhänger des weltverschlingenden Gesundheitskults auf „die Zahlen“ in einer Weise, gegenüber der ein preußischer Kommandant als 2-Euro-Stücke springen lassender Grüßonkel erscheint. Disziplin, Strenge, Härte. Durchhalten, durchziehen, durchimpfen. Was uns nicht tötet, macht uns nur noch härter, hieß es laut meinem Vater noch bei der Bundeswehr; wenn sie nicht runtergehen, waren wir nicht drakonisch genug, dröhnt es nun aus Spahns Panikzentrale, die weisungsgebunden ist, doch gemeinhin mit einer politisch unabhängigen Expertenbehörde verwechselt wird. Würde man mit derselben Energie das Gesundheitssystem verbessern, mit der man die Bürger- und Freiheitsrechte beschädigt, hätten wir nicht einmal die eigentlich altbekannten lokalen Engpässe, die nun der Panikmache und Erpressungslogik dienstbar gemacht werden. 

Die Postmoderne vollendet sich

Normalerweise gibt es in einer die Rahmenbedingungen setzenden bürgerlichen Gesellschaft Kulte, die sich von ihr abgrenzen. Nach der covidianischen Verkehrung – Solidarität bedeutet nun Entsolidarisierung, Gesundsein bedeutet nun Kranksein, Zwang bedeutet nun Freiheit – existieren in einem allumfassenden Kult noch Enklaven bürgerlicher Gesellschaftlichkeit. Wer jenem dient, verspürt nicht das Pflichtgefühl, den Sinn seiner Inhalte und Praktiken an der Wirklichkeit glaubhaft zu machen, weil er ihm als selbstevident erscheint: Er glaubt nicht, er weiß

Ja, wenn Corona sich von Mensch zu Mensch überträgt, müsse man die Leute eben auseinanderhalten. „Geht doch mal auf die Intensivstationen.“ Das Paradigma der Kontaktreduktion reduziert die Komplexität von (auch) viral bedingter Gesundheit in lächerlich naiver Weise; doch selbst wenn es wahr wäre, man etwa „Wellen“ von Atemwegsinfektionen „brechen“ könnte, wären solche Vorstellungen nicht zu akzeptieren. Denn der Mensch darf dem Menschen kein Virus sein. Dass er es wurde, konnte man früh erkennen. 

Wer den Lauterbachs, Wielers und Drostens aufmerksam ins Gesicht schaut, wird ihren polit-betrieblich motivierten Verrat an einer zivilisierten Gesellschaft als Selbst-Verbitterung an ihren eingefahrenen Gesichtszügen und stummen Augen ablesen können. Es ist bezeichnend, dass sich kritische Wissenschaftler nicht nur durch Fachwissen und Kompetenz, sondern auch durch eine sympathische Individualität von den regierungskonformen Lautsprechern abhoben. Die Fähigkeit, sich selbst zurückzunehmen, die Durchsetzern repressiver Ethik deshalb fremd ist, weil sie gar nicht spüren, wo sie selbst aufhören und die Welt beginnt, äußert sich nicht zuletzt in einem liebenswerten Erscheinungsbild, das von jener Individualität kündet. 

Heutigen Pandemiewächtern hat sich vollends als zweite Natur verhärtet, was als Ahnung einer Bedrohung immer schon in den Bürgern keimte: Nicht nur die erste Natur des Anderen kann einem gefährlich werden, auch gleich gestellte Mitmenschen konkurrieren unter kapitalistischen Bedingungen mit einem selbst um die Lebensgrundlagen. Bei viel zu vielen kommt dieses Unbehagen nun durch die politmediale Dauererregung legitimiert zu sich – und lässt Gift und Galle spucken. Die Postmoderne vollendet sich nun als verewigter Ausnahmezustand, indem sie das moderne Subjekt als naturrechtlich gedachten Träger von Individualrechten überwindet und durch eine geknechtete und enthemmte Schrumpfform davon ersetzt. „Jeder ist seines Glückes Schmied“ war ein modernes Ideal, das trotz der ihm gesetzten Grenzen vielen Träumen zur Erfüllung verhalf. „Jeder ist seines Nächsten Krankheit“ ist hingegen ein ungeglaubter Glaube, der gesellschaftliche Albträume Realität werden lässt. 

Die erste und zweite Flaschenpost finden Sie hier und hier

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H. Krautner / 26.11.2021

Zitat: „Wer den Lauterbachs, Wielers und Drostens aufmerksam ins Gesicht schaut, wird ihren polit-betrieblich motivierten Verrat an einer zivilisierten Gesellschaft als Selbst-Verbitterung an ihren eingefahrenen Gesichtszügen und stummen Augen ablesen können.“          -          Diese Beschreibung trifft den Nagel auf den Kopf.

Petra Wilhelmi / 26.11.2021

@Peer Munk: Und - machen Sie das mit? Zwischen Sollen und Tun liegt die Eigenverantwortung, die eigene Ehre und der eigene Stolz.

Lutz Herrmann / 26.11.2021

Einfach mal den ehrlichen Paul und seine Datenbank befragen, ob sich Impffaschismus lohnt. 456 Todesfälle im Verdacht einer Impfnebenwirkung in den letzten 20 Jahren. Immerhin 1802 vermutete Impftote innerhalb weniger Monate mit den experimentellen Stöffchen. Die Rente ist sicher. Die Impfung ist sicher.

A. Iehsenhain / 26.11.2021

Die Politik und die anderen Corona-Funktionäre haben sich mittlerweile demaskiert - sie verwenden immer die selben Textbausteine, und sollten sie an einem Tag einmal milder gestimmt und zurückhaltender wirken, so reden sie einen Tag später in schizophrener Brutalität daher, und dann plappern sie wieder die Losungen von bislang nicht gänzlich bekannten Urhebern nach. Könnte man diese Urheber einmal richtig fassen, wären die Erkenntnisse womöglich von höchstem Interesse. Leider dürfte dies ebenso utopisch sein, wie den Betreffenden den Geldhahn zuzudrehen; letzteres wäre überhaupt die einfachste Lösung (aber was ist heute noch einfach?!). Und die Verkünder wirken immer öfter bleich im Gesicht und haben Schweißausbrüche, sie wirken sehr nervös, als ob ihnen die Zeit der totalen Enttarnung näher rücken würde. Diese hingeworfenen Gedanken von mir möchte ich als weder optimistisch noch pessimistisch verstanden wissen, es sind lediglich subjektive Eindrücke. Zumal das Prinzip der Gefährlichkeit und Ränke des angeschossenen Tieres gilt - es scheint immer einen unheilvollen Trumpf im Hinterstübchen zu geben. Eigentlich ist die Masche der Blender ja klar - in Sachen Frondienst soll jetzt manches Kollektiv kollektiver als andere sein. Kleiner Nebengedanke zu einer möglichen allgemeinen Impfpflicht: Wenn das in die Hose geht und ein möglicher größerer Schaden ersichtlich werden sollte, dann könnten die Spalter es ja wieder zu ihren Gunsten drehen - indem sie die Geimpften beschuldigen, die Ungeimpften zur Impfung gedrängt zu haben. ‘Wir konnten damals Volkes Wille nicht mehr standhalten…’

Peer Munk / 26.11.2021

Ich arbeite als sog. freier Mitarbeiter an einer städtischen Musikschule. Nun wird mir seitens der Musikschulleitung aufgetragen, zukünftig genauestens den Impf- bzw. Gensenen-Status der Schüler zu erfassen und mir auch ein Lichtbildausweis zeigen zu lassen (ich kenne alle meine Schüler mit Vor- und Nachnamen, aber was sein muss, muss sein). Den digitalen Impfpass soll ich mittels RKI-Kontroll-App, die ich mir kostenlos herunterzuladen habe, digital “verifizieren”. Zu prüfen und zu dokumentieren ist auch, wann der Status “Genesen” abläuft. Bei jüngeren Ungeimpften soll ich das Testergebnis kontrollieren. Bürger kontrollieren Bürger. Kein totalitärer Staat funktioniert ohne die Mithilfe beflissener Untertanen. “Warum habt ihr alle mitgemacht?” lautet doch die gern gestellte Frage. Und nun das? Im besten Deutschland aller Zeiten? Wo ständig den Anfängen gewehrt wird und man gegen üble Rechtsextreme “gemeinsam” demonstriert unter dem Motto “Wird sind mehr” oder “unteilbar” oder wie immer der Mist heißt. Ich kann da nicht mehr mitmachen.

Wilfried Cremer / 26.11.2021

Lieber Herr Perrefort, nach dem Hass aus Neid auf materiellen oder geistigen Besitz ist jetzt versteckt der Hass auf Kinder angesagt aus Neid auf ihre unverbrauchten Kräfte.

S.Wietzke / 26.11.2021

Wieder mal ein genialer Text von Herrn Perrefort. jeder Satz sitzt. “Da lebt man nichtsahnend vor sich hin und schätzt sich dabei glücklich, in einem Westen zu leben, den man nicht ohne einen gewissen Stolz gegen linke Überheblichkeit, rechte Beschränktheit und islamische Zwänge verteidigte, und dann, plötzlich, innerhalb nur weniger Wochen, findet man sich in einer Gesellschaft wieder, die es gar nicht mehr verdient, als einigermaßen aufgeklärt, liberal und auf das gute Leben bedacht bestimmt zu werden. “ Was für eine geniale Zustandsbeschreibung. Wobei auch ein erheblicher Teil der Achse Autoren sich weiterhin dieser Erkenntnis verweigert und weiterhin einen enormen mentalen Aufwand betreibt um die eigene kognitive Dissonanz aufrecht zu erhalten. “Die Postmoderne vollendet sich nun als verewigter Ausnahmezustand, indem sie das moderne Subjekt als naturrechtlich gedachten Träger von Individualrechten überwindet und durch eine geknechtete und enthemmte Schrumpfform davon ersetzt. “ Direkter und brutaler kann man es gar nicht sagen. Dummerweise sind die 90% der Bevölkerung die schlicht bewusstlos vor sich hin metabolisieren um nach einer kurzen Kompostierungsphase wieder rückwirkungs- und rückstandsfrei zu verschwinden, intellektuell nicht in der Lage diesen Satz zu erfassen. Aber was will man von Objekten auch anderes erwarten.

Klaus Keller / 26.11.2021

...wie es wohl gewesen sein muss, im italienischen Faschismus, im Nationalsozialismus, im Stalinismus… Die Italiener bauten keine Gulags und keine Konzentrationslager… Ich nehme die italienischen Verhältnisse. - In München gibt es ein Denkmal für die Opfer des Faschismus. In der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung hat man den Unterschied bis heute nicht verstanden. Italienische Denkmale für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sind da vernünftiger. ggf wollten die Leute in München auch den Wortbestandteil “sozialistisch” vermeiden. PS Die Bürger orientieren sich ggf an den Politikern. Je bescheuerter die sind, sind sie es auch. In der DDR muss das irgendwann anders gewesen sein - Nur wem könnte Deutschland heute beitreten? Für die Schweiz sind wir zu viele.

Martin Weghoff / 26.11.2021

Wladimir Solowjow lesen! Wenn ich in manche dieser Gesichter blicke, glaube ich tatsächlich an dämonische Besessenheit. Schon vor Faust trägt das Böse gern die Maske des “Guten”.

T. Schneegaß / 26.11.2021

Herr Perrefort, meine Hochachtung und meinen Dank für diesen menschlichen Beitrag in einer immer dunkler werdenden, unmenschlichen Realität. “Ich hätte vielleicht schon keine Kraft mehr, wäre ich privat und politisch nicht von Menschen umgeben, die um das Verbrechen wissen, das sich als fürsorglicher Altruismus inszeniert – während es spaltet und hetzt, isoliert und diskriminiert.” Sie haben haargenau auch unsere Gefühlslage beschrieben. Und das Schlimmste daran ist: wir haben noch vor wenigen Monaten geglaubt, dass ein nicht unerheblicher Teil der uns umgebenden “Freunde” zu den von Ihnen beschriebenen Menschen gehören. Die Enttäuschungen sind unbeschreiblich.

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