Sechzig Anzeigen sind bislang bei der Polizei eingegangen, und die Polizei vermutet, dass noch einige folgen werden: An Silvester habe Köln “Straftaten in einer völlig neuen Dimension” erlebt, sagte der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers am Montag. In der Silvesternacht hatten mehrere Gruppen junger Männer Feiernde und Reisende am Kölner Hauptbahnhof zum Teil massiv sexuell belästigt und bestohlen. Mehr
Die Geschehnisse werfen viele Fragen auf: Warum geschahen die Übergriffe an einem derart belebten Ort wie dem Hauptbahnhof? Wieso konnten sie nicht verhindert werden, obwohl die Bundespolizei die Sicherheit am Bahnhof überwacht? Wie viele Täter waren beteiligt – und vor allem: Wer waren sie? Vor allem bei letzterer Frage hielten die Ermittler sich in den vergangenen Tagen eher bedeckt. Laut übereinstimmender Zeugenaussagen der betroffenen Frauen sollen die Täter “nordafrikanischer Herkunft” sein. Der Polizei zufolge seien einige der Täter polizeibekannt und hätten schon seit Monaten immer wieder Partygänger auf den Kölner Amüsiermeilen bestohlen oder ausgeraubt. Dass sich diese Grüppchen Kleinkrimineller zusammenschließen wie in der Silvesternacht, habe es jedoch bislang nicht gegeben, so eine Polizeisprecherin. Mehr
143 Polizeibeamte wurden aus dem Stadtgebiet zum Hauptbahnhof geholt. Außerdem waren 70 Bundespolizisten vor Ort, unter ihnen spezialisierte Einsatzkräfte, die versucht hätten, Reisende zu schützen und zu warnen. Laut Bundespolizeipräsident Wolfgang Wurm sei die Lage jedoch unübersichtlich gewesen: Es habe sich um eine Menschenmenge im Dunkeln gehandelt, Straftaten seien für die Beamten kaum erkennbar gewesen. Mehr
Albers zeigte sich schockiert: “Das waren Straftaten in einer völlig neuen Dimension. Wir hätten es mit zahlreichen Sexualdelikten auch in massiver Form zu tun sowie einer Vergewaltigung. Hinzu kommen Diebstahldelikte.” Mehr
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) beraumte ein Krisentreffen mit Vertretern von Polizei und Ordnungsamt an. Die Vorfälle seien ungeheuerlich, sagte Reker dem “Kölner Stadt-Anzeiger”. Es könne nicht sein, dass Köln-Besucher Angst haben müssten, überfallen zu werden. “Wir können nicht tolerieren, dass hier ein rechtsfreier Raum entsteht.” Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zeigte sich entsetzt. “Das ist eine völlig neue Dimension der Gewalt. So etwas kennen wir bisher nicht”, sagte der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert. Die Kölner Polizei gründete die zehnköpfige “Soko Neujahr”, um die Vorfälle aufzuklären. Zurzeit werten die Beamten Material aus Überwachungskameras aus. Mehr
Kurz nach Mitternacht seien dann die ersten Frauen auf den Polizisten zugekommen. Weinend und geschockt hätten sie geschildert, wie sie massiv sexuell belästigt wurden. “Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge”, sagte der Polizist. Er habe dann eine 20-jährige Frau aus Stuttgart aus der Menge gezogen: “Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen”, zitiert der “Express” den Beamten. Außerdem sei sie am Unterkörper unsittlich berührt worden. Mehr
In Köln nichts Neues Sexuelle Übergriffe sollten von Diebstählen ablenken. Die Art der Überfälle ist in Köln nicht neu. Seit Jahren registriert die Polizei in Ausgehvierteln der Stadt Taschendiebstähle, die immer nach dem gleichen Muster ablaufen: Die Opfer werden umringt, umarmt, abgetastet und dabei bestohlen. Die Täter beschränken sich längst nicht mehr auf die Kneipenviertel, sondern sind nachts im gesamten Kölner Stadtgebiet unterwegs und suchen sich vor allem angetrunkene Opfer. Mehr
Stuttgart: Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich. Mehr
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“Wenn eine Frau in einem Bus sitzt oder ein anderes Transportmittel benutzt, wird sie von dem Mann auf ihrer rechten und dem Mann auf ihrer linken Seite belästigt”, predigte vor zwei Jahren der angesehene Geistliche Saad Arafat im Fernsehen und kam kurzerhand zu dem dem Schluss: “Ich sagte der Frau: Du bist die Ursache und der Grund dafür!” Mehr
Die Deutschen sind mehr als seltsam. Es gibt keine einzige Meldung, dass irgendwo in Köln ein junger Nordafrikaner verprügelt wurde. In Polen, Australien, USA, Ukraine, Italien hätte es Abreibungen gegeben, entweder durch Sicherheitsorgane oder von aufgebrachten Zeitgenossen.
Und was passiert, wenn doch einige der Täter mit "nordafrikanischem oder arabischem Aussehen" festgesetzt werden? Völlig enthemmte Richter setzen diese armen, traumatisierten Neubürger umgehend wieder auf freien Fuss, um die laufende Integration und die Entdeckung als langgesuchte Fachkraft nicht zu behindern. Das deutsche Volk hat leider nie Glück mit seiner Judikative - Wer solche richter hat, schafft ein Paradies für Anarchisten und Kriminelle.
Ein Boykott des Kölner Karnevals könnte ein neues Denken erzwingen...
No-go-Area Kölner Hbf. Wenn das so weiter geht, ist die Deutschen Bahn bald pleite.
Vor kurzem hat das Doha-Institut seinen üblichen 'Arab Opinion Index' auf der Basis von mehreren tausend befragten Moslems herausgebracht. Danach sympathisieren ca. 7% aller Moslems mit dem IS. Arno Tausch vom Rubin-Institut Herzlyia ("Estimates on the global threat of Islamic State terrorism...") schätzt aufgrund von Pew-Daten das Sympathisanten-Potential in Westeuropa auf über 17% ein. Eine BBC-Umfrage (für Radio 4, tausend Befragte) ergab, dass ca. 26% der britischen Moslems Verständnis für die Charlie-Hebdo-Täter haben. Eine WBZ-Studie unter Prof. Koopmans unter deutschen Migranten ergab, dass für zwei Drittel von ihnen religiöse Gesetze Vorrang vor Gesetzen des Gastlandes haben. Die meisten Syrien-Flüchtlinge flohen vor Assad, vor ISIS hatten nur wenige Angst. Das alles bleibt unter Sozialwissenschaftlern - in den deutschen hochintellektuellen "Qualitäts-Medien" findet man wenig bis überhaupt nichts davon. Ist man mit ein wenig Statistik überfordert? Oder passt das einfach nicht ins Bild? Man stelle sich vor, nach Doha-Daten sind 7% der Million, die nach Deutschland eingewandert ist, IS-Sympathisanten! Das wären 70.000 Gefährder. Ein Fest für Eure personell so gut ausgestattete Polizei! Wir aus der Schweiz sehen jedenfalls gespannt zu, wie Ihr - mit den Worten Eurer Kanzlerin - dies "schafft" - und wünschen Euch schon mal frohes Schaffen. Ach ja, und dem Beispiel Dänemarks (Grenzkontrollen zu Deutschland) werden wir mit Sicherheit bald folgen. Wenn Ihr Euch dann in einigen Jahren vollends zugrunde gerichtet habt, könnte man darüber nachdenken, Euch nach einer Total-Sanierung als weiteren Kanton der Schweiz anzuschliessen. Natürlich nur, wenn Ihr Euch des linksdogmatischen Dumpfbacken-Packs in Politik und Medien entledigt habt, dass Euch momentan dominiert. Sonst können wir Euch nicht gebrauchen.
Ein Fall von schleichendem Staatsversagen: Dieser Staat ist nicht mehr willens, die Grenzen zu schützen. Ja er ist noch nicht mal mehr in der Lage, einen Bahnhofsplatz von anscheinend polizeibekanntem Pack zu räumen.