Die Erfindung der Sahra Wagenknecht

Von Klaus-Rüdiger Mai.

Sahra Wagenknecht gehört zu Deutschlands populärsten Politikerinnen. Warum ist sie eine derart interessante Persönlichkeit?

Es dürfte außer Frage stehen, dass sich Sahra Wagenknecht selbst erfunden hat. Die Erfindung seiner selbst, die wir Selbstmystifikation nennen wollen, unterscheidet sich grundsätzlich von dem nur allzu häufig anzutreffenden Phänomen der Selbstdarstellung, die allerdings dort nötig zu sein scheint, wo das eigene Leben, die eigene Biografie, das Selbst als Bestandteil der Öffentlichkeit und des öffentlichen Lebens klingende Münze wird. Oder es zumindest werden soll.

Wenn das Selbst öffentlich wird, gehört es nicht länger dem Bereich des Privaten an, der sich ohnehin in der sich digitalisierenden Welt im Schwinden befindet, wie Shoshana Zuboff analysiert hat (1), sondern wird zum Mittel auch in der politischen Auseinandersetzung. In diesem Fall ist Selbstdarstellung ein Selbstschutz, weil nicht das Selbst selbst, sondern eine Darstellung eines Anderen als Selbst im öffentlichen Raum wie eine Art Avatar agiert.

Diese Tatsache ist deshalb nicht übermäßig interessant, weil sie häufig auftritt und auch zum Handwerk des Politikers gehört. Das Glücken oder Misslingen der Selbstdarstellung entscheidet über die Glaubwürdigkeit, die Glaubwürdigkeit über den Erfolg. Man muss demjenigen auch abnehmen, was er sein will oder vorgibt zu sein. Bei einigen hat notgedrungen die Selbstdarstellung allerdings das Extrem erreicht, dass sie zu einer Darstellung ohne Selbst wurde.

Selbstmystifikation

Sahra Wagenknecht hingegen ist keine Selbstdarstellerin. Sie wirkt nicht nur authentisch, sie ist es auch. Die Authentizität resultiert aus einem viel komplexeren Vorgang. Nur wenige Menschen wählen statt der Selbstdarstellung etwas anderes, äußerlich zwar Ähnliches, aber in Wahrheit Grundverschiedenes: die Selbstmystifikation oder Selbsterfindung – und ob man sie freiwillig wählt oder eben nicht anders kann, weil sie eine zutiefst persönliche Technik im Umgang mit der Welt ist, macht im Effekt keinen großen Unterschied. Der russische Dichter und Homme de lettres Maxim Woloschin war berühmt für seine Selbstmystifikation, auch Daniil Juwatschow, der sich als Dichter Daniil Charms nannte, oder paradigmatisch geradezu Leonardo da Vinci und Oscar Wilde.

Selbstmystifikation beschreibt ein artifizielles Verhältnis zur Welt, eine Art, sich selbst zu erfinden, die eigene Biografie zu bauen, die Legendenbildung um die eigene Person bewusst zu initiieren, zu befördern und zu steuern, weil man auch gelernt hat, sich selbst so zu sehen, so zu sein, wie man sein möchte.

Zur Selbstmystifikation gehört die Auswahl und die Stilisierung von Besonderheiten aus der eignen Biografie, auch das bewusste Weglassen – und das konstant. Diese Disziplin beherrscht Sahra Wagenknecht meisterhaft, auch weil sie in ihrer Biografie tatsächlich auf Besonderheiten zurückblicken kann. Nichts muss sie erfinden oder aufbauschen, sie muss nur verstehen, dieselben biografischen Details immer wieder zu äußern und andere konsequent wegzulassen. So gesehen, erklärt sich die auf den ersten Blick erstaunliche Tatsache, dass in den vielen autobiografischen Reminiszenzen in den zahlreichen Interviews immer dieselben Details und Episoden wie Bausteine eines Lebensbildes zur Sprache gebracht werden; mehr noch, diese fast schon standardisierten Episoden aus ihrem Leben wirken wie kanonisierte Bausteine einer Biografie, wie sie dann auch widerspruchslos von den Biografen ohne kritische Nachfragen übernommen werden.

Der fehlende Vater

Wagenknecht setzt den biografischen Rahmen, und sie legt die Elemente fest, an denen sich der Biograf abarbeiten kann – und das geschieht fast wie durch Zauberhand, ohne offensichtliche Manipulation, weil es ihr gelingt, die intellektuelle Eitelkeit zu interessieren. Der Türöffner jeder Manipulation ist die Eitelkeit. Liest man das Interview, das Wagenknechts späterer Biograf Christian Schneider auf der Grundlage eines Interviews mit der Politikerin im Jahr 2014 in der taz publiziert hat, so fallen zwei Besonderheiten des Textes auf: erstens, dass er sich wie eine Bewerbung des Autors liest, ihre Biografie zu schreiben, und zweitens, dass das Porträt bereits alle Bausteine einer Prophetengeschichte enthält, die Schneider im Jahr 2019 veröffentlichen sollte (2). Was Wagenknecht subjektiv äußert, wird schon im Moment der Äußerung zur objektiven Wahrheit, die im Weiteren brav ausgedeutet wird. Halten wir uns also an die Fakten.

Sahra Wagenknecht wächst nicht nur ohne Vater auf, was leider nicht wenigen Kindern widerfährt, es ist auch ein besonderer Vater, der fehlende Vater. 1967 lernt die Mutter in Ostberlin einen Studenten aus Westberlin kennen. Der Student kommt aus dem Iran, studiert in Westberlin und ist, was man zu dieser Zeit an der Freien Universität so ist, ein Gegner des Schahs. So häufig er kann, kommt er nach Ostberlin; sie hingegen kann ihn nicht in Westberlin besuchen. Am 16. Juli 1969 wird ihre Tochter in Jena geboren. Angeblich schwanken ihre Eltern, ob sie das Kind Sarah oder Rosa nennen sollen, entscheiden sich dann aber doch für Sarah. Später wird Sahra Wagenknecht dafür sorgen, dass sie nicht die geläufige Schreibweise Sarah, sondern eben die dem Persischen nachempfundene Sahra führen darf.

Der Mutter wird ein Studienplatz in Berlin zugewiesen, nicht Kunst, wie sie es sich gewünscht hat, sondern Ökonomie. Doch der Studienplatz in Berlin bringt es mit sich, dass der kleinen Familie eine Art von Zusammenleben gelingt. Schließlich kann der Vater über den kleinen Grenzverkehr nach Ostberlin kommen. Doch dann reist der Vater in den Iran, da ist Sahra zweieinhalb Jahre alt – und kehrt nicht mehr von dort zurück. Nicht nur, dass er nie wieder aus dem Iran zu seiner deutschen Familie zurückkommt, sondern Sahra hört auch nichts mehr von ihm und vermutet, dass er im Iran umgekommen ist. Es scheint so, dass Sahra Wagenknecht später nicht nach ihm gesucht hat. Sie habe darüber nachgedacht, aber sie fürchtet, Gewissheit über das Schicksal des Vaters zu erlangen. Die Ungewissheit über das Schicksal des Vaters eignet sich besser als Material für die Gestalt, die sich Sahra Wagenknecht zu geben wünscht. Schon weil es ein Geheimnis ist.

Dies ist ein Auszug aus Klaus-Rüdiger Mais Buch: Die Kommunistin. Europa Verlag, 288 Seiten, 24,00 €.

 

Anmerkungen:

(1) vgl. Zuboff, Shoshana: Frankfurt und New York 2018

 (2) https://taz.de/Linken-Politikerin-Wagenknecht/!5033377/

Foto: Montage Achgut.com / Sandro Halank CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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Michael Müller / 04.04.2024

Einige Leute, die sich darüber wundern, dass Frau Wagenknecht als wählbar diskutiert wird, scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, in welchem Land wir leben. Kurz: Wir leben in einem Land, das geradewegs auf das Kalifat zusteuert. Wir haben unzählige Moslems hier und die bekommen viele Kinder. Zudem kommen jährlich Unmengen an moslemischen Flüchtlingen dazu. Jeder kann sich das selbst ausrechnen, wann die die Mehrheit stellen. Meines Wissens nach ist es in allen Ländern, wo Moslems die Mehrheit stellen, so, dass die anderen unter denen zu leiden haben, und zwar pogrommäßig. Es geht jetzt um Folgendes: Mit bürgerlichen Parteien ist der Islamisierung unseres Landes nicht beizukommen. Kurz: Ali hat schon lange den deutschen Pass oder bekommt ihn zur Zeit nachgeschmissen. Deutsche kann man nicht aus Deutschland werfen, weil unser Grundgesetz das nicht gestattet. SPD, CDU, Grüne etc. könnten - selbst dann, wenn sie es wollten - Ali mit deutschem Pass nicht rauswerfen. Es bleibt also längerfristig gesehen nur der Weg in eine andere Gesellschaft mit der Ablösung des Grundgesetzes durch etwas anderes. Das schmeckt eigentlich niemandem, aber den Hals durchgeschnitten zu bekommen, ist eher noch unangenehmer. Die AfD ist in ihrer jetzigen Verfassung eine bürgerliche Partei, die bei 51% ein paar Krawall-Alis ohne deutschen Pass rauswerfen könnte, mehr aber auch nicht. Sie würde seelenruhig zuschauen, wie die Gesellschaft zunehmend islamisiert. Ob die AfD das Potenzial hat, eine rechtsradikale Partei zu werden, muss man abwarten. Vielleicht ist es aber auch eine linksradikale Partei, die das Rennen macht, bei zunehmender Islamisierung der Gesellschaft. Vielleicht könnte sich die Partei von Frau Wagenknecht so radikalisieren, dass Ali wieder weg muss. Auf alle Fälle ist ein Stopp der Islamisierung der Gesellschaft nur mit einer anderen Gesellschaftsordnung möglich: Die Wahl besteht also zwischen Kalifat, Sozialismus oder Faschismus. Etwas anderes gibt es nicht.

L. Luhmann / 04.04.2024

@“Gerhard Schweickhardt / 04.04.2024 Was Frau Wagenknecht sagt ist nachvollziehbar. (...)”—- Was genau soll dieses “nachvollziehbar” eigentlich bedeuten? Ist man schon zufrieden, dankbar und wahlbereit, wenn jemand so spricht, dass man nachvollziehen kann, was er gesagt hat?

W. Renner / 04.04.2024

Deutschland liebt halt SchwätzerInnen. Leute die, eloquent schwatzend, auf alles eine Antwort, aber von nichts eine Ahnung haben.

maciste rufus / 04.04.2024

maciste grüßt euch. ich persönlich halte frau wagenknecht trotz ihrer demonstrativen “intellektuallität” für politisch unbedarft und überfordert. der kern aller politik fußt auf der unterscheidung von freund und feind, von leben oder sterben - über carl schmitt und stalin kann man nicht mehr fortzeugend hinausgelangen. frau wagenknecht wird m.e. in politischem weg und ende eher einer rosa luxemburg als einer alexandra kollontai oder angelika balabanova gleichen. ihr eine stimme zu geben ist politisch nutzlos. bekennt euch zu rechts, wenn ihr nicht von links aufgerieben werden wollt. battle on.

Gabriele Klein / 04.04.2024

PS: Was mich des Weiteren schon sehr wundert: Die linken Stimmen in diesem Lande sind dieser Tage äußerst wohlhabend. Dass keiner von ihnen bislang auf die Idee kam einfach mal Nägel mit Köpfen zu machen um einen Kibbutz zu gründen wo ihr Geld entsprechend umverteilt wird, find ich mehr als komisch.Teilen kann äußerst rentabel sein,selbst die besser Verdienenden Kibbutzniks mit denen ich einst sprach, meinten, dass sie unterm Strich durch das Sharing im Kibbutz finanzell besser wegkommen würden als ohne. Also es schien sich für eine Mehrheit zu rechnen. Die Führungspolitik/vorstellungen in diesem Gebilde gestaltete sich allerdings, nicht so linear u. simpel wie in linken Kreisen , Kibbutzniks bestätigten mir damals, dass ein jeder von ihnen das Recht habe,  nein zu der ihm zugeteteilten Arbeit zu sagen u. um “Versetzung” zu bitten Man bestätigte mir dass man ganz genau so die zwischenmenschlichen Probleme am Arbeitsplatz lösen würde: Mit d. Bitte um Versetzung. Des Weiteren hielt man zumindest da wo ich einst arbeitete das “Fließband”  nach Gusto / Bedarf beliebig an, es regierte nicht die Arbeitenden sondern es war umgekehrt..Wer etwas mitdachte sah dass die Eingriffe Sinn machten u. man war sich da einig. “Ausnützereien von Situationen” konnte ich nicht erkennen. Der schwerste u. anscheinend unbeliebteste job war der des “Chefs und Koordinators”. Habs leider damals nicht erfragt, aber Ich vermute dass dieser Job rotiert wurde, da dies keiner allzulange aushält u. wahrscheinlich auch nicht macht,  sofern er nicht für gewisse Zeit dazu verdonnert wird.

Gabriele Klein / 04.04.2024

Finde, wer sich über jemanden via Dritte informiert, lernt viel über diese Dritten, jedoch nix übers “Original”, von daher bevorzuge ich den O -Ton , plus Kommentare die sich am Argument u. nicht der “Person” orientieren. Mag sein dass ich irre, aber irgendwie finde ich dass sich ein Autor durch seine Schreibe entlarft. Viel kann man letztlich nicht schreiben, ohne seine Karten aufn Tisch zu legen, Besser als die vielen Biographien über Frau Dr. Wagenknecht die es da zu geben scheint, fände ich eine gründliche Analyse ihrer Doktorarbeit bzw. auch sonstigen “Schreibe”. Nochmals: nicht das was man ÜBER diese Dame schreibt gilt es zu rezensieren sondern das was sie selbst geschrieben hat,  Sowas würd mich brennend interessieren. Denn es treibt mich die Frage um, warum just jene, Freigeister, denen es bislang (außer in Israel) nicht gelang ihre sozialistischen Ideen umzusetzen, ausgerechnet jene verfolgen denen eben das gelang ohne die sozialistische Blutspur zu hinterlassen u. das auch noch mitten im Kapitalismus, Und jetzt kommts noch dicker,  sie kamen u. kommen immer noch dem utopischen Sozialismus am nächsten just während sie genau das tun/ taten was im Marxismus Tabu Nr. 1 ist: Sie rauchten das “Opium fürs Volk” und dies ausgiebig. Also diese Frage treibt mich um. Vielleicht erfährt man ja diesbezüglich Näheres mit Hilfe des Werks v. Frau Wagenknecht. Für Rezensionen durch ARD , ZDF u. Co hab ich allerdings keine Zeit sie haben bei mir jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Vielleicht zerpflücken irgendwann mal ein paar Achgut Autoren mit philosophischem Hintergrund diese Dissertation, oder ich werd in einem Antiquariat fündig,  bezahlen kann u. werde ich das Werk v. Frau Wagenknecht nicht da mein letzter Cent in die öffentlich rechtliche Wahrheitsverteilung ganz im Sinne des Sozialismus geflossen ist. Was weg ist ist weg.

Wilfried Düring / 04.04.2024

@Gerhard Schweickhardt: Exakt so ist es. Danke! Obwohl: ‘Hübscher ... als Baerbock’. Baerbock samt Genossen behaupten doch, daß Haß häßlich macht; oder? Baerbock und Genossen sind selber gute Beispiele dafür!!! Oder hab ich jetzt die neuesten Zeitenwende verschlafen und Annalena ist heute morgen wieder mal in ‘einer anderen Welt’ aufgewacht? Das grüne Personal ist auf ABRTIGE WEISE unterirdisch - und lebt offenbar teilweise tatsächlich in einer anderen Welt.Der Grünen-Politiker Michael Bloss behauptet gerade: ‘Die Preise sinken weiter, die Inflationsrate im März ist auf niedrigstem Stand seit knapp 3 Jahren.’ Nein, Parteigenosse Bloss, die Preise STEIGEN weiter, bloß weniger schnell als bisher! Warum darf uns dieser Verbrecher straflos verhöhnen? - Aber mit dem Zitat vom Beruflügner Bloss werden wir die in den Grundrechenarten offenbar unsicheren Grünen, vor den nächsten dunkel-deutschen Landtagswahlen noch richtig triezen!

Michael Müller / 04.04.2024

@Richard Loewe: “@ Uta Buhr: ‘Charisma, Intellekt und Geschmack’ hatte wohl auch ein Österreicher, obwohl man über letztes bestimmt streiten kann: anti-Alkohol und Vegetarier soll er gewesen sein.” Was wollen Sie damit ausdrücken, Herr Loewe? Etwa, dass ein Politiker oder sonst irgendjemand kein Charisma, keinen Intellekt und keinen Geschmack haben sollte, denn nur dann ist er gut? Adolf Hitler sprach Deutsch. Das ist dieselbe Sprache, die ich auch spreche. Er war auch mal in Frankfurt. Ich bin das ganze Jahr über in Frankfurt. Bin ich dadurch jetzt mehr Adolf Hitler als Hitler jemals gewesen ist???

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