News-Redaktion / 03.11.2020 / 08:08 / Foto: cartese / 0 / Seite ausdrucken

Die Morgenlage: Anschlag und Angriff

In Wien gab es einen islamistischen Anschlag, bei dem drei Menschen getötet wurden, in Kabul starben 22 Studenten bei einem Angriff des Islamischen Staats (IS), in Berg-Karabach sind aserbaidschanische Truppen auf dem Vormarsch, die Bundesregierung genehmigt den Export von Patrouillenbooten nach Ägypten, wegen der Corona-Krise wird mancherorts der sonntägliche Lkw-Verkehr genehmigt und ein Ministerpräsident fordert zum Melden von Corona-Verstößen auf.

Islamistischer Anschlag in Wien

Die österreichische Hauptstadt ist der Ort des jüngsten blutigen islamistischen Terroranschlags. In der Wiener Innenstadt hat es laut der Polizei am Montagabend Schusswechsel an sechs Tatorten gegeben, meldet nzz.ch. Die Behörden hätten zunächst drei Todesopfer und 15 Verletzte mit Schusswunden bestätigt, sieben von ihnen mit schweren Verletzungen. Unter ihnen befinde sich auch ein Polizist. Einer der Täter sei von Beamten erschossen worden. Zu den Opfern der islamistischen Angreifer zählten laut bisherigen Angaben ein Passant sowie eine Frau, die später ihren schweren Verletzungen im Spital erlag. Bis tief in die Nacht waren schwerbewaffnete Polizisten im Großeinsatz, der sich vom Schwedenplatz am Donaukanal auf verschiedene Stadtteile ausgeweitet habe. Einer oder mehrere Täter seien laut den Behörden weiterhin bewaffnet und in der Stadt unterwegs.

Bei einer Pressekonferenz am frühen Morgen habe Innenminister Karl Nehammer bestätigt, dass der getötete Täter mit dem Islamischen Staat (IS) sympathisiert hätte. Er sei mit einem Sturmgewehr bewaffnet gewesen und hätte einen Sprengstoffgürtel getragen, der sich später jedoch als Attrappe herausgestellt habe. Die Polizei hätte dessen Wohnung durchsucht. Im Umfeld des Täters, dessen Identität die Polizei nicht enthüllt habe, würden nun intensive Nachforschungen stattfinden.

Spekulationen, der Angriff habe dem jüdischen Stadttempel in der Seitenstettengasse gegolten, hätten sich vorerst nicht erhärten lassen. Oskar Deutsch, der Präsident der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Österreich, habe lediglich bestätigt, dass alle Gemeindemitglieder aufgefordert worden seien, zu Hause zu bleiben. Die Synagoge sei zum Zeitpunkt der Schießerei bereits geschlossen gewesen

Die Täter hätten laut dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig mit Gewehren wild um sich geschossen. Dabei hätten sie einen Passanten getötet und einen Beamten schwer verletzt, der die Synagoge bewacht hatte. Die meisten anderen Opfer hätten aber offensichtlich in den vielen Lokalen in der als «Bermuda-Dreieck» bekannten Ausgangsmeile rund um den Tempel gesessen. Der Morzinplatz, der Bauernmarkt, der Fleischmarkt, der Graben und der Salzgries seien die weiteren Tatorte gewesen.

Mindestens 22 Tote bei Angriff auf Universität Kabul

Bei einem Angriff auf die Universität Kabul sind am Montag mindestens 22 Menschen getötet worden, meldet stern.de. Wie die afghanische Regierung mitgeteilte habe, seien bei dem stundenlangen Überfall auf Afghanistans größte Universität zudem mehr als 20 weitere Menschen verletzt worden. Der Islamischer Staat (IS), der erst vor gut einer Woche bei einem Anschlag auf ein Bildungszentrum in Kabul 24 Menschen getötet hatte, hätte die Tat für sich reklamiert.

Drei Angreifer seien am Vormittag auf das Hochschulgelände gestürmt. Erst habe ein Selbstmordattentäter einen Sprengsatz gezündet, dann hätten auf dem Campus zwei Bewaffnete das Feuer eröffnet. Bei den meisten Toten handele es sich den Angaben zufolge um Studenten.

Aserbaidschans Truppen auf dem Vormarsch

Die aserbaidschanischen Streitkräfte haben im Kampf um die Südkaukasusregion Berg-Karabach acht weitere Dörfer unter ihre Kontrolle gebracht, meldet kleinezeitung.at. Das habe Präsident Ilhalm Aliyev am Montag via Twitter mitgeteilt. "Lang lebe die Armee!" und "Karabach ist Aserbaidschan!", habe er geschrieben. Armenien habe neue Verluste in den eigenen Reihen gemeldet. Die Zahl der getöteten Soldaten sei demnach um elf auf 1.177 gestiegen.

In Berg-Karabach hätten die dortigen Behörden mitgeteilt, sie hätten eine Gruppe mit 20 türkischen Spezialkräften „ausgelöscht“ - und zwar in der Ortschaft Awetaranoz etwa 30 Kilometer vor der strategisch wichtigen Stadt Shusha. Zwei Kämpfer der Truppe hätten fliehen können. Eine offizielle Bestätigung für den Einsatz türkischer Kämpfer in der Region gebe es nicht. Der aserbaidschanische Staatschef Aliyev hätte betont, dass seine Streitkräfte stark genug und bestens ausgerüstet seien, um Karabach selbst zu erobern.

Armenien habe zudem mitgeteilt, Kriegsgefangene aus Syrien zu haben. Damit sei bewiesen, dass Aserbaidschan auch islamistische Söldner aus dem Nahen Osten für die Kämpfe einsetze. Der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan habe eine internationale Untersuchung des Einsatzes von Söldnern gefordert.

Bundesregierung genehmigt Export von Patrouillenbooten nach Ägypten

Die Lürssen Werft darf neun Patrouillenboote und ein Küstenschutzboot an Ägypten liefern, meldet zeit.de. Das gehe laut der Nachrichtenagentur dpa aus einem Schreiben von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) an den Wirtschaftsausschuss des Bundestags hervor. Der Wert der Boote werde in dem Schreiben mit etwa 130 Millionen Euro angegeben. Der Bundessicherheitsrat, dem Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und mehrere Minister angehörten, hätte das Geschäft abschließend genehmigt.

Bei den Booten solle es sich um diejenigen handeln, die ursprünglich für Saudi-Arabien bestimmt waren, aber wegen eines 2018 verhängten Rüstungsexportstopps nicht mehr ausgeliefert werden konnten.

Politisch sei die Lösung aber heikel, denn Ägypten gehöre zu der von Saudi-Arabien geführten Allianz arabischer Staaten, die seit mehr als fünf Jahren im Jemen gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kämpft. Außerdem sei das Land in den Libyen-Konflikt involviert.

Lkw-Verkehr auch sonntags erlaubt

Lastwagen dürfen in NRW dank einer erneuten Ausnahmeregelung im Zuge der Coronakrise bis Mitte Januar auch an Sonn- und Feiertagen wieder fahren, meldet welt.de. «Die Landesregierung stärkt effiziente Lieferketten und die Warenverfügbarkeit in Einzelhandelsbetrieben», heiße es auf der Homepage des NRW-Verkehrsministeriums zu dem entsprechenden Erlass. Die Regelung gelte bereits seit dem 31. Oktober und sei bis zum 18. Januar befristet.

Vor dem Hintergrund wieder verschärfter Corona-Regeln sei «die jederzeitige ausreichende Verfügbarkeit der für die Bevölkerung und Wirtschaft wichtigen Güter durch effiziente Lieferketten sicherzustellen», wird weiter aus dem Erlass zitiert, den das Ministerium an die fünf Bezirksregierungen des Bundeslandes versandt habe. Die Regelung gelte auch für Leerfahrten, aber «bis auf weiteres» nicht für Großraum- und Schwertransporte.

Niedersächsische Unternehmen hätten unterdessen ebenfalls wieder eine neue Ausnahme vom Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen gefordert.

Ministerpräsident ruft zum Melden von Corona-Verstößen auf

Niedersachsen Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat dazu aufgerufen, Verstöße gegen die Coronavirus-Auflagen zu melden, meldet zeit.de. Weil habe im NDR Niedersachsen gesagt: "Das macht keiner gerne. Und dann kommt auch schnell der Gedanke auf, 'Mensch, bin ich jetzt eine Petze oder gar ein Denunziant?', aber ehrlich gesagt: Im Moment geht es um richtig viel". Deshalb könne man Mithilfe aus der Bevölkerung "auch gut gebrauchen".

„Jetzt haben wir es mit Infektionsschutz zu tun, und da ist es einfach auch richtig, wenn wir alle auch mitwirken“, wird Weil weiter zitiert.

Bundesverwaltungsgericht entscheidet über Fehmarnbelt-Tunnel

Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet heute über den geplanten Bau des umstrittenen Ostseetunnels zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland, meldet stern.de. Gegen das von Dänemark massiv vorangetriebene Milliardenprojekt hätten unter anderem Naturschützer geklagt. Ein generelles Aus für die feste Fehmarnbeltquerung werde nicht erwartet. Als wahrscheinlicher gelte, dass die Leipziger Richter Nachbesserungen auf Seiten der Tunnelplaner forderten. Seit dem 22. September hätten die Richter in Leipzig in einer ersten Runde fünf Tage lang die Klagen des Naturschutzbundes Nabu, des Aktionsbündnisses gegen eine feste Fehmarnbeltquerung und mehrerer Fährunternehmen (Az.: BVerwG 9 A 7.19 u.a.) verhandelt. Die Gegner zweifelten die Verkehrsprognosen für den Auto- und Eisenbahntunnel an und fürchteten gravierende Umweltauswirkungen, zum Beispiel auf Riffe in der Meerenge und auf Schweinswale durch die Lärmbelastung.

Der geplante Absenktunnel gilt als eines der größten Verkehrsvorhaben in Europa. Er soll voraussichtlich von 2029 an Puttgarden auf Fehmarn und Rødby auf Lolland verbinden.

Erstochener 13-Jähriger: Mutmaßlicher Täter stellt sich

Zwei Tage nachdem ein Dreizehnjähriger Junge in Berlin erstochen wurde, hat sich ein 41 Jahre alter Mann als Täter der Polizei gestellt, meldet faz.net. Der Mann habe sich in Begleitung eines Anwalts bei der Mordkommission gemeldet, wie Staatsanwaltschaft und ein Polizeisprecher mitgeteilt hätten. Der Verdächtige habe die türkische Staatsangehörigkeit. „Die Ermittlungen dauern an, weitere Details können derzeit nicht veröffentlicht werden.“, heiße es von den Behörden. Der getötete Dreizehnjährige habe zu einer siebenköpfigen Gruppe vor allem von Kindern und Jugendlichen gehört, die am Samstagabend gegen 22.40 Uhr in Berlin-Mitte unterwegs gewesen sei. In einer Unterführung am Monbijoupark gegenüber der Museumsinsel sei es nach Zeugenberichten zu einem Streit zwischen der Gruppe und einem Mann gekommen. Dabei soll der Mann zugestochen haben. Der Junge sei noch am Tatort gestorben.

Moskauer „Wurstkönig“ erschossen

Der russische Fleischfabrikant Wladimir Marugow ist in der Sauna auf seinem Privatgrundstück im Umland von Moskau mit einer Armbrust erschossen worden, meldet faz.net. Das Ermittlungskomitee habe mitgeteilt, dass in der Region in einem Mordfall ein Strafverfahren eröffnet worden sei, hätte aber zunächst keine genaueren Angaben zu dem Opfer gemacht. In der Mitteilung habe es geheißen, in der Nacht zum Montag seien mehrere Maskierte in eine allein stehende Sauna auf dem Grundstück eines Mannes eingedrungen, hätten den Hausbesitzer und seine Frau gefesselt und die Herausgabe von Geld gefordert, das sich im Haus befinde. Die Frau hätte entkommen können und daraufhin die Polizei verständigt, die den Mann leblos aufgefunden habe. Am Tatort wäre eine Armbrust gefunden worden, mit der das Opfer erschossen worden sei. Die Täter seien in einem Auto geflohen, das die Polizei später in der Nähe entdeckt habe. Am Montagabend hätten die Ermittler bekannt gegeben, einer der Verdächtigen in dem Mordfall an dem 54 Jahre alten Fabrikanten sei festgenommen worden. Nach einem Mittäter werde weiterhin gefahndet. Der Telegram-Kanal „Baza“, der regelmäßig Details über Kriminalfälle kolportiert, habe geschrieben, bei der Frau habe es sich nicht um die Ehefrau, sondern um eine „Bekannte“ Marugows gehandelt. Ihr zufolge seien zwei maskierte Männer in die Sauna eingedrungen, die mit Armbrust und Gewehr bewaffnet gewesen seien. Sie hätten sie beide gefesselt und Marugow dann mit der Armbrust in die Brust geschossen. Wladimir Marugow sei der Besitzer mehrerer großer Unternehmen gewesen, darunter der Betriebe „Fleischimperium“ und „Oserezkije Würste“. Magurow soll laut Interfax deshalb auch „Wurstkönig“ genannt worden sein. Das Medienhaus RBK habe allerdings gemeldet, dass gegen ihn ein Insolvenzverfahren eröffnet worden sei.

Bushido gewinnt Zivilprozess gegen Abou-Chaker

Parallel zum Strafprozess gegen Clanchef Arafat Abou-Chaker in Berlin hat der Rapper Bushido (42) einen Zivilprozess um eine gemeinsame Immobiliengesellschaft gegen seinen Kontrahenten gewonnen, meldet tagesspiegel.de. Dabei sei es um ein Grundstück in Rüdersdorf bei Berlin mit vielen Immobilien gegangen, habe Gerichtssprecher Jasper Schüler-Dahlke am Montag berichtet.

Bushido hätte für das Immobiliengeschäft ursprünglich mit Arafat Abou-Chaker eine Gesellschaft gegründet. Nachdem es zum Zerwürfnis zwischen den beiden gekommen sei, hätte Bushido die Gesellschaft aufgelöst und in dem Zivilprozess beantragt, als alleiniger Besitzer im Grundbuch eingetragen zu werden. Dem hätte das Gericht in seinem Urteil am Montag stattgegeben, habe Schüler-Dahlke berichtet. Allerdings müsse Bushido seinem ehemaligen Geschäftspartner 126 000 Euro plus Zinsen Entschädigung zahlen und noch bestehende Bankschulden übernehmen.

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