News-Redaktion / 08.08.2019 / 08:59 / Foto: cartese / 0 / Seite ausdrucken

Die Morgenlage: Angriff und Ausweisung

In Afghanistan gab es wieder Tote bei einem islamistischen Anschlag, Pakistan weist den indischen Botschafter aus, Venezuelas Machthaber stoppt die Gespräche mit der Opposition, vor Zypern bohrt ein weiteres türkisches Schiff trotz EU-Drohungen nach Erdgas, ein HSV-Spieler soll 2015 mit falschen Identitäts- und Altersangaben nach Deutschland gekommen sein, das Verteidigungsministerium hat auch 2019 schon viel Geld für Berater ausgegeben, während gleichzeitig weitere Hubschrauber am Boden bleiben müssen.

14 Tote bei islamistischem in Anschlag Kabul

In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei der Explosion einer Autobombe mindestens 14 Menschen getötet und 145 verletzt worden, meldet deutschlandfunk.de.

Der Sprengsatz sei vor einem Polizeigebäude im Westen Kabuls detoniert. In der Nähe befinde sich auch eine Militärschule. Die meisten Opfer sollen Zivilisten gewesen sein, habe das afghanische Gesundheitsministerium mitgeteilt. Die radikal-islamischen Taliban hätten den Anschlag für sich reklamiert und erklärt, es habe sich um ein Selbstmordattentat gehandelt.

Pakistan weist indischen Botschafter aus

Im neu entbrannten Konflikt um Kaschmir weist Pakistan den indischen Botschafter aus, meldet kleinezeitung.at. Gleichzeitig werde Pakistan seinen Botschafter aus Neu Delhi zurückrufen. Wie die Regierung am Mittwoch mitgeteilt habe, werde auch der Handel mit Indien ausgesetzt. Die Regierung in Neu-Delhi hatte dem indischen Teil der umstrittenen Region zuvor die Autonomierechte entzogen. Trotz einer Ausgangssperre habe es in der Stadt Srinagar Proteste dagegen gegeben. Ein Demonstrant sei auf der Flucht vor der Polizei gestorben.

Die indische Regierung hatte am Montag per Dekret den in der Verfassung festgelegten Sonderstatus für den von Indien kontrollierten Teil Kaschmirs beendet. Die auch in Indien umstrittene Aufhebung der Autonomierechte befeuerte die Spannungen in der Region.

Venezuelas Regierung stoppt Gespräche mit der Opposition

Nach der Verhängung neuer US-Sanktionen hat der venezolanische Staatschef Nicolas Maduro die Gespräche mit der Opposition vorerst gestoppt, meldet kleinezeitung.at. Maduro habe am Mittwoch die Reise einer Verhandlungsdelegation auf die Karibik-Insel Barbados abgesagt, wo für heute und morgen Gespräche mit Oppositionsvertretern geplant waren.

Maduro und Guaido ringen seit Monaten erbittert um die Macht. Vertreter von Regierung und Opposition hätten aber in den vergangenen Wochen unter Vermittlung Norwegens Gespräche auf Barbados begonnen, um einen Ausweg aus dem Konflikt zu suchen. Nun liegen sie wieder auf Eis.

Erdgasstreit vor Zypern: Weiteres türkisches Schiff startet Bohrungen

Inmitten schwerer politischer Spannungen wegen reicher Erdgasvorkommen rund um Zypern im Mittelmeer hat ein drittes türkisches Forschungsschiff die Arbeit aufgenommen, meldet derstandard.at. Die Yavuz bohre bereits in 710 Metern Tiefe, hätten die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu und der Sender CNN Türk am Mittwoch berichtet.

Das Schiff solle türkischen Angaben zufolge drei Monate lang nach Erdgas suchen – ohne Genehmigung der Regierung in Nikosia, dafür begleitet von türkischen Kriegsschiffen. Die Außenminister der EU-Staaten hatten Mitte Juli wegen der Erdgaserkundungen Strafmaßnahmen gegen die Türkei beschlossen, wovon sich die Türkei unbeeindruckt zeigt.

Malta will Migranten-Hilfsschiff nicht auftanken

Malta hat dem Migranten-Hilfsschiff „Ocean Viking“ nach Angaben der Besatzung einen Tankstopp in seinen Hoheitsgewässern verboten, meldet deutschlandfunk.de. Die Regierung in Valletta hätte ihre Zustimmung kurzfristig und ohne Angabe von Gründen zurückgezogen, habe es in mehreren Mitteilungen geheißen. Man hätte noch genug Treibstoff für zehn bis zwölf Tage an Bord. Daher würde die „Ocean Viking“ ihren Einsatz vor der libyschen Küste fortsetzen. Von Seiten Maltas habe es zunächst keine Stellungnahme gegeben. Das Schiff der Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen sei am Sonntag in Marseille in See gestochen.

US-Fremdenpolizei nahm 680 illegale Einwanderer fest

Beim Vorgehen gegen die illegale Einwanderung haben die US-Behörden im Staat Mississippi fast 700 Migranten ohne gültige Papiere festgenommen, meldet kleinezeitung.at. Ein Staatsanwalt habe gesagt, dass rund 680 Migranten am Mittwoch bei Razzien in lebensmittelverarbeitenden Betrieben von der Einwanderungspolizei ICE in Gewahrsam genommen worden seien. Bei den meisten Festgenommenen handle es sich um Lateinamerikaner.

"Sie müssen auf legalem Wege hierherkommen, oder sie sollten gar nicht kommen." habe Staatsanwalt Mike Hurst die Aktion kommentiert und Betriebe, die die Migranten eingestellt hatten, gewarnt: Wer illegale Einwanderer einstelle, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen, und damit gegen US-Recht verstoße, werde zur Rechenschaft gezogen. US-Präsident Donald Trump hatte im Juni angekündigt, die Einwanderungspolizei werde damit beginnen, "Millionen" illegaler Einwanderer aus den USA auszuweisen.

IS-Rückkehrerin in Bayern verhaftet

Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstag die deutsche Staatsangehörige Sibel H. wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“ und mutmaßlicher weiterer Delikte verhaften und in Untersuchungshaft bringen lassen, meldet faz.net. Beamte des Bundeskriminalamts hätten die Frau in Bayern festgenommen.

Sibel H. soll im Frühjahr 2016 gemeinsam mit ihrem nach islamischem Ritus angetrauten Ehemann nach Syrien und später in den Irak gereist sein, um dort im Herrschaftsgebiet des IS zu leben. Während ihres Aufenthalts soll Sibel H. den Ermittlungen zufolge an verschiedenen Orten gewohnt und dort mit ihrem Ehemann nacheinander insgesamt drei Wohnhäuser bezogen haben, die ihnen jeweils vom IS zur Nutzung überlassen worden waren.

Sibel H. stehe bereits seit längerer Zeit im Fokus der Ermittler. Schon kurz nach ihrer Rückkehr aus den Bürgerkriegsgebieten 2017 hatte die Bundesanwaltschaft versucht, einen Haftbefehl gegen sie zu erwirken. Damals war noch wenig über H.s Zeit im IS-Gebiet bekannt. Die nachfolgenden Ermittlungen hätten jedoch weitere Details über Sibel H.s Leben im IS-Gebiet ans Licht gebracht, die den Tatverdacht „verdichtet“ hätten, wie es von der Bundesanwaltschaft heißt. Dies habe offenbar auch dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof gereicht, um einen Haftbefehl zu erlassen.

DFB und Behörde prüfen Jattas Identität

Die Frage nach der Identität und Alter des HSV-Spielers Bakéry Jatta wird vom Kontrollausschuss des DFB und der zuständigen Behörde geprüft, meldet faz.net. Laut einem Bericht der «Sport Bild» soll es Zweifel an Alter und Identität des aus Gambia stammenden Jatta geben, der 2015 als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland kam. Das für ihn zuständige Bezirksamt Hamburg-Mitte habe mitgeteilt, es werde «den Fall intensiv prüfen und den Hinweisen nachgehen». Die Deutsche Fußball Liga habe den HSV und den Spieler um eine Stellungnahme gebeten. Der 1. FC Nürnberg habe Einspruch gegen die Wertung der 0:4-Niederlage im Punktspiel gegen den HSV eingelegt.

Verteidigungsministerium: 2019 flossen schon 155 Mio. Euro für externe Berater

Das sei fast genauso viel, wie alle anderen 13 Ministerien zusammen, meldet bild.de. Sie hätten in diesem Zeitraum insgesamt 178 Millionen als Ausgaben für externe Leistungen gemeldet. Das gehe aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor.

Der Parlamentarische Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn habe die hohen Ausgaben vor allem mit den wachsenden Herausforderungen beim Thema Digitalisierung begründet. Alleine 109 Millionen Euro würden auf die BWI entfallen, den IT-Dienstleister der Bundeswehr, der 1200 Liegenschaften der Truppe betreue.

Mit den nun gemeldeten Ausgaben von 155 Millionen Euro für Expertise von außen liege das Verteidigungsministerium klar vor dem Innenministerium mit 78,7 Millionen Euro und dem Verkehrsministerium mit 47,7 Millionen Euro. Das Bildungsministerium habe dagegen am wenigsten zusätzliche Expertise benötigt. Dort seien in den ersten sechs Monaten des Jahres nur 293 000 Euro für Berater ausgegeben worden.

Hubschrauber der Bundeswehr bleiben am Boden

Die Bundeswehr hat ihren gesamten Flug- und Übungsbetrieb der Kampfhubschrauber „Tiger“ eingestellt, meldet deutschlandfunk.de. Bei Wartungsarbeiten sei festgestellt worden, dass bestimmte Bolzen Mängel aufweisen könnten. Nun müssten die Hubschrauber dieses Typs überprüft werden. Zur Klärung weiterer Details soll heute der Flugsicherheitsausschuss zusammenkommen. In dem Gremium seien Experten der Bundeswehr und der Industrie vertreten. Der „Tiger“ gelte als der modernste Kampfhubschrauber der deutschen Streitkräfte.

Bei dem möglicherweise mangelhaften Bauteil handele es sich nach Informationen des Magazins „Der Spiegel“ um einen Bolzen der Rotorsteuerung. Der Hersteller Airbus Helicopters fürchte, dass er während des Flugs brechen könnte, was im schlimmsten Fall zum Absturz des Hubschraubers führen würde.

Der Bolzen sei auch im Transporthubschrauber NH90 und im Schulungshubschrauber EC135 verbaut, nach Angaben der Bundeswehr aber nicht an sicherheitsrelevanten Stellen. Der Flugbetrieb mit diesen beiden Modellen laufe deshalb weiter.

Microsoft hört Gespräche von Skype- und Cortana-Nutzern ab

Der US-Softwarekonzern Microsoft hat eingeräumt, dass Gespräche von Nutzern des Onlinetelefonie-Dienstes Skype und des Sprachassistenten Cortana von Mitarbeitern gehört werden können, meldet kleinezeitung.at. Dies diene der Verbesserung von auf Spracherkennung basierenden Angeboten, habe Microsoft am Mittwoch erklärt. Voraussetzung für eine Auswertung der Sprachdateien wäre aber eine Zustimmung der Nutzer.

Zuvor habe die Nachrichtenwebsite "Vice" berichtet, Mitarbeiter hätten Gespräche von Nutzern von Microsoft-Diensten gehört - auch bei so persönlichen Themen wie Beziehungen und Gewichtsverlust. In den vergangenen Wochen seien auch die Internetriesen Google, Apple und Amazon in die Schlagzeilen geraten, weil von Sprachassistenten aufgezeichnete Daten ausgewertet würden. Das Vorgehen solle die Software verbessern, führt aber zu massiven Datenschutzbedenken.

Angriff auf dänische Steuerverwaltung

Vor der dänischen Steuerverwaltung in Kopenhagen hat sich am späten Dienstagabendeine schwere Explosion ereignet, meldet tagesspiegel.de. Die Polizei habe am Mittwoch von einem „Angriff“, der sich offenbar konkret gegen das Gebäude gerichtet habe, gesprochen. Hintergründe und mögliche Verantwortliche blieben zunächst noch unklar.

Bilder vom Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes hätten erhebliche Schäden an Fassade und Fenstern gezeigt. Zwei Menschen, die sich zu dem Zeitpunkt im Gebäude befunden hatten, seien laut Polizei unverletzt geblieben. Eine Person im Freien sei demnach von Bruchstücken getroffen und danach in einer Notaufnahme behandelt worden.

Es handele sich um „einen Angriff, den wir nicht akzeptieren können“, wird der Chefinspektor in der dänischen Hauptstadt, Jørgen Bergen Skov zitiert. Auf einer Pressekonferenz habe er gesagt: „Das ist kein Unglück. Jemand hat das Gebäude absichtlich angegriffen.“ Er hätte allerdings unterstrichen, dass es sich nicht um eine Attacke auf Personen, sondern gegen das Gebäude gehandelt habe. Seine Beamten würden nun ermitteln, wer für die Tat verantwortlich sein könnte - und warum.

Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen habe erklärt, angesichts der Bilder von den Schäden an der Gebäudefassade sei es ein Wunder, dass niemand ernsthaft verletzt worden sei.

Impf-Quoten deutlich schlechter als bisher bekannt

Bundesweit sind deutlich weniger Kinder geimpft als angenommen, meldet dernewsticker.de. Das habe der "Arzneimittelreport" der "Barmer Krankenkasse" aufgedeckt, über den die "Bild" (Donnerstagausgabe) berichte. Demnach gebe es nicht nur bei Masern große Impf-Lücken, sondern bei allen der 13 wichtigsten Infektionskrankheiten liege die Impfquote bei Kindern zur Einschulung demnach deutlich unter 90 Prozent.

Bisher sei das Robert-Koch-Institut von Quoten von meist über 90 Prozent ausgegangen - wobei aber nur diejenigen erfasst worden seien, die bei der Schuluntersuchung ihren Impfpass vorlegten. Die Gesundheitsbehörden forderten, dass mindestens 95 Prozent der Bevölkerung geimpft sein müssten, um "Herdenschutz" zu erreichen, die gefährlichen Krankheiten damit auszurotten bzw. eine Ausbreitung zu verhindern. Bei Zweijährigen würden diese Quoten auch bei den hoch ansteckenden Röteln, Mumps, Diphtherie und Hepatitis B weit verfehlt. Sie lägen unter 80 Prozent.

Sanddornsterben geht weiter

Der «Zitrone des Nordens» geht es nicht gut: Das seit mehreren Jahren beobachtete Sanddornsterben konnte auch in diesem Jahr nicht gestoppt werde, meldet welt.de. Betroffen seien sowohl Wildbestände als auch Plantagen. Bei der Sanddorn Storchennest GmbH in Ludwigslust wären nach den Worten von Geschäftsführerin Silvia Hinrichs bereits 30 bis 40 Prozent der insgesamt rund 120 Hektar Anbauflächen befallen. «Die Ursache ist nicht bekannt, es gibt kein Gegenmittel. Das schmerzt», habe Hinrichs der Deutschen Presse-Agentur gesagt.

Benedikt Schneebecke vom Unternehmen Forst Schneebecke in Alt Steinhorst bei Marlow (Landkreis Vorpommern-Rügen) habe mehr Forschungskapazitäten gefordert. Von seiner Anbaufläche seien bisher 15 Prozent betroffen, sagte er. Ein Sprecher des Agrarministeriums in Schwerin habe erklärt, es werde geprüft, wie das Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (Lallf) unterstützt werden könne, um die Forschungen zu intensivieren.

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