Günter Keil, Gastautor / 30.08.2016 / 06:15 / Foto: Tim Maxeiner / 6 / Seite ausdrucken

Der hausgemachte Blackout – oder „Haltet den Terroristen“

Von Günter Keil.

Die  Bundesregierung will die Bevölkerung mit ihrer neuen „Konzeption Zivile Verteidigung“ auf den Ernstfall vorbereiten, heißt es. Dabei wird gegenüber der Öffentlichkeit immer wieder das Szenario von Terror- und Hackerangriffen bemüht.

Doch keine Terroristengruppe kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Wasser, Strom, Treibstoff oder Medizin so massiv stören, dass es zu bedrohlichen Engpässen kommen kann. Man arbeitet mit den in TV-Serien oft gesehenen, aber unrealistischen Hackerangriffen, die große Versorger lahmlegen und Chaos erzeugen. In Wahrheit haben sich diese Unternehmen längst auf derartige Bedrohungen eingestellt und haben ihre sensitiven und durch Störungen beeinflussbaren Bereiche abgeschirmt – zum Beispiel durch deren völlige Isolierung vom hausinternen Computernetz, das wiederum ebenfalls gegen das Internet abgesichert werden kann und wird. Vereinfacht gesagt: Man braucht nur den Stecker zum Internet oder zur WLAN-Verbindung ziehen - und gut ist es.

In letzter Zeit hat es Hackerangriffe auf noch ungenügend geschützte Unternehmen gegeben, denen die massive Störung ihres hausinternen Computernetzwerks angedroht wurde, falls nicht gezahlt wird. Das wird vermutlich die Absicherungsmaßnahmen weiter vorantreiben. Bisher gingen aber die meisten Probleme mit Computerstörungen in Unternehmen auf die eigenen Mitarbeiter zurück, die mit USB-Sticks virenverseuchte Spiele-, Video- und Musikdateien in ihren Arbeitsplatzrechner einfütterten. Es ist absehbar, dass der unautorisierte Zugang zu der EDV von Unternehmen, Dienstleistern, Behörden und anderen Nutzern von schutzwürdigen Computerprozessen bald durch die verschiedenen Abwehrmaßnahmen ein Ende haben wird.

Die Bundes-Regierung weiß das natürlich längst. Was also treibt sie jetzt ? Es ist in Wahrheit die berechtigte Furcht vor dem schon lange befürchteten großen Blackout – also vor dem Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes, der ohne weiteres zwei Wochen andauern kann. Die Stromnetzbetreiber warnen seit Jahren vor dieser immer wahrscheinlicher werdenden Situation, die sich speziell im Winter einstellt. Es sind die mit ihrer Energiewende und dem Erneuerbaren Energie-Gesetz EEG unbedacht und leichtsinnig von der Regierung herbeigeführten Probleme, deren Gefährlichkeit stetig zunimmt: Der riesenhafte Zubau an Windrädern – jetzt  27.000 Exemplare – bringt speziell in den Wintermonaten ebenso riesenhafte Leistungsspitzen, die das Stromnetz nicht mehr verkraften kann.  Nicht einmal der hundertste Teil der für deren Ausgleich nötigen Pumpspeicher existiert – und kann auch nicht für noch so viel Geld gebaut werden. 

Die deutsche Grundlast-Stromversorgung ist ruiniert worden

Die Grundlast-Stromversorgung ist mit der Kernkraft-Abschaltung ruiniert worden und mit dem EEG treibt die Berliner Regierung immer mehr Kohlekraftwerke in die Unrentabilität und damit deren Stilllegung – nachdem bereits die Gaskraftwerke sämtlich ins Aus getrieben wurden. Weil aber der Strombedarf geblieben ist und im Winter wie immer beträchtlich ansteigt, nähert sich das durch die Regierung massiv beschädigte deutsche System der Stromversorgung immer rascher dem Kollaps.

Die verzweifelten Ausgleichsmaßnahmen der Netzbetreiber helfen kaum noch, die von den wetterabhängigen „Erneuerbaren“ verursachten gefährlichen Frequenzschwankungen innerhalb der Grenzen zu halten, jenseits derer der Zusammenbruch des Netzes und die totale Abschaltung folgt. Unsere Nachbarn können im Winter nicht helfen; sie brauchen ihren Strom selbst. Schlimmer noch: Polen und Tschechien, die von deutscher Seite als unfreiwillige Abnehmer der überflüssigen, gefährlichen Windstromspitzen missbraucht wurden, wehren sich jetzt dagegen mit sogenannten Phasenschiebern (Sperr-Schaltern) an ihren Grenzen, die die Deutschen zwingen, mit ihren  Windstrom-Tsunamis selbst fertig zu werden.

Und jetzt scheinen die Warnungen endlich bis nach Berlin durchgedrungen zu sein. Die Angst vor dem großen Blackout ist nur zu berechtigt. Es wäre die größte wirtschaftliche Katastrophe der Nachkriegszeit – und es würde Tote geben. Dass die Bundesregierung in dieser Situation ihre Pleite mit der Energiewende eingestehen würde, war nicht zu erwarten. Sie legte am 24.August eine „Konzeption Zivile Verteidigung (KZV)“ vor, die kurz zuvor vom Kabinett verabschiedet worden war. Wichtig der Hinweis, dass dies nichts mit der aktuellen Terrorlage in Deutschland zu tun habe. Vielmehr sei das Konzept jetzt „einfach fertig gewesen.“

Der Bedarf für ein neues Zivilschutz-Papier ist soeben eingetreten

In diesem Punkt hat man sogar die Wahrheit gesagt. Man muss dazu die Arbeit der sog. nachgeordneten Behörden wie Bundesämter betrachten; insbesondere derjenigen Ämter, die die undankbare Ausgabe haben, für einen fiktiven Vorgang, der irgendwann eintreten könnte, bereit zu sein und vorgesorgt zu haben. Der in dieser Hinsicht undankbarste Job ist der des ehemaligen (1958) Bundesamtes für zivilen Bevölkerungsschutz (BzB) und 1974 seines Nachfolgers Bundesamt für Zivilschutz (BZS) und seit 2004 des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Um seine Existenzberechtigung immer erneut unter Beweis zu stellen und gegebenenfalls neue Entwicklungen zu berücksichtigen, fabriziert so ein Amt regelmäßig  ein aktualisiertes Papier, das dem Ministerium zugeleitet wird. Herr de Maizière hat deshalb immer ein solches Konzept in der Schublade und kann es deshalb bei Bedarf sofort präsentieren. Dieser Bedarf ist soeben eingetreten.

Praktischerweise deckt so ein Universalpapier alle nur denkbaren Katastrophen-, Stör-, Sabotage- und Angriffsszenarien ab und passt somit immer. Aber der zuständige Innenminister hat am 24.8 doch einige erstaunliche Aussagen gemacht:  De Maizière hält den Krisenfall eines längeren regionalen oder überregionalen Stromausfalls in Deutschland für am wahrscheinlichsten! Und der Präsident des dem Innenminister unterstellten Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK), Christoph Unger, sekundierte: „Ein Stromausfall würde uns existenziell treffen.“ Diese Äußerungen weisen auf die anscheinend sehr massiven Warnungen der Netzbetreiber und eventuell sogar der Bundesnetzagentur (BNetzA) hin, die bisher die Lage stets verniedlicht und beschwichtigt hat.

Dann folgt der Hinweis auf – selbstverständlich – finstere ausländische Mächte: „Ich kann mir vorstellen, dass es Gruppen oder Staaten oder eine Mischung von Gruppen und Staaten gibt, die ein Interesse daran hätten, einmal auszuprobieren, wie resilient, wie anpassungsfähig die deutsche Gesellschaft ist mit Blick auf die Abhängigkeit von der Stromversorgung.“ Weshalb er dann diese Präsentation in einem Wasserwerk und nicht in einem Kohlekraftwerk – oder noch besser in einem Windpark – abgehalten hat, sagte er nicht. Beides hätte wohl bissige Kommentare ausgelöst.

Die finsteren Mächte sind das Wetter und die Physik

Und die finsteren Mächte nannte er leider auch nicht, obwohl er sie kennt: Die finsteren Mächte, die die deutsche Energiewende durch eine riesenhafte Katastrophe als groben Unfug der höchsten vorstellbaren Stufe desavouieren wollen, die gibt es tatsächlich. Sie sind aber nicht ausländisch. Es sind: Das Wetter und die Physik.

Aber jetzt müssen erst einmal die üblichen Verdächtigen herhalten – zur Zeit sind das „Gruppen oder Staaten“ (Terroristen erwähnte der Minister gar nicht). Die Bürger werden es schon glauben. Wenn es aber tatsächlich zu einem katastrophalen Blackout kommen sollte (de Maizière hat’s geahnt), dann werden viele Leute nach diesen „Gruppen“ suchen. Und sie bestimmt auch finden.

Dr. Ing. Günter Keil arbeitete bis zu seiner Pensionierung 2002 in leitender Funktion im Bundesforschungsministerium. Auf der Achse des Guten berichtete er wiederholt über die sogenannte Energiewende. u.a. hier

Dieser Beitrag erschien zuerst auf der Website des Europäischen Instituts für Klima und Energie hier.

Foto: Tim Maxeiner

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Martin Wessner / 30.08.2016

Vielen Dank für diese hervorragenden Informationen, die man in den deutschen Medien ansonsten vergeblich sucht. Was mich persönlich an der Sache fassungslos macht, ist die Tatsache, dass man im Kanzleramt offenbar sehenden Auges mit seinem Tanker auf den Eisberg zufährt und nicht die geringste Neigung verspürt, einen Kurswechsel einzuleiten. Stattdessen gibt man Rettungswesten und Notfallanleitungen an die Passagiere aus und prüft die Sirenen und die Bordsprechanlage auf Funktionstüchtigkeit. Wirklich unbegreiflich.

JF Lupus / 30.08.2016

Es gibt viele Aktivitäten gegen das deutsche Volk, die sich Kanzlerente Merkel anlasten lassen muss, die zwei schlimmsten aber sind die offene “Wir schaffen das”-Türe und die “Energiewende”. Und da beides vorsätzlich und in Kenntnis der Folgen geschah, muss und darf man das durchaus hochgradig kriminell nennen.

Dr. Rohrbacher / 30.08.2016

Die so genannte Energiewende ist absolut unsinnig, denn sie hat nie stattgefunden und wird, ja kann dies auch niemals tun, denn sie ist und war von vornherein UNmöglich! Wieso? Erstens wird durch Wind- und Sonnenkraft kein einziges Gramm CO2 eingespart, da die frei werdenden CO2-Zertifikate augenblicklich in Leipzig an der Börse versteigert werden, z.B. an ein Gaskraftwerk in Frankreich oder ein Kohlekraftwerk in Polen.  Zweitens wäre die „Energiewende“ nur dann möglich, wenn Speichermedien vorgehalten werden, denn es gibt immer wieder - und das in Gesamtdeutschland - Phasen, auch mehrtägige, an denen Wind und Sonne Pause machen. Und die Gesamtbilanz für Windräder (ähnlich für Sonnenkollektoren) sieht folgendermaßen aus:  Infolge der unabänderlichen Windverhältnisse produzieren die Räder lediglich 18,9% ihrer Nennleistung (also dessen, was gerne stolz veröffentlicht wird!). Von diesem eh schon erstaunlich geringen Ertrag noch abzuziehen sind die in den nächsten 30 Jahren nach meteorologischen Voraussagen (Deutscher Wetterdienst Hamburg) zu berücksichtigenden Verluste durch um ca. 20-30% nachlassende Starkwinde, ebenso verlieren die Räder einige Prozent an Leistung pro Jahr durch mechanische Alterung.  Dem gegenüberzustellen ist der enorm hohe Energieaufwand zur Erzeugung der 250t Stahl, 100t Zement, Mengen an Kupfer, 30t Kunststoff etc. (pro Rad!), zudem der Energieaufwand für Herstellung, Transport, Errichtung und nicht zuletzt die Wartung.  Doch nun - und nur dann ist eine Energiewende auch eine Energiewende - muss noch die zur Erzeugung und Betrieb der Speichermedien notwendige Energie abgezogen werden (bei power-to-gas beträgt der Energieverlust 70%!, Batterieherstellung verschlingt eine kaum zu fassende Menge an Rohstoffen und ist sehr aufwendig, geschätzte Batteriekosten: unglaubliche 2 Trillionen!.....) und….. was kommt letztlich unterm Strich dabei raus: Die Bilanz wird NEGATIV. Das heißt: die so genannte Energiewende erzeugt keinesfalls Energie, nein, sie verschlingt Energie!! Unfassbar, oder? Ist aber so. Drittens: die Schaffung der notwendigen Speichermedien und deren Betrieb  - jetzt mal außer acht gelassen, dass diese wie gerade erklärt sowieso völlig absurd ist, da der Erntefaktor für Windkraft dadurch negativ wird - würde zudem eine horrende Summe an Geld kosten. Ein kWh Strom kostet dann locker 1-2 Euro: das Ende der deutschen Industrie!  Aber wie schon gesagt: dies alles würde ja auch nur funktionieren, wenn die dafür notwendige Energie von ausländischen Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken zur Verfügung gestellt wird, da sich durch unser eigenes energiegewendetes System keinerlei Energie erwirtschaften lässt.  Richtig ist, einen als falsch erkannten Weg zu beenden,  falsch hingegen, wissentlich diesen Weg bis zum bitteren Ende weiter zu beschreiten. (Quelle: Windsymposium zu Kiel, Mai/2016)

Lutz Muelbredt / 30.08.2016

Die vier Feinde der Deutschen Bahn werden auch bei der Energie-“Versorgung” ein Wörtchen mitreden. Sie heißen Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Saisonaler Totalausfall wird es heißen und die Ladezeiten der E-Mobilmachung werden um Ewigkeiten verlängert. Smartphone-Dynamos sind nicht schwarz-gelb sondern retten deren Nutzer vor dem totalen Kollaps durch den Einsatz eigener Muskelkraft. Wie Junkies dem Stoff werden die Endverbraucher dem Saft aus der Dose hinterherhecheln und jede Preiserhöhung bejubeln. Hui, mir wird schon ganz mulmig…

Lars Bäcker / 30.08.2016

Dazu eine kleine Anekdote: Als ich heute morgen gegen 6:45 Uhr mit dem Lesen dieses Artikels begonnen hatte, machte es plötzlich “batsch” und der Strom war weg. Ich dachte zunächst an eine Sicherung, aber dahingehend war alles in Ordnung. Die ganze Straße hatte keinen Strom mehr, wahrscheinlich der ganze Stadtteil, möglicherweise sogar die ganze Stadt (das wird man wohl heute Abend erfahren, spätestens morgen aus der Regionalzeitung). Sind das die Vorboten für das Versagen der Energiewende? Lars Bäcker (Koblenz)

Frank Mora / 30.08.2016

Zur Erinnerung: Der letzte große Teile Europas betreffende Blackout wurde auch schon in D fabriziert. In Papenburg, fernab der Küste werden riesige Kreuzfahrtschiffe produziert. Die Wahnsinnsaktion, diese schwimmenden Neubaublocks a la Berlin-Marzahn über das Flüßchen Ems an die Nordsee zu bugsieren erfordert einen infrastrukturellen Notstand im Nordwesten. Dazu gehört auch eine Abschaltung der Hochspannungsleitungen. Dabei ist dann ein Großteil der Stromversorgung Westeuropas zusammengebrochen…. Eigentlich hätte man die Kosten der Meyer-Werft in Rechnung stellen müssen.

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