Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

Archiv:
Roger Letsch / 29.07.2016 / 17:53 / 4

Merkels Kehrwoche, neun Punkte und ein alter Hut

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für ihre Pressekonferenz so ziemlich alles zusammengekehrt, was in der Eile zu finden war, darunter auch einen ganz alten Hut. Einfach den Staub weggeblasen und erneut ins Licht halten, so geht das. Zum Beispiel die Sache mit den Jungs von McKinsey, die sollen es jetzt schaffen. Hui./ mehr

Roger Letsch / 26.07.2016 / 15:03 / 5

Angst schärft die Sinne - aber nicht bei allen

Wenn Dir erklärt wird, dass ein Amokläufer sich ein Jahr lang akribisch auf seinen spontanen Amoklauf vorbereitet hat, wenn Du hörst, dass es in Kabul aber noch schlimmer ist und in Syrien, Sie wissen schon, noch viel viel schlimmer. Dann weißt Du, dass Du 17,50 Euro im Monat für einen Aufkleber bezahlst, auf dem nichts Anderes steht als „Don’t panic“./ mehr

Roger Letsch / 19.07.2016 / 06:00 / 11

Selbstanzeige wegen Hate-Speech-Verdacht

Helfen Sie mir, mich und meine Leser vor meinen Texten zu schützen! Prüfen Sie alles, seien Sie gnadenlos mit mir! Ein Ex-Linker-Diesel-ohne-Partikelfilter-Blogger wie ich braucht dringend Ihre Hilfe. Sie sind vom Staat mit der Diagnose meiner Gesinnung beauftragt worden, ich verlasse mich auf ihr Urteil. Denn ich weiß ja, Sie wollen nur mein bestes/ mehr

Roger Letsch / 15.07.2016 / 20:00 / 7

Europa und Israel bekämpfen denselben Terror

Der LKW-Anschlag von Nizza erinnert an Terrorakte gleichen Musters in Israel. Aus Europa ruft man in Richtung Israel immer noch „Gebt ihnen das Land – am besten gleich das Ganze. Und gebt ihnen auch sonst alles, was sie verlangen“. Was aber muss Europa geben, um den islamistischen Terror zu verhindern? / mehr

Roger Letsch / 13.07.2016 / 17:00 / 20

Vor Gericht und der ARD sollen Opfer Verständnis für Täter haben

„Böses neues Jahr!“ - so heißt die Doku der ARD, die sich mit der Ermittlung der Vorfälle der Silvesternacht und den anschließenden Gerichtsverfahren befasst. Es werden große Anstrengungen unternommen, um sich in die Rolle der vermeintlichen Sexualstraftäter hinein zu versetzen. Die unerträglichen Täterverliebtheit im deutschen Staatsfernsehen verhöhnt die Opfer. / mehr

Roger Letsch / 11.07.2016 / 15:07 / 11

Es werde „bento“: Der „Führer“ ist tot, es lebe die Meinungsführerschaft!

DER SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE (SPON) verlieren immer mehr Leser. Das ist besonders tragisch, weil es die jungen Leser sind, die keine Erinnerung an die journalistischen Glanzzeiten des Magazins mehr haben und so nicht aus Gewohnheit und Nostalgie Leser bleiben. DER SPIEGEL mußte jünger werden! Das Ergebnis heißt „bento“ und ist eine echte Wundertüte!/ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com