Gastautor / 16.02.2015 / 07:00 / 7 / Seite ausdrucken

Keine Lügenpresse, aber eine Ignoranzpresse

Von Peter Heller

Die Ursache für das Scheitern der Sonde Philae auf dem Kometen Tschurjomow-Gerrasimenko könnte einer politisch korrekten Entscheidung gegen eine Atombatterie geschuldet sein. Berichtet wird darüber praktisch nicht

Moment.

Scheitern? Überschlugen sich nicht die Medien vor Begeisterung, war nicht allüberall von einem großen Erfolg die Rede?

Fassen wir mal zusammen: Nachdem nahezu jedes der für einen sicheren Stand Philaes auf der Kometenoberfläche vorgesehenen Systeme versagte, hüpfte die Sonde unkontrolliert hin und her, nur um schließlich im Schatten eines Felsen zum Stehen zu kommen. Wodurch ihre Solarzellen nicht mehr in der Lage waren, ausreichend Energie zur Erfüllung der Missionsziele zu generieren.

Erfolg oder Mißerfolg sind mitunter eine Frage der Perspektive. Eine sichere Energieversorgung ist eine Frage der Technik. Warum also verfügt Philae nicht über eine Radionuklidbatterie?

Ein hochrangiges Mitglied des DLR gab mir im direkten Gespräch die Antwort: Aus politischen Erwägungen. Wer da genau in welcher Form Einfluß genommen hat, wollte oder konnte er mir nicht sagen. Aber es ging tatsächlich darum, der bösen Kerntechnik keine positiven Schlagzeilen zu verschaffen. Während die NASA mit dem “atomgetriebenen” Opportunity auf dem Mars herumfuhr und Dawn und New Horizons auf dem Weg zur Ceres beziehungsweise zum Pluto ununterbrochen Daten lieferten, war Rosetta für Jahre im Standby zu betreiben und konnte Philae die Erwartungen nicht erfüllen. Weil unsere heimischen Wissenschaftler und Techniker zu einem Kniefall vor dem Ökologismus gedrängt wurden.

Nein, ich werde meine Quelle nicht nennen (sonst erzählt der Mann mir nie wieder etwas). Und nein, ich werde auch nicht weiter recherchieren. Ich habe nicht die Zeit dafür und nicht die Ressourcen. Ich bin kein investigativer Journalist. Es gab sicher andere Erwägungen, insbesondere technischer Natur, die ebenfalls in die Entscheidung über Rosettas und Philaes Energiesysteme eingeflossen sind. Wichtig ist aus meiner Sicht ein anderer Punkt. Denn Sie, liebe Leser, sind durch die mediale Berichterstattung in keiner Weise auf diese Frage hingewiesen worden. Warum hat Philae keine Radionuklidbatterie an Bord? Amerikanische Blogger haben sich dieser Frage gewidmet. Deutsche Medien nicht. Manch ein Journalist wird sich, wenn er das hier liest, womöglich erst einmal fortbilden müssen: Was genau ist denn eigentlich eine Radionuklidbatterie?

Dahinter steckt noch nicht einmal böse Absicht. “Lügenpresse” ist mein Wort nicht. Die Medien können nicht lügen. Denn dazu werden sie zu scharf beobachtet. Vor allem von sich selbst. Gleich ob Print, Radio, TV oder Online, jede Lüge würde irgendwann durchschaut und durch einen Wettbewerber auch publik gemacht. Und wenn wirklich mal etwas nicht sofort auffällt, stehen immer noch zahlreiche Blogger bereit. Nein, die Krise des Wissenschafts- und Technikjournalismus in Deutschland hat andere Ursachen. Ignoranz ist der treffende Begriff. Ignoranten lügen nicht. Sondern irren.

Der “Weltklimarat” IPCC macht seit Jahrzehnten einen guten Job. Weil es seinen Auftrag erfüllt. Der da lautet: Durch geeignete Argumente den Boden für eine alarmistische Politik zu bereiten. Das wichtigste Werkzeug hierfür stellen die “Zusammenfassungen für Politiker” dar. Die mitunter durchaus ausgewogenen und vielschichtigen Ausführungen auf den vielen tausend Seiten der Hauptberichte liest niemand. Zusammenfassungen und zugespitzte Presseinformationen hingegen vermag die Zielgruppe zu verarbeiten. In diesen aber fehlen fast alle Hinweise auf Unsicherheiten, die in den Hauptberichten häufig anzutreffen sind. Was keinem Fachjournalisten jemals auffiel.  Statt zu hinterfragen pflegen die Medien einen Verlautbarungsjournalismus, der ungeprüft alles verbreitet, was ihm das IPCC anbietet. Bis Axel Bojanowski die Unterschiede zwischen Hauptbericht und Zusammenfassung schließlich thematisierte. Die Motivation seines vielbeachteten und diskutierten Artikels bringt er in der Klimazwiebel auf den Punkt: Ich fand es wichtig, dass wenigstens ein Medium die Diskrepanzen berichtet. Wenigstens eines. Ein einziges. Nach fünfundzwanzig Jahren.

Wie soll man als Journalist dem IPCC auch kritische Fragen stellen, wenn man sich noch nicht einmal bemüht herauszufinden, wie diese denn lauten könnten?

Es ist bezeichnend wie sehr die Medien auf die “wissenschaftliche Autorität” eines politisch agierenden UN-Gremiums vertrauen, in vielen anderen Fällen aber die Wissenschaft ignorieren. Nach der Havarie des Kernkraftwerkes im japanischen Fukushima ließ man in Deutschland nur Kernkraftgegner von Greenpeace und Co. als “Experten” zu Wort kommen. Deutsche Professoren für Reaktortechnik aber nicht. Kein Text über die Grüne Gentechnik erscheint mehr ohne den Hinweis, das Risiko eines Risikos könne ja nicht ausgeschlossen werden. Obwohl ganze Generationen an Forschern bislang daran scheiterten, auch nur das geringste Indiz für eine Gesundheitsgefährdung durch gentechnisch optimierte Pflanzen zu finden. Die hierzulande grassierende Ablehnung wichtiger Zukunftstechnologien ist auch die Folge einer medialen Potenzierung ökologistisch motivierter Schreckensszenarien.

Man denke nur an die häufige Ausstrahlung des Propagandastreifens „Gasland“ durch die öffentlich-rechtlichen Sender. Der Film ist, so sehen es viele Kommentatoren, entscheidend verantwortlich für die unvermittelt aufflammenden Proteste gegen eine seit Jahrzehnten etabliert und millionenfach durchgeführte Bergbau-Technologie. Von Hydraulic Fracturing oder kurz Fracking werden wohl die meisten Wutbürger noch nie etwas gehört haben, bevor sie mit der Dokumentation konfrontiert wurden. Gasland ist ein wunderbares Beispiel für den DHMO-Effekt. Man mag die unbedarften Menschen belächeln, die sich von einem forsch auftretenden Kamerateam auf der Straße zu einer Unterschrift gegen DiHydrogenMOnoxid (alltagssprachlich auch als “Wasser” bezeichnet) verleiten lassen. Doch das ist nicht angebracht. Denn auf diese Weise manipulierbar sind wir alle. Auch die Medien selbst. Obwohl gewarnt, sind sie sind mit Gasland einer verfälschenden Darstellung aufgesessen, die sie unkritisch und ungeprüft weiterverbreitet haben. Vier lange Jahre hat es gedauert, den Fehler zu erkennen und zu korrigieren. Aber der Schaden ist angerichtet.

Man kann es sich natürlich einfach machen und die Schuld dem Publikum zuschieben. Niemand ist schließlich gezwungen, an das zu glauben, was gesendet oder gedruckt wird. In gewisser Weise jedoch haben sich die Medien ein manipulierbares Publikum selbst geschaffen.

Eine verhängnisvolle Abwärtsspirale wurde mit dem Wunsch der Verlage und Sender eingeleitet, Auflagen und Reichweiten auch auf Kosten der Qualität zu steigern. Das Buhlen um die Aufmerksamkeit von immer mehr Lesern, Hörern und Zuschauern erfordert, es diesen so leicht wie möglich zu machen. Das Rezept dazu lautet: reduzierte Textmengen, kurze Sätze und grobe Vereinfachungen – gepaart mit einer dramatisierenden oder zumindest aufregenden Bildsprache. Vor allem soll sich nach dem Konsum einer Veröffentlichung beim Publikum das wohlige Gefühl einstellen, nun ganz genau Bescheid zu wissen. Denn dann schalten sie auch beim nächsten Mal wieder ein oder kaufen das nächste Heft. Gasland hat auf diese Weise sehr viele Fracking-Experten produziert, und das IPCC viele Klima- und Energiefachleute. Merkwürdigerweise vor allem in den gesellschafts- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Und einige von denen, da bin ich sicher, werden mir auch ganz genau darlegen können, warum Rosetta und Philae ohne Radionuklidbatterien auskommen. Wenn eben wissenschaftliche und technische Themen in den Bereich des Banalen herabgewürdigt werden, öffnet dies einen Kommunikationskanal zwischen fachlich ungeeigneten Journalisten auf der einen und erregbaren Laien auf der anderen Seite, die sich gegenseitig in ihrem Tun bestärken. Am Ende steht (durchaus gegenseitige) Erziehung statt Aufklärung.

Im Spiegel wurde jüngst (Ausgabe 7/2015) ein erhellendes Interview mit dem Reporter Christoph Maria Fröhder veröffentlicht, der seit Jahrzehnten für die ARD aus allerlei Krisen- und Kriegsgebieten berichtet. Er geht darin mit der journalistischen Qualität und dem Anspruch von Tagesschau und Tagesthemen hart ins Gericht und kündigt öffentlich die Zusammenarbeit mit den zuständigen Redaktionen auf. Seine Kritik gipfelt in der Aussage, das Überprüfen wäre der eigentliche Beginn der Arbeit eines Journalisten. Mit Warum hat sich etwas so entwickelt? und Kann es auch anders sein? formuliert er zwei Leitfragen zur Verdeutlichung dieses Credos, die aus seiner Sicht in der politischen Berichterstattung zu kurz kommen.

Nicht nur dort, möchte ich ergänzen. Sondern bei wissenschaftlich/technischen Themen auch. Die Frage ist ja immer, wie gelingt die Komplexitätsreduktion ohne zu verfälschen?, meint Axel Bojanowski und zeigt damit das Problem. Es gibt keine Komplexitätsreduktion ohne Verfälschung und deswegen sollten Journalisten eine solche auch nicht versuchen. Sie sollten den Leser anregen, sich die Frage nach dem Warum auch selbst zu stellen. Und sie sollten sein Interesse daran wecken und ihn dazu befähigen, nach der Antwort durch einen Wechsel der Perspektive auch selbst zu suchen. Warum also fürchten sich so viele Menschen vor einem Klimawandel? Unter welchen Umständen wäre diese Angst unbegründet? Warum begrüßen so viele Menschen die Energiewende? Kann es sein, daß diese sich als eine wirklich dämliche Idee herausstellt? Diese Fragen sind nicht simpel. Sie auf eine den gegenteiligen Eindruck erweckende Weise zu besprechen, öffnet den Pfad für Trickser und Täuscher. Wer Komplexität leugnet, verdeckt oder verschweigt, setzt sich sogar dem Verdacht aus, selbst als Gaukler agieren zu wollen.

ESA und DLR feiern eine Sonde, der nach wenigen Minuten der Strom ausgeht. Berechtigt? Die merkwürdig knappe Stellungnahme auf der Missionswebseite der ESA “weil wir das eine nicht entwickelt haben, haben wir das andere entwickelt” (wörtlich: ESA has not developed RTG (i.e. nuclear) technology, so the agency decided to develop solar cells that could fill the same function.) hat mich aufmerksam werden lassen. Ich bin ja auch kein Journalist. Warum haben Rosetta und Philae keine Nuklearbatterien an Bord?  Diese Frage mag am Ende tatsächlich nicht zu tieferen Einsichten führen. Aber dessen kann man nur sicher sein, wenn man sie auch stellt.

Peter Heller ist Astronom und Physiker.

Zuerst erschienen auf ScienceScepticalBlog

Leserpost (7)
Susanne Funke / 17.02.2015

Mit ein wenig Recherche konnte ich diesen sehr interessanten Beitrag finden, der die wissenschaftlichen Gründe des Verzichts auf eine Radionuklidbatterie beleuchtet. Wie eigentlich immer, scheint mir die Wahrheit komplex zu sein und ich stimme Herrn Heller zu, ein besserer, ausgewogener Journalismus wäre sehr wünschenswert. Als absoluten Laien ist es mir nicht möglich, zu beurteilen, welche Fakten mir gerade vorenthalten werden und welche Fakten schlicht falsch dargestellt sind - umso mehr erwarte ich von Journalisten eine umfassende, neutrale Berichterstattung - die ich leider nur noch im Internet finden kann. Quelle: ScienceBlogs - “Warum verwendet nicht jede Raumsonde eine Radionuklidbatterie als Energiequelle?” von Florian Freistetter

Dr. Gerd Brosowski / 17.02.2015

Das jämmerliche, da vermeidbare Scheitern der Sonde ist ein Beispiel dazu, welche Schäden die frei gewählte Unmündigkeit im Namen der politischen Korrektheit anrichten kann. Und das ist nur ein Vorläufer der Schäden, welche die weitaus größere Narretei namens Energiewende noch anrichten wird. Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens, sagt ein geflügeltes Wort, wobei es unerheblich ist, ob die Dummheit naturgegeben oder freiwillig gewählt ist. Als Kind habe ich einmal dabei zugesehen, wie ein Pferd vor einem kleinen Rinnsal, das nach einem Regenfall über die Straße lief, scheute. Die Lage war absurd, der Kutscher war der Verzweiflung nahe; nichts, kein gutes Zureden, keine Drohung konnte das Tier von seiner blödsinnigen Angst herunterbringen. So scheut der Deutsche eben vor der Kernenergie und ebenso vor dem Fracking und demnächst auch der Braunkohle zurück; nichts, kein Versprechen, keine Drohung, erst recht kein Argument, wird dagegen etwas ausrichten. Die Welt schaut verwundert zu, und irgendwann wird die Story in den Geschichtsbüchern stehen, so wie mir das Erlebnis mit dem Pferd in Erinnerung geblieben ist.  

Paul Mittelsdorf / 16.02.2015

Medien können nicht lügen, weil sie zu scharf beobachtet werden? Ich stimme Ihnen zu, daß die Wahrscheinlichkeit, daß letztendlich irgendwer was merkt, groß ist. Aber heißt das auch, daß die falsche Tatsache geändert wird? Was, wenn der betreffende Autor seines “Irrtums”, wenn Sie es so nennen wollen, überführt wird, und diesen “Irrtum” trotzdem nicht ändert oder das nur in einem so geringen Maße tut, daß aus einem “großen Irrtum” ein “nicht mehr ganz so großer Irrtum” wird? Wird dann aus Irrtum nicht doch das Wort “Lüge”? Ich habe diese Erfahrung gemacht und muß Ihnen daher widersprechen. Journalisten lügen durchaus und manche kommen damit auch durch. Was beim Leser hängenbleibt, ist der aktuelle Artikel, der mit dem “Irrtum”. Die geänderte Version liest kaum mehr jemand. Bei dem Erlebnis, welches ich hatte, wurde aus dem erwähnten “großen Irrtum” nach meiner Bitte um Quellen ein “weniger großer Irrtum.” Ich dachte auch erst: Na ja, da war die Redakteurin aber etwas voreilig und ist falschen Quellen auferlegen. Nach meiner zweiten Mail aber stellte sich heraus: Sie war nicht willens, die nach der Änderung des Textes immer noch gravierend falschen Angaben der Wirklichkeit anzupassen, obwohl die Quellenlage eindeutig gegen sie sprach. Das ist der Augenblick, bei dem aus dem Irrtum eine Lüge wird.

Martin Wehlan / 16.02.2015

Schon Bismarck hatte erkannt, dass die Wahrheit keine Chance hat, wenn die Mehrheit die Lüge glauben will. Die naturwissenschaftliche Bildung in Deutschland ist eine einzige Katastrophe. Physik und Chemie stehen ganz schlecht da. Ökologie dagegen, ist etwas ganz tolles. Reformen scheint es nicht zu geben und so fahren wir immer weiter gegen die Wand. Der Kapitalismus wird unterdessen in Asien weitergehen und Europa wird zu einem zunehmend wissenschaftsfeindlichem Gebiet mit zunehmend ungebildeter Bevölkerung.

Joachim Wundrak / 16.02.2015

Die Aussage, dass aus “politischen” Gründen auf den Einsatz einer Nuklearbatterie verzichtet wurde, kann ich unabhängig aus Gesprächen mit DLR und ESA Mitarbeitern bestätigen. Aus diesem Zwang heraus wurde die Entwicklung von Solarzellen mit “hohem” Wirkungsgrad als Alternative als großer Erfolg dargestellt.

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