Fred Viebahn / 19.09.2013 / 07:41 / 2 / Seite ausdrucken

Ein neuer Star am Firmament der amerikanischen Politik

Jetzt ist es also offiziell: Bei der Vorwahl für die Kürung eines neuen New Yorker Bürgermeisters am 5. November gewann auf demokratischer Seite der 2009 in das Amt des “New York City Public Advocate” gewählte 52jährige Bill de Blasio. (Diesen Posten des “Advokaten der Öffentlichkeit” gibt es seit 1993; er fungiert nicht nur als eine Art Ombudsmann zwischen Bevölkerung und Stadtverwaltung, sondern würde für den Fall, daß der Bürgermeister sein Amt nicht mehr ausüben könnte, diesen ersetzen.) De Blasio hat bereits eine jahrzehntelange politische Karriere auf dem Buckel. Der gelernte Politik- und Verwaltungswissenschaftler diente unter Bill Clinton als Regionaldirektor des Wohnungs- und Städtebauministeriums für seinen Heimatstaat New York und den angrenzenden Staat New Jersey , und im Jahr 2000 managte er die erfolgreiche Senatskampagne von Hillary Rodham Clinton, bevor er sich ein Jahr später selber den Bürgern seiner Heimatstadt zur Wahl stellte. Von 2001 bis 2009 saß er im Stadtrat, wo er sich vor allem für die Verbesserung der Schulen einsetzte und die Entwicklung von Mechanismen, um Kindern verschiedener Bevölkerungsgruppen und Einkommensebenen mehr Chancengleichheit zu bieten; gleichzeitig profilierte er sich als Verfechter verstärkten Mieterschutzes und als Kämpfer gegen die Diskriminierung von Homosexuellen und AIDS-Patienten. Man hätte also meinen können, daß er bei den demokratischen Vorwahlen im Feld des halben Dutzend Kandidaten von vorneherein ein Spitzenreiter gewesen wäre; dem war jedoch nicht so bei dem dichten Pulk hochprofilierter Konkurrenten. Wie bei einem spannenden Pferderennen rollte der zunächst kaum gesetzte De Blasio allen Medienunkenrufen zum Trotz langsam aber sicher von hinten das Feld auf. Ihm zugute kam, daß der haushohe Favorit Anthony Weiner, ein populärer ehemaliger Kongreßabgeordneter mit scharfzüngiger Ratterschnauze, sich unglaublicherweise mit seinem zweiten Sextingskandal innerhalb von weniger als zwei Jahren selbst erneut ein Bein stellte und darüber auf kümmerlichste Weise ins Abseits krachte. Weiner hatte 2011 sein Abgeordnetenmandat in Washington niederlegen müssen, nachdem einige anrüchige Internetaffären aufgeflogen waren, bei denen er fremden Cyberflirts selbstgeschossene Handyfotos seiner über den schlanken Lenden angespitzten Unterhose hatte zukommen lassen. Da ihm seine frischvermählte Ehegattin soeben ein Kind geboren hatte und er seine Sextingneurose zunächst penetrant aus dem Weg zu lügen versuchte, schwammen ihm angesichts der bevorstehenden Wahlen von 2012 schnell die Felle der öffentlichen Gunst weg. Besonders pikant war dabei, daß Weiner mit Huma Abedin verheiratet ist, der attraktiven langjährigen Referentin und Assistentin Hillary Clintons—ohnehin eine aufsehenerregende Ehe, denn Weiner ist Jude und Abedin, in den USA geborene Tochter indisch-pakistanischer Eltern, identifiziert sich als Moslemin. Die Demokraten hatten sich mit dieser Affäre bei den Bundeswahlen im vorigen Herbst deshalb keine besonders blutige Nase geholt, weil die Republikaner sich angesichts einiger Sexskandale in den eigenen oberen Reihen nicht so recht trauten, Weiner an die große Glocke zu hängen.

Langer Rede kurzer Sinn: Kaum kam der Vorwahlkampf ums New Yorker Bürgermeisteramt diesen Sommer so richtig in Schwung, wobei Umfragen ergaben, daß die Bürger der Stadt mehrheitlich bereit waren, über Weiners Unzüchteleien Gras wachsen zu lassen, da flog ihm im Juli wieder seine Unterhose um die Ohren, und zwar so richtig mit Kawumm: Diesmal hatte er sie für seine Handyfotoeskapaden nicht mehr über der Erektion anbehalten, sondern sich der sexuellen Sause mit Haut und Haaren verschrieben und und das Abbild seinen Mannesstolzes ganz ungeniert über die Handyfunkfrequenzen geschleudert—wo einige Damen nur darauf zu lauern schienen, sich mithilfe der Boulevardpresse fünfzehn Sekunden lang selber anrüchig zu machen. Ende einer einst vielversprechenden Karriere—for now.

Mittlerweile hatte der künftige Ex-Bürgermeister, Multimilliardär Michael Bloomberg, der sich 2001 und 2005 als Republikaner hatte wählen lassen und später zum “Unabhängigen” mutierte, seinen vermeintlichen Einfluß in die Waagschale geworfen für Christine Quinn, die demokratische Stadtratsvorsitzende. Quinn, einst ziemlich populär, machte vor vier Jahren einen entscheidenden Fehler, der sie nun teuer zu stehen kam. Damals hatte Bloomberg, dem die Bürgermeistermacht wohl, wie es sich für Potentaten gehört, zu Kopf gestiegen war, darauf gedrungen, seine gesetzlich auf zwei Amtsperioden begrenzte Zeit als Herrscher über die größte amerikanische Metropole und das wichtigste Finanzzentrum der Welt auf drei zu erhöhen, damit er sich als selbsternannter Retter aus der damaligen weltweiten Finanzkrise erneut zur Wahl stellen konnte; er hatte in seinen ersten acht Jahren viel Populäres erreicht, vor allem die Gewaltkriminalität stark eingedämmt und Mordrate gemindert, hatte sich in der in Amerika für Politiker so gefährlichen Waffenbesitzfrage mit seinen ehemaligen republikanischen Parteikollegen unverhohlen angelegt und schoß überhaupt mit seinem Mundwerk nach allen Seiten, was in New York grundsätzlich bewundernd zur Kenntnis genommen wird. Quinn, die anfangs gegen die Aufhebung der Amtszeitbegrenzung gemauert hatte, fiel auf einmal um und überzeugte eine Mehrheit des Stadtrates, dem Bürgermeister seinen Herzenswunsch zu erfüllen. Beim Wahlvolk machte sich deshalb zwar Unmut breit, doch Wirtschaftsmedienguru Bloomberg, der siebtreichste Amerikaner, steckte genügend so viel Money aus seiner Privatschatulle in den Wahlkampf, daß er sich gegen den wesentlich geringer mit Greenbacks gepolsterten demokratischen Herausforderer, den Afroamerikaner und Stadtrevisor Bill Thompson, durchsetzen konnte—wenn auch nur knapp.

2010, in einem Volksentscheid, schraubten dann die ob solcher Ränke bekümmerten Bürger New Yorks die Amtszeitbegrenzung wieder zurück auf zwei Perioden. Wie sich bei den Vorwahlen letzte Woche zeigte, vergaben zu viele demokratische Wähler ihrer Stadtratsvorsitzenden Christine Quinn nicht, daß sie damals figurativ mit Bloomberg ins Bett gegangen war—ein Eindruck, der trotz lauwarmer Dementis dadurch gestützt wurde, daß Bloomberg praktisch Wahlkampf für sie machte. “Payback” nennt man das, oder auch, altmodischer, “eine Hand wäscht die andere”. (Sich “richtig” ein Bett geteilt hätten die beiden allerdings schon deshalb nicht, weil Quinn mit einer Frau verheiratet ist und hoffte, New Yorks erste lesbische Bürgermeisterin zu werden.)

Nachdem der ehemalige Favorit Anthony Weiner ob seiner ungezügelten exhibitionistischen Geilheit implodiert war, handelten die Medien zunächst hauptsächlich Quinn und den vor vier Jahren Bloomberg nur knapp unterlegenen Thompson als aussichtsreichste Kandidaten. Wenige sahen das Unvermeidliche kommen, den Unvermeidlichen: Bill de Blasio, in einer Stadt wie New York mit ihren vielen Einkommensschichten und diversen Ethnien ein Mann von Schicksals Gnaden. Blasio, wie gesagt, hatte sich zunächst in mehreren mehr oder weniger bürokratischen Funktionen hochgearbeitet und dabei immer guten Eindruck geschunden, dann acht Jahre lang geduldig bei seinem erfolgreichen Ringen um einen Stadtratssitz wertvolle taktische Erfahrungen gesammelt und die Gelegenheiten wahrgenommen, sich bei den Leuten “auf der Straße” bekannt und beliebt zu machen, und war letzthin, als Ombudsmann, ein Ritter der Gerechtigkeit, der gegen Bürokratiewillkür und Big Business-Dampfwalzen zu Felde zog. Er hat sich als unbeirrbarer Liberaler profiliert (“Linksliberaler”, würde man in Deutschland vielleicht sagen, obwohl diese europäischen politischen Klassifizierungen mit Bezug auf die U.S.A. etwas schief liegen); und der Eins-Fünfundneunzig-Hüne sieht—ja, wer hier aufschreien möge, der schreie, mich juckt es nicht; “Image” und Sinneswahrnehmungen lassen sich schlecht mit politisch korrekten Keuschheitsgürteln wappnen—sieht gut aus, spricht mit klarer sonorer Stimme, weiß seine Blicke zu richten und seine Stimme zu intonieren, ohne dabei je arrogant zu wirken…

Na klar, das können andere auch, das macht aus de Blasio nicht den Ausnahmekandidaten, der er ist. Im Gegenteil, könnte man meinen, das ist doch alles viel zu altmodisch, zu hergebracht, was ist an diesem heterosexuellen weißen Mann deutsch-italienischer Abstammung denn so außergewöhnlich? Die Antwort darauf lautet: seine Familie. Vor zweiundzwanzig Jahren, als Bill de Blasio für den damaligen ersten und bisher einzigen schwarzen Bürgermeister New Yorks, David Dinkins, arbeitete, verliebte er sich—wie man so schön sagt: unsterblich—in eine sechs Jahre ältere und anderthalb Köpfe kleinere Frau, Chirlane McCray, eine zierliche und sehr dunkelhäutige afroamerikanische Journalistin und Lyrikerin, die ethnische Wurzeln in der Karibik und in Ghana hat. Er machte ihr den Hof, obwohl es anfangs aussichtslos schien; immerhin hatte McCray es 1979, als Fünfundzwanzigjährige, geschafft, in der sehr femininen (und so gar nicht feministischen) schwarzamerikanischen Frauenillustrierten “Essence” zum erstenmal in der Geschichte der monatlichen Massenpostille ein Tabu zu durchbrechen, das in der schwarzen Mittelklasse selbst heutzutage erst langsam dem Fortschritt weicht; “Essence” bewirkte damals eine Sensation, als die Zeitschrift McCrays unapologetischen Cover-Artikel veröffentlichte unter dem Titel: “Ich bin eine Lesbe”. Und sie war eine, lebte lesbisch seit ihrem siebzehnten Lebensjahr, und sie identifiziert sich grundsätzlich immer noch so, auch wenn sie sich 1991 in einen, den einzigen, Mann ihres Lebens verliebte und ihn heiratete und zwei Kinder gebar—die heute achtzehnjährige Chiara und den zwei Jahre jüngeren Dante. Allem Anschein nach sind Ehe und Familienleben sehr glücklich; jedenfalls ist es noch keinem Schmuddelreporter gelungen, bei der fotogenen Familie auch nur den Anflug eines Skandals aufzudecken.

Die vier De Blasios präsentieren in vielerlei Hinsicht einer modernes amerikanisches Ideal; daß sich der Kandidat fürs höchste Amt der Stadt New York nicht scheute, Frau und Kinder und deren offenkundige Begeisterung für seine politischen Ambitionen und Ziele in seinen Wahlkampf einzubeziehen, hätte eigentlich selbstverständlich sein sollen. “Wir sind eine sehr konventionelle unkonventionelle Familie”, sagte Chirlane McCray letztes Frühjahr in einem Gespräch mit “Essence”. Deshalb fragten sich viele, welcher Teufel Michael Bloomberg wohl geritten haben mochte, als er in einem Interview mit New York Magazine am Wochenende vor der Vorwahl die De Blasio-Kampagne des Rassismus bezichtigte. Rassismus? Ausgerechnet Rassismus? Und warum? Bloombergs Begründung war fast so absurd wie die wahnwitzigen Verschwörungstheorien, mit denen sein Manhattaner Milliardärskollege Donald Trump seit Jahren hausiert, wenn er Obamas amerikanische Geburt anzweifelt: Eben weil die De Blasios sich nicht vor der Öffentlichkeit scheuen und mit ihrer “Rassenmischung” nicht hinterm Berg halten (wie auch?). Was Bloomberg wahrscheinlich besonders auf die Palme brachte und ausflippen ließ, war ein Wahlwerbespot des sich selbstbewußt mit seinem Riesenafro a la Siebziger Jahre in Szene setzenden Dante de Blasio, in dem die von Bloomberg jahrelang verfochtenen und unterstützten “Stop and Frisk”-Praktiken der New Yorker Polizei hinterfragt wurden; “Stop and Frisk”, erst kürzlich in seiner New Yorker Fassung von einem Bundesgericht als verfassungswidrig untersagt, ist das polizeiliche Anhalten und Durchsuchen von Jugendlichen ohne konkrete Verdachtsmomente, bei dem unverhältnismäßig viele schwarze und hispanische Jugendliche grundlos gedemütigt und zumindest kurzfristig ihrer Bewegungsfreiheit beraubt wurden—einfach so, weil es einem Streifenpolizisten so gefiel. Willkür par excellence.

Es ist gut möglich, daß Bloomberg mit seiner doofen Bezichtigung “seiner” Kandidatin Christine Quinn auf den letzten Drücker nochmal helfen wollte; es nützte jedoch nichts, hatte wahrscheinlich gar das Gegenteil der Absicht zur Folge. Jedenfalls gelang es Bill de Blasio, in allen Bevölkerungssegmenten, die nach gängiger Auffassung von seinen Konkurrenten vertreten wurden, mehr Stimmen zu erhalten als diese—mehr Stimmen bei den afroamerikanischen Wählern als Bill Thompson, mehr Stimmen unter Homosexuellen als Christine Quinn, mehr Stimmen unter Wählern asiatischer Herkunft als John Liu, mehr Stimmen unter jüdischen Wählern (weit mehr Stimmen!) als Anthony Weiner—und auch die Mehrheit der hispanischen Stimmen… (Der hispanische Kandidat Adolfo Carrión, ursprünglich Demokrat, stellte sich nicht der Vorwahl und versucht am 5. November einen aussichtslosen Alleingang als Unabhängiger.)

Erst am 5. November geht es zwar für die New Yorker um die richtige Bürgermeisterwurst, aber es würde mich sehr wundern, sollte Bill de Blasio das Amt nicht mit klarer Mehrheit gewinnen. Zur Zeit liegt er mit 65% bei den Meinungsumfragen weit in Führung, während der republikanische Widersacher Joseph Lhota, ein früherer Vizebürgermeister und Boss der New Yorker Verkehrsbetriebe, mit 26% hinterherstolpert. Was kein Wunder ist—denn Lhota brachte es Ende August tatsächlich fertig, sich selbst ein Bein zu stellen; als im Stadtteil Brooklyn eine U-Bahn-Linie wegen zweier darauf umherirrender ausgesetzter Katzenbabies stundenlang zum Stillstand kam, bis die Kätzchen gerettet werden konnten, fand Lhota als einziger Politiker solch humane Rücksichtnahme übertrieben; er hätte die Tiere aus Gründen der Kostenabwägung einfach überfahren lassen. Mancher mag sich so etwas vielleicht privat denken; es jedoch als Wahlkämpfer laut auszuposaunen, treibt Ehrlichkeit auf die Spitze der Dummheit. Selbst den normalerweise abgebrühten New Yorkern jagte solch tödliche Effizienz von jemandem, der ihr Bürgermeister werden möchte, Schreckensschauder über die Buckel.

Ich bin schon gespannt, wie Bill de Blazio, im Rücken seine konventionelle unkonventionelle Familie, die Achtmillionenstadt regieren wird. Und wie weit wird er sich dabei auch auf nationaler Ebene profilieren? Wundern würd’s mich nicht, sähen wir 2016 bei Hillary Rodham Clintons Versuch, als Präsidentin ins Weiße Haus zurückzukehren, Bill de Blazio als ihren Vizekandidaten.

Leserpost (2)
Thomas Schlosser / 19.09.2013

Meinetwegen, schlimmer als mit Obama kann’s ja kaum noch werden…

Alexander Bertram / 19.09.2013

Schön zusammengefasst, kann ich mir NYT sparen, danke. Nur ein Tick zuviel detaillierter Sex in schriftlicher Form finde ich ;-)

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