Achgut.tv / 01.07.2022 / 06:15 / Foto: Acgut.com / 38 / Seite ausdrucken

Rückspiegel: Mit Olaf in Schloss Elmau

In Schloss Elmau trafen sich die G7. Und trotz Krieg und Inflation fand Kanzler Olaf Scholz dort endlich Zeit für seine Frau. Das Treffen kostete den Steuerzahler auch viel, viel weniger als Deutschland jährlich als Entwicklungshilfe an China zahlt.

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Chris Kuhn / 02.07.2022

Zur Distanzierung der Achse von Köppel und der Weltwoche (im Blog ja kein Thema, ich las es nur in den Kommentaren): Broder ist halt auch ein polnischer Nationalist. Verständlich, aber nicht mein Anliegen, so lange bald 40 Millionen Polen auf der gleichen Landfläche wie der der BRD nichts gebacken kriegen, sondern viele von denen lieber bei uns Spargel stechen oder auf dem Bau arbeiten. Um sich zu Hause Häuser zu bauen, von denen Bundesbürger nur träumen können. Das offizielle Polen erwärmt sich ja an der Vorstellung, bald noch ne ordentliche Scheibe von der Westukraine abschneiden oder auch nur protegieren zu können. Auch deshalb interessieren mich die ukrainischen Angelegenheiten von Tag zu Tag weniger.

Heiko Loeber / 01.07.2022

Darauf erstmal wieder eine Diätenerhöhung! Oder wie es in Ministerkreisen so schön heißt: “Der Ukraine-Krieg macht uns alle ärmer!”

M. Vogel / 01.07.2022

Mit der Entscheidung Herrn Broders, die Weltwoche für ein Mainstream-Medium zu verlassen, stärkt er das Plädoyer für die einseitige Berichterstattung. Diese wird es freuen. Wir hören oft Herrn Köppel, der diesen Krieg vehement ablehnt, aber die Vorgeschichte nicht außer acht lässt. Auch ich bin nicht bereit, über die Versäumnisse des Westens unter Führung der USA mit deren geostrategischen Interessen und deren finanzielle und strategische Vorbereitung des Putsches in der Ukraine 2014, hinweg zu sehen als ob es das alles nicht gegeben hätte. Hinzu kommt die immer noch existente Verehrung für A. Bandera besonders in der Westukraine. Schade, Herr Broder, dass sich zwei solch kluge Köpfe der Opposition trennen.

Ulla Schneider / 01.07.2022

@S.Marek, hallo. Dann gehen Sie mal auf den blog juliacaesar und schauen bei Quandt. Ohhhhh, ich bin vom Stuhl gefallen! ——- Guten Abend Herr Broder, ich empfehle heute, nach all dem Dilemma, auf Youtube: Krause besucht Broder. - Schließlich muss man zwischendurch auch mal “entspannen”. Ich habe sehr gelacht. MfG

Fred Burig / 01.07.2022

@Friedrich Richter:”... und im vorliegenden Fall nehme ich dabei die Erinnerung an eine Zeit zu Hilfe, die ich in einem totalitären System verbracht habe und in der mir die Russen näher waren, als mir lieb war. ” Ich komme aus der gleichen Ecke und kann sie gut verstehen! Nur sind die Verhältnisse heute, gemessen an der Vergangenheit, eher noch schlimmer. Etwas “persönlicher Wohlstand” - nach der Wende - sollte nicht darüber hinwegtäuschen, in wessen Fängen wir seitdem sind! Die globalen Machthaber wie Schwab, Gates und Konsorten sind ja gerade dabei, für uns mittels Great Reset eine totalitäre Welt einzurichten, in der wir mehr zu befürchten haben, als damals unter den Kommunisten. Wenn man das so nach und nach erkennt, sollte man schon die politischen Aktivitäten etwas kritischer hinterfragen und ggf. vom Gegenteil ausgehen! MfG

C.Meyer / 01.07.2022

Abschied von der Achse des Guten (bzw. Ende meiner Patenschaft). Neue Heimat bei Kontrafunk und WW gefunden. “Es geht leider nicht anders”. Liebe Grüße, großen Dank insbesondere an die medizinische Fakultät und viel Glück für die Zukunft.

Mark Zaslawski / 01.07.2022

Sehr geehrter Herr Broder, ich möchte mich für Ihre klare Stellungnahme in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Weltwoche bedanken. Ich habe gerade ein Weltwoche-Abo abgeschlossen. Achgut, na ja… Viele Grüße,   Mark Zaslawski

S. Marek / 01.07.2022

Hallo Achgut.com Herausgeber, Ihr solltet dem VW Konzern mit seiner Audi Tochter usw. mit gleicher Münze zahlen ! Hier ein Buch mit validen Fakten zur Nazivergangenheit des VW Konzerns, daß genügend Angriffsfläche bietet “‘Nazi Billionaires”  THE DARK HISTORY OF GERMANY’S WEALTHIEST DYNASTIES von David de Jong:  In seinem Buch “Nazi-Milliardäre” untersucht der Journalist David de Jong sechs superreiche deutsche Familien, die mit dem Nationalsozialismus kollaborierten und “mit unversehrtem Vermögen frei kamen”.  Laut de Jong ist die Erforschung der Vergangenheit der deutschen Unternehmensdynastien im Dritten Reich nach wie vor ein “hochsensibles und geheimes Thema”. Einige der Hindernisse für die Berichterstattung über die Familien haben mit der deutschen Gesellschaft und Kultur zu tun, sagte er.  Als meine Herren, publizieren Sie ein Paar brisante und pikante Deteils von den Nachkommen der NAZI-Schweine.  Erste Info zur finden auf .timesofisrael.com   nazi-past-of-top-german-business-families-is-hiding-in-plain-sight-says-author

A. Buchholz / 01.07.2022

Mit Olaf in Schloss Elmau Präsenz und mit Annalena am kalten Ofen geimpft Haltung zeigen: Dunkel ist Licht. Frieren ist Wärme. Hungern ist Solidarität.  Masken sind Freiheit.

A. Ostrovsky / 01.07.2022

Herr Broder, ich bin verblüfft.Wann haben Sie denn an einem Gipfeltreffen des Warschauer Paktes teilgenommen? Ich meine der Vergleich mit dem Besuch von Bush in München, wo man alle Gullideckel angeschweißt hat, wäre doch angebracht. Aber die Gipfeltreffen des Warschauer Paktes, da hat man überhaupt nichts davon gemerkt, weil Polizeipräsenz war immer, aber absolut nicht vergleichbar mit dem Irrsinn der vom FREIEN WESTEN (!) veranstaltet wird. Im Ostblock hatten sie längst nicht so viel Angst vor dem Volk, aber es gab genügend Sperrgebiete, wo sich die Herren treffen konnten. Die haben sich aber nicht in der Pampa getroffen, sondern direkt in Moskau. Es war immer Moskau, nie Elmau. Schauen Sie mal hier:   bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/sowjetunion-gibt-bevormundung-auf-389902 Die Breshnew-Doktrin wurde im Juli 1989 aufgegeben. Und Breshnew war kein Russe, sondern Ukrainer und 1989 war er tot. Die Ostblockländer wurden da in die Souveränität entlassen, wenn ich das richtig lese? Was für ein Pech für die Ostdeutschen, die damals als einziges Ostblockland gleich wieder in die Bevormundung gingen. Die haben einfach nicht begriffen, dass sie souverän sind, weil man es ihnen im Westfernsehen nicht richtig erklärt hat.

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