Achgut.tv / 13.05.2022 / 06:00 / 82 / Seite ausdrucken

Rückspiegel: Wunschträume am Gashahn

In dieser Woche ging der Krieg in der Ukraine weiter und statt der Russen oder der EU haben die Ukrainer am Gashahn gedreht. Deutsche Politiker würden dennoch gern weiter das Klima retten und die Bevölkerung mit guten Worten und Billig-Fahrscheinen beruhigen.

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A. Buchholz / 13.05.2022

Ich habe den Eindruck, dass ein paar ältere Herren, die ihr Leben im Westen nach dem 2. Weltkrieg unter Friedensbedingungen leben und aufgrund ihres jüdischen Glaubens jederzeit Privilegien einfordern durften, es mit einem neuen großen Krieg noch mal so richtig krachen lassen wollen. Unterstützt eigentlich Israel mit seiner modernen Armee auch die Ukraine in militärischen Belangen, um für die Freiheit des Westens zu kämpfen?

T. Schneegaß / 13.05.2022

Stellen wir uns vor, es ist Krieg und alle sind damit beschäftigt. Halt ! Nicht ALLE. Da gibt es welche im Schatten, die einen sogenannten “Pandemie-Vertrag” vorbereiten, der der WHO, einer demokratisch nicht legitimierten Mafia-Organisation gestatten soll, jeden Staat der Welt “Maßnahmen” aufzuzwingen, falls dort nach Meinung dieser Mafia eine Schnupfen-“Pandemie” zur Ausrottung der Menscheit antritt. Wohlgemerkt, alles an gewählten Parlamenten vorbei und ohne deren Zustimmung ! Die Vorschläge für diesen Vertrag erhielt die WHO Anfang dieses Jahres !!! Von WEM? Von Putin oder Chinas Diktatur, von Nordkoreas Despoten? Knapp daneben: von Onkel Joes Administration. Bereits zur Tagung der Welt"gesundheits"versammlung vom 22. bis 28. Mai DIESEN Jahres, also nächste Woche, soll darüber abgestimmt werden. In dieser Zeit werden ganz sicherlich besonders schlimme Kriegsnachrichten das Wahrnehmungsvermögen sowohl der Medien als auch der Schafe voll in Anspruch nehmen.

HDieckmann / 13.05.2022

Klaus von Dohnanyi hat recht. Die Amerikaner hätten den Ukrainekrieg verhindern können, wollten dies aber nicht. Im Gegenteil, die USA haben diesen Konflikt langfristig vorbereitet (Nato-Osterweiterung, Regierungssturz 2014, Aufrüstung der Ukraine, ...). Die Ukraine und Europa werden von den USA benutzt, um Russland nachhaltig militärisch und wirtschaftlich zu schaden/zu ruinieren (Baerbock). Nicht China ist die Hauptbedrohung für die Weltmacht USA, sondern das wäre ein friedliches Europa unter Einschluss Russlands. Und die deutsche Energiewende war schon vor dem Ukrainekrieg gescheitert! Die für Dunkelflauten und als Ersatz für Atom und Kohle erforderlichen 30 - 50 Gaskraftwerke gibt es nicht. Erst recht gibt es die “Wunderwaffen” (Energiespeichermöglichkeiten) nicht,  ohne die unsere Energiewende technisch und wirtschaftlich nicht funktioniert. Wir reden jetzt über mögliche autofreie Sonntage, bekommen werden wir wahrscheinlich stromfreie Wochentage.

Dr. Klaus Schmid / 13.05.2022

“Ihr werdet nicht [mehr] haben [auch kein Gas] und ihr werdet glücklich sein”. Sprach der Great-Reset-Schwab vom WEF. Die Rot-Grün-Fraktion ist begeistert und lässt uns an ihrer Begeisterung via ÖRR teilhaben.

Arne Ausländer / 13.05.2022

“Von rechts nach links - Glück bringt’s!” - das ist doch die traditionelle Wertung des Volksmunds zu ihrer schwarzen Katze. Sollte sogar an einem Freitag, dem 13., gelten. - Insgesamt erfrischend, diese neue Form des Spiegels, ohne das Gute des alten Konzepts unnötig zu verwerfen. Das sollte bei Neuerungen ja normal sein, scheint mir aber selten geworden zu sein. Daher dieses Lob. - Bei Ihrer positiven Sicht auf Habeck kann ich allenfalls soweit mitgehen, als daß Habeck unter all dem sonstigen Regierungspersonal noch am ehesten erkennen läßt, daß er eigentlich auch in der Lage wäre, Politik vernünftig zu betreiben - nur der abgesteckte Rahmen macht das schwer. Theoretisch wären Lindner und selbst Scholz auch schlau genug dazu, aber die haben nun schon allzu viel konkret Negatives auf dem Kerbholz. Das verfestigt sich erfahrungsgemäß nur. - Zu den Kriegsbemerkungen etwas, was mir schon eine Weile durch den Kopf geht, wenn Moskau vom Stellvertreterkrieg spricht: Wessen Stellvertreter ist dann Moskau? Oder - wenn es sich selbst, anders als die Ukraine, nicht in dieser Position sieht - wer wäre dann sein Stellvertreter? Das wäre dann doch als wenn beim Hahnenkampf der Besitzer des einen Hahns lieber selber mitprügelt. Was wohl niemand als fair durchgehen ließe. Wollen wir also Putin nicht solche Unfairness unterstellen, geplagt, wie der Ärmste so schon ist. Ehren wir lieber sein ungewohnt ehrliches Eingeständnis, eben auch nur Stellvertreter zu sein. Aber von wem? Vielleicht finden wir die Antwort bei der Suchen nach denen, die für die USA die aller-ungeeignetste Person für den Präsidentensessel aussuchten und die ja nun auch die sein dürften, die sich drum kümmern, daß der Laden dennoch weit normaler funktioniert, als wenn der schwer demente Biden wirklich regieren würde. Und nebenbei ihre eigentlichen Ziele verfolgen, denn - wozu sonst solch Widersinn, solche Demütigung einer Nation sowie eines Senilen? (Auch wenn der wahrlich Schuld genug auf dem Kerbholz hat.)

giesemann gerhard / 13.05.2022

Ich lerne mal wieder: Das kostet alles nix, das zahlt der Staat. Warum er trotzdem zahlt, wo es doch nix ... . Und ich nehme Herrn Broder sein Plädoyer für NS2 (indirekt, gewiss) gerne ab, denn: Wir werden noch froh sein daran, wer weiß, was der UA so alles einfallen mag, in der NAHEN Zukunft. Das Ticket werde ich nicht nutzen, das ist corona-contraproduktiv. Da nehme ich lieber meinen Piesel-Diesel, in der Hoffnung, dass die Straßen ... ?? Wenigstens einen Sommer lang. Aber für die Kanallje isses gut. Islam is good for people. Es regnet nicht mehr, obwohl gilt: Regnet es im Mai, ist der April vorbei. Usw.

Gerhard Doering / 13.05.2022

@ Hans Kloss: aber natürlich haben sie recht, das ist eindeutig feministische Außenpolitik. So war es doch schon als Selenskis Rede im Bundestag übertragen wurde. Anna-Lena hatte dafür gesorgt dass ein weißer Clown uns aufhetzt und sich gesagt, lass den doch machen. Feminismus kommt immer hinterfotzig. Ps. Übrigens glaube ich dass auf dem Rücken des Präsidenten Biden ein ganzer Schwarm von Feministinen dessen Senilität ausnutzt und den Weltfrieden gefährdet.

Uta Buhr / 13.05.2022

Richtig,. Thom@s Schürmann, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Anhören ist gut, hinsehen sehr anstrengend. Bitte ändern.

Uta Buhr / 13.05.2022

Ja, ja, Herr Broder, was dieser sorgende “Vater” Staat doch alles für seine Untertanen tut. Soviel Großzügigkeit auch, uns ein 9-Euronen-Ticket für die Öffentlichen Verkehrsmittel für 3 (in Worten d r e i) Monate “umsonst” zur Verfügung zu stellen. Das wird bestimmt auf die ganz Blöden im Land - von denen es leider all zu viele gibt - großen Eindruck machen. Kommt mir ähnlich vor wie die einst verlachte Aussage des Herrn Hollande, seines Zeichens ehemaliger französischer Präsident: “Das kostet nichts, das zahlt der Staat.” Genau. Alle, die sich demnächst in überfüllten Zügen dicht an dicht drängen, bezahlen diese staatliche Generosität mit ihren Steuergeldern selbst. Mal sehen, wie unser salz- und fleischloser Minister für Angst und Schrecken auf die Drängelei reagieren wird. Der fantasiert bestimmt eine ganz neue Covid-Variante oder gar eine bislang unbekannte tödliche Seuche herbei. Eine Steilvorlage für weitere drakonische Einschränkungen und andere Bösartigkeiten. Wo soll all dies noch hinführen im Irrenhaus D? Da kann ich nur Wilhelm Busch zitieren: “Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.” Dennoch - allen ein schönes Wochenende, so lange es noch etwas zu feiern gibt.

Hjalmar Kreutzer / 13.05.2022

„Kostenlos“ und „unentgeltlich“ werden gern durcheinander gebracht. Sagt der Chef zum Prokuristen: „Hören Sie, wir feiern demnächst 20-jähriges Firmenjubiläum. Da sollen die Leute ihren Spaß haben, es soll auch was her machen, aber es darf nichts kosten!“ Der Prokurist: „Chef, am besten wäre es, Sie hängen sich auf. Das macht was her, das kostet nichts, und die Leute haben ihren Spaß.“ (Von armen Schnorrern und weisen Rabbis, Verlag Volk und Welt, DDR, 1980er Jahre).

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