Dirk Maxeiner / 12.04.2020 / 06:15 / Foto: Bildarchiv Pieterman / 39 / Seite ausdrucken

Der Sonntagsfahrer: Aufstehen und Auferstehen

Ich habe Muttis mahnende Worte an ihre Schäfchen vernommen und leite daraus meine frohe Osterbotschaft ab: Liebe Kinderlein, wenn ihr Ostern schön brav zuhause bleibt, dann dürft Ihr zum Ramadan feiern wieder nach draußen. Bereiten Sie sich also auf das Ende des „Lockdown“ spätestens zum 23. April vor. Alles andere würde mich sehr verwundern.

Selbstverständlich wird es aber auch zu diesem Zeitpunkt „keine Entwarnung“ geben, dafür ist so ein Ausnahmezustand viel zu verlockend. Angela Merkel blüht seit dem „Lockdown“ auf wie die Krokusse in meinem Garten und bereitet sich ganz offensichtlich auf eine fünfte Vegetationsperiode vor, mit farblich darauf abgestimmten Blazer. „Es ist jedoch kein Hokus Pokus, nein, hier erblüht ein lila Krokus“, lautet ein nettes Gedicht zu diesem Gewächs aus der Familie der Schwertlilien.

Fußballspiele ohne Zuschauer, Volksfeste ohne Volk, Parteitage ohne Delegierte und Wahlen ohne Wahlkampf könnten für Merkels Blüte nicht nur gesundheitlich hilfreich sein, ganz zu schweigen von einem unter die Räder gekommenen Versammlungsrecht. Apropos unter die Räder kommen: Bevor die Schwertlilien-Demokratie das Mutti-Glück perfekt macht, sollten die Kinderlein noch ein wenig Schlitten fahren – egal ob mit Mercedes oder BMW, VW oder Fiat. Autos sind die letzte Hoffnung der Subversion, schließlich handelt es sich um fahrende Isolierstationen.

So ließen über 400 Düsseldorfer Autofahrer am Karfreitag dem obersten Dampfschwaller der Evangelischen Kirche in Deutschland die Luft heraus. Heinrich Bedford-Strom ist nämich der Ansicht, man müsse kleingläubig sein, wenn man meine, dass der Glaube wegbreche, wenn man in diesen Ausnahmezeiten nicht in den Kirchen feiern könne und zuhause bleibe. RTL.de berichtet:

"Streng getrennt und doch gemeinsam: In einem Autokino haben mehrere Hundert Christen in Düsseldorf trotz der Corona-Krise einen Karfreitags-Gottesdienst besucht. Nach Angaben des Kinobetreibers waren Besucher in rund 400 Autos auf den Parkplatz an der Messe gekommen. Per Autoradio konnten sie die ökumenische Feier verfolgen. Im Düsseldorfer Autokino werden an Ostern weitere Gottesdienste begangen. Am Ostersonntag ist eine katholische und am Ostermontag eine evangelische Feier geplant."

Das Prinzip lässt sich selbstverständlich auch auf weltliche Messen übertragen. Fremde Völker, beispielsweise die Chilenen, sind da sogar weiter als der deutsche Hooligan, der sich so mir nichts dir nichts aus dem Fußball-Stadion aussperren lässt. Ich erinnere mich gerne an einen Besuch des Estadio Municipal im Küstenstädtchen Valparaíso zurück, liegt schon ein paar Jahre zurück. Es ist kein wirkliches Stadion, sondern eher ein staubiger Bolzplatz. Auf dem riesigen Feld spielten gleich ein halbes Dutzend Fußballteams. Zwei Jugendmannschaften bestritten offensichtlich ein wichtiges Match, denn die Eltern hatten sich um das Spielfeld versammelt. Nicht zu Fuß, sondern im Auto. Ihre Fahrzeuge waren an der Seitenlinie geparkt und das Geschehen wurde durch die Windschutzscheibe verfolgt, Beifall und Protest mit Hilfe der Hupe artikuliert.

In normalen Stadien gibt es ja auch Hupen und Fanfaren, allerdings ohne Auto. Deshalb sollten unverkäufliche VW ID-3 Elektroautos auf den Rängen verteilt werden. Die fahren zwar nicht, hupen können sie aber bis die Batterie schlapp macht. Dies ist meine Doppelstartegie zur Rettung der Bundesliga und der deutschen Automobilindustrie, denn Hupen stoßen keine Tröpfchen aus.

Eure Isolierstation steht vor der Tür!

Ich empfehle das Auto auch für den Besuch von Parks und Wäldern, oder auch den von Ämtern und Behörden. Für beide Bereiche sind SUVs empfehlenswert, da es unwegsames Terrain und teilweise auch Treppen zu überwinden gilt. Das Auto ist in jedem Fall gesundheitlich wesentlich effektiver als ein Mundschutz, der ohnehin ausverkauft ist. Leute begreift es doch endlich: Eure Isolierstation steht vor der Tür!

Unsere Alten werden in hübsche Safari-Parks ausgewildert, und die Kinder können sie mit dem Auto besuchen, wie zuvor die Löwen und die Giraffen. Aber immer schön das Fenster geschlossen halten! Um das kulturelle Angebot aufrechtzuerhalten werden Berliner Museumsinsel und Louvre in Drive-Through-Einrichtungen verwandelt, da lächelt die Mona Lisa, und die Schwertlilie zieht die Mundwinkel herunter.

Ich freue mich auch auf den nächsten CDU-Parteitag, für den das Autokino in Gravenbruch bei Frankfurt angesteuert wird. Mutti leuchtet auf der Leinwand, Merz, Laschet, Spahn und Röttgen sitzen in ihren Dienstwagen und dürfen nach der Ansprache der Kanzlerin begeistert 15 Minuten dauerhupen. 

Doch zum Glück hat auch der Normalbürger ein Auto, um Freude und Missbilligung mitzuteilen. Analog zu türkischen Hochzeiten und weltmeisterlichen Autokorsos lässt sich natürlich auch das Widerstandsrecht nach Artikel 20 des Grundgesetzes wahrnehmen, ohne das seuchenhygienische Versammlungsverbot zu unterlaufen. Schließlich hupt jeder für sich alleine und doch alle zusammen. 

Dies ist im Gegensatz zu Freudenhupen sogar von der StVO gedeckt, nach der die Hupe eingesetzt werden darf, um auf eine Gefahr hinzuweisen. So wie vielerorts gegen Corona angesungen wird, könnten widerständige Fahrzeuglenker natürlich auch zu einer verabredeten Zeit bundesweit gegen Despotie anhupen. Ich bezweifele, dass man es mit dieser Aktion in die Tagesschau schaffen würde. Das ist aber gar nicht nötig, man muss das Konzert nur für die Hauptnachrichtenzeit um 20 Uhr ansetzen, dann wird die Tagesschau geschafft, denn die Leute stehen auf den Balkonen und der Staatsfunk guckt in die Röhre.

Sogar zwei frohe Botschaften

Doch ich will fair bleiben. Zumindest ansatzweise hat eine nicht hilfreiche Meldung auf tagesschau.de Niederschlag gefunden: Die nämlich, dass trotz viel weniger Verkehrs offenbar die Luftbelastung mit Feinstaub und Stickoxiden in Lockdown-Zeiten nicht so zurückgeht, wie man eigentlich erwarten müsste (Ich schrieb schon letzte Woche darüber). Zitat tagesschau.de: „In der Tat spielt vor allem das Wetter bei Luftbelastungen eine große Rolle. Schaut man sich die Werte einzelner Messpunkte im UBA-Messnetz an, ergibt sich keineswegs ein klares Bild über die ausschlaggebenden Faktoren“. Focus formuliert es etwas drastischer: „Kaum Verkehr, trotzdem Stickoxid-Spitzenwerte: Corona entlarvt Fahrverbote als sinnlos.“ 

Das Umwelt-Bundesamt schreibt auf seiner Website, „dass in Deutschland im Zeitraum 2007 bis 2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle auf die Feinstaubexposition im ländlichen und städtischen Hintergrund zurückgeführt werden können“. Das wären übrigens mehr als zehnmal so viel vorzeitige Todesfälle, als wir derzeit durch Corona zu beklagen haben. 

Nach Stand der Dinge haben die Gründe für den angeblichen Feinstaub-Tod allerdings wohl eher mit Wind und Wetter zu tun, es sind auch keine Toten mit Name und Anschrift, sondern auf zweifelhafter Grundlage berechnete Tote, von denen man annimmt, dass sie früher sterben, gewissermaßen mathematische Tote. Es gibt zum diesjährigen Osterfest also sogar zwei frohe Botschaften. Nicht nur Jesus, sondern auch die Diesel-Toten sind wieder auferstanden.

 

Von Dirk Maxeiner ist in der Achgut-Edition erschienen: „Hilfe, mein Hund überholt mich rechts. Bekenntnisse eines Sonntagsfahrers.“ Ideal für Schwarze, Weiße, Rote, Grüne, Gelbe, Blaue, sämtliche Geschlechtsidentitäten sowie Hundebesitzer und Katzenliebhaber, als Zündkerze für jeden Anlass(er). Portofrei zu beziehen hier.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost

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Gudrun Dietzel / 12.04.2020

@Karl-Heinz Lösche, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen… oder wahrscheinlicher: ist gegangen (aktiv). An den infizierten Arzt habe ich nie geglaubt, eher an hypochondrische Angst um Leib und Leben. Wer Nägel kaut, hat ein Problem, wissen Psychiater und Psychologen.

Karla Kuhn / 12.04.2020

“Das Umwelt-Bundesamt schreibt auf seiner Website, „dass in Deutschland im Zeitraum 2007 bis 2015 im Mittel jährlich etwa 44.900 vorzeitige Todesfälle auf die Feinstaubexposition im ländlichen und städtischen Hintergrund zurückgeführt werden können“  ECHT ?? Ich wußte bis eben gar nicht, daß im Bundes-Umweltamt SO viele Pathologen arbeiten,  denn ohne diese Untersuchungen wären die Zahlen ja HOCUS POCUS , übrigens wie so vieles !!  Heribert Glumener, GRANDIOS !!  Bernd Schreller, “.... trotz viel weniger Verkehr.”  Ja, was machen denn die meisten sonst ?? Das erzeugt auch “Feinstaub.”  Christa Born, zu dem Thema habe ich auf einem anderen Blog vor einiger Zeit etwas noch “treffenderes” gelesen. Bernhard Freiling, QUINCI,  GENAU SO EIN MANN ist heute vonnoten !  EINER, der sich von NIEMAND ans Bein pinkeln läßt.  Dann wäre aber Schluß mit lustig und die GENAUE Ursache wäre veröffentlicht und nicht das Hin un Her zwischen Droste und Kekule und vor allem wären die SCHUTZKLEIDUNGEN und alles was noch dazugehört im LANDE geblieben. Und Spahn würde warscheinlich gar nicht mehr in Erscheinung treten.  “Nicht nur Jesus, sondern auch die Diesel-Toten sind wieder auferstanden.”  Lachen ist die beste Medizin ! Danke

Rudi Leibig / 12.04.2020

Lisa-Karin Leigenbruch /... Es handelt sich eher um Spinnereuropa… denn Sie sollten mal sehen und zwischen den Blumen mitbekommen was hier in Spanien los ist. Oder lt. Berichten von Freunden in Italien und Frankreich!!! Die meisten Menschen sind dermaßen angepasst bzw. trauen sich nicht mal zu denken was diese Diktatur mit ihnen anstellt… Franco war nie weg! Das ist jetzt klar geworden und vielleicht die Zukunft der Deutschen was wir hier erleben! Wenn meine Frau und ich zusammen z. B. beim Spaziergang erwischt werden sind 600 € fällig. Bei Widerspruch gibt es einen Knüppel auf den Kopf, wenn es die Guardia Civil ist . Dabei möchte ich nichts schön schreiben und mit D vergleichen. Wir Meditieren mehrmals am Tag. Das ist wunderbar hilfreich. Bineurale Beats helfen auch. Liebe Grüße

H.Heider / 12.04.2020

Kann mir jemand bitte mal sagen, wieviele Menschen (wie z.B. die armen Alten, zu denen ich auch gehöre) überhaupt eine Intensivbehandlung wünschen? Für wen also die ganzen Betten und Apparate herangekarrt werden? Ich jedenfalls möchte nicht intubiert werden. Sondern, wenn es sein muß, im Kreise meiner Angehörigen zuhause sterben. Mit entsprechender Sauerstoffgabe - so sagt man - könne auch die letzte Stunde erträglich sein. In jedem Fall möchte ich lieber sterben, als mich monatelang in Isolation “beschützen” zu lassen.

Henri Brunner / 12.04.2020

@Wolfgang Kaufmann Bei Ihnen reicht offensichtlich ein Titel (Prof. Dr. med. Dr. h.c.) damit Sie hinknien und alles gläubig aufnehmen. Lassen Sie mich Ihnen ein Geheimnis verraten:auch unter Fachleuten aller Art grassieren Rechthaberei, Behauptungen, Glaube vor Wissen, Narzissmus - so wie bei allen anderen auch. Ich habe das Phamplet des Herrn Professor begonnen zu lesen, allein hier an der folgenden Stelle aber wurde mir klar: der Mann ist ein Schwätzer: “Zudem: wenn es in einem Jahr in der Schweiz angeblich 1600 Influenza-Tote gab, so sprechen wir über 1600 Tote über 12 Monate” Das ist nun nachweislich falsch. Grippetote werden - ausser die ganz schweren Fälle, welche ebenfalls wegen diverser Organ-Versagen im Spital sterben - rein statistisch erfasst, und zwar so: - Man bestimmt Beginn und Ende und damit Dauer der Grippesaison. Im Regelfall ist das um den Jahresbeginn. - Man nimmt die Summe aller Toten während der Grippesaison. - Man nimmt die Summe aller Toten ausserhalb der Grippesaison, rechnet sie um auf die Dauer der Grippesaison (= als “normale” Sterblichkeit). - Man subtrahiert die “normale Sterblichkeit” vom Total der Toten während der Grippe-Saison. = das ergibt die Anzahl Grippetote. Schade drum, der Herr Professor hat offensichlich von ganz viel ganz viel Ahnung, aber leider weiss er offensichtlich nicht, wovon er gar keine Ahnung hat, und ersett das durch Behauptungen. Meine Diagnose dazu: Allwissenheits-Syndrom. Kann man vergessen, dieses Phamplet. Und nebenbei: in den Schweizer Spitälern sind die Intensiv-Betten mehrheitlich unterbelegt, einzelne Spitäler schreiben Kurzarbeit, und die Notfall-Kapazitäten, welche alle grossen Spitäler geschaffen haben, liegen brach.

Frances Johnson / 12.04.2020

Mal so nebenbei: Meine JH-Seite zeigt gerade heute, am Tag der Auferstehung, an, dass Uncle Sam bislang 2.688.766 Tests durchgeführt hat, eine sehr wichtige Info. Hiervon waren bislang etwas über 20% CV-positiv. Gestorben sind, auf alle Tests bezogen, unter 1%, auf CV+ bezogen leider fast 4%. Es ist doch eine gute Nachricht am Tag der Auferstehung, dass sich offensichtlich nicht sehr viele überhaupt anstecken. Die ehrwürdige Universität wird sicherlich dieser Tage darüber nachdenken, ob der Erreger vielleicht doch schon die dritte Saison unterwegs und nur mal eben kurz mutiert ist, um endlich mal in die Nachrichten zu kommen. Bei Testungen von Kontaktpersonen muss man doch davon ausgehen, dass eine gewisse Basisimmunität besteht oder eine überschätzte Kontagiosität.

Karl-Heinz Lösche / 12.04.2020

Wo ist eigentlich Merkels angetrauter Mohr abgeblieben? Man hört und sieht nichts mehr von ihm; ebenso wenig von ihrem sie impfenden infizierten Leibarzt, wegen dessen sie sich wirkungsvoll in Quarantäne begab.

herbert binder / 12.04.2020

Alles Super, alles sauber, was Sie da wieder einmal abgesondert haben, lieber Herr Maxeiner, Ihre Abgaswerte liegen total im grünen Bereich, wie man so zu sagen pflegt. Ich meine regelrecht zu spüren, wie Ihnen diese Texte Spaß machen - einerseits. Seitenwechsel. Was ist das eigentlich für ein Gefühl, immer und immer wieder gegen ein Personal anzuschreiben, quasi anschreiben zu müssen, das die Zahnbürste Gassi führt - vorschriftsmäßig natürlich, soll heißen, an der Leine und mit Maulkorb (wegen al dente des “Hundes”). Der Schrei: A Reset Button, a Reset Button, my MerkelDom for eine Resettaste…und alles wieder auf Werkseinstellung.

Wolfgang Kaufmann / 12.04.2020

Leider liest der Deutsche lieber in seinem ideologischen Kaffeesatz oder im Grundgesetz als in der „Mittelländischen“; der Beitrag von Prof. Vogt ist absolut lesenswert (Google: „Zwischenbilanz oder eine Analyse der Moral, der medizinischen Fakten“). Anders als bei Grippewellen liegen jetzt greße Zahlen von Patienten mit den gleichen Symptomen auf der Intensiv. – Unsere Virologen sind keine Verharmloser, daher glaube ich nicht an ein Ende der Maßnahmen zum 23. April. Ein vorzeitiges Nachgeben würde unweigerlich Zustände hervorrufen wie in Schweden, wo im Zweifelsfall „Patienten über 80 Jahre, über 70 Jahre +1 Organversagen und 60-70 Jahren mit 2 Organversagen nicht auf die Intensivstation aufgenommen werden“ (bzw. geschädigte Organsysteme). Sozialisten opfern eben am liebsten die Alten. Das wollen hierzulande nur die Nordwest-Länder.

Bernhard Freiling / 12.04.2020

@ Gabriele Klein: “die Grünen….... als Doppeltes Lottchen mit der SED.” Das gefällt mir ausgesprochen gut. ;-)

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