Galerie von Jan Tomaschoff / 13.08.2020 / 15:00 / Foto: Tomaschoff / 5 / Seite ausdrucken

Dating mit Tom: Hauptsache Abstand!

Seien wir doch mal ehrlich: Diese ganzen Corona-Schutzverordnungen haben den unschlagbaren Vorteil, dass wir nun endlich auf Abstand zu unseren nervigen Mitmenschen gehen können, ohne deswegen gleich als asozial zu gelten. Diese ganzen zwischenmenschlichen Kontakte sind doch völlig überbewertet, findet Achgut.com-Karikaturist Jan Tomaschoff. Lassen wir also unsere Kinder lieber von einem Roboter betreuen, uns auf dem Standesamt von einer KI trauen – und legen uns mit Maske an den Strand. Es kann doch wenigstens nicht mehr schlimmer werden – oder?

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Leserpost

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Sam Lowry / 13.08.2020

Doch, schlimmer geht immer. Wenn die wahrhaft geliebte Partnerin fremd geht. Diagnose: Streukrebs. Oder der absolute Super-GAU: Das Billig-Bier im Supermarkt ist nicht nachgefüllt. Nein, wir werden nicht ewig leben, und das ist sicher gut so.

Thomas Taterka / 13.08.2020

Endlich mal eine optimistische Einschätzung der Maskenpflicht - Dauer. Ich kam mir schon vor wie ein ” Seher “.

Sabine Heinrich / 13.08.2020

Lieber Herr Tomaschoff, danke!!! Traurig gestimmt hat mich der Anblick des computerbetreuten Schnullerbabys - denn ich bin sicher, dass in spätestens 1 Jahr verantwortungsvolle Ärzte und Virologen - vielleicht die Herrschaften vom RKI - mit Hilfe aller Medien jungen Eltern einbläuen, dass Schnuller nicht gegen die überall herumfliegenden gefährliche Viren und Aerosole schützen und sie schnellstens - wenn sie ihrem Baby etwas Gutes tun wollen -  es umgehend gleich nach der Geburt mit einem Mund- Nasenschutz versehen und den ohnehin gefährlichen Schnuller über den Sondermüll entsorgen sollten. Liebe Leser, Sie denken, ich mache hier einen albernen Scherz - der “Achse” nicht würdig? Aber - hätten Sie sich noch vor wenigen Wochen vorstellen können, dass “von oben” angeordnet wird, dass schon Grundschüler einen Maulkorb tragen müssen? In heißen Klassen? Bei über 30°C Außentemperatur? Wegen eines “Killervirus’, den es gar nicht gibt? Wenn das keine vorsätzliche Kindesmisshandlung ist! Aber je früher die Menschen sich an den Maulkorb gewöhnen, desto hilfreicher…

Ilona Grimm / 13.08.2020

Haben Sie die Standes-Card bei der EKD abgekupfert, die ja eine Church-Card (was immer das sein soll) einführen will? Sie müssen dann bloß noch einen Automaten für die Divorce-Card erfinden. -//- Der Vertreter vom „Ministerium für Miss- oder Vetternwirtschaft“ würde ich sofort meine ganzen Vorrat an Cent-Münzen anvertrauen. -//- Der selbstgeschnitzte Maulkorb am Strand ist ein tolles Abbild der immer toller werdenden Realität. (Jeden Tag sehe ich mehr JUNGE Leute im Freien, auch auf dem Fahrrad, mit Pampers im Gesicht.) -//- Vom Kinder-Verwahr-Robi sind wir wohl nicht mehr weit entfernt. Die totale Isolation kleiner Kinder mit Corona-„Infektion“ ist ja schon im Gespräch. Irgendjemand muss sich schließlich um die Kleinen kümmern, wenn sie vor Kummer verkümmern. -//- Spritfresser und Eisbär auf der Eisscholle: Ich bin begeistert, obwohl es derzeit mehr Eisbären gibt als vor siebzig Jahren. Und selbiges trifft auch auf SUVs zu. -//- Mit Ihren pittoresken Sperren bringen Sie Lokalpolitiker auf Ideen. -//- Korona-Verschwörung und Kurzsichtigkeit, Luftbuchungen für frische Luft——und der Besuch beim plastischen Chirurgen zur Knickohr-Korrektur würde mir auch drohen, wenn ich nicht so widerspenstig wäre. Herr Tomaschoff, ich liebe Ihre Werke! Klasse, wie Sie den uns allen täglich begegnenden Irrsinn aufspießen und gleichzeitig erträglich machen.

Stefan Riedel / 13.08.2020

“...Was soll ich melden? Vom Ministerium für Miss- oder (und,von mir) Vetternwirtschaft?” Bitte wenden Sie sich an die EU-Kommission. Ursula van der Korrupti kann Ihnen sicherlich weiter helfen. Und als letzte Anlaufstelle: Christine LaAdidas! Herr Tomaschoff, wenn ich Sie nicht hätte?, was dann…..

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