Orit Arfa, Gastautorin / 14.10.2020 / 06:15 / 41 / Seite ausdrucken

US-Wahl-Update mit Wahlforscher Wolfmeier

Orit Arfa sprach für Achgut.com mit dem Meinungsforscher und Pressesprecher der US-Republikaner in Deutschland, Benjamin Wolfmeier, über die politische Stimmung in Amerika. Wie hat sich die Stimmungslage nach der Corona-Erkrankung geändert – und welche Rolle spielt das Thema überhaupt? Das Bild, das Wolfmeier zeichnet unterscheidet sich stark von dem, das in den meisten deutschen Medien berichtet wird.

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Lutz Gütter / 14.10.2020

Frau Klein, das Fach Enlisch war in der DDR fakultativ und die Lehrer allesamt keine englischen Muttersprachler. An Fortbildung mit englischen Muttersprachlern oder gar im Mutterland der englischen Sprache war für diese Lehrer auch nicht einmal ansatzweise zu denken, da waren Französisch-Lehrer mitunter besser aufgestellt. Wir damaligen Schüler erhielten nur einen kleinen Einblick in die englische Sprache. Warum sich “dieses Land”, vermutlich meinen Sie die neuen Bundesländer, sich nach der Wende jenseits sämtlicher Realitäten bewegt, erschließt sich mir nicht. Soll das heißen, Sie meinen, in der DDR waren alle politische Einschätzungen von Realismus geprägt gewesen? Ist das jetzt ein Scherz oder doch eine kognitive Störung? Oder wollen Sie darauf hinweisen, daß im Osten die Wähler einer “Oberlehrerin aus der DDR”, die ursprünglich aus Hamburg kam, hinterher rennen? Haben Sie sich eigentlich die Ergebnisse der letzten Wahlen in den neuen Bundesländer angesehen? Kleiner Hinweis, 87,2 % Zustimmung für die etablierten Parteien gab es da nicht. Für uns Ossis wird es keinen Bumerang geben, die größten Befürworter der Politik Angela Merkels sitzen in den alten Bundesländern und diese dürfte es in der Beschneidung freiheitlicher Rechte wirklich hart treffen.

Steve Acker / 14.10.2020

Einen Satz von Trump, den rahm ich mir ein. “Lasst Corona nicht die Kontrolle über Euer Leben gewinnen!”. Das kann ich nur hundert mal unterstreichen !

Frances Johnson / 14.10.2020

Ich kann Ihnen gar nicht genug sagen, wie traurig mich manche Dinge hier machen Orit, so traurig, dass ich mir Bilder von der Mayflower ansehe. Besonders tarurig machte mich in den letzten Jahren, wie auf dem Enkelsohn eines deutschen Auswanderers herumgehackt wurde, der vielleicht etwas spontan ist, dafür aber sehr unterhaltsam, und der auf der anderen Seite recht gute Politik gemacht hat.

Renate Bahl / 14.10.2020

Ja ja!  Denken Sie bitte an die letzte Wahl: Da hiess es, es sei ein Kopf an Kopf Rennen. Und das ganze Bashing gegen Trump hier im Gagaland seitens der MSM war doch einfach nur oberpeinlich. Ich hoffe sehnlichst auf eine Wiederholung! Mal sehen, wie dann hier wieder rumgeschwurbelt wird. Werden dann die über 300.000.000 Mio. Amerikaner als Idioten gegenüber uns Bessermenschen von ca. (Genau kennen wir ja unsere Bevölkerunsgszahl nicht, da manche mit 15 Identitäten unterwegs sind) 82.000.000 bezeichnet??!! Mannomann, die Journalistenclowns lernen nichts dazu. Wäre ich Trump, würde ich dieses linke Luegenpack ausweisen, keiner würde denen eine Traene nachweinen. Ich bete, dass Trump die Wahlen gewinnt.

Hans-Peter Dollhopf / 14.10.2020

Herr Hübner, ich habe gelacht. Grüße!

Hans-Peter Dollhopf / 14.10.2020

Frau Klein schreibt: “Lernte einst dass nicht-verbalen Faktoren eine wichtigere Rolle in der Bewertung spielen als die Argumente. Allerdings scheint dies seine Grenze da zu findet wo jemand einfach deshalb ganz ‘Körpersprache’  ist, weil er so gut wie keine Worte findet.” Lassen Sie sich von solchen Sprachakustikleugnern bloß nicht über die Ladentheke ziehen. Nein, das war nicht der Wind zwischen den Fingern, der Spastiken auslöste, das war Gebärdensprache! Und scannen Sie unbedingt immer auch die Aura. Besonders im Bereich der Lippen. sat off

Oskar Kaufmann / 14.10.2020

Ich hoffe, dass “The Donald” die Wahl gewinnt! Und sei es nur, um die fassungslosen Gesichter der links-grünen Journalunken zu sehen: vom klebrigen Klaus über Anja Reschke und den Faktenerfinder Schorsch Restle bis zu Dunja Halali, und wie sie alle heißen.

Hans-Peter Dollhopf / 14.10.2020

Frau Klein schreibt, “weil ich schon lange auf ein Interview mit N. Farage warte” Dem kann geholfen werden, den Meister   persönlich hören Sie hier! Im Interview im Podcast “The Trump Card”! + + + vor 2 Wochen: Episode 1 - The Man + + + vor einer Woche:  Episode 2 - The Politician + + +  vor einem Tag: Episode 3 - The Candidate + + + Frau KLein, listen to ‘The Trump Card’, a new Telegraph podcast [vom Daily Telegraph aus London/UK] with * * * * * Nigel Farage * * * * * THE TRUMP CARD * * * * * Finest British Way of Politics !

Frances Johnson / 14.10.2020

Den halben Tag habe ich mich mit diesem Trübsinn beschäftigt, den diese trübselige Frau mit ihrem kleinen fränkischen Wunder-Diktator da ausheckt in diesem Hygienestaat. Und dann habe ich den letzten Teil der Trump-Rally in Penn. gesehen und dann das Originalvideo von Village People aus diesem wunderbaren Land mit allerdings vielen Problemen, aber auch der Dynamik, die immer dazu gehörte. Und dann dachte ich: Wir brauchen diesen Mann, ganz egal, was er manchmal so twittert. Wir brauchen diesen energiegeladenen Macher. Ich kann nur sagen, dass ich hoffe, dass die Amerikaner das genauso sehen. Ich habe keine Lust, in Identity Politics, Angst und Depressionen zu versinken. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben in Italien unübersehbar depressive Menschen erlebt. Ich will das nicht. Ich hoffe, dass Mr. Trump die Wahl gewinnt. Und ich mag das tägliche Gegreine über ihn nicht mehr hören. Der Neidkomplex hier ist seit dem >Ende des achzehnten Jh hierzulande eingestanzt wie ein Brandzeichen, seit Leute hier die Fliege machten und das dann mit aufgebaut haben da drüben. “Amerika, Dich hasst sich’s besser” (Markovits, ich habe es knüppeldick. Es war unübersehbar, dass man ihnen die Zahlen gönnte.

Konstantin Ostphal / 14.10.2020

Um dieses Video besser interpretieren zu können, sollte man vielleicht die Performance des “Wahlforschers” Wolfmeier vor vier Jahren betrachten: Bei seiner finalen Popular-Vote-Prognose vom 7. 11. 2016 lag der dieser (bzgl. der Stimmendifferenz Clinton-Trump) um beachtliche 3,0 Prozentpunkte daneben, selbstverständlich zugunsten von Donald Trump. Zum Vergleich: Bei NYT-Upshot und RealClearPolitics betrug diese Abweichung nur 1,0 resp. 1,1 PP (zugunsten von Hillary Clinton).

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