Achgut.tv / 17.05.2020 / 16:15 / 134 / Seite ausdrucken

Lindh zartbitter über Achgut.com im Bundestag

Dass die Arbeit der Achse des Guten im Deutschen Bundestag gewürdigt wird, kommt nicht alle Tage vor. Doch in der Aktuellen Stunde über das kritische Corona-Papier, das bekanntlich von einem inzwischen kaltgestellten Oberregierungsrat im Innenministerium erstellt wurde, war es soweit. Der SPD-Abgeordnete Helge Lindh widmete sowohl den am Papier beteiligten Wissenschaftlern und Ärzten, wie auch Achgut.com ganz persönliche Worte. "Wortreich und geistesarm" überschrieb Herr Lindh seine Gedanken, und gab so allerhand zum Besten. Das finstere Treiben der "einschlägig bekannten Achse des Guten" habe in Verbindung mit "zehn renitenten Wissenschaftlern" zu unbotmässiger Kritik an der heldenhaften Corona-Poilitik der Bundesregierung geführt. Regelrecht schwindelig redete er seine Kollegen mit Formulierungen wie dieser: "Wir gehen auf die Seite des Guten und verlassen die Achse des Bösen, die sich Achse des Guten nennt". Ferner beklagte er die "selbsternannte Dirtyharryfizierung" in  Kritikerkreisen, eine Formulierung die uns durchaus inspiriert und kreativen Respekt abnötigt. 

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Leserpost

netiquette:

Sabine Heinrich / 17.05.2020

PS. Ich habe mir diese Rede soeben noch einmal angesehen und denke nur: “Mein Gott, ist dieser Mann dumm, dreist und arrogant !  Und so jemand bekleidet einen hoch dotierten Posten. Auch Hinterbänkler verdienen meines Wissens deutlich mehr als ein Handwerker mit Meisterbrief oder Beamte der Gehaltsstufe A12 - oder irre ich mich da?

Sabine Heinrich / 17.05.2020

Was issn das für’n Clown? Meinetwegen kann er da solange rumkaspern wie er will - aber dass er dafür von uns fürstlich entlohnt wird, ist eine unendliche Schande! Mehr schreibe ich nicht, weil ich sonst zwangsläufig die Netiquette verletzen würde.

Silas Loy / 17.05.2020

Ein SPD-Clown isses nun mal leid mit den Jammerlappen der Achse und deren durchweg ungefönten Wissenschaftlern. Komische Schuhe hat er auch. Passt. Willkommen im Hohen Hause und dort an der Resterampe der Sozialdemokraten!

Gerald Schwetlik / 17.05.2020

“Kritische Wissenschaftler sind nur dann kritische Wissenschaftler, wenn sie vorher nicht dagegen waren.” Da muss man erst mal drauf kommen.  Das ist absolut das Niveau der großen Vorsitzenden, die kürzlich nicht wusste, wer im Land das Geld verdient und wer davon großzügig lebt. Die Wehrbeauftragte wurde inthronisiert, weil sie einfach dran war mit der Beförderung, egal welche Qualifikation. Worauf die Gattin des geschassten bisherigen SPD Wehrbeauftragten, der ein Fachmann war, empört aus der SPD austritt. Der beliebteste SPD Politiker wurde kalt gestellt, weil der kann wenigstens irgendwas und das ist in der SPD dieser Tage kontraproduktiv. Was ist mit diesen Leuten nur los. Da muss man sich fast freuen, wenn bei der nächsten Wahl die dusselige Baerbock und der Corona Spezialist Habeck unserer Mutti zur Seite sitzen.

Volker Rudolph / 17.05.2020

Wie hatte einst Harald Schmidt Claudia Roth charakterisiert: Eichhörnchen auf Extasy. Aber da kannte er den Helge noch nicht.

Frank Mertes / 17.05.2020

Oh Gott, was für ein Kasper: Sowas sitzt im Bundestag? Dagegen ist Helge Schneiders Katzeklo ja gerade ein Ausbund an Intellekt.

Wolfgang Richter / 17.05.2020

Die von Herrn Lindh kritisierten 10 Wissenschaftler, denen er Wissenschaft und Kenntnis von der Sache abspricht, sind immerhin ein paar mehr als die 2 Virologischen Fachspezialisierten , auf die sich die regulierenden Politdarsteller seit Wochen ausschließlich beziehen, um daraufhin jegliche Kritik wie von einer Teflon beschichteten Fläche abprallen zu lassen. Herr Lindh belegt mit seiner teillyrischen Einlage wieder mal, daß die Sozen vor allem ein Problem mit dem Denken haben, mit den Grundrechenarten ohnehin.

Simon Berger / 17.05.2020

Selbst die Brandrede können sie nicht mehr, die Sozis. Da war der Herbert Wehner um Lichtjahre besser!

j.-f. grauvogel / 17.05.2020

Tut mir ja furchtbar leid, wenn ich im vergleich zum gros der kommentatoren eine andere meinung, zumindest in einem fall, vertrete. aber: der typ ist ein pausenclown, so eine art hofnarr irgendwie, aber narren wird ja nachgesagt, dass sie zumindest partiell die wahrheit aussprechen (durften). und wo hat er eigentlich, so peinlich sein versuch auch daher kommt, irgendwie witzig sein zu wollen, unrecht, wenn er “jammerlappigkeit” sagt? in diesem land hier tut sich NICHTS. absolut nichts - eine bleierne, “alternativlose” zeit. die rollen sind verteilt. seit merkel ist konservativ = rechts bzw. konservativ wird nach gutdünken umgedeutet mit dem ergebnis, dass man jeden stigmatisieren kann. die schmuddelecke ist definiert. punkt. und alle machen irgendwie mit. man bricht gesetze und passt selbige dann hinterher dem rechtsbruch an…allles paletti. herzlich willkommen in Zimbabwe. denunzianten und grossmäuler bekommen podien, kritiker bestenfalls den platz des abzuwatschenden blödmanns in irgendwelchen propagandashows. “urkomische “satiriker (heute-show), die immer konstant unter der gürtellinie fliegen , bekommen von ihrem vermeintlichen stammpublikum auf die fresse und flugs macht man draus eine kampagne gegen “rechtsextreme, die die proteste infiltrieren”. die bewusste nazisau per kinderchor wurde von “rechtsextremen genutzt, um einen shitstorm” zu initiieren. (mich hat keiner dieser kasperköppe motivieren müssen. ich fand diese wdr-aktion einfach ekelhaft und dummdreist-frech, dicht an der grenze zum kindesmissbrauch. bin ich jetzt natziii?)  usw. usf. und es tut sich NICHTS. die jammerlappigkeit wird hinter aufgeblasener selbstgerechtigkeit versteckt. alles, aber auch alles wird geschluckt… ne fragestunde mit der sogenannten kanzlerin wird hochstilisiert zu einem “wie toll sie das gemacht hat. und wie schlagfertig und witzig noch dazu.hachhhzz, war das schön” ...das alles zusammen betrachtet (und noch viel mehr) zeigen: der narr hat doch irgendwie recht.

HaJo Wolf / 17.05.2020

Immer, wenn man denkt, es könne nicht schlimmer kommen…. kommt wie Kai aus der Kiste eine neue Hohlbirne hervorgesprungen. Der Typ ist so hohl im Kopf, der trägt Bleisohlen, sonst weht ihn der Wind von dannen. in Land, in dem solche Lurche das Volk vertreten dürfen, ist schon verloren.

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