Achgut.tv / 09.07.2022 / 06:00 / Foto: Christoph Braun / 50 / Seite ausdrucken

Durchsicht: Die Antworten des Olaf S.

In dieser Woche stellte sich Bundeskanzler Olaf Scholz den Fragen der Bundestagsabgeordneten und jonglierte wieder in unnachahmlicher Weise mit seinen Textbausteinen. Werfen wir einen Blick in seinen Textbausteinkasten.

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Kathrin Dobler / 09.07.2022

Also ich nenne Herrn Scholz nur den Papa Schlumpf oder unseren Olaf. Sein Auftreten in der Öffentlichkeit sagt ja Alles: - Keine Antworten - Keine Lösungen - Frager werden abgekanzelt als prorussisch und rechtsextrem - Dreck am Stecken—Cum Ex Affäre usw. Woanders werden wegen des Verdachts der Korruption Leute zum Rücktritt aufgefordert, in Deutschland wird man   da Kanzler - Seine tollen Mitarbeiter in der Regierung treiben ihn vor sich her wie ein ... Und einmal davon abgesehen, er macht wirklich kein so schönes Bild in der Öffentlichkeit. Das sage ich jetzt ganz unpolitisch als Frau. Also nicht so der Renner der Gute, egal, wie teuer seine Anzüge sind. Das finde ich dann wieder peinlich für Deutschland, wenn er neben den ganzen weltmännischen Männern so unsichtbar rüber kommt. Da ist das nicht Ernst nehmen einfach vorprogrammiert, genau, wie bei Annalenas Bildungslücken. Oder oder oder.. Man kann das ja unendlich weiterführen.

Franck Royale / 09.07.2022

Unterhaken, unterhaken, unterhaken? Solange er jetzt nicht noch sagt, dass jeder sein Kreuz zu tragen hat, ist alles gut. Zum „kleinen Teil der Stromproduktion“: in Frankreich werden meines Wissens nach 40 Prozent der Wohnungen und Häuser elektrisch beheizt, eben mit Strom aus Kernkraftwerken. Aber ja, da sind die „Fachleute der Ministerien mit ihrer Expertise“ zu anderen Erkenntnissen gekommen. Mit Strom kann man in Deutschland zwar Kobolde füttern, aber nicht heizen, Kernkraft kann weg.

P. F. Hilker / 09.07.2022

In Anbetracht der ernsten Situation, die das Scholz-Regime selbst geschaffen hat, wäre es ihre Pflicht, zunächst sämtliche Entwicklungshilfen zu stoppen, ferner Subventionen an NGOs einzustellen, ausserdem mindestens die Hälfte der MdBs nach Hause schicken. Die Staatsquote liegt bei 51,6 %, das ist Sozialismus pur.

Dr. Rene Brunsch / 09.07.2022

Ein Tauchervolk lebt davon, im Meer nach Austern zu tauchen. Nur davon lebt es - und bisher sogar einigermaßen gut. Dem deutschen Tauchlehrer gefällt jedoch der Hersteller der Tauchflaschen nicht. Kein Problem sagt er zu den Tauchern, wir lassen euch jetzt Kiemen wachsen, damit ihr klimaneutral tauchen könnt. Der Propagandaminister feiert diese Idee, bis er der Letzte glaubt (der nicht achgut liest) Um es dem Tauchflaschenhersteller (der seine Produkte locker und zu höheren Preisen auch anderweitig verkaufen kann) so richtig zu zeigen, werden alle Tauchflaschen zu Altmetall gemacht und auch das Nachfüllen noch vorhandener Tauchflaschen mit Sauerstoff wird vom Brüssler Obertauchlehrer verboten. “Tauchen ohne Sauerstoff für den Frieden” wird zum Motto der Grünalgenpartei. Ein mutiger Taucher atmet noch einmal tief ein und taucht ab. Die aufblubbernden Blasen werden vom Propagandaministerium als Erfolgsbeweis der klimaneutralen Beatmungswende gefeiert. Am Ende ist der Taucher zwar tot, doch Wissenschaftler beweisen sofort, dass das nur an seiner fehlenden Impfung liegt. Die nächsten Taucher stehen schon bereit, um sich für den Frieden ins Meer zu stürzen. Willkommen in Absurdistan!

Dr. Knölge / 09.07.2022

Herr Kowalski, ich finde es interessant, daß Sie die Ansicht vertreten, daß unser Land von den USA regiert wird. So ganz falsch liegen Sie damit gar nicht. Doch was würde passieren, wenn Scholz die NS2-Pipeline öffnen würde? Verdammt, darauf wäre ich sehr neugierig, doch dazu müßte er ein Mann sein und sein Land lieben. Ich fürchte aber, daß die Menschen noch nicht begriffen haben, wer und was Scholz ist und was in seinem Kopf herumspukt. Merkel hat das Grab für das Land ausgehoben in anstrengenden 16 Jahren, Scholz wird den alsbald dampfenden Kadaver reinwerfen und dann zuschütten. Wer sollte ihn denn daran hindern?

Gabriele H. Schulze / 09.07.2022

Olaf, unterhaken ist schon mal blöd wegen Corona. Von “Wir schaffen das” (A. Merkel) über “unterhaken” - wohin? Abknutschen? Arghh. So eklig, die Rhetorik.

Albert Pelka / 09.07.2022

@Anton Kowalski Vorbemerkung: Bekanntlich sollen ja nicht die Schwarzen - Gott bewahre, das wäre ja Rassismus, wenn auch vielleicht positiver -, sondern mit Abstand die Indianer und die Polen, die größten und längsten Dödel haben, laut dem aufgeklärteren und eben weltbewanderterem Volksmund zumindest. Wie auch immer: Ob Sie wirklich als ein echter Antifa-Indianer hier Ihre Meinung kund und zu wissen tun oder eben nur mit kongenialem Gespür für Form und Inhalt eines leibhaftigen solchen hier posten, jedenfalls spätestens mit Ihrem polnischen Namen sollte es uns allen wie Schuppen von den Augen fallen, dass Sie hier mit Abstand den Riesen-Dödel-Rekordpreis im wahrsten Sinne des Wortes ‘absahnen’ sollten. Weiter so! Und alle Ihre kleingläubigen Kritiker/Ketzer/Kains-Brüder in Spe möchte ich darum inständig bitte, Sie nicht länger so schäbig zu malträtieren.

Reinhard Benditte / 09.07.2022

Scholz ist der typische Mitläufer, der die Agenda des Great Resets a la Klaus Schwab umsetzten will. Man braucht sich ja nur die Video Schalte von Schwab und Scholz aus dem Januar 2022 anzusehen. Da sitzt der Scholz wie ein Schulbub vor dem Schwab und erzählt brav, was er zu tun gedenkt und wird dann von Schwab mit den Fragen des Oberlehrers konfrontiert. Wen wundern dann seine Sprechblasen oder seine Arroganz, wenn er auf Fragen etwas beantwortet, was ein Journalist nicht gefragt hatte. Das Interview mit Ex-SPDler Torsten Teichert - „Ich halte Scholz für einen zynischen und überschätzten Politiker“ im Cicero sagt alles über Scholz aus. Scholz laesst es (eis)kalt, wie es dem deutschen Michel ergeht. Er verdient im Monat €30.200 und seine Frau legt noch einmal €14.000 dazu. Mit €44.000 pro Monat bzw. €528.000 Jahr kann Fam. Scholz aus vollen Hosen gut stinken. Ob der Otto Normalverbraucher über die Runden kommt oder nicht , das ist diesem Mann egal. Er ist abgehoben vom normalen Leben und wie Hr. Teichert treffen bemerkte, er will zu den Reichen dazu gehören.

Volker Altenähr / 09.07.2022

Hallo Kowalski gratuliere, dass war ein (fast) gelungener satirischer Beitrag, der “Ehrenmann” wird sich freuen. Sie sollten sich als Manager für den nächsten Wahlkampf bewerben

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