Orit Arfa, Gastautorin / 09.06.2018 / 06:25 / 23 / Seite ausdrucken

Dr. Orits Härtetest für Weicheier

Man nehme einen israelischen Kampfsport-Trainer, das israelische Selbstverteidigungs-System Krav Maga und einen deutschen Mann. Treffpunkt ist das Kampfsport-Studio „Streetwise Academy“ in Berlin. Und Dr. Orit verspricht ein Geschenk: „Ich gebe euch eure Eier zurück“.

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Rico Martin / 09.06.2018

Ich war Soldat. In der DDR und in der Bundeswehr. Meine Grundausbildung habe ich als motorisierter Schütze genießen dürfen. Das war schön und ein Härtrtest zugleich. Wir wussten auch das unsere Ausbildung im Gegensatz zur Sowjetarmee kalter Kaffee war. In der BW war ich Späher. Meine harte Ausbildung in der DDR versetzte mich in die Lage weit mehr belastbar zu sein als die Bundeswehr-Soldaten. Ich verstand damals nicht das ein BW Soldat seine langen Haare behalten durfte und ein Haarnetz unter dem Helm trug. Der eigentliche Grund meiner Leistungsfähigkeit war u. ist aber die mentale Stärke. Ich meine damit nicht das ich kommunistisch ideologisiert war. Ganz im Gegenteil. Ich war kein Berufssoldat in der DDR. Ich meine die allgemeine Bereitschaft leiden zu können und wehrhaft zu sein. Das war Aufgabe des Elternhauses und der Erziehung. Die heutige deutsche Gesellschaft ist durch und durch ideologisch verweichlicht. Unsere Armee ist armselig ausgerüstet. Der Zulauf an Freiwilligen ist mager. Ich denke unsere Selbstverteidigungsministerin wird bald rosa Plüchpanzer mit veganer Munition anschaffen. Dennoch kenne ich viele wehrhafte Männer im Land. Zumindest östlich von Hof. Es gibt Hoffnung. Erstmal muss aber eine vernünftige Politik das jetzige links-grüne Politikkartell ablösen. Diese unsäglich realitätsfernen bösen Gutmenschen, die eiskalt über Leichen gehen um ihre Ideologie weiter phantasieren zu können.

Wilfried Cremer / 09.06.2018

Die Eier sehen aus wie Köttbullar. So sehen alte Schweden aus. Die Degeneration des Germanentums fängt in seinem Stammland an und ist nicht aufzuhalten. Jedenfalls nicht von innen.

Hubert Bauer / 09.06.2018

Ich habe mal ein schönes Interview mit Peter Voß und Henryk Broder gesehen. Hier haben sie herausgearbeitet, dass wir uns gerne mit Literatur und Philosophie beschäftigen; dass dies aber in solchen Konfliktfällen wenig bringt. Zugegebenermaßen bin ich weder ein Literaturpapst, noch ein zweiter Kant, aber ich bin ein Schreibtischtäter, und Dozent der sechs Tage die Woche gut damit beschäftigt ist. Das hat(te) zur Folge, dass ich wenig Zeit für Sport habe und rückenleidend (chronisch und akut) bin. Der typische Moslem ist arbeitslos oder im Falle einer Berufstätigkeit nicht sonderlich ehrgeizig und die Hausarbeiten erledigen seine Frau, seine Mama oder seine Schwestern. Die können jeden Tag ins Fitnessstudio rennen. Außerdem muss ich bei einem Moslem oder Afrikaner immer (!) damit rechnen, dass er ein Messer bei sich hat. Für einen komplett ausgebildeten israelischen Kampfsportler kein Problem, aber für einen Angelernten schon. Steht das Kampfsport-Studio „Streetwise Academy“ auch - auffällig gewordenen - Moslems und Afrikanern offen?

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