Orit Arfa, Gastautorin / 09.06.2018 / 06:25 / 23 / Seite ausdrucken

Dr. Orits Härtetest für Weicheier

Man nehme einen israelischen Kampfsport-Trainer, das israelische Selbstverteidigungs-System Krav Maga und einen deutschen Mann. Treffpunkt ist das Kampfsport-Studio „Streetwise Academy“ in Berlin. Und Dr. Orit verspricht ein Geschenk: „Ich gebe euch eure Eier zurück“.

Sie lesen gern Achgut.com?
Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

via Direktüberweisung
Leserpost

netiquette:

Frank Geier / 09.06.2018

Wer weiss hier das Asylanten und Strassenschläger kostenlos Kampfsportunterricht bekommen?Es war glaube ich Schweden das sie sogar dazu ermuntert Schiessen zu lernen… Gegen 1 Halbstarken ist Krav Maga natürlich gut.Aber wenn es mehrere Strassenschläger sind macht selbst der beste Kampfsportler nichts.Und diese Herren kommen gern in Rudeln.

HaJo Wolf / 09.06.2018

Dem deutschen Manne muss zunächst einmal beigebracht werden, seine Skrupel zu überwinden einen anderen Menschen konsequent körperlich zu attackieren. Weichgespült erzogene Gutmenschen sind dazu per se nicht in der Lage. Und wir normalen Männer wachsen/wuchsen nicht in einer Umgebung auf, in der körperliche GEwalt als probates Mittel der Auseinandersetzung gilt, in der der Stärkere herrscht und der Schwächere sich unterwirft. Es nützt nichts, Krav Maga zu beherrschen, wenn man nicht die psychische Stärke hat, seine ganze Energie gegen den Gegner einzusetzen. Und ich behaupte, wenn man seine Skrupel überwunden hat, wenn man nicht zögert, Gewalt einzusetzen, dann reicht ein mit Schwung (und daraus resultierender Kraft) ausgeführter Faustschlag auf die Nase. Der geringste Skrupel aber macht aus dem KO-Schlag einen harmlosen Wischer. Also, Männer, fangt an, die gleiche Sprache zu sprechen wie die, die unsere Welt, unsere Frauen und Kinder bedrohen. Sonst verliert ihr selbst mit Krav Maga.

Martin Wessner / 09.06.2018

Gab es da nicht mal ein Buch eines umstrittenen, verfehmten türkischen Katzenkriminalromanautors mit dem Titel: “Die grosse Verschwulung”? So unrecht hatte der unaussprechliche “Gott-sei-bei-uns” offensichtlich dann wohl doch nicht.

Anders Dairie / 09.06.2018

Der Migrationsdruck resultiert daraus, dass arabische Staaten, geleitet vom früh-mittelalterlichen Koran-Denken heutzutage, bei einer bis zu 5-fach gewachsenen Bevölkerun (z.Bsp. Algerien, Irak)  nicht mehr die Mittel aufbringen, um ihre Leute auskömmlich zu ernähren.  Was ohne Mühe am Zustand der Länder abgelesen werden kann.  Bei uns in Europa ist das umgekehrt.  Die seit 1972 schrumpfende Bevölkerun schafft soviel materielle und geistige Güter im Überfluss,  dass der Wohlstand in den Medien der Welt unvermeidlich sichtbar wird.  Demzufolge wird der Migrationsdruck ständig steigen.  Es ist bloße Kausalität.  Etwa 16% der Ägypter , dass sind rund 15 Mio. Leute, müssten ohne fremde Hilfen verhungern.  Das macht der Islam.  Natürlich sich daran “alle anderen” schuld, nicht die Imame und die oft brutalen Herrscher.

C. J. Schwede / 09.06.2018

Ja, der Mut zum Eingreifen fehlt vielen.  Problem ist aber großteils die Gesellschaft. Eine Bekannte z.B. ist extrem stolz darauf ihren heute circa 20 Jahre alten Kindern schon im Kindergarten das Spielen mit Stöckern verboten zu haben, wenn diese als Ersatz-Pistolen benutzt wurden. Lieber verbieten als erklären. „Meine Kinder dürfen werden, was sie wollen; sie sollen glücklich mit ihrem Beruf werden. Wenn sie aber zur Polizei oder Bundeswehr gehen, oder wo man sonst Waffen trägt, müssen sie erstmal nicht nach Hause kommen, dann haben sie ein Problem mit mir und wissen das auch.“ Worte von jemandem der sich selbst als extrem tolerant, weltoffen und liberal bezeichnet.

Anders Dairie / 09.06.2018

Lieber Huber Bauer,  nehmen Sie ein gutes Pfefferspray und etwas Mut “zurhand”.  Erst Sprühen, dann auf die Zwölf und Wegrennen.  Nur wenn Sie aus Angst- starre alles erdulden, werden Sie sich nach einem Raub doppelt schlecht fühlen.  Weil das Portemonnaie fehlt und Sie als Feigling vor die Frau treten müssen.

Roland Emm / 09.06.2018

Und wenn das Opfer Merkel gewählt hat und weiterhin diese entgrenzte Politik unterstützt? Die Mehrheit der Flüchtlingshelfer sind Helferinnen. Mädchen lassen sich von eingetragenen Vereinen mit diesen Männern verkuppeln, könnte ja spannend sein, siehe auch KiKa. Politik und Medien sind sich einig, Gerichte sind sehr sparsam bei Strafen für Straftaten von Gläubigen usw. Für ein solches Land riskiere ich nicht mein Leben, da bleibe ich lieber Weichei.

Anders Dairie / 09.06.2018

KRAV MAGA ist keine Kampfkunst, sondern eher ein “In-die-Eier-treten-mit-Umschmeissen-und-Draufhauen” .  Es ist nur wichtig, wer stehen bleibt bzw. als erster wieder aufstehen kann.  Krav Maga ist für Faule und Brutale bestens geeignet:  Wenig Üben, schnell Erlernen und riesen Schaden anrichten, bis zum gewollten Genickbruck durch Draufhauen.  Für Frauen ist der Schlag in die Eier übergriffiger Männer bestimmt ein großer Spaß.  Quasi #meToo,  trittsicher. Je enthemmter, umso erfolgreicher.  Es wäre besser, die Kandidaten lernten dazu.

Leo Lepin / 09.06.2018

Mir ist nicht ganz klar, was das soll - zuerst Röhl und nun das hier. Bildet sich irgendwer ernsthaft ein, dass er bei einem Straßenkampf echte Chancen hätte, selbst wenn er in seiner Freizeit ein bisschen Kampfsport oder Selbstberteidigung macht, am besten ohne Vollkontakt? Abgesehen davon - hätten wir uns hauptsächlich mit Kloppereien beschöftigt, nach Steinzeitmanier, und weniger um Wissenschaft und Kunst gekümmert, würde hier auch niemand im Internet wieder echte Kerle mit Eiern fordern können. Hätte Einstein intensiven Boxsport betreiben sollen? Ich hab mich das letzte Mal mit 12 geprügelt. Ich war gar nicht so übel.Als ich meinen Gegner auf dem Boden hatte, war die Sache erledigt. Bei einer Prüfelei heute sieht das anders aus. Da geht es nicht um Fairness.

Michael Lorenz / 09.06.2018

In Israel gibt es nicht nur Krav Maga. Denn es hat einen Nachteil: wenn der Helfer - mehr so ein Spargeltarzan, der diesen Kampfsport sicher nicht top drauf hat - von dem Täter bei der Flucht noch erwischt wird, sieht es dann für alle beide zappenduster aus! Deswegen gibt es in Israel zusätzlich noch etws anderes und deutlich wirkungsvolleres. Siehe “Tagesspiegel” vom 20.11.14: “Israel lockert Waffenrecht zur Selbstverteidigung”! Für mich ist das ein Menschenrecht!

Weitere anzeigen Leserbrief schreiben:

Leserbrief schreiben

Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Verwandte Themen

Es wurden keine verwandten Themen gefunden.

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com