Peter Grimm / 28.02.2018 / 11:00 / 0 / Seite ausdrucken

„Wir leben nicht mehr im Zeitalter des Volksempfängers”

Am Sonntag stimmt das Volk in der Schweiz über die Abschaffung der Rundfunkgebühren ab. Das sehen sicher auch die Nutznießer des hiesigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Sorge. Selbst wenn eine Mehrheit der Schweizer am Ende für die Gebührenbeibehaltung stimmt, allein die Vorstellung, dass das Volk die Abstimmung über die Gebührenabschaffung begehren kann, ist sicher für viele Mitarbeiter in den Sendeanstalten des öffentlichen Rechts ein Graus.

Der Deutschlandfunk interviewte nun am Mittwochmorgen Weltwoche-Chef und Gebühren-Gegner Roger Köppel. Ein interessantes Gespräch, in dem die – nach gegenseitigen Zuschreibungen – „rechtskonservative“ auf die „linkskonservative“ Weltsicht stößt.

Als der Deutschlandfunk-Kollege beispielsweise einwirft, wie wichtig doch freie Presse und Informationen seien, kontert Köppel, dass Brot auch wichtig sei und wir dennoch keine öffentlich-rechtlichen Bäckereien betreiben würden. Das zeige, wie „hypnotisiert von diesem staatlichen Zwangsfinanzierungsmodell“ viele Menschen inzwischen seien.



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