Gerd Buurmann / 13.07.2020 / 10:00 / Foto: Tim Maxeiner / 45

Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann

Gerd Buurmann – Kölner Künstler, Unternehmer, Achgut-Autor und überhaupt tapfer Freischaffender – veröffentlicht auf seiner Website „Tapfer im Nirgendwo“ einen denkwürdigen Dialog aus dem Kommentarbereich. Die Kontrahenten: ein Anhänger der „Süddeutschen Zeitung“ und ein pro-israelischer Palästinenser. Letzterer entlarvt Vorurteile und linken Antisemitismus des Alpenprawda-Opfers aufs Herrlichste: „Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann.“/ mehr

Die Plattfüße von Professor Drosten (1): Die Virologen-Zensur

Ich versuche davon abzusehen, dass ich Professor Christian Drosten sympathisch finde und dass er exzellente Leistungen auf seinem Gebiet vorzuweisen hat, die ich bewundere. Das soll keine Rolle spielen. Ich sehe mir lediglich seinen Text an, es geht mir nicht um die Person hinter den Formulierungen. Worte verplappern sich, sie lassen durchblicken, wie jemand denkt. Der Text, den ich sezieren werde, ist von über 100 Experten unterzeichnet./ mehr

Achgut.tv / 13.07.2020 / 06:00 / 63

Broders Spiegel: Notstands-Normalität mit Alltagsmaske

Video. Wir sollen den Maskenzwang als alltägliche Normalität akzeptieren, deshalb werden die Masken, die zu tragen wir gezwungen werden, jetzt in Regierungskampagnen auch Alltagsmasken genannt. Logischerweise müssten nun auch Sonntags- und Festtagsmasken folgen. Wir haben in den letzten Monaten eine fundamentale Richtungsänderung erlebt: Wir sind von Bürgern zu Untertanen geworden./ mehr

Johannes Eisleben / 12.07.2020 / 16:00 / Foto: DonkeyHotey / 13

Zwischen Herrschaftswillen und Anbiederung

Im guten Sinne elitäre Politik bedeutet, den gesellschaftlichen Interessensausgleich zu befördern, allen Bürgern gerecht zu werden, aber sich nicht von den Massen treiben zu lassen, sondern auch unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen. Es bedeutet, den Staat dort zurückzufahren, wo er nichts zu suchen hat und ihn auf seine maßvolle Basisfunktion zu reduzieren. / mehr

Manfred Knake / 12.07.2020 / 15:00 / Foto: Pixabay / 19

Staat und Windwirtschaft gemeinsam gegen Vogelschutz

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wird weiter am Abbau von artenschutzrechtlichen Vorgaben für die Windenergiewirtschaft gearbeitet. Es geht wieder einmal um die Abstände von Windkraftanlagen zu Vogellebensräumen und das damit verbundene Tötungsrisiko für Vögel./ mehr

Eugen Sorg / 12.07.2020 / 14:00 / Foto: Eugen Sorg / 12

Black Lives Matter und die schwarze Gewalt gegen Schwarze

Gemäß einer Datenbank der Washington Post wurden 2019 in ganz Amerika mit seinen 330 Millionen Einwohnern 56 unbewaffnete Amerikaner von der Polizei erschossen. Neun davon waren Schwarze, neunzehn waren Weiße, die übrigen 28 gehörten sonstigen Minderheiten an. Der schwere Vorwurf einer rassistischen Polizeigewalt gegen wehrlose Schwarze hat einen entscheidenden Mangel. Er stimmt nicht mit der Realität überein./ mehr

indubio / 12.07.2020 / 12:00 / 26

indubio – Staatsziel Abhängigkeit

Staatsziel Abhängigkeit: Die Publizisten Birgit Kelle, Karl-Peter Schwarz (ehem. Österreich- und Balkan-Korrespondent der FAZ und Kolumnist der Wiener Tageszeitung Die Presse) und Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Gender-Gaga, nutzlose Akademiker, Wehrdienstpflicht und türkisch-kurdische Krawalle in Wien.  / mehr

Thilo Schneider / 12.07.2020 / 11:00 / Foto: Andreas Praefke / 24

Rat mal, wer zum Essen kommt 

Brandt, Schmidt, Esken und Walter-Borjans: Es gibt Steaks und (Menthol)-Zigaretten und Whisky und Schnaps und zu später Stunde stoßen Schulz und Nahles dazu. Moses, Jesus und Mohammed: Ich schätze, die drei Herren hätten jede Menge miteinander zu besprechen. Als einziger Raucher in der Runde (es sei denn, Jesus kifft) wäre es natürlich schön, wir könnten draußen sitzen./ mehr

Vera Lengsfeld / 12.07.2020 / 08:00 / 4

Sonntagslektüre: Die Wende im Leben des jungen W.

Es gab wenige literarische Sensationen in der DDR. Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“ war unzweifelhaft eine Sensation. Frederic Wianka wagt sehr viel, indem er in seinem Debut-Roman "Die Wende im Leben des jungen W." so eng an Plenzdorf anknüpft. Was geschieht mit den Prägungen eines Systems, das es dann nicht mehr gibt? Was bedeutet Flucht, wenn es keine Heimat mehr gibt? / mehr

Gastautor / 12.07.2020 / 06:12 / Foto: YvoBentele / 59

Es macht keinen rechten Spaß mehr, schwul zu sein

Von Georg Etscheit. Ich bin schwul. Ob das gut so ist, weiß ich nicht. Es ist eben so. Allerdings ist das Bessere der Feind des Guten. Und früher war es besser, das Schwulsein, davon bin ich überzeugt. Zum einen war man jung. Zum anderen war man als Homosexueller noch etwas Besonderes. Spießige Gleichmacherei, exekutiert von wohlbestallten Genderpolitikern und Gleichstellungsbeauftragten, haben der gleichgeschlechtlichen Liebe jeden Thrill geraubt. / mehr

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