Reise

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Archiv: Reise
Antje Sievers (Archiv) / 01.10.2018 / 16:00 / 5

Auf der Spur der Schwarzen Brüder

Armut ist zweifelsfrei nicht das Erste, was bei einem Aufenthalt am Lago Maggiore ins Auge sticht. Und doch war die Armut hier lange Zeit ein Thema, um die Ecke in den schwer zugänglichen Tälern, dem Centovalli, dem Maggia- und dem Verzascatal. Gab es eine Missernte, hungerten die Bauern und die Menschenhändler kamen./ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 30.09.2018 / 14:00 / 0

Ein Kasten in Kuba

Das Hotel Nacional ist von einem Mythos umgeben, ja sogar zu jeder Tageszeit von diesem Mythos vollständig eingehüllt, und der hat einen einfachen Namen: Mafia-Hotel! Allerdings nicht die normale, nicht die alltägliche Mafia, nein, nur die mit den ganz großen Namen./ mehr

Dirk Maxeiner / 30.09.2018 / 06:20 / 34

Der Sonntagsfahrer:  Ich hab Elektrofahrrad

Elektoräder, auch „Pedelecs“ genannt,  sind so etwas wie das Viagra für den Zweiradverkehr wohlhabender Pensionisten. Wie der geölte Blitz sausen sie damit umher, vergessen aber, dass höheres Tempo mit einem längeren Bremsweg einhergeht. Zur verbreiteten Krankheitsbeschreibung „Ich hab Rücken“ kommt nun eine zweite hinzu: „Ich hab Elektrofahrrad“. / mehr

Thilo Schneider / 02.09.2018 / 12:00 / 20

Mein Name ist Schneider, ich komme aus Kairo

Neulich war ich in Ägypten im Urlaub. Ein junger Mann stellte mir am Pool diese eine Frage, die Menschen mit Migrationshintergrund ja oft, viel zu oft, zu hören bekommen: „Woher kommst du?“. Ich sah ihn an. Ich sah ihn an und antwortete: „Aus Kairo“. Er: „Du bist Deutscher.“ Ich hielt seinem Blick stand. „Nein, ich bin Ägypter“ beharrte ich. / mehr

Chaim Noll / 13.08.2018 / 11:30 / 4

Besuch an der Gaza-Grenze

Seid ihr oft unter Beschuss? frage ich die Frauen. Wie viel Zeit haben sie , um in den miklat, den Schutzraum zu laufen? Fünfzehn Sekunden, sagt die eine. Kommt auf die Rakete an, die andere. Sie haben verschiedene Sorten. Und fügt hinzu: 2014 haben sie versucht, über den Strand einzudringen. Vom Meer aus. Da hatte ich das erste Mal Angst. Die andere nickt. Es ist so sinnlos...,/ mehr

Erich Wiedemann (Archiv) / 08.08.2018 / 06:25 / 41

Auch Journalisten bekommen gerne was geschenkt

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Größere auch. Das ist im Journalismus so wie überall im Leben. Drei Viertel aller Journalisten nehmen Presserabatte in Anspruch. Oder lassen sich einladen. Zum Wiener Opernball oder in ein Luxushotel in Marokko, um dort einen neuen Reifen zu besichtigen. Alles ganz harmlos. Es geht nur um Gedankenaustausch./ mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 07.08.2018 / 06:25 / 50

Die Leichtigkeit des Neins

Deutsche nehmen alles sehr schwer. Geht es jedoch darum eine Wiederholung der Geschichte zu vermeiden, sind sie wie jemand, der von einem gelben Kleinwagen angefahren wurde und danach strikt gelbe Kleinwagen meidet – nur um dumm in einen roten LKW hineinzulaufen. Die Tschechen nehmen vieles leichter, aber so etwas passiert ihnen nicht. / mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 29.07.2018 / 13:00 / 1

Cloe, meine Lieblingsbar in Havanna

Die Bar heißt nicht Cloe und sein Besitzer nicht Manuel. Ich nenne ihn hier nur"Manuel". Er will mit seiner "Cloe" nicht in die Medien. Richtige öffentliche Aufmerksamkeit könnte ihm schaden. Manolito hat an der Universität von Havanna sozialistische Wirtschaft studiert. Irgendetwas muss bei ihm im Studium schief gelaufen sein. Warum schief? Na, er hat Erfolg!  / mehr

Wolfgang Röhl / 22.06.2018 / 06:07 / 22

Unbequeme Wahrheiten über das Reisen

Reisen killt Vorurteile? Von wegen! Reisen elaboriert Vorurteile manchmal erst so richtig. Dafür gibt es Gründe. Denn an vielen Vorurteilen ist irgendetwas dran. Andernfalls blieben sie nicht im Umlauf. Ich glaube, eben das wollte Johannes Gross ausdrücken mit seinem Diktum, die Begegnung der Völker befördere nicht notwendigerweise ihre gegenseitige Wertschätzung. / mehr

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