Reise

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Archiv: Reise
Archi W. Bechlenberg / 20.05.2018 / 06:29 / 7

Das Antidepressivum: Archi kocht in Griechenland (2)

Der Kapitän ließ uns die Auswahl, die Kraken kosteten alle das selbe, egal ob groß oder klein. Natürlich nahmen wir den größten, einen mächtigen Gevatter, der schon einige stolze Jahre auf den Tentakeln haben musste. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 13.05.2018 / 06:25 / 4

Das Antidepressivum: Archi sucht Griechenland (1)

Vor kurzem fand ich in einer Kiste auf dem Dachboden eine stark zerfledderte Kladde. Nur mit großer Vorsicht ließ sie sich noch aufklappen, Nässe und der Zahn der Zeit hatten ihr stark zugesetzt, aber immerhin gab sie noch auf einigen Seiten ihren Inhalt preis. Es handelt sich um eine Art griechisches Reisetagebuch./ mehr

Henryk M. Broder / 12.05.2018 / 10:30 / 9

Abgereist und eingereist

Der neueste Plan zur beschleunigten Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nimmt die Herkunftsländer in die Pflicht. Sie müssten „bereit sein, auch ihre Verantwortung wahrzunehmen“ und „Menschen, die aus ihrem Land abgereist sind und bei uns eingereist sind, ohne einen Bleibegrund zu haben, wieder zurücknehmen“, sagt Volker Kauder, denn: „Solidarität ist keine Einbahnstraße“.  / mehr

Dirk Maxeiner / 15.04.2018 / 06:25 / 8

Der Sonntagsfahrer: Die Integration der Weißwurst

Zur Zeit bin ich in Los Angeles. Um Punkt 5:30 Uhr startet der gewaltige Ford Pickup von gegenüber. Sein blubbernder Sound kann es mit jedem Schiffs-Diesel aufnehmen. Der Besitzer bemüht sich leise zu sein und gibt erst nach fünfzig Metern richtig Gas. Das ist herrlich, weil die Wände meines Holzhäuschens dann so gemütlich vibrieren./ mehr

Henryk M. Broder / 14.04.2018 / 17:01 / 7

Room Service an vertrauensvollen Orten

Was tun, wenn Analphabeten nicht zum Sprachunterricht kommen wollen? Der Unterricht kommt zu ihnen. Und worum muss man sich Sorgen machen, wenn ein Zugewanderter eine schreckliche Tat begeht? Dass die Tat rechten Bewegungen „gelegen kommen" könnte. Willkommen in der Bunten Republik Deutschland! / mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.03.2018 / 06:20 / 5

Das Antidepressivum: Reif für die Insel

Guernsey ist genau mein Ding. Schon Victor Hugo ist hierher ins Exil gegangen. Das Essen ist französisch geprägt, die Manieren sind britisch. Vorrang haben immer diejenigen, die schon länger dort leben. Auch dies ein Unterschied zu Deutschland./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.03.2018 / 06:20 / 8

Das Antidepressivum: Canterbury hilft

Zu meinen nicht-chemischen Hilfsmitteln gehört in vorderer Reihe die Musik. Selber kann ich leider keine machen, aber ich habe fast rund um die Uhr Musik im Ohr. Es kommt vor, dass auf jeder der drei Etagen meiner Bleibe Musik läuft, und es ist immer ein magischer Moment, wenn sich auf der Treppe die unterschiedlichen Klänge, Stile und Rhythmen begegnen. Das passt oft besser zusammen, als man sich vorstellen könnte./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.03.2018 / 06:25 / 11

Das Antidepressivum: Lieber ein Yard Tresen als ein Morgen Land

Neben Schafen lieben die Schotten schwarze Hunde, die den nahen Tod ankündigen, Monsterkatzen und ihre Nessie. Und natürlich lieben sie Whisky, oder das, was in Pubs als solcher ausgeschenkt wird. Laphroig, so der Name einer besonders sagenhaften Destillerie, durfte sogar während der amerikanischen Prohibition nach USA exportiert werden. Man deklarierte ihn auf Grund seines deutlich ins Medizinische weisenden Geschmacks als Arzneimittel. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 08.02.2018 / 16:07 / 6

Notizen aus der Halal-Provinz

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer mittleren Kleinstadt mit weniger als 40.000 Einwohnern. Sagen wir in Würselen, Meppen, Cloppenburg oder Tuttlingen. Oder im französischen Trappes. Der Ort hat knapp 32.000 Einwohner und liegt nicht weit entfernt von Paris in dessen Südwesten. / mehr

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