Die „Hexenjagd“ von Arthur Miller, der heute vor 13 Jahren verstarb, ist ein eingängiges Beispiel dafür, wie es so manchen, von Eitelkeit getriebenen Charakteren gelingt, unter einem Vorwand – hier Glaube und Religion – mit schamlosen Lügen, irrwitzigen Beschuldigungen, moralischer Erpressung, richterlicher Willkür, herbei fantasierten Indizien und Gruppendruck eine wahnhafte Diffamierungskultur zu schaffen.
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