Wer wegen dem Iran-Atomdeal über die USA schimpft, sollte sich fragen, welchen Nationen er in den letzten Jahrzehnten eigentlich seine Nachtruhe verdankt. Und welche Alpträume auf uns zukämen, wären nicht die Juden, sondern ihre Nachbarn im Besitz von 200 Atomsprengköpfen. / mehr
Obwohl die baskische Terrororganisation ETA (Baskenland und Freiheit) ihre Auflösung bekannt gab, kämpfen die Basken weiter für mehr Autonomie und eine Vereinigung mit der Region Navarra, die einst Teil des Baskenlandes war. Die Verhältnisse sind kompliziert – zumal die Aufarbeitung der Franco-Diktatur auf der anderen Seite zu wünschen übrig lässt./ mehr
Von Roger Letsch und Gunter Weißgerber. Wir sind bitter enttäuscht über das Fehlen eines offiziellen Vertreters der Bundesrepublik bei der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem. Wir empfinden es als Schande, sich den Drohungen derjenigen Kräfte im Nahen Osten zu beugen, die all ihr Streben auf die Vernichtung des einzigen jüdischen Staates auf dieser Erde richten. / mehr
Deutschland hat, was Euphemismen angeht, eine gewisse Tradition. Aus dem Mord an 6 Millionen Juden wurde die „Endlösung“, die Jagd auf Flüchtlinge an Mauer und Todesstreifen hieß Dienst am „antifaschistischen Schutzwall“ und bei der gegenwärtigen Masseneinwanderung ist alles gar nicht so schlimm, denn wir befinden uns ja unterhalb der "Obergrenze"./ mehr
Von Ulrich Greiner. Ich beobachte nicht nur in Deutschland einen seltsamen Selbsthass, der alles, was nach christlicher Tradition aussieht, unter dem Deckmantel multikultureller Fairness verleugnet. Man schämt sich der eigenen Kultur. Wahrscheinlich nicht einmal das: Man kennt sie nicht. / mehr
„Das Internet ermöglicht derzeit mehr Freiraum, als die Demokratie vertragen kann," meint Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU). Das kann man auch ganz anders sehen: Der Demokratie schadet am meisten, wer die Bürger durch Beschweigen und Beschwichtigen für dumm verkaufen will./ mehr
Der Antisemitismus nimmt zu, und so werden allerorts Antisemitismus-Beauftrage ernannt, die sich darum kümmern sollen, dass alles in ordentlichen Bahnen verläuft. Im Bund gibt es einen, in Bayern auch, und vor kurzem hat sogar der WDR eine Arbeitsgruppe „Jüdisches Leben in Deutschland“ ins Leben gerufen, die zwei Antisemitismus-Experten befragt hat./ mehr
Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau legt in einem Buch die wesentlichen Argumente gegen die in Deutschland praktizierte Art der Masseneinwanderung vor. Der Titel: „Die Herrschaft des Unrechts: Die Asylkrise, die Krise des Verfassungsstaates und die Rolle der Massenmedien"./ mehr
Der Bund will im kommenden Jahr 1,67 Milliarden Euro für Kultur ausgeben, 300 Millionen mehr als im laufenden Jahr. Ein großer Erfolg, sagt die zuständige Staatsministerin. Wenn man die Summe aber ins Verhältnis zu anderen Posten im Haushalt setzt, sind es Almosen. Ist nicht unlogisch. Wie soll eine Kultur, die es angeblich nicht gibt, subventioniert werden?/ mehr
Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren,
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